{"id":32572,"date":"2022-07-25T15:16:01","date_gmt":"2022-07-25T13:16:01","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=32572"},"modified":"2022-07-25T15:16:01","modified_gmt":"2022-07-25T13:16:01","slug":"brita-setzt-auf-nachhaltige-styrolkunststoffe-von-ineos-styrolution-auf-basis-von-biomassenbilanziertem-styrol-von-basf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=32572","title":{"rendered":"BRITA setzt auf nachhaltige Styrolkunststoffe von INEOS Styrolution auf Basis von biomassenbilanziertem Styrol von BASF"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><b>Neue Tischwasserfilter von BRITA aus ECO-Materialien von INEOS Styrolution<\/b><\/li>\n<li><b>BASF liefert biomassenbilanziertes Styrol f\u00fcr die Kunststoffproduktion<\/b><\/li>\n<li><b>Vollst\u00e4ndig zertifizierter Produktionsprozess<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ludwigshafen, Frankfurt\/Main, Taunusstein. BRITA, INEOS Styrolution und BASF geben die Wahl der nachhaltigen Materiall\u00f6sungen Terluran<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0ECO, Styrolution<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0PS\u00a0ECO und NAS<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0ECO von INEOS\u00a0Styrolution f\u00fcr die Produktion der Tischwasserfilter von BRITA bekannt. Der k\u00fcrzlich vorgestellte Kunststoff NAS<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0ECO ist ein Styrol-Methylmethacrylat (SMMA), das im Rahmen einer Kooperation zwischen INEOS\u00a0Styrolution und BASF entwickelt wurde. Das Material basiert auf dem biomassenbilanzierten Styrol (Styrol BMB) von BASF, bei dessen Herstellung erneuerbare Ressourcen verwendet und im Massenbilanzverfahren zugeordnet werden. INEOS\u00a0Styrolution nutzt den Rohstoff f\u00fcr die Herstellung neuer nachhaltiger Styrolkunststoffe.<\/p>\n<p>Als f\u00fchrender Anbieter von Wasserfiltersystemen geh\u00f6rt BRITA zu den ersten Kunden, die von der neuen nachhaltigen L\u00f6sung NAS<b><sup>\u00ae<\/sup><\/b>\u00a0ECO von INEOS\u00a0Styrolution profitieren. Im konkreten Fall wird das Material zur Herstellung der Kannen, Trichter und Deckel f\u00fcr die Tischwasserfilter von BRITA verwendet. Dank des neuen Werkstoffs kann das Unternehmen seinen CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck merklich reduzieren, ohne dass die Verarbeitungsparameter angepasst werden m\u00fcssen oder sich die Materialeigenschaften ver\u00e4ndern. Als echte Plug-in-L\u00f6sung sind die neuen ECO-Materialien mit den Produktionsverfahren von BRITA vollst\u00e4ndig kompatibel und erfordern keine Anpassungen.<\/p>\n<p>Meike Rapp, Sustainability Manager bei BRITA, erl\u00e4utert: \u201eBei BRITA suchen wir stets nach neuen M\u00f6glichkeiten, unsere Produkte nachhaltiger zu gestalten. Deshalb freut es uns, dass wir mit den neuen ECO-Materialien f\u00fcr unsere Tischwasserfilter einem der wichtigsten Nachhaltigkeitsziele ein gutes St\u00fcck n\u00e4herkommen, n\u00e4mlich der Verringerung unserer Abh\u00e4ngigkeit von Kunststoffen auf fossiler Basis. Au\u00dferdem verkleinern wir damit den CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck einiger unserer wichtigsten Produkte und unterst\u00fctzen unsere Entwicklung nachhaltiger L\u00f6sungen. Dass die Materialien auch nach ISCC+ zertifiziert sind, ist zudem ein gro\u00dfes Plus f\u00fcr unsere Verbraucherkommunikation.\u201c<\/p>\n<p><b>NAS<sup>\u00ae<\/sup> ECO mit deutlich reduziertem CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck<\/b><\/p>\n<p>Das biomassenbilanzierte Styrol von BASF wird von INEOS\u00a0Styrolution haupts\u00e4chlich zur Produktion transparenter Styrolkunststoff-Spezialit\u00e4ten verwendet, wie zum Beispiel f\u00fcr NAS<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0ECO aus SMMA (Styrol-Methylmethacrylat) und Luran<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0ECO aus SAN (Styrol-Acrylnitril-Copolymer). Die Prozesse zur Herstellung der neuen massenbilanzierten Produkte von BASF und INEOS\u00a0Styrolution sind vollst\u00e4ndig nach ISCC+ zertifiziert.<\/p>\n<p>Udo M\u00fchlh\u00f6lzer, Business Development Manager und Global Key Account Manager Electronics &amp; Household EMEA bei INEOS\u00a0Styrolution, stellt fest: \u201eIch finde es gro\u00dfartig, dass wir mit unseren zukunftsweisenden Styrol-L\u00f6sungen zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele unserer Kunden und zum Schutz der Umwelt beitragen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><b>Biomassenbilanziertes Styrol<\/b><\/p>\n<p>Bei der Herstellung von biomassenbilanziertem Styrol ersetzt BASF fossile Ausgangsstoffe wie Naphtha oder Erdgas durch erneuerbare Rohstoffe, die aus organischen Abf\u00e4llen oder Pflanzen\u00f6len gewonnen werden. Das ist eine von mehreren M\u00f6glichkeiten, Styrol \u00fcber den Massenbilanzansatz herzustellen. Das Massenbilanzverfahren ist ein R\u00fcckverfolgbarkeitsmodell f\u00fcr die Erfassung und korrekte Zuordnung der Gesamtmenge aller alternativen (z.\u00a0B. rezyklierten oder erneuerbaren) Rohstoffe w\u00e4hrend des Produktionsprozesses.<\/p>\n<p>Hersteller von Roh- und Kunststoffen wie INEOS\u00a0Styrolution und BASF k\u00f6nnen somit Produkte mit einem besseren Umweltprofil anbieten, die allerdings die gleichen Eigenschaften aufweisen wie Erzeugnisse aus fossilen Rohstoffen. Die Zuordnung \u00fcber den Massenbilanzansatz und die Produkte selbst werden von unabh\u00e4ngigen Pr\u00fcfern zertifiziert. Mehr Informationen zum <a href=\"https:\/\/www.basf.com\/global\/de\/who-we-are\/sustainability\/we-drive-sustainable-solutions\/circular-economy\/mass-balance-approach\/biomass-balance.html\">Biomassenbilanz-Ansatz von BASF<\/a> stehen auf basf.com zur Verf\u00fcgung.<u><\/u><\/p>\n<p>\u201eDas Massenbilanzverfahren auf Basis von Bioabf\u00e4llen oder chemisch recycelten Kunststoffen erm\u00f6glicht uns, bislang unber\u00fchrte fossile Ressourcen in der Erde zu belassen und einen schnellen \u00dcbergang zu alternativen Rohstoffen zu schaffen\u201c, so Stefanie Kutscher, Head of Business Management Styrenics Europe bei BASF. \u201eDas erfordert die Mitwirkung der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BRITA, INEOS\u00a0Styrolution und BASF geben die Wahl der nachhaltigen Materiall\u00f6sungen Terluran\u00a0ECO, Styrolution\u00a0PS\u00a0ECO und NAS\u00a0ECO von&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32573,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-32572","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32572","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32572"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32572\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32574,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32572\/revisions\/32574"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/32573"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32572"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32572"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32572"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=32572"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}