{"id":32691,"date":"2022-08-01T09:15:14","date_gmt":"2022-08-01T07:15:14","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=32691"},"modified":"2022-08-01T09:24:38","modified_gmt":"2022-08-01T07:24:38","slug":"sikora-auf-der-k-2022-innovative-technologien-fuer-eine-nachhaltige-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=32691","title":{"rendered":"SIKORA auf der K 2022: Innovative Technologien f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Weltpremiere: Neues Modell CENTERWAVE 6000\/1200 zur Dimensionsmessung von Rohren von 250 bis 1.200 mm Durchmesser<\/li>\n<li>Weltpremiere: das neuste Modell der CENTERWAVE-Familie CENTERWAVE 6000\/250 f\u00fcr kleine Produktdurchmesser<\/li>\n<li>Neuheit: PURITY SCANNER ADVANCED mit drei innovativen 25 \u00b5m hoch-aufl\u00f6senden Schwarz-Wei\u00df-Kameras zur Inspektion und Sortierung von Granulat<\/li>\n<li>Live-Materialtests mit dem PURITY CONCEPT V<\/li>\n<li>Service: Erhalt der Verf\u00fcgbarkeit und Effizienz der SIKORA Systeme<\/li>\n<li>Testen Sie Ihr Einsparpotential mit einem SIKORA Messger\u00e4t: Material, Kosten und CO<sub>2<\/sub><strong><br \/>\n<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Pulsschlag einer neuen Generation: Im Mittelpunkt des Messeauftritts von SIKORA auf der K 2022, vom 19. bis 26. Oktober 2022, steht die Weltpremiere zweier neuer Modelle der CENTERWAVE 6000 Familie zur Vermessung von Rohren mittels Millimeterwellen-Technologie bereits fr\u00fch im Extrusionsprozess. Ebenfalls neu pr\u00e4sentiert sich der PURITY SCANNER ADVANCED mit drei optischen Kameras und einer R\u00f6ntgenkamera f\u00fcr h\u00f6chste Performance bei der Inspektion und Sortierung von Kunststoffgranulat. Daneben sind Besucher eingeladen, mitgebrachtes Granulat live und vor Ort mit dem Laborpr\u00fcfger\u00e4t PURITY CONCEPT V zu inspizieren und analysieren. Da Einsparungen Teil der SIKORA Technologien sind, erfahren Besucher, wie sie in ihrer Extrusionslinie Material, Kosten und CO<sub>2<\/sub> einsparen k\u00f6nnen. Der Auftritt des Bremer Unternehmens auf der K verspricht Innovation und Nachhaltigkeit pur. <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Weltpremiere: Neues Modell CENTERWAVE 6000\/1200 zur Dimensionsmessung von Rohren mit 250 bis 1.200 mm Durchmesser<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>SIKORA bietet das CENTERWAVE 6000 zur online Messung der Wanddicke, des Innenprofils und Durchmessers sowie der Ovalit\u00e4t \u00fcber den gesamten Umfang von Kunststoffrohren an.\u00a0 Mit der Weltpremiere des CENTERWAVE 6000\/1200 ist jetzt ein neues Modell verf\u00fcgbar, das speziell Durchmesserbereiche von 250 bis 1.200 mm abdeckt. Das CENTERWAVE 6000\/1200 wird damit gezielt Anspr\u00fcchen von Gro\u00dfrohrherstellern gerecht. \u201eDas neue Modell l\u00e4sst sich durch seine schlanke Bauform leicht in die Produktionslinie integrieren und ist insbesondere f\u00fcr Extrusionslinien geeignet, in denen Rohrdurchmesser von bis zu 1.000 und 1.200 mm gefertigt werden\u201c, sagt Christian Schalich, Head of Sales \u2013 Hose &amp; Tube. In der Linie unterst\u00fctzt das System eine unmittelbare Zentrierung, eine l\u00fcckenlose, verl\u00e4ssliche Qualit\u00e4tskontrolle sowie eine optionale automatische Regelung. Alle Modelle der CENTERWAVE 6000 Ger\u00e4teserie zeichnen sich durch ihr innovatives Messprinzip basierend auf Millimeterwellen-Technologie aus. Die Bedienung erfolgt intuitiv per Knopfdruck. \u201eEinmal aktiviert, erh\u00e4lt der Bediener sofort kontinuierliche und pr\u00e4zise Messwerte \u2013 ohne Voreinstellung der Produktparameter, ohne Einfluss eines Koppelmediums (Wasser) und ohne jegliche Kalibrierung\u201c, erl\u00e4utert Schalich. Um dies sicherzustellen, bestimmt das Messsystem automatisch den exakten Brechungsindex des Materials an der Messposition. \u201ePatentiert und daher einzigartig ist die kontinuierliche Messung eines sehr wichtigen Kennwertes der Rohrwand: des Brechungsindexes des Materials. Mit dessen Hilfe k\u00f6nnen sowohl die Wanddicke als auch der Au\u00dfendurchmesser pr\u00e4zise bestimmt werden, ohne das Messsystem zu kalibrieren\u201c, so Schalich weiter. Direkt nach dem Vakuumtank erfolgt durch die Kenntnis des Brechungsindexes neben der Messung bereits eine genaue Vorhersage der zu erwartenden Wanddicken- und Durchmesserwerte, die nach dem Erkalten am Ende der Extrusionslinie zu erwarten sind. Eine manuelle Eingabe des Brechungsindexes bei \u00c4nderung der Produktionsbedingungen ist durch dieses Verfahren zu keiner Zeit erforderlich. \u201eDas CENTERWAVE 6000 \u00fcberzeugt vor allem aufgrund der Vorteile, die sich mit der Technologie f\u00fcr den Extrusionsprozess ergeben\u201c, erkl\u00e4rt Schalich. Die \u201eOne-Button-Operation\u201c schlie\u00dft Fehlbedienungen aus, Sollma\u00dfe werden schnell erreicht, Anfahrschrott wird vermieden, h\u00f6chste Qualit\u00e4t sichergestellt und Prozesse optimal beherrscht.<\/p>\n<p><strong>Weltpremiere: das neuste Modell der CENTERWAVE-Familie CENTERWAVE 6000\/250 f\u00fcr kleine Produktdurchmesser<\/strong><\/p>\n<p>Millimeterwellen-Technologie von SIKORA war bisher f\u00fcr die Vermessung gr\u00f6\u00dferer Rohre bekannt. Auf der K pr\u00e4sentiert SIKORA erstmals das CENTERWAVE 6000\/250, f\u00fcr kleinere Rohrdurchmesser von 50 bis 250 mm. Es erm\u00f6glicht durch seine automatische Anpassung der Rotationsgeschwindigkeit eine 100 % Messung der Wandst\u00e4rke sowie die Bestimmung von Durchmesser und Ovalit\u00e4t f\u00fcr Rohre mit Wandst\u00e4rken ab 1,5 mm. Wie alle CENTERWAVE-Ger\u00e4te ist das System mit einem Transceiver ausgestattet, der kontinuierlich in 360 Grad um das Produkt rotiert. Dabei passt das CENTERWAVE 6000\/250 automatisch die Rotationsgeschwindigkeit des Transceivers an die Liniengeschwindigkeit an und sorgt damit f\u00fcr eine 100 % l\u00fcckenlose Qualit\u00e4tskontrolle.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Neuheit: PURITY SCANNER ADVANCED mit drei innovativen 25 <\/strong><strong>\u00b5m<\/strong><strong> hoch-aufl\u00f6senden Schwarz-Wei\u00df-Kameras zur Inspektion und Sortierung von Granulat <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Der Kunststoffmarkt wandelt sich: Rohstoffknappheit und Preissteigerung stellt die Branche vor enorme Herausforderungen. Folglich steigt ebenfalls der Anspruch der Hersteller an die Qualit\u00e4tskontrolle des Granulats. SIKORA tr\u00e4gt diesem Wandel Rechnung und bietet mit dem PURITY SCANNER ADVANCED ein modulares System zur flexiblen optischen online Inspektion und Sortierung von Kunststoffmaterial an. \u201eSelbst kleinste, kritische Kontaminationen erkennt und sortiert das System zuverl\u00e4ssig aus. Dabei sind sowohl die Detektion als auch das Auswurfverhalten kontaminierten Granulats perfekt aufeinander abgestimmt\u201c, erl\u00e4utert Ralf Kulenkampff, Head of Sales \u2013 Plastics. Dank des modularen Konzepts k\u00f6nnen je nach inspiziertem Material unterschiedliche Kameratypen zum Einsatz kommen. Neben optischen 25 \u00b5m hoch-aufl\u00f6senden Kameras, welche Black Specks und Verf\u00e4rbungen detektieren, kann eine R\u00f6ntgenkamera zur Detektion metallischer Kontaminationen installiert werden. G\u00e4ngige Systeme am Markt verf\u00fcgen \u00fcber maximal zwei optische Kameras. Diese sto\u00dfen jedoch aufgrund einer relativ geringen Abdeckung schnell an ihre Grenzen, sobald sich die Kontaminationen au\u00dferhalb des Blickfeldes der Kameras befinden. \u201eDurch den Einsatz einer dritten Schwarz-Wei\u00df-Kamera im PURITY SCANNER ADVANCED wird eine deutlich h\u00f6here Detektionsrate erzielt, sodass mehr Verunreinigungen entdeckt werden \u2013 das ist einzigartig mit unserem System\u201c, erkl\u00e4rt Kulenkampff.<\/p>\n<p>Der PURITY SCANNER ADVANCED sortiert detektierte Kontaminationen automatisch \u00fcber eine Ausblaseinheit aus. Zur Optimierung des Beifangs hat SIKORA das \u201eHybride Ausblasen\u201c entwickelt. Der Kunde kann vorab definieren, welche Verunreinigungen im Material unkritisch sind und f\u00fcr diese eine kleinere Ausblaseinheit w\u00e4hlen, sodass deren Beifang reduziert wird. Hierzu z\u00e4hlen zum Beispiel kleine, helle Black Specks, die h\u00e4ufig im Material vorkommen. F\u00fcr kritische Kontaminationen, zum Beispiel Metall-kontaminationen, welche die Funktionalit\u00e4t des sp\u00e4teren Endprodukts beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen, wird hingegen eine gr\u00f6\u00dfere Ausblaseinheit festgelegt. \u201eDas Zusammenspiel aus zuverl\u00e4ssiger Detektion und hybridem Ausblasen sichert h\u00f6chste Materialqualit\u00e4t. Gleichzeitig werden Produktionsprozesse optimiert und der reduzierte Beifang tr\u00e4gt zu einer kosteneffizienten und nachhaltigen Produktion bei\u201c, sagt Kulenkampff.<\/p>\n<p><strong>Live-Materialtests mit dem PURITY CONCEPT V <\/strong><\/p>\n<p>Zur Stichprobenkontrolle von Kunststoffgranulat oder Pr\u00fcfplatten zur Stippenanalyse stellt SIKORA auf der K die PURITY CONCEPT Systems mit optischer Inspektion (PURITY CONCEPT V) oder R\u00f6ntgenanalyse (PURITY CONCEPT X) vor. Innerhalb weniger Sekunden wird das Pr\u00fcfgut, je nach System, auf Metallverunreinigungen oder optische Abweichungen inspiziert. Verunreinigungen werden automatisch detektiert, visualisiert und statistisch ausgewertet. In einer Laborumgebung werden auf dem SIKORA Messestand live Materialtests mit dem PURITY CONCEPT V angeboten. Besucher sind eingeladen, kostenlos Granulatproben einzuschicken, welche direkt auf dem Messestand mit dem PURITY CONCEPT V inspiziert und analysiert werden. Alternativ k\u00f6nnen Besucher Kleinmengen an Granulat direkt auf den Stand zur Pr\u00fcfung und Auswertung mitbringen und sich pers\u00f6nlich von der Pr\u00e4zision, Schnelligkeit und einfachen Bedienung des Systems \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p><strong>Service: <\/strong><strong>Erhalt der Verf\u00fcgbarkeit und Effizienz der SIKORA Systeme<\/strong><\/p>\n<p>Der Erhalt der Verf\u00fcgbarkeit und Effizienz der SIKORA Systeme beim Kunden haben f\u00fcr SIKORA oberste Priorit\u00e4t. Auf der K stellt das SIKORA Service Team die gesamte Bandbreite seines Leistungsportfolios vor. Von der Installation und Inbetriebnahme der Ger\u00e4te bis zur Beratung und Schulung, immer passend zu den individuellen Kundenanspr\u00fcchen.<\/p>\n<p><strong>Testen Sie Ihr Einsparpotential mit einem SIKORA Messger\u00e4t: Material, Kosten und CO<sub>2<\/sub><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>In der Extrusion lassen sich Kosten gezielt durch den Einsatz nachhaltiger Messtechnologie abfangen. Beispielsweise f\u00fchrt eine optimale Zentrierung bei der Rohrfertigung durch das Messsystem CENTERWAVE 6000 zu einem Material-Einsparpotential von ca. 3-5 %. Anfahrschrott wird auf ein Minimum reduziert und man spart neben Material auch wertvolle Produktionszeit ein, die f\u00fcr die Bearbeitung zus\u00e4tzlicher Produktionsauftr\u00e4ge genutzt werden kann. Daneben spart man Energie bei der Produktion ein und tr\u00e4gt gleichzeitig durch die Schonung der wertvollen Ressourcen zu mehr Nachhaltigkeit bei. SIKORA hat ein eigenes Tool entwickelt, mit dem das m\u00f6gliche Einsparpotential in Bezug auf Material, Produktionszeit, Kosten und CO<sub>2<\/sub>-Emissionen berechnet werden kann und stellt es auf der K erstmals einem breiten Publikum vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pulsschlag einer neuen Generation: Im Mittelpunkt des Messeauftritts von SIKORA auf der K 2022 steht die Weltpremiere zweier neuer Modelle&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32693,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-32691","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32691","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32691"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32691\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32696,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32691\/revisions\/32696"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/32693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32691"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=32691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}