{"id":30206,"date":"2022-02-22T09:53:37","date_gmt":"2022-02-22T08:53:37","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=30206"},"modified":"2022-02-21T10:51:01","modified_gmt":"2022-02-21T09:51:01","slug":"auf-die-uebergabezeremonie-folgt-die-ausweitung-des-programms-auf-den-gesamten-regierungsbezirk-banyuwangi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=30206","title":{"rendered":"Auf die \u00dcbergabezeremonie folgt die Ausweitung des Programms auf den gesamten Regierungsbezirk Banyuwangi"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wichtiger Meilenstein erreicht: \u201eProject STOP Muncar\u201c wird wirtschaftlich autonom und \u00fcbergibt Programmmanagement an Stadtregierung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Das Project STOP Muncar, das die Abfallsammlung f\u00fcr rund 90.000 Bewohner \u00fcbernimmt, hat seit dem Programmstart im Jahr 2017 110 neue Arbeitspl\u00e4tze geschaffen und insgesamt 16.000 Tonnen Abfall (2.117 Tonnen Kunststoff) entsorgt.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Mit der Ausweitung des Project STOP auf den gesamten Regierungsbezirk Banyuwangi wird das Programm bis zum Jahr 2025 rund 2 Millionen Menschen erreichen, 1.000 Vollzeitstellen schaffen und insgesamt 230.000 Tonnen M\u00fcll (25.000 Tonnen Kunststoff) pro Jahr sammeln.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Verst\u00e4rktes Engagement der Gr\u00fcndungspartner von Project STOP, um die indonesische Regierung dabei zu unterst\u00fctzen, die Verm\u00fcllung der Meere durch Kunststoffe bis 2025 um 70 % zu reduzieren<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das\u00a0<a href=\"http:\/\/www.stopoceanplastics.com\/\">Project STOP<\/a> feiert den ersten wichtigen Meilenstein im neuen Jahr: Die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.stopoceanplastics.com\/en_gb\/muncar\/\">erste St\u00e4dtepartnerschaft<\/a> in Muncar im Bezirk Banyuwangi in Ost-Java konnte alle finanziellen, administrativen und technischen Ziele erreichen und hat damit bewiesen, dass \u00f6ffentlich-private Partnerschaften wesentlich dazu beitragen k\u00f6nnen, die Abfall- und Kunststoffmengen, die in die Umwelt und die Meere entsorgt werden, ma\u00dfgeblich zu reduzieren. Nun, im Jahr 2022, l\u00e4uft die autonome Phase des Projekts STOP Muncar an: Dieses wird ab sofort ausschlie\u00dflich von den lokalen Beh\u00f6rden und der Gemeinde selbst verwaltet.<\/p>\n<p>Derzeit wickelt das Project STOP Muncar die regelm\u00e4\u00dfige Sammlung von Abf\u00e4llen von 90.000 Menschen ab, die in der Folge in den zwei Materialaufbereitungsanlagen der Initiative recycelt und kompostiert werden. Die Gesamtsystemkosten belaufen sich dabei auf 30 Dollar pro Tonne. Dar\u00fcber hinaus konnte das Programm eine zweistellige Marge erzielen, die auf die hohe Beteiligung der Bev\u00f6lkerung (mehr als 90 % der Haushalte) sowie auf die Zahlung von Abfallgeb\u00fchren in Verbindung mit einem effizienten Projektbetrieb zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p>Aufgrund dieses Erfolgs ist die Regierung von Banyuwangi an das Project STOP mit dem Wunsch herangetreten, die Abfallentsorgung auf den gesamten Bezirk Banyuwangi auszudehnen. Am 23. Dezember 2021 wurde schlie\u00dflich eine Absichtserkl\u00e4rung (MoU) unterzeichnet, die dieses ambitionierte Unterfangen zur Erweiterung der regionalen Abfallwirtschaft formalisiert.<\/p>\n<p>\u201eWir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem Project STOP im Rahmen der Project STOP Banyuwangi-Initiative weiterhin an der Anpassung und Weiterentwicklung umfassender Abfallmanagementsysteme arbeiten zu k\u00f6nnen. Dies bewirkt positive Effekte f\u00fcr die Wirtschaft, die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung und die Umwelt\u201c, erkl\u00e4rt Ipuk Fiestiandani, Oberhaupt des Regierungsbezirks Banyuwangi. \u201eIch hoffe, dass diese Partnerschaft den Bezirk Banyuwangi bei der Umsetzung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft unterst\u00fctzen kann, um die Verschmutzung der Umwelt zu verhindern, die Recyclingraten zu erh\u00f6hen und der Bev\u00f6lkerung soziale Vorteile zu bieten, die \u00fcber den aktuellen Ansatz der Stadt Muncar hinausgehen.\u201c<\/p>\n<p>In der Regentschaft Banyuwangi fallen jeden Tag 850 Tonnen Abfall an, von denen t\u00e4glich \u00fcber 78 %, d. h. 666 Tonnen, falsch entsorgt\u00a0 werden \u2013 vor allem durch Haushalte, die ihren Abfall verbrennen oder in nahe gelegenen Fl\u00fcssen oder der Umwelt entsorgen. Project STOP wird mit der Regierung von Banyuwangi zusammenarbeiten, um den ambitionierten Masterplan f\u00fcr Feststoffabf\u00e4lle umzusetzen, der von mehreren Beh\u00f6rden in Banyuwangi, dem CLOCC-Programm\u00a0 und dem Project STOP gemeinsam entwickelt wurde.<\/p>\n<p>\u201eEs war uns ein besonderes Anliegen, das Project STOP ins Leben zu rufen und gemeinsam mit unserem Partner SYSTEMIQ in die Tat umzusetzen\u201c, erkl\u00e4rt Thomas Gangl, Vorstandsvorsitzender (CEO) von <a href=\"http:\/\/www.borealisgroup.com\/\">Borealis<\/a>. \u201eDie \u00dcbergabe des ersten St\u00e4dtepartnerschaftsprogramms an die Regionalregierung erf\u00fcllt uns mit gro\u00dfer Freude, denn das bedeutet, dass wir alles richtiggemacht haben: Das Programm ist nun entsprechend gereift und hat die Stufe der wirtschaftlichen Autonomie erreicht. Daher feiern wir diesen Meilenstein gemeinsam mit all unseren Projektpartnern und freuen uns darauf, dieses wichtige Programm weiter auszubauen.\u201c<\/p>\n<p>Bis 2025 soll das Projekt STOP mit voller Kapazit\u00e4t laufen und eine kreislauforientierte Sammlung von Abf\u00e4llen von 2 Millionen Menschen erm\u00f6glichen, womit j\u00e4hrlich 230.000 Tonnen M\u00fcll (25.000 Tonnen Kunststoff) gesammelt und \u2013 im Zeitraum seit der Gr\u00fcndung von Project STOP Muncar im Jahr 2017 \u2013 1.000 neue Vollzeitarbeitspl\u00e4tze geschaffen werden.<\/p>\n<p>Der Koordinationsminister f\u00fcr maritime Angelegenheiten und Investitionen, Luhut Binsar Pandjaitan, erkl\u00e4rt: \u201eDie Regierung und der Privatsektor m\u00fcssen Hand in Hand arbeiten, um unsere Abfallwirtschaftsprobleme zu l\u00f6sen und das Ziel der indonesischen Regierung, den Meeresm\u00fcll bis 2025 um 70 % zu reduzieren, zu erreichen. Wir begr\u00fc\u00dfen die Leistungen und Initiativen der Regierung von Banyuwangi und des Project STOP, die kontinuierlich daran arbeiten, die Kreislaufwirtschaft zu unterst\u00fctzen und die Verm\u00fcllung unserer Umwelt durch Kunststoffe zu verhindern.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDer Kampf gegen Umweltverschmutzung durch Abf\u00e4lle, insbesondere durch Kunststoffm\u00fcll, ist ausgesprochen schwierig: Die Einf\u00fchrung neuer Abfallbewirtschaftungssysteme kann dabei aus vielerlei Gr\u00fcnden scheitern. Muncar war die erste H\u00fcrde, die wir erfolgreich genommen haben \u2013 gefolgt von Pasuruan und Jembrana, und ich bin sehr stolz auf das beharrliche Engagement, die Entschlossenheit und die kreativen L\u00f6sungen unserer Regierungspartner und unseres Teams, die es uns erlaubt haben, diese beeindruckenden Ergebnisse und den fantastischen Meilenstein zu erreichen, die wir heute feiern\u201c, so Joi Danielson, SYSTEMIQ Partner, SE Asia. \u201eSie haben einen erfolgreichen Weg f\u00fcr das Projekt STOP Banyuwangi und f\u00fcr hoffentlich viele weitere St\u00e4dtepartnerschaften aufgezeigt.\u201c<\/p>\n<p>Am 21. Februar 2022 fand im Auditorium des Regierungsbezirks Banyuwangi eine \u00dcbergabezeremonie statt, um die Autonomie von Project STOP Muncar zu feiern; diese war zugleich der Startschuss f\u00fcr den Ausbau des Projekts im Bezirk Banyuwangi. Wichtige regionale und auch internationale Stakeholder nahmen sowohl pers\u00f6nlich also auch online teil: Zu den Teilnehmern z\u00e4hlten zahlreiche Regierungsbeamte, darunter Vertreter des Koordinationsministeriums f\u00fcr maritime Angelegenheiten und Investitionen, des Ministeriums f\u00fcr Umwelt und Forstwirtschaft, des norwegischen Au\u00dfenministeriums, der Regierung von Banyuwangi, lokaler Organisationen, Dorfvorsteher, SYSTEMIQ, Borealis sowie die Mitglieder des Project STOP-Teams. Der interimistische Leiter der Umweltbeh\u00f6rde in Banyuwangi, Dwi Handayani, erkl\u00e4rt: \u201eSeit 2017 arbeiten wir mit Project STOP zusammen, um ein nachhaltiges Abfallmanagement anzubieten und dieses der Bev\u00f6lkerung von Muncar zug\u00e4nglich zu machen. Nun werden wir im Rahmen unserer Multi-Stakeholder-Partnerschaft in Banyuwangi gemeinsam alles daransetzen, unsere integrierten Abfallwirtschaftsziele zu erreichen, um f\u00fcr eine saubere und gesunde Region zu sorgen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Project STOP Banyuwangi (\u201eBanyuwangi Hijau\u201c)<\/strong><br \/>\nProject STOP Banyuwangi (bzw. auf Bahasa: \u201eBanyuwangi Hijau\u201c) ist eine Erweiterung des Project STOP, das ein Abfallsystemmodell auf Bezirksebene mit einem Materialaggregator kombiniert, um kreislauforientierte Abfall- und Recyclingl\u00f6sungen bereitzustellen und so die Abfallwirtschaft grundlegend zu ver\u00e4ndern. Das Programm, das im J\u00e4nner 2022 von Borealis und SYSTEMIQ in Zusammenarbeit mit der Regierung von Banyuwangi in Ost-Java, Indonesien, ins Leben gerufen wurde, ist eine Gemeinschaftsinitiative zur St\u00e4rkung der Abfallwirtschaftssysteme, die der regionalen Bev\u00f6lkerung eine bessere Lebensgrundlage bieten sowie f\u00fcr eine saubere Umwelt sorgen soll.<\/p>\n<p>Der Regierungsbezirk Banyuwangi liegt im Osten der Insel Java, dem geografischen und wirtschaftlichen Zentrum Indonesiens, wo mehr als die H\u00e4lfte der Einwohner des Landes leben.<\/p>\n<ul>\n<li>Bev\u00f6lkerung: ~1,7 Millionen<\/li>\n<li>Fl\u00e4che: ~5.700 km\u00b2<\/li>\n<li>Verwaltungsstruktur:\n<ul>\n<li>25 Unterbezirke (Kecamatan)<\/li>\n<li>217 D\u00f6rfer<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Abfallpotenzial: 600 Tonnen\/Tag<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><strong>\u00dcber das Project STOP<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Das im Jahr 2017 von Borealis und SYSTEMIQ ins Leben gerufene Project STOP (\u201eSTop Ocean Plastics\u201c) arbeitet gemeinsam mit Stadtregierungen daran, effektive und kreislauforientierte Abfallmanagementsysteme in S\u00fcdostasien zu etablieren, die verhindern, dass Plastikm\u00fcll in die Ozeane gelangt. Die Initiative unterst\u00fctzt St\u00e4dte mit technischem Fachwissen, um Umweltverschmutzung durch Plastikm\u00fcll zu verhindern, mehr Kunststoff zu recyceln, wirtschaftlich nachhaltige Programme zu entwickeln, neue Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen und die negativen Effekte einer mangelhaften Abfallentsorgung auf die \u00f6ffentliche Gesundheit, den Tourismus und den Fischfang zu reduzieren. Neben der ersten St\u00e4dtepartnerschaft, die 2018 in Muncar gestartet wurde, unterh\u00e4lt das Project STOP noch zwei weitere St\u00e4dtepartnerschaften im ebenfalls auf der Insel Java gelegenen Regierungsbezirk Pasuruan sowie im Regierungsbezirk Jembrana an der Nordk\u00fcste Balis.<\/em><em><br \/>\n<\/em><br \/>\n<em>Zu den strategischen Partnern von Project STOP geh\u00f6ren die norwegische Regierung, Nestl\u00e9, Borouge, die Alliance to End Plastic Waste und Siegwerk. Der Erfolg von Project STOP ist zu einem gro\u00dfen Teil diesen Kooperationen sowie der engen Partnerschaft mit lokalen und nationalen Regierungsbeh\u00f6rden in Indonesien zu verdanken, wie beispielsweise dem nationalen Ministerium f\u00fcr Umwelt und Forstwirtschaft (KLHK), mit dem eine Absichtserkl\u00e4rung (MoU) unterzeichnet wurde, dem Koordinationsministerium f\u00fcr Meeres- und Investitionsangelegenheiten (CMMAI) oder den Regierungen der Regierungsbezirke, in denen das Projekt l\u00e4uft. STOP verf\u00fcgt mittlerweile \u00fcber ein Team von 35 engagierten Umweltbeauftragten.<\/em><em><br \/>\n<\/em><br \/>\n<em>Mehr zum Project STOP finden Sie auf:<\/em><br \/>\n<em>Webseite: <a href=\"http:\/\/www.stopoceanplastics.com\/\">www.stopoceanplastics.com <\/a><\/em><br \/>\n<em>Online finden Sie uns unter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/endoceanplastic\">Twitter <\/a>|\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EtsHXM4-Pw4&amp;list=PLQy8RZEuQoAzG0ZBymFwHq0ka3jExTTMC\">YouTube<\/a> |\u00a0<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/project-stop\/\">LinkedIn<\/a> |\u00a0<a href=\"http:\/\/www.instagram.com\/endingoceanplastics\">Instagram<\/a> <\/em><em><br \/>\n<\/em><br \/>\n<em><strong>\u00dcber Borealis<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Borealis ist einer der global f\u00fchrenden Anbieter fortschrittlicher und kreislauforientierter Polyolefinl\u00f6sungen und europ\u00e4ischer Marktf\u00fchrer in den Bereichen Basischemikalien, Pflanzenn\u00e4hrstoffe und mechanisches Recycling von Kunststoffen. Wir nutzen unsere Expertise im Zusammenhang mit Polymeren und unsere jahrzehntelange Erfahrung, um innovative und kreislauforientierte Materiall\u00f6sungen mit Mehrwert f\u00fcr Schl\u00fcsselindustrien zu liefern. Wir entwickeln stets Neues, um unser Leben noch nachhaltiger zu machen. Wir bauen auf unser Bekenntnis zur Sicherheit, auf unsere Mitarbeiter und auf Exzellenz, w\u00e4hrend wir den Umstieg auf eine Kreislaufwirtschaft beschleunigen und unseren geographischen Fu\u00dfabdruck erweitern.<\/em><em><br \/>\n<\/em><br \/>\n<em>Borealis hat seine Konzernzentrale in Wien, \u00d6sterreich, besch\u00e4ftigt rund 6.900 Mitarbeiter und ist in mehr als 120 L\u00e4ndern aktiv. Im Jahr 2020 erwirtschaftete Borealis Umsatzerl\u00f6se von EUR 6,8 Milliarden und einen Nettogewinn von EUR 589 Millionen. Borealis steht zu 75 % im Eigentum der OMV, einem integrierten, internationalen Erdgasunternehmen mit Sitz in \u00d6sterreich, sowie zu 25 % im Eigentum einer Beteiligungsgesellschaft von Mubadala, mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Gemeinsam mit zwei wichtigen Joint Ventures \u2013 Borouge (mit der Abu Dhabi National Oil Company, ADNOC, in den Vereinigten Arabischen Emiraten) und Baystar\u2122 (mit TotalEnergies, in den USA), liefert Borealis Produkte und Dienstleistungen f\u00fcr Kunden auf der ganzen Welt.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.borealisgroup.com\">www.borealisgroup.com<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.borealiseverminds.com\">www.borealiseverminds.com<\/a><\/em><em><br \/>\n<\/em><br \/>\n<em><strong>\u00dcber SYSTEMIQ<\/strong><\/em><br \/>\n<em>SYSTEMIQ wurde im Jahr 2016 ins Leben gerufen, um die Ziele des Pariser Abkommens sowie UN-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung schneller zu erreichen, indem M\u00e4rkte und Gesch\u00e4ftsmodelle in vier Schl\u00fcsselsystemen \u2013 Landnutzung, kreislauforientierte Materialien, saubere Energie und nachhaltige Finanzen \u2013 transformiert werden. Als zertifizierte B-Corp agiert SYSTEMIQ als globales Beratungs- und Investitionsunternehmen, das Partnerschaften mit der Industrie, Regierungen und der Zivilgesellschaft eingeht und in Projekte investiert, die das Potenzial haben, wirtschaftliche Chancen zu erschlie\u00dfen, die der Wirtschaft, der Gesellschaft sowie der Umwelt zugutekommen und dar\u00fcber hinaus auch systemische \u00c4nderungen bewirken k\u00f6nnen.<\/em><br \/>\n<em>Mehr dazu erfahren Sie auf <a href=\"http:\/\/www.systemiq.earth\/\">www.systemiq.earth<\/a>.<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/presse.ikp.at\/Mailing_Redirect.aspx?mailingid=161574&amp;email=info%40marschall-medien-gruppe.de&amp;checkid=52bbc1e1-9fe3-4b07-a9f8-3f253c5bc41c&amp;redirect=News_Export.aspx%3Fid%3D150429%26type%3Dtextlong%26langID%3D48\"><u>\u00bb Plaintext downloaden<\/u><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das\u00a0Project STOP feiert den ersten wichtigen Meilenstein im neuen Jahr: Die\u00a0erste St\u00e4dtepartnerschaft in Muncar im Bezirk Banyuwangi&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":30207,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-30206","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30206","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30206"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30208,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30206\/revisions\/30208"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/30207"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30206"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30206"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30206"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=30206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}