{"id":30307,"date":"2022-02-28T08:20:18","date_gmt":"2022-02-28T07:20:18","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=30307"},"modified":"2022-02-25T15:05:19","modified_gmt":"2022-02-25T14:05:19","slug":"krones-steigert-umsatz-auftragseingang-und-ertragskraft-2021-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=30307","title":{"rendered":"Krones steigert Umsatz, Auftragseingang und Ertragskraft 2021 deutlich"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Krones erholte sich 2021 sehr gut von dem coronabedingten Einbruch 2020. Den Umsatz verbesserte das Unternehmen um 9,4 % auf 3.634,5 Mio. Euro.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Der Auftragseingang legte um 30,5 % zu und erreichte mit 4.316,2 Mio. Euro einen historischen Rekordstand.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die Ertragskraft konnte Krones deutlich st\u00e4rken. Das EBITDA legte von 133,2 Mio. Euro auf 312,6 Mio. Euro zu. Damit stieg die EBITDA-Marge 2021 auf 8,6 % (Vorjahr: 4,0 %). Bereinigt um au\u00dferordentliche Effekte ergibt sich eine EBITDA-Marge von 8,1 % im Vergleich zu 6,2 % im Vorjahr.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Krones erwirtschaftete im Berichtsjahr einen Free Cashflow von 203,3 Mio. Euro (Vorjahr: 221,3 Mio. Euro).<\/strong><\/li>\n<li><strong>F\u00fcr das Gesamtjahr 2022 prognostiziert der Vorstand ein Umsatzwachstum von 5 % bis 8 % bei einer verbesserten EBITDA-Marge von 8 % bis 9 % und einem ROCE von 10 % bis 12 % (2021: 10,0 %).<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Krones hat gem\u00e4\u00df den Vorabzahlen f\u00fcr 2021 die im Juli 2021 angehobenen Wachstums- und Ertragsziele jeweils am oberen Ende des Prognosekorridors erreicht.<\/p>\n<p>Als f\u00fchrender Komplettanbieter f\u00fcr die internationale Abf\u00fcll- und Verpackungsindustrie profitierte das Unternehmen davon, dass sich die M\u00e4rkte 2021 vom coronabedingten Einbruch 2020 erholten. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9,4 % von 3.322,7 Mio. Euro auf 3.634,5 Mio. Euro. Damit hat Krones den oberen Rand des im Juli 2021 erh\u00f6hten Wachstumsziels f\u00fcr das Gesamtjahr 2021 (7 % bis 9 %) erreicht.<\/p>\n<p>Die Investitionsbereitschaft der Kunden von Krones erholte sich 2021 schneller und st\u00e4rker vom pandemiebedingten Einbruch 2020 als erwartet. Der Auftragseingang legte um 30,5 % von 3.307,0 Mio. Euro auf 4.316,2 Mio. Euro zu. Damit hat der Wert der Bestellungen 2021 nicht nur das Vorkrisenniveau \u00fcbertroffen, sondern erreichte auch einen Rekordstand. Ende 2021 hatte Krones Auftr\u00e4ge im Wert von 1.893,0 Mio. Euro in den B\u00fcchern. Der Auftragsbestand \u00fcbertraf damit den Vorjahreswert um 56,3 %.<\/p>\n<p><strong>Ertragskraft profitierte von hoher Auslastung und den strategischen Ma\u00dfnahmen <\/strong><\/p>\n<p>Die Ertragskraft von Krones verbesserte sich 2021 deutlich. Hierzu trugen neben der verbesserten Auslastung der Produktionskapazit\u00e4ten die strategischen Ma\u00dfnahmen bei, die das Unternehmen 2021 weiter umsetzte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erh\u00f6hte sich von 133,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 312,6 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge stieg auf 8,6 % (Vorjahr: 4,0 %). Bereinigt um au\u00dferordentliche Effekte, die sowohl 2021 als auch 2020 das EBITDA beeinflussten, verbesserte sich die EBITDA-Marge im Berichtszeitraum von 6,2 % im Vorjahr auf 8,1 %. Damit hat Krones die im Juli 2021 erh\u00f6hte Prognose f\u00fcr die EBITDA-Marge von 7 % bis 8% am oberen Rand erreicht.<\/p>\n<p>Das Ergebnis vor Steuern (EBT) kletterte 2021 von minus 36,6 Mio. Euro im Vorjahr auf 177,3 Mio. Euro. Dies entspricht einer EBT-Marge von 4,9 % (Vorjahr: minus 1,1 %). Der um au\u00dferordentliche Ertr\u00e4ge und Aufwendungen bereinigte Wert lag bei 4,4 % (Vorjahr: 1,3 %). Krones erzielte 2021 ein Konzernergebnis von 141,4 Mio. Euro (Vorjahr: minus 79,7 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich auf 4,47 Euro (Vorjahr: minus 2,52 Euro).<\/p>\n<p><strong>Krones erwirtschaftete 2021 einen hohen Free Cashflow von 203 Mio. Euro <\/strong><\/p>\n<p>Der Free Cashflow von Krones lag 2021 mit 203,3 Mio. Euro nur leicht unter dem sehr hohen Vorjahreswert (221,3 Mio. Euro). Die Kennzahl Working Capital in Relation zum Umsatz verbesserte das Unternehmen deutlich auf 24,8 % (Vorjahr: 28,3 %). Der Wert unterschritt damit den Zielkorridor von 26 % bis 27 %. Mit 378,3 Mio. Euro lag die Nettoliquidit\u00e4t (fl\u00fcssige Mittel abz\u00fcglich Bankschulden) von Krones Ende 2021 deutlich h\u00f6her als im Vorjahr (184,9 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote betrug 39,8 % (Vorjahr: 39,4 %). Insgesamt weist das Unternehmen weiterhin eine sehr solide Finanz- und Kapitalstruktur aus.<\/p>\n<p>Alle genannten Zahlen sind vorl\u00e4ufig und k\u00f6nnen sich im Rahmen der Pr\u00fcfung durch den Wirtschaftspr\u00fcfer noch \u00e4ndern. Den Gesch\u00e4ftsbericht 2021 ver\u00f6ffentlicht Krones am 24. M\u00e4rz 2022.<\/p>\n<p><strong>Krones gibt Prognose f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2022<\/strong><\/p>\n<p>Krones ist mit einem sehr hohen Auftragsbestand in das Gesch\u00e4ftsjahr 2022 gestartet. Gleichzeitig ist das Gesch\u00e4ftsumfeld f\u00fcr Krones herausfordernd, denn es bestehen eine Reihe von Unw\u00e4gbarkeiten. Hierzu z\u00e4hlen Materialengp\u00e4sse und Probleme in den weltweiten Lieferketten, politische Risiken in Europa und anderen Regionen der Welt sowie hohe Inflationsraten in vielen L\u00e4ndern. Dar\u00fcber hinaus ist noch unsicher, wie sich die Covid-19-Pandemie global weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Auf Basis der derzeitigen gesamtwirtschaftlichen Aussichten und der aktuell erwarteten Entwicklung der f\u00fcr Krones relevanten M\u00e4rkte prognostiziert der Vorstand f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2022 ein Umsatzwachstum von 5 % bis 8 % bei einer verbesserten EBITDA-Marge von 8 % bis 9 %. Ab 2022 ersetzt die Kennzahl Return on Capital Employed (ROCE) die Kennzahl Working Capital in Relation zum Umsatz als dritte Zielgr\u00f6\u00dfe von Krones. F\u00fcr 2022 liegt das Ziel f\u00fcr den ROCE bei 10 % bis 12 % (2021: 10,0 %).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krones hat gem\u00e4\u00df den Vorabzahlen f\u00fcr 2021 die im Juli 2021 angehobenen Wachstums- und Ertragsziele jeweils am oberen Ende&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9773,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-30307","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30307","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30307"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30307\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30308,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30307\/revisions\/30308"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/9773"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30307"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30307"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30307"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=30307"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}