{"id":32670,"date":"2022-07-29T11:30:17","date_gmt":"2022-07-29T09:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=32670"},"modified":"2022-07-29T11:30:17","modified_gmt":"2022-07-29T09:30:17","slug":"halbjahresbericht-2022-der-surteco-group-se","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=32670","title":{"rendered":"Halbjahresbericht 2022 der SURTECO GROUP SE"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene<\/strong><br \/>\n<strong>Rahmenbedingungen<\/strong><\/p>\n<p>Der Russland-Ukraine Konflikt sowie gestiegene Energiepreise<br \/>\nf\u00fchren zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen<br \/>\nAussichten im Euroraum. Auch das Wachstum in den USA<br \/>\nd\u00fcrfte wegen der Zinserh\u00f6hungen deutlich nachlassen. So<br \/>\nsieht die Commerzbank in ihrem Economic Reseach1 vom<br \/>\n8. Juli 2022 f\u00fcr den Euroraum nur noch einen Anstieg des<br \/>\nrealen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2022 von +2,8 %,<br \/>\nnachdem in 2021 noch ein Wachstum von +5,3 % erreicht<br \/>\nworden war. Deutschland wird dabei nur ein Plus von 1,5 %<br \/>\n(2021: +2,9 %) zugesprochen, w\u00e4hrend Frankreich mit +2,3 %<br \/>\n(2021: +6,8 %), Italien mit +2,5 % (2021: +6,6 %) und Spanien<br \/>\nmit +4,3 % (2021: +5,1 %) etwas st\u00e4rker zulegen d\u00fcrften. In<br \/>\nGro\u00dfbritannien erwartet die Commerzbank f\u00fcr 2022 einen Zuwachs<br \/>\nvon +3,5 % nach +7,4 % in 2021. Das BIP in den USA soll<br \/>\num +2,0 % zulegen (2021: +5,7 %). Weltweit wird ein Plus des<br \/>\nrealen BIP von +3,4 (2021: +6,2 %) prognostiziert.<br \/>\nNachdem im ersten Quartal 2022 die Ums\u00e4tze in der deutschen<br \/>\nK\u00fcchen- und B\u00fcrom\u00f6belindustrie sowie bei den Herstellern<br \/>\nvon Wohn-, Schlaf- und Esszimmerm\u00f6bel nach<br \/>\namtlichen Zahlen2 deutlich \u00fcber den Vorjahreswerten lagen,<br \/>\nsank im Zuge des Russland-Ukraine Konflikts die Gesch\u00e4ftserwartung<br \/>\nder n\u00e4chsten sechs Monate laut Ifo-Gesch\u00e4ftsklima<br \/>\nM\u00f6belindustrie zum Juni auf -43,5 Punkte. Auch der<br \/>\nGfK-Konsumklima Index als Indikator f\u00fcr die allgemeine Verbraucherstimmung<br \/>\nsank im Juni auf ein neues Rekordtief.<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00e4ftsverlauf<\/strong><br \/>\nDie Umsatzerl\u00f6se des SURTECO Konzerns lagen im ersten<br \/>\nHalbjahr 2022 mit Mio. \u20ac 415,1 um 10 % \u00fcber Vorjahreswert<br \/>\nvon Mio. \u20ac 377,9. Nachdem der Anstieg im ersten Quartal<br \/>\n2022 noch bei +13 % gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal lag,<br \/>\nbetrug das Umsatzplus gegen\u00fcber dem Vorjahr im zweiten<br \/>\nQuartal nur noch +7 %. Dies spiegelt bereits den sp\u00fcrbaren<br \/>\nR\u00fcckgang der Auftragseing\u00e4nge in den Segmenten Decoratives<br \/>\nund Technicals aufgrund der gesamt\u00f6konomischen<br \/>\nUnsicherheiten durch den Russland-Ukraine Konflikt wider.<br \/>\nZudem ist das Umsatzwachstum im zweiten Quartal nahezu<br \/>\nausschlie\u00dflich auf Preiseffekte aus der Weitergabe der<br \/>\ngestiegenen Rohmaterialkosten sowie W\u00e4hrungseffekte aus<br \/>\nder Ver\u00e4nderung der Kurse des US-Dollars und des Brasilianischen<br \/>\nReals im Vergleich zum Vorjahr zur\u00fcckzuf\u00fchren.<br \/>\nSo erh\u00f6hten sich in den Monaten Januar bis Juni 2022 die<br \/>\nUms\u00e4tze in Deutschland um +6 % gegen\u00fcber dem entsprechenden<br \/>\nVorjahreszeitraum. Im restlichen Europa stiegen<br \/>\ndie Gesch\u00e4fte um +9 %, in Nord- und S\u00fcdamerika um<br \/>\n+21 % und Asien, Australien und sonstigen M\u00e4rkten um +7 %.<br \/>\nDie Auslandsumsatzquote erh\u00f6hte sich im Vergleich zum ersten<br \/>\nHalbjahr 2021 um 0,9 Prozentpunkte auf 74,5 %.<\/p>\n<p><strong>DECORATIVES<\/strong><br \/>\nObwohl die Nachfrage insbesondere bei Mitnahmem\u00f6bel<br \/>\nund preiswerten K\u00fcchen- und Badezimmerm\u00f6bel im zweiten<br \/>\nQuartal 2022 deutlich einbrach, konnte das Segment<br \/>\nDecoratives die Ums\u00e4tze im ersten Halbjahr 2022 noch um<br \/>\n+8 % gegen\u00fcber dem Vorjahr auf Mio. \u20ac 297,3 steigern. Durch<br \/>\ndas Abarbeiten des Auftragsbestands waren die Werke zumindest<br \/>\nbis Mai noch gut ausgelastet und die Weitergabe der<br \/>\ngestiegenen Rohmaterialkosten schl\u00e4gt sich positiv auf die<br \/>\nUmsatzerl\u00f6se nieder. So erh\u00f6hten sich in den Monaten Januar<br \/>\nbis Juni 2022 die Gesch\u00e4fte mit Kantenb\u00e4ndern um +9 %, mit<br \/>\ndekorativen Drucken um +12 % und mit Finishfolien um +5 %<br \/>\ngegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum. Die Ums\u00e4tze mit sonstigen<br \/>\nProdukten und Handelswaren stiegen um +4 %.<\/p>\n<p><strong>PROFILES<\/strong><br \/>\nIm Rahmen eines immer noch robusten Marktumfelds stiegen<br \/>\ndie Ums\u00e4tze im Segment Profiles im ersten Halbjahr 2022<br \/>\num +16 % auf Mio. \u20ac 77,9 (Vorjahr: Mio. \u20ac 67,3). Noch haben die<br \/>\nHandwerker volle Auftragsb\u00fccher und auch das Baumarkt- und<br \/>\nIndustriegesch\u00e4ft kann von einer derzeit stabilen Nachfrage profitieren.<br \/>\nSo stiegen gegen\u00fcber dem ersten Halbjahr 2021 die Ums\u00e4tze<br \/>\nmit Sockelleisten um +15 %, mit technischen Profilen um<br \/>\n+20 % und mit sonstigen Produkten und Handelswaren um +3 %.<\/p>\n<p><strong>TECHNICALS<\/strong><br \/>\nAuch bei Technicals l\u00e4sst sich eine deutliche Abk\u00fchlung der<br \/>\nNachfrage beobachten, wobei in den ersten sechs Monaten<br \/>\n2022 durch Preiseffekte die Ums\u00e4tze noch um +10 % auf<br \/>\nMio. \u20ac 39,9 stiegen (Vorjahr: Mio. \u20ac 36,2). Dabei erh\u00f6hten sich<br \/>\ndie Gesch\u00e4fte mit Impr\u00e4gnaten um +18 % und mit Finishfolien<br \/>\naus Papier und Kunststoff um +9 %, w\u00e4hrend die Ums\u00e4tze mit<br \/>\nKantenb\u00e4ndern um -7 % nachgaben.<\/p>\n<p><strong>Verm\u00f6gens-, Finanz- und<\/strong><br \/>\n<strong>Ertragslage<\/strong><br \/>\n<strong>Aufwandspositionen<\/strong><br \/>\nUnter anderem durch die gestiegenen Energiepreise verteuerten<br \/>\nsich im ersten Halbjahr 2022 die wichtigsten Rohstoffe<br \/>\nf\u00fcr den SURTECO Konzern wie technische Rohpapiere,<br \/>\nchemische Zusatzstoffe und verschiedene Kunststoffe zum<br \/>\nTeil drastisch gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum. Die direkten<br \/>\nEnergiekosten des Konzerns blieben aufgrund \u00fcberwiegend<br \/>\nlangfristiger Liefervertr\u00e4ge noch weitestgehend stabil. Insgesamt<br \/>\nerh\u00f6hten sich die Materialaufwendungen im Konzern<br \/>\nauf Mio. \u20ac -217,0 nach Mio. \u20ac -183,8 im ersten Halbjahr 2021.<br \/>\nIm Verh\u00e4ltnis zur Gesamtleistung stieg die Quote sp\u00fcrbar auf<br \/>\n51,5 % (Vorjahr: 48,2 %). Mit Mio. \u20ac -93,1 lagen die Personalaufwendungen<br \/>\nim Berichtszeitraum \u00fcber dem Vorjahreswert<br \/>\nvon Mio. \u20ac -88,7. Da jedoch die Gesamtleistung st\u00e4rker anstieg,<br \/>\ngab die Personalaufwandsquote von 23,2 % im Vorjahr<br \/>\nauf 22,1 % im ersten Halbjahr 2022 nach. Im Wesentlichen<br \/>\naufgrund wieder aufgenommener Messenausstellungen und<br \/>\nReiset\u00e4tigkeiten nach den Corona-Ma\u00dfnahmen sowie gestiegener<br \/>\nFrachtkosten lagen die sonstigen betrieblichen<br \/>\nAufwendungen im ersten Halbjahr 2022 mit Mio. \u20ac -59,1 \u00fcber<br \/>\ndem Vorjahreswert von Mio. \u20ac -52,7. Bezogen auf die Gesamtleistung<br \/>\nstieg die entsprechende Quote von 13,8 % im Vorjahr<br \/>\nauf 14,0 % in den Monaten Januar bis Juni 2022.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis Konzern<\/strong><br \/>\nDie Gesamtleistung des Konzerns lag im ersten Halbjahr 2022<br \/>\nmit Mio. \u20ac 421,1 um 10 % \u00fcber Vorjahreswert von Mio. \u20ac 381,6.<br \/>\nAufgrund der gestiegenen Quoten bei den Materialkosten und<br \/>\nden sonstigen betrieblichen Aufwendungen (-&gt; Aufwandspositionen)<br \/>\ngab das Ergebnis vor Abschreibungen, Finanzergebnis<br \/>\nund Steuern (EBITDA) um -8 % gegen\u00fcber dem<br \/>\nVorjahreswert (Mio. \u20ac 59,8) auf Mio. \u20ac 55,2 nach. Die EBITDAMarge<br \/>\n(EBITDA\/Umsatz) lag bei 13,3 % (Vorjahr: 15,8 %). Mit<br \/>\nMio. \u20ac -21,7 blieben die Abschreibungen leicht \u00fcber Vorjahr<br \/>\n(Mio. \u20ac -21,0). Insofern sank das Ergebnis vor Finanzergebnis<br \/>\nund Steuern (EBIT) im ersten Halbjahr 2022 auf Mio. \u20ac 33,5<br \/>\nnach Mio. \u20ac 38,9 im Vorjahr und die EBIT-Marge auf 8,1 % (Vorjahr:<br \/>\n10,3 %). Das Finanzergebnis verbesserte sich in diesem<br \/>\nZeitraum auf Mio. \u20ac -1,6 (Vorjahr: Mio. \u20ac -2,0). So lag der Vorsteuergewinn<br \/>\n(EBT) bei Mio. \u20ac 31,9 nach Mio. \u20ac 36,9 im Vorjahr.<br \/>\nAbz\u00fcglich der Steuern von Mio. \u20ac -9,5 (Vorjahr: Mio. \u20ac -11,2)<br \/>\nbetrug der Konzerngewinn Mio. \u20ac 22,5 nach Mio. \u20ac 25,7 im Vorjahr.<br \/>\nDas Ergebnis je Aktie lag bei \u20ac 1,45 (Vorjahr: \u20ac 1,66).<\/p>\n<p><strong>Ergebnis der Segmente<\/strong><br \/>\nIm Wesentlichen aufgrund einer gestiegenen Materialkostenquote<br \/>\ngab das EBIT des Segments Decoratives von Mio. \u20ac 33,3<br \/>\nim Vorjahr auf Mio. \u20ac 29,1 im ersten Halbjahr 2022 nach, und<br \/>\ndas EBIT von Technicals sank in diesem Zeitraum von Mio. \u20ac<br \/>\n3,2 auf Mio. \u20ac 1,7. Vor dem Hintergrund eines noch guten Auftragsbestands<br \/>\nund vielen Neuprojekten konnte das Segment<br \/>\nProfiles hingegen das EBIT im ersten Halbjahr 2022 auf Mio. \u20ac<br \/>\n9,1 nach Mio. \u20ac 6,6 im Vorjahr steigern.<\/p>\n<p><strong>Bilanzentwicklung<\/strong><br \/>\nZum 30. Juni 2022 lag die Bilanzsumme des Konzerns bei<br \/>\nMio. \u20ac 883,0 nach Mio. \u20ac 795,1 zum Jahresende 2021. Dieser<br \/>\nAnstieg erkl\u00e4rt sich im Wesentlichen aus der Aufnahme von<br \/>\nSchuldscheindarlehen von insgesamt Mio. \u20ac 125, wovon im<br \/>\nzweiten Quartal 2022 Mio. \u20ac 104,0 ausbezahlt wurden. Die<br \/>\nDarlehen wurden zur Refinanzierung sowie zur allgemeinen<br \/>\nUnternehmensfinanzierung aufgenommen und haben Laufzeiten<br \/>\nvon 5, 7 und 10 Jahren. Gegenl\u00e4ufig wirkte sich die<br \/>\nDividendenzahlung in H\u00f6he von Mio. \u20ac 15,5 sowie Tilgungen<br \/>\nvon Finanzschulden in H\u00f6he von insgesamt Mio. \u20ac 46,7 aus.<br \/>\nSo stiegen auf der Aktivseite der Bilanz die kurzfristigen<br \/>\nVerm\u00f6genswerte von Mio. \u20ac 303,5 zum Jahresende 2021<br \/>\nauf Mio. \u20ac 384,3 zum Halbjahresstichtag, w\u00e4hrend die langfristigen<br \/>\nVerm\u00f6genswerte mit Mio. \u20ac 498,7 nur leicht \u00fcber<br \/>\ndem Wert vom 31. Dezember 2021 von Mio. \u20ac 491,6 blieben.<br \/>\nAuf der Passivseite der Bilanz minderten sich \u00fcberwiegend<br \/>\naufgrund der oben genannten Tilgungen die kurzfristigen<br \/>\nSchulden von Mio. \u20ac 204,1 zum Jahresende 2021 auf Mio. \u20ac<br \/>\n173,6, w\u00e4hrend wegen der Aufnahme der Schuldscheindarlehen<br \/>\ndie langfristigen Schulden von Mio. \u20ac 177,3 auf Mio. \u20ac<br \/>\n279,4 stiegen. Das Eigenkapital erh\u00f6hte sich auf Mio. \u20ac 430,0<br \/>\nnach Mio. \u20ac 413,7 zum 31. Dezember 2021. Die Eigenkapitalquote<br \/>\n(Eigenkapital \/ Bilanzsumme) gab dabei um 3,3 Prozentpunkte<br \/>\nauf 48,7 % nach, w\u00e4hrend der Verschuldungsgrad<br \/>\n(Nettofinanzverschuldung \/ Eigenkapital) von 37 % auf 41 %<br \/>\nstieg. Der Cashflow aus laufender Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit lag im<br \/>\nersten Halbjahr 2022 bei Mio. \u20ac 18,8 nach Mio. \u20ac 28,9 im Vorjahr.<br \/>\nAbz\u00fcglich des Cashflows aus Investitionst\u00e4tigkeit von<br \/>\nMio. \u20ac -21,2 (Vorjahr: Mio. \u20ac -17,1) betrug der Free Cashflow in<br \/>\nden Monaten Januar bis Juni 2022 Mio. -2,4 nach Mio. \u20ac 11,8<br \/>\nim Vorjahr.<\/p>\n<p><strong>Ausblick auf das Gesamtjahr 2022<\/strong><br \/>\nDie Unsicherheiten aus dem Russland-Ukraine Konflikt<br \/>\nsowie aus der starken Inflation f\u00fchren zu einer sp\u00fcrbaren<br \/>\nAbschw\u00e4chung der Nachfrage im M\u00f6belmarkt. So berichten<br \/>\nbeispielsweise M\u00f6belh\u00e4ndler von einem erheblichen Besucherr\u00fcckgang,<br \/>\nda erfahrungsgem\u00e4\u00df bei schwierigen<br \/>\nRahmenbedingungen langfristige Investitionen wie etwa in<br \/>\nM\u00f6bel aufgeschoben werden. Der Konflikt wirkt sich auch negativ<br \/>\nauf die Span- und MDF-Plattenversorgung in Osteuropa<br \/>\naus. Zudem sind einige Produkte von SURTECO f\u00fcr den russischen<br \/>\nMarkt von Sanktionen betroffen und k\u00f6nnen ab dem<br \/>\nzweiten Halbjahr nicht mehr ausgeliefert werden. Obwohl im<br \/>\nJuni bereits einige Teilbereiche im Konzern Kurzarbeit angemeldet<br \/>\nhaben, h\u00e4lt die Gesellschaft die bisherige Prognose<br \/>\naufrecht, geht aber derzeit davon aus, dass das EBIT eher am<br \/>\nunteren Ende der Spanne von Mio. \u20ac 55 bis Mio. \u20ac 65 zu erwarten<br \/>\nist. Der Umsatz wird weiterhin in der Spanne von Mio.<br \/>\n\u20ac 730 bis Mio. \u20ac 750 prognostiziert. Dies setzt jedoch auch<br \/>\nvoraus, dass die Industrie in Europa weiterhin vollumf\u00e4nglich<br \/>\nmit Gas versorgt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Russland-Ukraine Konflikt sowie gestiegene Energiepreisef\u00fchren zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Aussichten im Euroraum&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9785,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-32670","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32670","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32670"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32670\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32671,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32670\/revisions\/32671"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/9785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32670"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32670"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32670"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=32670"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}