{"id":32199,"date":"2022-06-15T09:45:34","date_gmt":"2022-06-15T07:45:34","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=32199"},"modified":"2022-06-15T09:53:59","modified_gmt":"2022-06-15T07:53:59","slug":"autoneum-aktualisiert-den-ausblick-fuer-2022-infolge-des-ukraine-krieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=32199","title":{"rendered":"Autoneum aktualisiert den Ausblick f\u00fcr 2022 infolge des Ukraine-Krieges"},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Automobilindustrie und die<br \/>\nFahrzeugproduktion sowie der steigenden Inflation passt Autoneum seinen Unternehmensausblick<br \/>\nf\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr 2022 an. Die Markterholung verz\u00f6gert sich zeitlich<br \/>\ndurch die aktuellen Entwicklungen.<\/p>\n<p>Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine wirken sich neue Engp\u00e4sse in den globalen Lieferund<br \/>\nLogistikketten auf die Produktionsvolumen der Fahrzeughersteller aus und bremsen damit die<br \/>\nUmsatz- und Ergebnisentwicklung der Automobilzulieferindustrie insbesondere in Europa. Die aktuellen<br \/>\nEntwicklungen gehen einher mit einer beschleunigten Inflation und deutlichen Preissteigerungen<br \/>\nauf den Rohstoffm\u00e4rkten, die sich durch den Krieg weiter versch\u00e4rft haben. Diese machen<br \/>\nsich bei Autoneum durch steigende Material-, Energie- und Transportkosten bemerkbar. In Bezug<br \/>\nauf die steigenden Kosten sind Automobilhersteller und -zulieferer nun gemeinsam gefordert, als<br \/>\nPartner f\u00fcr eine faire Lastenverteilung zu sorgen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus verz\u00f6gern die erneuten coronabedingten Lockdowns in China das Wachstum in<br \/>\nAsien. Den angepassten Marktprognosen1) zufolge geht man f\u00fcr das Jahr 2022 von einer weltweiten<br \/>\nAutomobilproduktion von 80.4 Millionen Einheiten aus, was einem Anstieg von 4.1% gegen\u00fcber<br \/>\n2021 entspricht. Das Wachstum ist damit deutlich geringer wie noch Mitte Februar erwartet wurde.<br \/>\nAutoneum wird alles daf\u00fcr tun, um die Auswirkungen auf die Gruppe so gering wie m\u00f6glich zu halten.<br \/>\nTrotz der aktuellen Herausforderungen wird die Strategie weiterhin konsequent umgesetzt mit<br \/>\neinem Fokus auf innovative und nachhaltige Technologien f\u00fcr wachsende Zukunftsm\u00e4rkte.<br \/>\nAufgrund der gegenw\u00e4rtigen Entwicklungen und Erkenntnisse aktualisiert Autoneum seine an der<br \/>\nBilanzmedienkonferenz ver\u00f6ffentlichte Prognose, welche die oben ausgef\u00fchrten Auswirkungen des<br \/>\nKrieges noch nicht beinhaltet hatte. Autoneum geht weiterhin von einer Umsatzentwicklung im Einklang<br \/>\nmit dem Markt aus. F\u00fcr das erste Halbjahr rechnet das Unternehmen mit einer EBIT-Marge<br \/>\nauf Break-even-Niveau. Auf Basis der laufenden partnerschaftlichen Kundengespr\u00e4che zur Beteiligung<br \/>\nan den stark gestiegenen Energie- und Materialkosten erwartet Autoneum f\u00fcr das Gesamtjahr<br \/>\n2022 eine Verbesserung der EBIT-Marge auf 2.0 bis 3.0% (bisher: 4.0 bis 5.0%). Der Free<br \/>\nCashflow f\u00fcr das Jahr 2022 wird voraussichtlich im mittleren bis hohen zweistelligen Millionenbereich<br \/>\nliegen.<\/p>\n<p>Autoneum ist f\u00fcr die Transformation der Automobilindustrie hin zu E-Mobilit\u00e4t und Nachhaltigkeit<br \/>\nsehr gut aufgestellt. Unser Produktportfolio eignet sich f\u00fcr alle Antriebsarten, ob Verbrenner-,<br \/>\nHybrid- oder reine Elektrofahrzeuge. Die von Autoneum im November 2021 publizierten mittelfristigen<br \/>\nPrognosen bleiben weiterhin unver\u00e4ndert positiv. Der Zeitpunkt der Markterholung wird<br \/>\nsich durch die aktuellen Ereignisse verz\u00f6gern und h\u00e4ngt mitunter auch von den weiteren geopolitischen<br \/>\nEntwicklungen ab.<\/p>\n<p>1) IHS Marktprognose \u00abGlobal Light Vehicle Production Forecast\u00bb vom 16. Mai 2022<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Automobilindustrie und die Fahrzeugproduktion sowie der steigenden Inflation&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7344,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-32199","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32199","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32199"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32199\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32202,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32199\/revisions\/32202"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7344"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32199"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32199"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32199"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=32199"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}