{"id":31729,"date":"2022-05-11T10:11:37","date_gmt":"2022-05-11T08:11:37","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=31729"},"modified":"2022-05-11T10:11:37","modified_gmt":"2022-05-11T08:11:37","slug":"continental-mit-starkem-reifengeschaeft-im-ersten-quartal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=31729","title":{"rendered":"Continental mit starkem Reifengesch\u00e4ft im ersten Quartal"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Konzernumsatz 9,3 Milliarden Euro (Q1 2021: 8,6 Milliarden Euro, +8,2 Prozent) <\/strong><\/li>\n<li><strong>Bereinigtes EBIT 439 Millionen Euro (Q1 2021: 728 Millionen Euro, -39,8 Prozent)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bereinigte EBIT-Marge 4,7 Prozent (Q1 2021: 8,5 Prozent)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Operatives Ergebnis 375 Millionen Euro (Q1 2021: 663 Millionen Euro, -43,4 Prozent)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Nettoergebnis 245 Millionen Euro (Q1 2021: 448 Millionen Euro f\u00fcr fortgef\u00fchrte und nicht fortgef\u00fchrte Aktivit\u00e4ten)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Free Cashflow vor Akquisitionen und Desinvestitionen (bereinigter Free Cashflow)<br \/>\n-174 Millionen Euro (Q1 2021: 646 Millionen Euro f\u00fcr fortgef\u00fchrte und nicht fortgef\u00fchrte Aktivit\u00e4ten)<\/strong><\/li>\n<li><strong>CEO Nikolai Setzer: \u201eIm ersten Quartal haben uns die Preissteigerungen in den Bereichen Beschaffung und Logistik stark betroffen. Trotz dieses massiven Gegenwinds haben wir im Reifenbereich ein gutes Ergebnis erzielt\u201c<\/strong><\/li>\n<li><strong>Erwartungen f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2022: Konzernumsatz von rund 38,3 bis 40,1 Milliarden Euro, bereinigte EBIT-Marge von rund 4,7 bis 5,7 Prozent<\/strong><\/li>\n<li><strong>Recycling von Altreifen wird weiter optimiert und ausgebaut<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Continental hat sich im ersten Quartal 2022 trotz eines zunehmend turbulenten Marktumfelds mit einem starken Reifengesch\u00e4ft gut behauptet. Zahlreiche exogene Faktoren, wie der Krieg gegen die Ukraine, die Coronavirus-Pandemie, fehlende Elektronikbauteile sowie Kostensteigerungen in den Bereichen Beschaffung und Logistik, stellten insgesamt enorme Herausforderungen dar. Der <strong>Konzernumsatz<\/strong> lag im abgelaufenen Quartal bei 9,3 Milliarden Euro (Q1 2021: 8,6 Milliarden Euro, +8,2 Prozent) und das <strong>bereinigte operative Ergebnis<\/strong> bei 439 Millionen Euro (Q1 2021: 728 Millionen Euro, -39,8 Prozent). Das entspricht einer <strong>bereinigten EBIT-Marge<\/strong> von 4,7 Prozent (Q1 2021: 8,5 Prozent).<\/p>\n<p>\u201eDas abgelaufene Quartal wurde \u00fcberschattet vom Krieg gegen die Ukraine und damit einhergehenden massiven Auswirkungen auf ohnehin bereits hohe Energiepreise sowie angespannte Logistikketten und Rohstoffm\u00e4rkte. Zudem haben die Schritte zur Eind\u00e4mmung der Coronavirus-Pandemie insbesondere in China die wirtschaftliche Entwicklung negativ beeintr\u00e4chtigt. Angesichts der vielfachen Herausforderungen haben wir Ma\u00dfnahmen ergriffen, um die Ergebnisbelastung m\u00f6glichst einzugrenzen\u201c, sagte Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender von Continental, am Mittwoch in Hannover und f\u00fcgte hinzu: \u201eSo haben uns die Preissteigerungen in den Bereichen Beschaffung und Logistik im ersten Quartal stark betroffen. Trotz dieses massiven Gegenwinds haben wir im Reifenbereich ein gutes Ergebnis erzielt. F\u00fcr Automotive sind wir zuversichtlich, dass unsere Ma\u00dfnahmen eine Ergebnisverbesserung im Jahresverlauf bewirken.\u201c<\/p>\n<p>Continental hat auf die zahlreichen Herausforderungen unmittelbar reagiert, um die Produktion und die Lieferketten bestm\u00f6glich aufrechtzuerhalten, so zum Beispiel mit einer fr\u00fchzeitigen und weiteren Diversifikation der Rohstoffbezugsquellen, mit dem Aufbau von Sicherheitsbest\u00e4nden sowie einer Neuordnung der Wertsch\u00f6pfungskette im Elektronikbereich. Zudem arbeitet Continental mit ihren Kunden daran, die Belastung aus den gestiegenen Kosten gemeinsam zu tragen.<\/p>\n<p>Im ersten Quartal 2022 erzielte Continental ein <strong>Nettoergebnis<\/strong> von 245 Millionen Euro (Q1 2021: 448 Millionen Euro f\u00fcr fortgef\u00fchrte und nicht fortgef\u00fchrte Aktivit\u00e4ten). Der <strong>bereinigte Free Cashflow<\/strong> lag bei -174 Millionen Euro (Q1 2021: 646 Millionen Euro f\u00fcr fortgef\u00fchrte und nicht fortgef\u00fchrte Aktivit\u00e4ten).<\/p>\n<p>\u201eDer negative bereinigte Free Cashflow im ersten Quartal dieses Jahres ergibt sich vor allem aus h\u00f6heren Beschaffungskosten und dem Aufbau von Lagerbest\u00e4nden. F\u00fcr das Gesamtjahr erwarten wir einen bereinigten Free Cashflow in der Bandbreite von rund 0,6 bis 1,0 Milliarden Euro\u201c, erl\u00e4uterte Katja D\u00fcrrfeld, Finanzvorst\u00e4ndin von Continental. Die h\u00f6heren Lagerbest\u00e4nde ergeben sich aus der Erh\u00f6hung der Sicherheitsbest\u00e4nde von Rohstoffen und Vorprodukten sowie aufgrund des saisonalen Aufbaus im Reifenbereich.<\/p>\n<p><strong>Schwache Automobilproduktion im ersten Quartal<\/strong><\/p>\n<p>In den ersten drei Monaten dieses Jahres lag die weltweite Automobilproduktion deutlich unter der des ersten Quartals des Vorjahres. Dabei war insbesondere die Marktentwicklung von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen in Europa stark r\u00fcckl\u00e4ufig (3,8 Millionen Einheiten, -19,1 Prozent). Nordamerika verzeichnete im Vergleich zum Vorjahresquartal ebenso einen leicht schw\u00e4cheren Jahresstart (3,6 Millionen Einheiten, -1,8 Prozent). In China lag die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen \u00fcber der des Vorjahreszeitraums (6,1 Millionen Einheiten, +6,1 Prozent). Nach vorl\u00e4ufigen Zahlen sank die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen weltweit im Vergleich zum ersten Quartal 2021 um 4,5 Prozent auf insgesamt 19,7 Millionen Einheiten (Q1 2021: 20,7 Millionen Einheiten).<\/p>\n<p><strong>Entwicklung der Unternehmensbereiche<\/strong><\/p>\n<p>Die schwache Automobilproduktion bei gleichzeitig steigenden Beschaffungs- und Logistikkosten wirkte sich insbesondere auf den Unternehmensbereich <strong>Automotive<\/strong> aus. Der Umsatz stieg um 3,2 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro (Q1 2021: 4,1 Milliarden Euro). Bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisver\u00e4nderungen ergibt sich eine <strong>organische Umsatzentwicklung<\/strong> von -1,2 Prozent. Dabei hat der Unternehmensbereich Automotive besser abgeschnitten als der Markt. Denn die globale Automobilproduktion ist im ersten Quartal dieses Jahres um 4,5 Prozent gesunken. Die bereinigte EBIT-Marge lag bei -3,9 Prozent (Q1 2021: 2,4 Prozent).<\/p>\n<p>Ein gutes Ergebnis erzielte der Unternehmensbereich <strong>Tires<\/strong>. Dabei haben insbesondere die Abs\u00e4tze im Ersatzgesch\u00e4ft von Pkw- und Nutzfahrzeugreifen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugelegt. Bei einem Umsatz von 3,3 Milliarden Euro (Q1 2021: 2,7 Milliarden Euro, +20,1 Prozent) wurde eine bereinigte EBIT-Marge von 17,1 Prozent erreicht (Q1 2021: 16,6 Prozent). Das Ergebnis wurde in H\u00f6he von rund 200 Millionen Euro positiv durch die Bestandsbewertung aufgrund gestiegener Anschaffungs- und Herstellungskosten beeinflusst.<\/p>\n<p>Die deutlichen Kostensteigerungen f\u00fcr Beschaffung und Logistik treffen ebenso den Unternehmensbereich <strong>ContiTech<\/strong>, dessen Ergebnis dadurch beeintr\u00e4chtigt wurde. ContiTech erreichte einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro (Q1 2021: 1,5 Milliarden Euro, +3,3 Prozent) sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 5,4 Prozent (Q1 2021: 10,2 Prozent). Positiv entwickelten sich dabei insbesondere das Transportband- und das Industrieschlauchgesch\u00e4ft. Dar\u00fcber hinaus erh\u00f6hte sich der Umsatz im Ersatzmarktgesch\u00e4ft mit Antriebsriemen und Luftfedern.<\/p>\n<p><strong>Erwartungen f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2022<\/strong><\/p>\n<p>Die Marktentwicklung wird in den kommenden Monaten weiterhin von einer hohen Volatilit\u00e4t gepr\u00e4gt sein. Nach 77,1 Millionen produzierten Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im vergangenen Jahr erwartet Continental mit Blick auf das Gesamtjahr eine Zunahme zwischen 4 und 6 Prozent (zuvor 6 bis 9 Prozent). Die negativen Auswirkungen der Kostensteigerungen f\u00fcr wichtige Zulieferungen, insbesondere f\u00fcr \u00f6lbasierte Rohstoffe sowie im Energiebereich und in der Logistik f\u00fcr Tires und ContiTech, verst\u00e4rken sich weiter erheblich.<\/p>\n<p>Den Ausblick f\u00fcr das Gesamtjahr hat Continental daher, wie am 21. April 2022 mitgeteilt, angepasst. Der <strong>Konzernumsatz<\/strong> wird nun bei rund 38,3 bis 40,1 Milliarden Euro (zuvor rund 38 bis 40 Milliarden Euro) und die bereinigte EBIT-Marge bei rund 4,7 bis 5,7 Prozent (zuvor rund 5,5 bis 6,5 Prozent) erwartet.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Unternehmensbereich <strong>Automotive<\/strong> erwartet Continental einen Umsatz zwischen rund 17,8 und 18,8 Milliarden Euro (zuvor rund 18 bis 19 Milliarden Euro) sowie eine bereinigte EBIT-Marge in einer Spanne von rund -0,5 bis 1 Prozent (zuvor rund 0 bis 1,5 Prozent). Hierbei sind wie bisher erh\u00f6hte Beschaffungs- und Logistikaufwendungen von rund 1 Milliarde Euro sowie zus\u00e4tzliche Ausgaben f\u00fcr Forschung und Entwicklung im Gesch\u00e4ftsfeld Autonomous Mobility von rund 100 Millionen Euro ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Unternehmensbereich <strong>Tires<\/strong> geht Continental von einem Umsatz zwischen rund 13,8 und 14,2 Milliarden Euro (zuvor rund 13,3 bis 13,8 Milliarden Euro) sowie einer bereinigten EBIT-Marge zwischen rund 12,0 und 13,0 Prozent (zuvor rund 13,5 bis 14,5 Prozent) aus. Darin ist ein Anstieg der Beschaffungs- und Logistikkosten im Vergleich zum Vorjahr von rund 1,9 Milliarden Euro (zuvor rund 1 Milliarde Euro) enthalten.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Unternehmensbereich <strong>ContiTech<\/strong> wird ein Umsatz zwischen rund 6,3 bis 6,5 Milliarden Euro (zuvor rund 6,0 bis 6,3 Milliarden Euro) sowie eine bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 6,0 und 7,0 Prozent (zuvor rund 7,0 bis 8,0 Prozent) erwartet. Dies ber\u00fccksichtigt einen Anstieg der Beschaffungs- und Logistikkosten im Vergleich zum Vorjahr von rund 600 Millionen Euro (zuvor rund 300 Millionen Euro).<\/p>\n<p>Die <strong>Investitionen vor Finanzinvestitionen<\/strong> sollten bei rund 6 Prozent vom Umsatz (zuvor unter 7 Prozent) liegen.<\/p>\n<p>Der <strong>bereinigte Free Cashflow<\/strong> wird zwischen rund 0,6 und 1,0 Milliarden Euro (zuvor rund 0,7 und 1,2 Milliarden Euro) erwartet.<\/p>\n<p>Sollte die geopolitische Lage, insbesondere in Osteuropa, angespannt bleiben oder sich gar verschlechtern, kann dies weitere nachhaltige St\u00f6rungen in der Produktion, den Lieferketten und der Nachfrage verursachen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen sich weitere negative Auswirkungen aus der andauernden Coronavirus-Pandemie und aus der damit verbundenen Versorgungssituation ergeben. Je nach Ausma\u00df k\u00f6nnten sowohl der Umsatz aber insbesondere auch das Ergebnis aller Unternehmensbereiche und damit des Konzerns insgesamt niedriger ausfallen als im Vorjahr.<\/p>\n<p><strong>Recycling von Altreifen wird weiter optimiert und ausgebaut<\/strong><\/p>\n<p>Bis sp\u00e4testens 2050 will Continental sukzessive 100 Prozent nachhaltig erzeugte Materialien in ihren Reifenprodukten einsetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, baut Continental unter anderem ihre Aktivit\u00e4ten im Bereich des zirkul\u00e4ren Wirtschaftens konsequent weiter aus. Dazu hat das DAX-Unternehmen k\u00fcrzlich mit Pyrum Innovations, einem Spezialisten f\u00fcr die Pyrolyse von Altreifen, eine Entwicklungsvereinbarung geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist, das Recycling von Altreifen durch Pyrolyse weiter zu optimieren und auszubauen. So soll mittelfristig unter anderem qualitativ besonders hochwertiger Industrieru\u00df f\u00fcr die Reifenproduktion von Continental gewonnen werden. Ru\u00df ist ein wichtiger Bestandteil vieler Reifenmischungen. Bereits im M\u00e4rz 2022 hat Continental mit der Lieferung von Altreifen an Pyrum begonnen. Langfristig wird ein geschlossenes Kreislaufwirtschaftskonzept f\u00fcr das Recycling von Altreifen angestrebt.<\/p>\n<p>Als erster Reifenhersteller hat Continental zudem recyceltes Polyestergarn, das aus gebrauchten PET-Kunststoffflaschen gewonnen wird, in ihre Serienproduktion eingef\u00fchrt. Der neue Hochleistungswerkstoff kommt im ersten Schritt in ausgew\u00e4hlten Dimensionen der Continental-Sommerreifen PremiumContact 6 und EcoContact 6 sowie dem Ganzjahresreifen AllSeasonContact zum Einsatz. Bei einem Satz Standard-Pkw-Reifen kommen rund 40 recycelte PET-Flaschen zum Einsatz, die andernfalls thermisch verwertet worden w\u00e4ren. Die eigens entwickelte so genannte ContiRe.Tex-Technologie wurde in nur wenigen Monaten zur Serienreife gebracht, kommt ohne bisher notwendige chemische Zwischenschritte aus und ist deutlich energieeffizienter als zuvor bekannte Technologien.<\/p>\n<p><strong>Neues Werk von ContiTech in Indien<\/strong><\/p>\n<p>Im April hat Continental ihr neues Werk in Pune, Indien, eingeweiht. Dort werden von ContiTech Oberfl\u00e4chenmaterialien haupts\u00e4chlich f\u00fcr den indischen Automobil- und Zweiradmarkt hergestellt. Continental hat mehr als 20 Millionen Euro in die Anlagen und Maschinen zur Herstellung von hochwertigen Oberfl\u00e4chenmaterialien investiert. Die rund 14.000 Quadratmeter gro\u00dfe Produktionsanlage hat eine anf\u00e4ngliche Jahreskapazit\u00e4t von f\u00fcnf Millionen Quadratmeter Oberfl\u00e4chenmaterialien. Diese kann auf bis zu 10 Millionen Quadratmeter erweitert werden. Das neue Werk zeichnet sich durch erstklassige Energieeffizienzstandards, nachhaltige Produktionsprozesse, eine ergonomische Arbeitsumgebung, eine 100-prozentige Abwasseraufbereitung, Abluftreinigung f\u00fcr alle Prozesse und die Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen aus.<\/p>\n<p><strong>Starker Auftragseingang im ersten Quartal<\/strong><\/p>\n<p>Continental erhielt im ersten Quartal zudem zwei Serienauftr\u00e4ge f\u00fcr Displayl\u00f6sungen, deren \u00a0Umsatzvolumen sich zusammen auf mehr als 2,5 Milliarden Euro summiert. Insgesamt generierte der Unternehmensbereich Automotive im ersten Quartal 2022 einen Auftragseingang von mehr als 5,8 Milliarden Euro (Q1 2021: 3,9 Milliarden Euro).<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus baut Continental ihre globalen Aktivit\u00e4ten im Bereich Fahrerassistenz\u00acsysteme und automatisiertes Fahren weiter aus und st\u00e4rkt Entwicklungsstandorte in Deutschland. So begann das Technologieunternehmen im M\u00e4rz mit der Erweiterung des Standorts in Memmingen und der Planung eines neuen zentralen Standorts in Neu-Ulm. In Memmingen werden bis zu 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am neuen Entwicklungscampus t\u00e4tig sein. Fertigstellung und Bezug des Neubaus sind f\u00fcr Mitte 2023 geplant. In Neu-Ulm werden Kompetenzen von bisher drei Standorten und bis zu 700 Mitarbeitern geb\u00fcndelt. Der Baubeginn ist f\u00fcr Dezember 2022 und die Fertigstellung im Jahr 2024 geplant. Insgesamt plant Continental, knapp 75 Millionen Euro in den n\u00e4chsten drei Jahren in die beiden Standorte zu investieren.<\/p>\n<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f\u00fcr die nachhaltige und vernetzte Mobilit\u00e4t der Menschen und ihrer G\u00fcter. Das 1871 gegr\u00fcndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L\u00f6sungen f\u00fcr Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2021 einen Umsatz von 33,8 Milliarden Euro und besch\u00e4ftigt aktuell mehr als 190.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 58 L\u00e4ndern und M\u00e4rkten. Am 8. Oktober 2021 hat das Unternehmen sein 150-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um gefeiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Continental hat sich im ersten Quartal 2022 trotz eines zunehmend turbulenten Marktumfelds mit einem starken Reifengesch\u00e4ft gut behauptet&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":17571,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-31729","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31729","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=31729"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31729\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31730,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/31729\/revisions\/31730"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/17571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=31729"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=31729"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=31729"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=31729"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}