{"id":32166,"date":"2022-06-14T10:14:51","date_gmt":"2022-06-14T08:14:51","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=32166"},"modified":"2022-06-14T10:14:51","modified_gmt":"2022-06-14T08:14:51","slug":"borealis-bornewables-kommt-erstmals-fuer-hochempfindliche-tiefkuehlkostverpackungen-zur-anwendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=32166","title":{"rendered":"Borealis Bornewables kommt erstmals f\u00fcr hochempfindliche Tiefk\u00fchlkostverpackungen zur Anwendung"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Partnerschaften mit Unternehmen entlang der Wertsch\u00f6pfungskette \u2013 PACCOR und Froneri \u2013 erm\u00f6glichen erstmals die Entwicklung einer aus Polypropylen bestehenden starren Verpackung f\u00fcr Speiseeis, die aus zertifizierten erneuerbaren Rohstoffen hergestellt wird<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die innovativen Monomaterial-Verpackungen sind zu 100 % recycelbar.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Partnerschaften erm\u00f6glichen die nachhaltige Umsetzung von Borealis EverMinds\u2122, gepr\u00e4gt durch proaktives Engagement, das den \u00dcbergang zu einer Kreislaufwirtschaft f\u00fcr Kunststoffe beschleunigt<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Borealis, einer der global f\u00fchrenden Anbieter fortschrittlicher und kreislauforientierter Polyolefinl\u00f6sungen, hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen gemeinsam mit dem Speiseeishersteller Froneri (Finnland) und dem Verpackungsspezialisten PACCOR (Deutschland) die Umstellung der beliebten Speiseeismarke Aino auf eine nachhaltige Produktpalette unterst\u00fctzen wird. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden die neuen Aino-Verpackungsbecher und -deckel auf Basis von erneuerbaren <a href=\"https:\/\/www.borealisgroup.com\/circular-economy\/bornewables\">Bornewables<\/a>\u2122-Polypropylen (PP) Typen von Borealis gefertigt, das auf Grundlage der Massenbilanzierung gem\u00e4\u00df dem ISCC PLUS-Programm (International Sustainability &amp; Carbon Certification Plus) zertifiziert ist.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit von Borealis, Froneri und PACCOR ist ein Paradebeispiel f\u00fcr die Entwicklung innovativer, verantwortungsvoller Anwendungen f\u00fcr die Verpackungsindustrie, die dazu beitr\u00e4gt, den Umstieg der Kunststoffbranche auf ein nachhaltigeres und st\u00e4rker kreislauforientiertes Wirtschaftsmodell zu beschleunigen. Die Kooperation steht zudem im Einklang mit der Vision der Borealis&#8217; Konsumg\u00fctersparte \u2013 \u201eMaking Everyday Life Easier\u201c \u2013 sowie dem Grundgedanken der Borealis&#8217; <a href=\"https:\/\/www.borealiseverminds.com\/\">EverMinds<\/a>\u2122-Aktivit\u00e4ten und -Initiativen im Rahmen von Industriepartnerschaften mit engagierten Akteuren entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette.<\/p>\n<p><strong>Borealis ebnet den Weg zur Kohlenstoffneutralit\u00e4t<\/strong><br \/>\n\u201eDie neue Aino-Eiscreme-Verpackung, die wir innerhalb von nur 12 Monaten vom Konzept bis zur Marktreife umgesetzt haben, ist ein hervorragendes Beispiel daf\u00fcr, was Kooperationen bewegen k\u00f6nnen, um die Kunststoffindustrie auf ihrem Weg zur Kohlenstoffneutralit\u00e4t zu unterst\u00fctzen\u201c, erkl\u00e4rt Peter Voortmans, Global Commercial Director Consumer Products bei Borealis. \u201eWir sind sehr stolz auf unseren Beitrag zum Erfolg dieses gemeinsamen Projekts, welches einmal mehr unterstreicht, dass unser Bornewables-Polymerportfolio das perfekte Material f\u00fcr hochwertige und leistungsstarke Verpackungsl\u00f6sungen ist.\u201c<\/p>\n<p>Borealis\u2018 Bornewables PP werden aus Biomasse, Abf\u00e4llen und Reststoffen der zweiten Generation produziert, die nicht in Konkurrenz zur menschlichen Nahrungskette stehen. Der Anteil an erneuerbaren Rohstoffen wird dabei durch Massenbilanzierung gem\u00e4\u00df ISCC PLUS nachgewiesen, was die R\u00fcckverfolgbarkeit des Materials von der Herstellung bis zur Endanwendung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Markenartikler den zertifizierten Anteil an erneuerbaren Rohstoffen durch bereits bei der Herstellung aufgebrachte (\u201eIn-Mould\u201c-) Informationen oder durch ein repr\u00e4sentatives Verpackungsetikett dokumentieren und den Verbrauchern dabei helfen, verantwortungsbewusstere Kaufentscheidungen zu treffen. Froneri, das erste Speiseeisunternehmen, das in diesem hochsensiblen Verpackungssegment die anerkannte ISCC PLUS-Zertifizierung erhalten hat, beabsichtigt, die Verwendung der Bornewables-Polymere auf weitere europ\u00e4ische Marken auszuweiten.<\/p>\n<p><strong>Inspiriert durch die Natur Finnlands<\/strong><br \/>\nAino Speiseeis wird seit jeher mit der Qualit\u00e4t, Zuverl\u00e4ssigkeit und Umweltvertr\u00e4glichkeit finnischer Produkte in Verbindung gebracht, wo das Leben in Harmonie mit der Natur fest in der DNA der Menschen verankert ist. Die Synergie dieser Werte lieferte die Inspiration f\u00fcr diese auf erneuerbaren Rohstoffen basierende Verpackung.<\/p>\n<p>\u201eNachhaltigkeit ist \u00e4u\u00dferst wichtig f\u00fcr uns, sie steht bei all unseren Aktivit\u00e4ten an unserem Produktionsstandort hier in Finnland im Mittelpunkt\u201c, sagt Charlotta Lindberg, Senior Brand Manager bei Froneri. \u201eIn unserer Speiseeisfabrik in Turenki arbeiten wir kontinuierlich an Verbesserungen und setzen laufend konkrete kleinere und gr\u00f6\u00dfere Ma\u00dfnahmen um, um noch nachhaltiger zu werden \u2013 zum Beispiel durch den Umstieg auf erneuerbare Energien, wie Strom aus Windkraft oder Biogas, oder durch kohlenstoffneutrales Heizen. Au\u00dferdem entsprechen unsere Verpackungen, wo immer dies m\u00f6glich ist, dem FSC-Standard (Forest Stewardship Council); der in unseren Produkten verwendete Kakao ist zudem von der Rainforest Alliance zertifiziert \u2013 um nur einige Beispiele f\u00fcr unsere Nachhaltigkeitsaktivit\u00e4ten zu nennen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uneingeschr\u00e4nkt funktionsf\u00e4higes Monomaterial<\/strong><br \/>\nDie neuen Aino-Speiseeisverpackungen werden von PACCOR durch ein integriertes Verfahren mit In-Mould-Labelling aus Bornewables PP spritzgegossen, wodurch die innovative Monomaterial-Verpackung zu 100% recycelbar ist. Dar\u00fcber hinaus kann das erneuerbare Material ohne jegliche Modifikationen in h\u00f6chster Effizienz problemlos in den bestehenden Produktions- und Verpackungslinien der Partnerunternehmen eingesetzt werden. Zugleich hilft es den Unternehmen dabei, ihren \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck zu verbessern.<\/p>\n<p>\u201eDurch die Verwendung von erneuerbaren Rohstoffen konnten wir unsere CO\u2082-Emissionen erheblich reduzieren, ohne dabei unser Herstellungsverfahren anpassen zu m\u00fcssen. Das ist ein bedeutender Durchbruch und ein weiterer wichtiger Schritt, um die Abh\u00e4ngigkeit unseres Unternehmens von Roh\u00f6l zu verringern\u201c, erkl\u00e4rt Andrzej Olszewski, Plant Manager bei PACCOR Bydgoszcz. \u201eDar\u00fcber hinaus sorgt die Einhaltung des ISCC PLUS-Standards f\u00fcr vollst\u00e4ndige Transparenz in der Produktion \u2013 und damit f\u00fcr h\u00f6chste Qualit\u00e4tsstandards bei unseren Verpackungsprodukten f\u00fcr Speiseeis.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Endverbraucher erf\u00fcllt das Bornewables-Material alle funktionalen Anforderungen an langlebige und sch\u00fctzende Verpackungen im Lebensmittelkontakt, die auch f\u00fcr Tiefk\u00fchlanwendungen geeignet sind. Gleichzeitig entspricht es den kontinuierlich steigenden Anspr\u00fcchen der Verbraucher, die eine minimale Klimabelastung sowie einen m\u00f6glichst geringen Verbrauch an fossilen Rohstoffen durch Verpackungsprodukte fordern.<\/p>\n<p><strong>Die K 2022 wird von 19. bis 26. Oktober 2022 in D\u00fcsseldorf, Deutschland, stattfinden<\/strong>.<br \/>\nWir laden Sie dazu ein, Borealis und Borouge in Halle 6 am Stand A43 zu besuchen, wo wir Ihnen unsere neue Speiseeisverpackungsl\u00f6sung unter dem Motto \u201eInnovate Collaborate Accelerate\u201c pr\u00e4sentieren werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Borealis hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen gemeinsam mit dem Speiseeishersteller Froneri und dem Verpackungsspezialisten PACCOR&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32167,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-32166","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32166"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32166\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32168,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32166\/revisions\/32168"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/32167"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32166"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=32166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}