{"id":30799,"date":"2022-03-23T10:57:36","date_gmt":"2022-03-23T09:57:36","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=30799"},"modified":"2022-03-23T10:57:36","modified_gmt":"2022-03-23T09:57:36","slug":"semperit-erzielte-2021-trotz-schwieriger-rahmenbedingungen-neuerlich-rekordergebnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=30799","title":{"rendered":"Semperit erzielte 2021 trotz schwieriger Rahmenbedingungen neuerlich Rekordergebnis"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u2022 Konzernumsatz stieg im Jahr 2021 um 27,4% auf 1.182,2 Mio. EUR<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Umsatz im Sektor Industrie wuchs um 16,2% auf 556,1 Mio. EUR; im Sektor Medizin um 39,4% auf 626,1 Mio. EUR<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 EBITDA um 73,5% auf 361,8 Mio. EUR gesteigert; EBITDA-Marge auf 30,6% (2020: 22,5%) neuerlich deutlich erh\u00f6ht<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 EBIT auf 315,0 (2020: 237,8) Mio. EUR erneut sp\u00fcrbar verbessert bzw. gegen\u00fcber bereinigtem EBIT signifikant gesteigert; EBIT-Marge bei 26,6% (2020: 25,6%, bereinigt 18,5%)<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Anstieg des Free Cashflow um 36,9% auf 241,2 (2020: 176,2) Mio. EUR<\/strong><br \/>\n<strong>\u2022 Dividendenvorschlag von 1,50 EUR pro Aktie entspricht Dividendenrendite von 5,1%<\/strong><\/p>\n<p>Die b\u00f6rsennotierte Semperit-Gruppe konnte im Gesch\u00e4ftsjahr 2021 trotz des schwierigen, von der fortlaufenden Corona-Pandemie, steigender Inflation und einer durchg\u00e4ngig angespannten Situation der weltweiten Lieferketten neuerlich ein Rekordergebnis erzielen. \u201eWenngleich die dramatischen Entwicklungen rund um den Russland-Ukraine-Krieg die Freude \u00fcber unseren Unternehmenserfolg im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr naturgem\u00e4\u00df tr\u00fcben, ist dies eine herausragende Leistung, f\u00fcr die wir zuallererst unseren Mitarbeitern danken\u201c, sagt Petra Preining, CFO der Semperit AG Holding. COO Kristian Brok: \u201eDank der vorausschauenden, hochflexiblen Kollaboration zwischen einzelnen Unternehmensbereichen gelingt es uns mit immer gr\u00f6\u00dferer Routine, die mannigfaltigen Herausforderungen im Zusammenhang mit Rohmaterialverf\u00fcg-barkeit, Lieferkette, Preislandschaft und Kostenanstiegen erfolgreich zu managen.\u201c<br \/>\nSemperit konnte die mit den genannten Themen verkn\u00fcpften Risiken im Berichtsjahr 2021 fr\u00fchzeitig mitigieren und somit potenziell negative Einfl\u00fcsse proaktiv hintanhalten: \u201eDies schafft grunds\u00e4tzlich eine solide Ausgangsbasis f\u00fcr den Umgang mit den zu erwartenden Effekten des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie den damit in Verbindung stehenden Sanktionen und Beschr\u00e4nkungen, die im laufenden Gesch\u00e4ftsjahr eine erhebliche Belastung f\u00fcr europ\u00e4ische Unternehmen darstellen werden\u201c, so CEO Karl Haider, der seine Funktion mit Anfang dieses Jahres \u00fcbernommen hat. Bereits am 9. M\u00e4rz 2022 wies Semperit in einer Ad-hoc Mitteilung darauf hin, dass die Entwicklungen rund um die Russland-Ukraine-Eskalation voraussichtlich einen negativen Effekt auf das erwartete Unternehmensergebnis 2022 haben werden. Auch Branchenverb\u00e4nde warnen mittlerweile vor rohstoffmangelbedingten Produktionseinschr\u00e4nkungen in der Kautschukindustrie.<\/p>\n<p><strong>Kr\u00e4ftiges Umsatzwachstum in beiden Sektoren<\/strong><\/p>\n<p>Ungeachtet des bereits im Vorjahr schwierigen Umfelds konnte die Semperit-Gruppe 2021 auf Kon-zernebene eine Umsatzsteigerung von 27,4% auf 1.182,2 Mio. EUR erzielen. Dieser Rekordwert wurde durch deutliche Umsatzzuw\u00e4chse in beiden Sektoren erreicht: Der Sektor Industrie erzielte ein Wachstum von 16,2% auf 556,1 Mio. EUR; beim Sektor Medizin schlugen plus 39,4% auf 626,1 Mio. EUR zu Buche. Der Umsatzanstieg im Sektor Industrie war insbesondere durch h\u00f6here Absatzmengen in den Segmenten Semperflex (+20,4%) und Semperseal (+23,7%) getrieben, die den R\u00fcckgang der Absatzmengen im Segment Sempertrans in Summe mehr als kompensierten. Hingegen waren die Absatzmengen im Sektor Medizin aufgrund der beschr\u00e4nkten Verf\u00fcgbarkeit von Containern r\u00fcckl\u00e4ufig (\u221225,7% bei Untersuchungs- und Schutzhandschuhen); weiters war die Produktion in Malaysia aufgrund regulatorischer Vorgaben durch die Enhanced Movement Control Order (EMCO) im Sommer 2021 vor\u00fcbergehend eingeschr\u00e4nkt. Die nach wie vor signifikant h\u00f6heren Verkaufspreise f\u00fcr Untersuchungshandschuhe aufgrund der Sonderkonjunktur im Lichte der Corona-Pandemie konnten diese Effekte jedoch mehr als aufwiegen.<\/p>\n<p><strong>Ausgezeichnetes operatives Ergebnis trotz hoher Inflation<\/strong><\/p>\n<p>Die kr\u00e4ftigen Umsatzzuw\u00e4chse f\u00fchrten auch zu einer sp\u00fcrbaren Verbesserung im operativen Ergebnis \u2013 und dies trotz inflation\u00e4rer Preisentwicklungen f\u00fcr Rohstoffe, Energie und Logistik. Das EBITDA konnte von 208,6 Mio. EUR im Gesch\u00e4ftsjahr 2020 auf 361,8 Mio. EUR im Gesch\u00e4ftsjahr 2021 um 73,5% verbessert werden. Die EBITDA-Marge lag bei 30,6% (Gesch\u00e4ftsjahr 2020: 22,5%). Auch das Konzern-EBIT stieg auf 315,0 Mio. EUR im Gesch\u00e4ftsjahr 2021 nach 237,8 Mio. EUR im Jahr davor. Gegen\u00fcber dem um die Wertaufholung im Segment Sempermed und die Wertminderung im Segment Sempertrans bereinigten EBIT im Gesch\u00e4ftsjahr 2020 (171,4 Mio. EUR) konnte das EBIT im Gesch\u00e4ftsjahr 2021 um signifikante 83,8% gesteigert werden. Die EBIT-Marge der Semperit-Gruppe stieg von 25,6% (bereinigt 18,5%) im Gesch\u00e4ftsjahr 2020 auf aktuell 26,6%.<\/p>\n<p>Die zahlungswirksamen Investitionen in immaterielle Verm\u00f6genswerte und Sachanlagen lagen im Gesch\u00e4ftsjahr 2021 mit 47,9 Mio. EUR \u00fcber dem Vorjahresniveau von 26,4 Mio. EUR. Der Fokus liegt in Zukunft zunehmend bei wachstumsorientierten Investitionen.<br \/>\nIm Gesch\u00e4ftsjahr 2021 betrug der Free Cashflow insgesamt 241,2 Mio. EUR gegen\u00fcber 176,2 Mio. EUR im Vorjahr. Damit ist die Semperit-Gruppe einerseits auch in einem zunehmend schwierigen Marktumfeld gut aufgestellt und f\u00fcr die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine solide ger\u00fcstet. Andererseits verf\u00fcgt Semperit dank dieser starken finanziellen Basis \u00fcber erweiterte Wachstumsoptionen. M&amp;A-Aktivit\u00e4ten stehen nach wie vor im Fokus; da der Markt derzeit aber schwierig ist, besch\u00e4ftigt sich Semperit zusehends auch mit organischen Wachstumsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Angesichts des sehr erfolgreichen Gesch\u00e4ftsjahrs 2021 wird der Vorstand der Semperit-Gruppe der Hauptversammlung eine Dividende von 1,50 EUR je Aktie vorschlagen. In Summe gelangen damit 30,9 Mio. EUR zur Aussch\u00fcttung. Bei einem Aktienkurs von 29,30 EUR per Jahresende 2021 errechnet sich eine Dividendenrendite von 5,1% (2020: 6,2%).<\/p>\n<p><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n<p>Ab dem zweiten Halbjahr 2021 schlugen sich die anhaltenden Effekte der Corona-Pandemie beim Preis von Medizinprodukten zwar immer noch positiv nieder, die Tendenz ist jedoch deutlich nachgebend, weshalb mit einer Normalisierung des Preisniveaus im weiteren Verlauf des Gesch\u00e4ftsjahres 2022 gerechnet wird. Das Ergebnis der Semperit-Gruppe wird weiters signifikant von der Verf\u00fcgbarkeit erforderlicher Roh- und Hilfsstoffe und von deren Preisen bzw. von den funktionierenden Lieferketten beeinflusst werden. Weitere wesentliche Einflussfaktoren sind eine hinreichenden Containerverf\u00fcgbarkeit zur Auslieferung der Erzeugnisse der Semperit-Gruppe sowie die Verf\u00fcgbarkeit qualifizierten Personals. Hinzu kommt die nach wie vor schwierige Kalkulierbarkeit der Effekte im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie \u2013 insbesondere aufgrund der regional stark abweichenden Tendenzen und deren Einfluss auf die internationalen Produktionsstandorte.<\/p>\n<p>Durch den Beginn eines russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine entwickelte sich der Russland-Ukraine-Konflikt ab Ende Februar 2022 zu einer neuen wirtschaftlichen und geopolitischen Bedrohung. Die bereits beobachtbaren Konsequenzen dieses bewaffneten Konflikts sind \u2013 in begrenztem Umfang \u2013 direkte und indirekte negative Einfl\u00fcsse auf die Absatz- und Umsatzzahlen der Semperit-Gruppe, drohende Materialengp\u00e4sse, Energie- und Rohstoffpreissteigerungen, Transport- und Lieferkettenprobleme, Ver\u00e4nderungen in der Zinslandschaft, gestiegene Inflationserwartungen sowie ein gestiegenes Risiko f\u00fcr Cyber-Angriffe auf Unternehmen. Materialengpasse bei wesentlichen Roh- und Hilfsstoffen zur Herstellung vulkanisierter Kautschukprodukte k\u00f6nnen im Jahr 2022 zu Friktionen in der Produktion und in der Folge zu Lieferverz\u00f6gerungen und -einschr\u00e4nkungen f\u00fchren. Aufwandsseitig werden jedenfalls Mehraufwendungen f\u00fcr Roh- und Hilfsstoffe, Vor- und Zwischenprodukte sowie f\u00fcr Energie- und Transportaufwendungen erwartet. Zus\u00e4tzlich wird die aktuelle Situation zusehends kostentreibend auf L\u00f6hne und Geh\u00e4lter wirken. Die M\u00f6glichkeiten zur Preisweitergabe werden von der Preissensitivit\u00e4t der jeweiligen Kunden und den Dynamiken auf den segment-spezifischen Produktm\u00e4rkten abh\u00e4ngen. Zinsseitig ist die Semperit-Gruppe abgesichert, da s\u00e4mtliche noch ausstehenden Schuldscheindarlehen \u00fcber eine fixe Verzinsung verf\u00fcgen. Das Management der Semperit-Gruppe agiert umsichtig und hat die Evaluierung entsprechender proaktiver Ma\u00dfnahmen zur Mitigation dieser Entwicklungen fr\u00fchzeitig eingeleitet; erste Ma\u00dfnahmenpakete, insbesondere im Bereich der Materialwirtschaft sind bereits erfolgreich in Umsetzung. Die aktuellen geopolitischen und marktbezogenen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Russland-Ukraine-Konflikt werden ebenso genau beobachtet, wie deren Auswirkungen auf Investitionsg\u00fcterm\u00e4rkte sowie auf den Markt f\u00fcr Unternehmens\u00fcbernahmen.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund eines erwartungsgem\u00e4\u00df abklingenden Verlaufs der Corona-Pandemie mit fallenden durchschnittlichen Verkaufspreisen f\u00fcr Medizinprodukte und drohenden Materialengp\u00e4ssen, Lieferkettenproblemen und starken Steigerungen der Inputfaktorpreise in der Industrieproduktion erwartet das Management erneut ein Jahr, das von gro\u00dfen Herausforderungen f\u00fcr den Transformationsprozess der Semperit-Gruppe gepr\u00e4gt sein wird. Insbesondere aufgrund des Russland-Ukraine-Konflikts und der damit im Zusammenhang stehenden Sanktionsma\u00dfnahmen und Unw\u00e4gbarkeiten f\u00fcr die industrielle Produktion erwartet das Management der Semperit-Gruppe, dass das Jahresergebnis 2022, gemessen am Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Earnings before Interest, Tax, Depreciation and Amortisation, EBITDA) voraussichtlich wesentlich unter den durchschnittlichen Markterwartungen (Anfang M\u00e4rz bei 100-120 Mio. EUR) liegen wird. Die genauen finanziellen Auswirkungen auf das erwartete Jahresergebnis der Semperit-Gruppe sind zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung des Gesch\u00e4ftsberichts 2021 noch nicht absch\u00e4tzbar.<\/p>\n<p>Die Semperit-Gruppe hat Ende J\u00e4nner 2020 im Rahmen ihrer strategischen Neuausrichtung das Ziel der Transformation zum Industriegummi-Spezialisten und die in diesem Zusammenhang beschlossene Trennung vom Medizingesch\u00e4ft bekanntgegeben. Obgleich dieser Schritt zwischenzeitlich im Lichte der Coronavirus-Pandemie aufgeschoben worden war, wird der eingeschlagene Transformationskurs auch von dem mittlerweile neu zusammengesetzten Vorstand der Semperit-Gruppe im Gesch\u00e4ftsjahr 2022 konsequent weiterverfolgt werden. Ma\u00dfnahmen zur Erh\u00f6hung der Profitabilit\u00e4t stehen dabei unver\u00e4ndert weit oben auf der Agenda des Vorstands; strategische Projekte in der Unternehmensentwicklung haben die klare Zielsetzung, organisch sowie anorganisch zu wachsen.<br \/>\nDie wachstumsorientierte Investitionst\u00e4tigkeit und eine darauf abgestimmte Dividendenpolitik ist insbesondere durch die in den Gesch\u00e4ftsjahren 2020 und 2021 realisierten sonderkonjunkturellen Ertr\u00e4ge des Segments Sempermed m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Semperit<\/strong><br \/>\nDie b\u00f6rsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe, die in den Sektoren Industrie und Medizin hochspezialisierte Produkte aus Kautschuk entwickelt, produziert und in \u00fcber 100 L\u00e4ndern weltweit vertreibt: Hydraulik- und Industrieschl\u00e4uche, F\u00f6rdergurte, Rolltreppen-Handl\u00e4ufe, Bauprofile, Seilbahnringe, Produkte f\u00fcr den Eisenbahnoberbau und Untersuchungs- und Operationshandschuhe. Die Zentrale des \u00f6sterreichischen Traditionsunternehmens, das seit 1824 besteht, befindet sich in Wien. Die Semperit-Gruppe besch\u00e4ftigt weltweit rund 7.000 Mitarbeiter, davon rund 3.800 in Asien und rund 900 in \u00d6sterreich (Wien und Produktionsstandort Wimpassing, Nieder\u00f6sterreich). Zur Gruppe geh\u00f6ren weltweit 15 Produktionsstandorte sowie zahlreiche Vertriebsniederlassungen in Europa, Asien, Australien und Amerika. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2021 erzielte der Konzern einen Umsatz von 1.182,2 Mio. EUR sowie ein EBITDA von 361,8 Mio. EUR.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die b\u00f6rsennotierte Semperit-Gruppe konnte im Gesch\u00e4ftsjahr 2021 trotz des schwierigen, von der fortlaufenden Corona-Pandemie&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6982,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-30799","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30799","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30799"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30799\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30800,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30799\/revisions\/30800"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30799"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=30799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}