{"id":32968,"date":"2022-08-25T09:04:06","date_gmt":"2022-08-25T07:04:06","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=32968"},"modified":"2022-08-24T14:10:06","modified_gmt":"2022-08-24T12:10:06","slug":"wittmann-praesentiert-neuheitenauf-der-k-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=32968","title":{"rendered":"WITTMANN pr\u00e4sentiert Neuheitenauf der K 2022"},"content":{"rendered":"<p><em>Die WITTMANN Gruppe nutzt die K 2022 in D\u00fcsseldorf, um ihre Neuentwicklungen auf den unterschiedlichsten Gebieten vorzustellen. Vom 19. bis zum 26. Oktober pr\u00e4sentiert WITTMANN Technology am Messestand F23 in der Messehalle 12 seine aktuellen Innovationen aus den Bereichen Automatisierung und Peripherie.<\/em><\/p>\n<p><strong>WX128 Roboter: Die neue Kleinger\u00e4teserie<\/strong><\/p>\n<p>Die WITTMANN Palettierl\u00f6sung und die <strong>Sonic 143<\/strong> Schach-Applikation, die auf der K 2022 gezeigt werden, basieren weitgehend auf bereits verf\u00fcgbaren Robotsystemen. Zus\u00e4tzlich wird auf der K der neueste Ableger der <strong>WX<\/strong> Roboter-Serie von WITTMANN vorgestellt: der <strong>WX128<\/strong>, der das Erbe des bereits seit Jahren \u00e4u\u00dferst erfolgreichen <strong>W818<\/strong> bzw. <strong>W918<\/strong> antreten soll.<\/p>\n<p>Die WITTMANN Roboter der Serie <strong>W818<\/strong> \/ <strong>W918<\/strong> sind seit Jahrzehnten auf Spritzgie\u00dfmaschinen mit Schlie\u00dfkr\u00e4ften von 80\u2013200 t im Einsatz. Steuerungs\u00fcbergreifend wurden bis dato mehr als 18.000 Einheiten dieses Typs gefertigt. Der <strong>WX128<\/strong> tritt somit in gro\u00dfe Fu\u00dfstapfen. Um diese auszuf\u00fcllen, haben sich die Entwickler von WITTMANN einiges einfallen lassen.<\/p>\n<p>Der <strong>WX128<\/strong> profitiert von den Erfahrungen, die mit dem bereits verf\u00fcgbaren gr\u00f6\u00dferen <strong>WX138<\/strong> gemacht wurden. Schon auf den ersten Blick \u00fcberzeugt der <strong>WX128<\/strong> durch den neuentwickelten kompakten Schaltschrank an der Z-Horizontalachse. Dieser zeichnet sich durch einen um 30 % verk\u00fcrzten r\u00fcckwertigen Aufbau aus. Gerade bei kleinen Spritzgie\u00dfmaschinen ist es nun m\u00f6glich, eine \u00e4u\u00dferst kompakte Schutzeinhausung zu realisieren, nicht zuletzt erm\u00f6glicht durch innenliegende Antriebseinheit und Verkabelung. Der WITTMANN <strong>WX128<\/strong> setzt auf ein bew\u00e4hrtes Riemenantriebskonzept an allen linearen Hauptachsen. Ausschlaggebend hierf\u00fcr war zum einen die hohe Dynamik \u2013 so beschleunigt die Vertikalachse etwa mit bis zu 4-facher Erdbeschleunigung. Weitere Gr\u00fcnde waren die minimalen Ger\u00e4uschemissionen und die einfache Wartung. Das Vorg\u00e4ngermodell des <strong>WX128<\/strong> war auf der X-Achse noch mit einer au\u00dfenliegenden Zahnstange ausger\u00fcstet.<\/p>\n<p>Hauptziele der Entwicklungsarbeit waren ein gut zug\u00e4ngliches und wartungsarmes Desgin sowie der Anspruch, dem Wunsch nach flexibler Aufr\u00fcstbarkeit zu entsprechen. Das Ergebnis erm\u00f6glich die Ausstattung des <strong>WX128<\/strong> mit bis zu zwei zus\u00e4tzlichen Servo-Drehachsen. Diese Erweiterung kann sowohl sofort als auch zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt erfolgen, ohne dass dann \u00c4nderungen am Schaltschrank und sich vielleicht daraus ergebende \u00c4nderungen an der Schutzeinhausung vorzunehmen w\u00e4ren. Auf der K 2022 pr\u00e4sentiert WITTMANN den <strong>WX128<\/strong> Roboter mit einer A-C Servoachse, welche mit einem beleuchteten Greifer best\u00fcckt ist.<\/p>\n<p>Der neue <strong>WX128<\/strong> mit einer nominalen Traglast von 6 kg, der zudem ausschlie\u00dflich mit der aktuellen WITTMANN <strong>R9<\/strong> Steuerung angeboten wird, wird ab Ende 2022 verf\u00fcgbar sein. Basierend auf dem auf der K 2022 gezeigten Ger\u00e4t werden sich ab 2023 weitere Ausf\u00fchrungen im Programm von WITTMANN finden.<\/p>\n<p><strong>Roboter-Palettierl\u00f6sung<\/strong><\/p>\n<p>Eine der neuen Roboter-Anwendungen, die von WITTMANN auf der K 2022 pr\u00e4sentiert werden, ist die WITTMANN Palettierzelle. Diese Applikation sorgt f\u00fcr das automatisierte Be- und Entladen von Transportsystemen.<\/p>\n<p>In dieser beispielhaften Anwendung werden Traystapel [1 Tray = 360 \u00d7 270 \u00d7 75 mm] mittels einer horizontalen Servoachse von einem Buffer hinter der Palettierzelle zum Arbeitsbereich des Top-entry Roboters gebracht. Ein neuentwickelter <strong>W938T<\/strong> Roboter mit vorgelagerter Entformachse und B-Servo-Rotationsachse (die um die Vertikalachse rotiert) \u00fcbernimmt die Trays. Bevor diese auf einer Europalette [1.200 \u00d7 800 mm] bzw. in einer DB Gitterbox [1.240 \u00d7 835 \u00d7 970 mm] abgestapelt werden, wird \u00fcber eine optische Kontrolle die Ausrichtung gepr\u00fcft. Im Anschluss erfolgt die Positionierung auf dem Transportgebinde entsprechend den Vorgaben im Ablageprogramm. In weiterer Folge wird anhand dieser Zelle demonstriert, wie zwei F\u00f6rdersysteme des Unternehmens ErgoTek die bef\u00fcllte Palette bzw. DB Gitterbox in die Schutzeinhausung hinein- und aus dieser herausfahren. Die Durchl\u00e4sse in der Schutzeinhausung sind \u00fcber Lichtgitter und Muting abgesichert.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Komponeten von ErgoTek werden ausschlie\u00dflich \u00fcber die WITTMANN <strong>R9<\/strong> Steuerung des Roboters gesteuert. Diese Palettierzelle f\u00fchrt in eindrucksvoller Weise die h\u00f6chst flexiblen Einsatzm\u00f6glichkeiten eines cartesischen Roboters vor. Das gezeigte Konzept kann sowohl am Ende von Produktionsketten mit mehreren Spritzgie\u00dfmaschinen als auch als Stand-alone-L\u00f6sung fernab der Kunststoffproduktion im Bereich der Lagerlogistik genutzt werden. Der in der gezeigten Konfiguration verwendete <strong>W938T<\/strong> Roboter verf\u00fcgt \u00fcber eine Traglast von 15 kg. Die Schnittstelle zum F\u00f6rdersystem kann entweder \u2013 ganz klassisch \u2013 ein Mitarbeiter mit Hubwagen bilden, oder auch eine teil- bzw. vollautomatisierte L\u00f6sung (FTS). Den Anforderungen entsprechend, kann die WITTMANN <strong>R9<\/strong> Steuerung mit den notwendigen Schnittstellen ausger\u00fcstet werden.<\/p>\n<p><strong>Sonic 143 \u201eSchachroboter\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Anhand zahlreicher interessanter und au\u00dfergew\u00f6hnlicher Applikationen zeigt WITTMANN auf der K 2022 die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten seiner Robot-Baureihe und f\u00fchrt die Leistungsf\u00e4higkeit der neuesten Robotsteuerung <strong>R9<\/strong> vor. Eine dieser Applikationen stellt der <strong>Sonic 143<\/strong> Roboter dar, der zum Schachspiel einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>Diese Anwendung nutzt die Tatsache, dass der <strong>Sonic 143<\/strong> als Hochgeschwindigkeits-Roboter \u00fcber besondere F\u00e4higkeiten verf\u00fcgt. Grunds\u00e4tzlich eignen sich <strong>Sonic<\/strong> Roboter in idealer Weise f\u00fcr kurze Spritzgie\u00dfzyklen mit Form-offen-Zeiten von 1 Sekunde und darunter. Diese Robot-Modelle sind auf hohe elektrische und mechanische Beschleunigungs- und Verz\u00f6gerungsrampen ausgelegt \u2013 und auf die h\u00f6chste Anzahl von Achsbewegungen pro Minute. All diese M\u00f6glichkeiten kommen bei der gezeigten Applikation f\u00fcr die Realisierung der denkbar k\u00fcrzesten Verfahr- und Manipulationszeiten beim Handling der Schachfiguren zum Einsatz.<\/p>\n<p>Das Schachbrett ist vertikal unterhalb der Horizontalachse des <strong>Sonic 143<\/strong> angeordnet, um dem menschlichen Gegenspieler und weiteren Zusehern m\u00f6glichst freie Sicht auf das Brett und das Spielgeschehen zu gew\u00e4hren. Ausgestattet ist der Roboter mit einer <strong>A\/C-Servo-Kombinationsachse<\/strong> und einem L-f\u00f6rmigen Greifer, der \u00fcber zwei individuelle Magnetgreifsysteme zur Handhabung der Spielfiguren verf\u00fcgt. Der zweite dieser beiden Greifer kommt dann zum Einsatz, wenn eine Figur geschlagen werden soll, also auf einem bestimmten Feld ersetzt werden muss.<\/p>\n<p>Die Schachfiguren selbst wurden im 3D-Druckverfahren hergestellt und sind mit einem Metallkern ausgestattet, damit sie durch die Magnetgreifer gehandhabt werden k\u00f6nnen. Gesteuert werden Roboter, Greifsystem und Schachsoftware \u00fcber die aktuelle WITTMANN <strong>R9<\/strong> Robotsteuerung. Diese erm\u00f6glicht durch die offene Programmoberfl\u00e4che das Einbinden einer Open-Source-Schachsoftware.<\/p>\n<p>Der <strong>Sonic 143<\/strong> spielt wahlweise gegen sich selbst oder gegen einen Herausforderer aus dem Kreis der Messebesucher. Allen Besuchern wird am WITTMANN Messestand die M\u00f6glichkeit geboten, im Rahmen einer Blitzschach-Partie mit 3 min Spielzeit gegen den <strong>Sonic 143<\/strong> anzutreten \u2013 wobei die Eingabe der Spielz\u00fcge \u00fcber ein virtuelles Schachbrett auf dem Display der WITTMANN <strong>R9 TeachBox<\/strong> erfolgt.<\/p>\n<p><strong>WFC 120: Durchflussregelung bis 120 \u00b0C<\/strong><\/p>\n<p>Seit \u00fcber 40 Jahren ist WITTMANN die Nummer 1 in der Entwicklung und Produktion von Wasserverteilsystemen f\u00fcr die Kunststoffindustrie. Auf der K 2022 pr\u00e4sentiert WITTMANN mit dem <strong>WFC 120<\/strong> einen kostenoptimierten digitalen Durchflussregler, der f\u00fcr jeden einzelnen Kreis den Durchfluss und die Werkzeug-R\u00fccklauftemperatur (oder die Differenztemperatur zwischen Werkzeugvor- und R\u00fccklauf) \u00fcberwachen kann. Mit Handregulierventilen kann der Durchfluss der einzelnen Kreise nachreguliert werden.<\/p>\n<p>Beim <strong>WFC 120<\/strong> stehen Ger\u00e4te mit 4 bis 12 Kreisen (in Zweierschritten) zur Auswahl. Er verf\u00fcgt \u00fcber ein 3,5&#8243; Touch-Display, \u00fcber welches die Kreise bedient werden. Auf diesem Display werden die Werte f\u00fcr Durchfluss oder Temperatur angezeigt und \u00fcber die Toleranzeingabe \u00fcberwacht.<\/p>\n<p>Wird der <strong>WFC 120<\/strong> in der Spritzgie\u00dfmaschine beim Werkzeug installiert, kann er optional \u00fcber eine 5,7&#8243; Fernbedienung von au\u00dferhalb der Schutzeinhausung bedient werden. Die Daten\u00fcbertagung zu einer WITTMANN BATTENFELD Spritzgie\u00dfmaschine erfolgt \u00fcber ein propriet\u00e4res Kommunikationsprotokoll, das auch zur Implementierung in anderen Maschinen zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Optional wird eine handels\u00fcbliche serielle Schnittstelle angeboten, wie sie im Temperierger\u00e4te-Bereich verwendet wird. So kann auch auf bestehenden Spritzgie\u00dfmaschinen, die \u00fcber eine serielle Schnittstelle verf\u00fcgen, die Kommunikationsanbindung erfolgen.<\/p>\n<p><strong>Das Ger\u00e4t ist in Leichtbauweise ausgef\u00fchrt und bringt den Vorteil eines geringen Gesamtgewichts mit sich. <\/strong>Die durch den WFC120 m\u00f6glich werdende werkzeugnahe parallele Anbindung der Temperierkan\u00e4le garantiert h\u00f6here Durchflussmengen, geringeren Pumpenverschlei\u00df sowie h\u00f6here Energieeinsparungen bei verringerten Wartungskosten. Durch die verf\u00fcgbaren Schnittstellen und die Daten\u00fcbertragung zur Maschine steht der Qualit\u00e4tssicherung ein n\u00fctzliches Tool zu Verf\u00fcgung. Sollte eine Anbindung an die Maschine nicht m\u00f6glich sein, kann \u00fcber die serielle Schnittstelle die Protokollierung mit dem optional erh\u00e4ltlichen \u201eDataLogger\u201c realisiert werden.<\/p>\n<p><strong>QuickLook 4.0 Smartphone App<\/strong><\/p>\n<p>Rechtzeitig f\u00fcr die Pr\u00e4sentation auf der K 2022 wurde die neue <strong>QuickLook 4.0<\/strong> App von WITTMANN fertiggestellt. Diese App f\u00fcr iPhones und Android Smartphones ist eine Weiterentwicklung der WIBA <strong>QuickLook<\/strong> App, welche wesentliche Prozess-Informationen f\u00fcr Roboter und Spritzgie\u00dfmaschine in \u00fcbersichtlicher Weise zur Anzeige bringt. <strong>QuickLook 4.0<\/strong> wurde parallel zur bisherigen App in die Stores gebracht, d. h. beide App-Versionen stehen kostenlos im Google Play Store bzw. Apple App Store zum Download zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><strong>QuickLook 4.0<\/strong> bietet nun einen Einblick in die gesamte <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> Arbeitszelle. Es wird nun neben Spritzgie\u00dfmaschine und Entnahmeroboter auch das gesamte <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> Peripherieger\u00e4te-Programm unterst\u00fctzt. Voraussetzung f\u00fcr die m\u00f6glichst einfache Anwendbarkeit der neuen App ist das Vorhandensein eines <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> Arbeitszellen-Routers pro Arbeitszelle. Damit werden die Informationen aus der Arbeitszelle zusammengefasst und f\u00fcr Web-Standard-Kommunikation aufbereitet. Auch bereits bestehende Arbeitszellen oder Ger\u00e4te ohne <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> Arbeitszellen-Router k\u00f6nnen sich in der <strong>QuickLook 4.0<\/strong> App pr\u00e4sentieren, hierf\u00fcr muss lediglich der separat erh\u00e4ltliche sogenannte WITTMANN Base Controller zur Datensammlung und Datenaufbereitung ins Produktionsnetzwerk integriert und konfiguriert werden.<\/p>\n<p><strong>QuickLook 4.0<\/strong> kommuniziert also im Gegensatz zur Vorg\u00e4nger-App nicht mehr direkt mit den Produktionsger\u00e4ten, sondern nutzt den <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> Arbeitszellen-Router zur bewussten Entkopplung der Schnittstellen. Mit dem Router wird, bezogen auf die Wartbarkeit der Netzwerkkommunikation, der Spagat zwischen den sehr langlebigen Produktionsger\u00e4ten und dem vergleichsweise extrem schnellen Wandel in der IT-Welt geschafft. Gleichzeitig bietet der <strong>WITTMANN 4.0 Router<\/strong> die bekannten Vorteile zur Firewall-technischen Sicherung des Arbeitszellen-Netzwerks vor Malware.<\/p>\n<p>Im Detail bietet die <strong>QuickLook 4.0<\/strong> App zahlreiche interessante und hilfreiche Features. So liefert sie etwa eine \u00dcbersicht des Gesamtstatus aller teilnehmenden Arbeitszellen. Zur schnellen visuellen Erfassung des Ger\u00e4testatus wird der jeweilige Betriebsmodus \u00fcber eine farbkodierte Anzeige mitgeteilt. Die je nach Ger\u00e4tetyp spezifischen Detailansichten wesentlicher Betriebsdaten sind abrufbar, wie auch von Alarmmeldungen und Prozessparametern. Die Anordnung der Arbeitszellen kann benutzerdefiniert sortiert werden. Eine zus\u00e4tzliche Arbeitszelle kann sehr einfach durch Einscannen eines QR-Codes vom Spritzgie\u00dfmaschinen-Terminal hinzugef\u00fcgt werden. Konfigurierte Arbeitszellen k\u00f6nnen mit anderen App-Nutzern geteilt werden. Die <strong>QuickLook 4.0<\/strong> App unterst\u00fctzt Spritzgie\u00dfmaschinen und Roboter, aber auch Trockner, Dosier- und Temperierger\u00e4te sowie Durchflussregler \u2013 bis hin zum <strong>Airmould 4.0<\/strong> Modul, dem neu \u00fcberarbeiteten Gasinjektionsger\u00e4t, und der zentralen Sch\u00fcttgut-Netzwerksteuerung <strong>M8<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>WITTMANN 4.0 ControlRoom TeachBox<\/strong><\/p>\n<p>Auf der K 2022 pr\u00e4sentiert WITTMANN eine Erweiterung zur <strong>R9 Roboter TeachBox<\/strong>, die sogenannte <strong>WITTMANN 4.0 ControlRoom TeachBox<\/strong> \u2013 oder kurz <strong>WCR TeachBox<\/strong>.<\/p>\n<p>Die <strong>WCR TeachBox<\/strong> ist eine konsequente Weiterentwicklung der von der <strong>B8<\/strong> Spritzgie\u00dfmaschine bekannten <strong>WITTMANN 4.0 Smart User Interface<\/strong> (UI) Technolog<span style=\"text-decoration: line-through;\">ie<\/span> f\u00fcr die <strong>R9 TeachBox<\/strong>. Die Anzeige und das Bedienen der HMIs von WITTMANN Peripherieger\u00e4ten ist somit auch von der <strong>R9 TeachBox<\/strong> aus m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung sieht vor, dass am unteren Ende der <strong>TeachBox<\/strong> eine Taskbar angezeigt wird, die ein Switchen zwischen den am <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> Arbeitszellen-Router angemeldeten WITTMANN Produktionsger\u00e4ten erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Je nach Ger\u00e4tetyp und eingesetzter UI-Technologie sind pro Seite bis zu zwei Peripherieger\u00e4te gleichen Typs angeordnet. Auch die neu \u00fcberarbeitete Gasinjektionstechnik WITTMANN <strong>Airmould 4.0<\/strong> wird unterst\u00fctzt. Die Bedienoberfl\u00e4che des <strong>Airmould 4.0<\/strong> Moduls kann hier sogar die volle verf\u00fcgbare Aufl\u00f6sung der <strong>R9 TeachBox <\/strong>nutzen und erm\u00f6glicht bei Bedienung von der <strong>TeachBox<\/strong> aus eine verbesserte Benutzererfahrung ohne Bildlauf (\u201eScrollen\u201c). Neben dem einzigartigen Smart UI Ansatz f\u00fcr mit <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> kompatible Ger\u00e4te wird auch die vollst\u00e4ndige Bedienbarkeit einer <strong>B8<\/strong> Spritzgie\u00dfmaschine und eines <strong>R8<\/strong> Roboters \u00fcber die bew\u00e4hrte VNC-Spiegelung bereitgestellt.<\/p>\n<p>Im Rahmen dieser Neuentwicklung wurde das Konzept des digitalen <strong>R9 Zwilling<\/strong> \u00fcberarbeitet. Der Roboter-Zwilling ist nicht mehr integraler Teil der eigentlichen <strong>R9<\/strong> Robotsteuerung, sondern steht nun als separat installierbares Produkt f\u00fcr die <strong>WCR TeachBox<\/strong> zur Verf\u00fcgung. Mithilfe dieses Roboter-Zwillings kann ein Teachprogramm auch inline geschrieben und optimiert werden, also w\u00e4hrend der Roboter im Automatikbetrieb f\u00fcr die Produktion verwendet wird. Weiters wurde nun auch ein digitaler Zwilling f\u00fcr eine Spritzgie\u00dfmaschine entwickelt. Gemeinsam mit Roboter- und Spritzgie\u00dfmaschinen-Zwilling kann nun das Teachprogramm des Roboters einfacher, intuitiver und vollst\u00e4ndiger als bisher ausgetestet und optimiert werden. So k\u00f6nnen nun bereits dann, w\u00e4hrend das Teachprogramm auf der <strong>WCR TeachBox<\/strong> geschrieben wird, die Dienste des Roboter- und Spritzgie\u00dfmaschinen-Zwillings im Hintergrund in Anspruch genommen werden, um die zuk\u00fcnftige Zykluszeit zu simulieren und abzusch\u00e4tzen. Durch dieses unmittelbare Feedback werden dem Bediener Hinweise zu Teilsequenzen gegeben, die hinsichtlich Optimierung eventuell noch Aufmerksamkeit ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Auch das auf der K gezeigte Schach-Display setzt auf der neuartigen Technologie der <strong>WCR TeachBox<\/strong> auf. Das Schachbrett, auf dem die Besucher eingeladen sind, sich der Herausforderung einer Blitzpartie gegen den WITTMANN Roboter zu stellen, wird \u2013 wie auch die Peripherieger\u00e4te \u2013 in Form eines Smart UI auf der <strong>WCR TeachBox<\/strong> angezeigt. \u00dcber die Taskbar kann jederzeit zwischen <strong>R9<\/strong>-Applikation und Schach-Applikation umgeschaltet werden.<\/p>\n<p><strong>S-Max 1 M\u00fchle<\/strong><\/p>\n<p>Die neue <strong>S-Max 1<\/strong> M\u00fchle vervollst\u00e4ndigt die Baureihe langsam laufender Zahnwalzenm\u00fchlen von WITTMANN. Sie ist in idealer Weise als Beistellm\u00fchle einzusetzen. Niedrige Drehzahl bedeutet hohes Drehmoment, weniger Verschlei\u00df an den Mahlwerkzeugen, weniger Wartung, niedriger Ger\u00e4uschpegel, geringer Stromverbrauch, weniger R\u00fccksprung von Teilen w\u00e4hrend des Betriebs und gleichm\u00e4\u00dfiges Mahlen. Ideal geeignet als Beistellm\u00fchle neben Spritzgie\u00dfmaschinen bis 300 Tonnen. Die kleine Stellfl\u00e4che macht sie bei beengten Raumverh\u00e4ltnissen verwendbar. Durch die gro\u00dfe Trichter\u00f6ffnung k\u00f6nnen problemlos s\u00e4mtliche Roboter- und F\u00f6rderbandabw\u00fcrfe aller Gr\u00f6\u00dfen verarbeitet werden.<\/p>\n<p>Die <strong>S-Max 1<\/strong> ist mit einem Messer und zwei Zahnwalzen ausgestattet und verf\u00fcgt \u00fcber eine Mahlkammer von 160 \u00d7 240 mm. Den Antrieb \u00fcbernimmt ein Getriebemotor mit 0.75 kW Leistung, der vertikal verbaut ist, um die Stellfl\u00e4che weitestgehend zu minimieren. F\u00fcr maximales Drehmoment betr\u00e4gt die Rotationsgeschwindigkeit 27 U\/min, um die Vermahlung von harten Kunststoffen zu erm\u00f6glichen: etwa von Styrenen, Acryl und glasfaserverst\u00e4rkten Materialien. Der Materialtrichter besteht aus rostfreiem Stahl, und seine spezielle Konstruktion reduziert die L\u00e4rmentwicklung. Der Zugang zur Mahlkammer von oben erm\u00f6glicht ein einfaches und sicheres Reinigen.<\/p>\n<p>Die <strong>S-Max 1<\/strong> ist die vierte M\u00fchle aus der <strong>S-Max<\/strong> Zahnwalzenm\u00fchlen-Serie von WITTMANN. Die Ger\u00e4te der Baureihe verf\u00fcgen \u00fcber bis zu drei Messer und Mahlkammer-Dimensionen von bis zu 240 \u00d7 467 mm. Die <strong>S-Max<\/strong> M\u00fchlenserie eignet sich Perfekt f\u00fcr den Einsatz an Spritzgie\u00dfmschinen von bis zu 400 Tonnen Schlie\u00dfkraft.<\/p>\n<p><strong>Material Handling: Neuerungen f\u00fcr den Gravimax<\/strong><\/p>\n<p>Seit ihrer Einf\u00fchrung b\u00fcrgt die <strong>Gravimax<\/strong> Dosierger\u00e4teserie von f\u00fcr h\u00f6chste Genauigkeit und somit f\u00fcr maximale Kostenreduktion in der Kunststofffertigung. Auf der K 2022 stellt WITTMANN die neuesten Features der Ger\u00e4teserie vor.<\/p>\n<p>Durch automatische Rezeptanpassung sorgen die <strong>Gravimax<\/strong> Dosierger\u00e4te daf\u00fcr, dass auch der wachsende Bedarf an Zuf\u00fchrung von Mahlgut problemlos in bestehende Prozesse eingebunden werden kann. Sobald Mahlgut zur Verf\u00fcgung steht, wird das Dosierrezept automatisch adaptiert. F\u00e4llt im Laufe der Produktion zus\u00e4tzliches Mahlgut an \u2013 z. B. aufgrund zus\u00e4tzlicher Ausschussteile \u2013 zeigt der <strong>Gravimax<\/strong> eine entsprechende Reaktion und erh\u00f6ht die Mahlgutbeigabe um einen zuvor festgelegten Wert. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf der gleichbleibenden Materialmischung, damit das Endprodukt \u00fcber eine gleichbleibende Qualit\u00e4t verf\u00fcgt \u2013 unabh\u00e4ngig vom zugef\u00fchrten Mahlgutanteil. Selbst \u00c4nderungen von Rezepturen k\u00f6nnen im laufenden Betrieb durchgef\u00fchrt werden, ohne dass deswegen die Produktion angehalten werden m\u00fcsste. Durch dieses einzigartige Feature tr\u00e4gt der <strong>Gravimax<\/strong> dazu bei, den Einsatz von Neuware auf ein Minimum zu reduzieren, wodurch eine deutliche Kosteneinsparung realisierbar ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr automatisierte Qualit\u00e4tsreportings steht dar\u00fcber hinaus eine OPC UA Schnittstelle zur Verf\u00fcgung, \u00fcber welche alle Prozessdaten chargenweise ausgegeben werden k\u00f6nnen. Alle <strong>Gravimax<\/strong> Dosierger\u00e4te sind standardm\u00e4\u00dfig mit diesen M\u00f6glichkeiten ausgestattet.<\/p>\n<p>Eine weitere entscheidende Neuerung stellen die Dosierventile dar, die nun bei allen neuen Ger\u00e4ten der Serie zur Anwendung kommen. Bei dieser Weiterentwicklung stand das Bestreben im Vordergrund, eine einfache Wartung und Instandhaltung der Ger\u00e4te zu erm\u00f6glichen. F\u00fcr die Aktuatoren der Dosierklappen wurde ein spezieller Kunststoff verwendet. Die neuen Aktuatoren ersetzen die bisher verwendeten PU-Dosierkappen und bringen es mit sich, dass der Wartungsaufwand nun fast g\u00e4nzlich entf\u00e4llt. Dies stellt einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg dar, sowohl die Rohstoffkosten als auch die laufenden Wartungskosten in der Fertigung zu optimieren.<\/p>\n<p>Dank des gro\u00dfen Einsatzbereichs von Dosierger\u00e4ten der <strong>Gravimax<\/strong> Serie k\u00f6nnen Spritzgie\u00df-Anwendungen mit einem Materialverbrauch von bis zu 700 kg\/h von diesen M\u00f6glichkeiten profitieren.<\/p>\n<p><strong>Tempro plus D mit SpeedDrive Pumpe f\u00fcr h\u00f6chste Energieeffizienz<\/strong><\/p>\n<p>Energieverbrauch und die damit zusammenh\u00e4ngende Energieeffizienz sind immer wieder das Thema Nummer eins bei Gro\u00dfveranstaltungen. Doch wird die Diskussion um Energieeffizienz l\u00e4ngst in allen Bereichen unserer Gesellschaft gef\u00fchrt \u2013 sei es im Privatbereich oder in der Welt von Wirtschaft und Industrie. Als namhafter Hersteller von Temperierger\u00e4ten stellt sich WITTMANN auf der K 2022 diesem Thema auch auf dem herausfordernden Gebiet der Werkzeugtemperierung. Das Ziel ist die Realisierung maximaler Energieeffizienz im Bereich der kunststoffverarbeitenden Industrie mit besonders hohem Energieeinsatz.<\/p>\n<p>Das Herzst\u00fcck eines stabilen Spritzgie\u00dfprozess stellt eine \u00e4u\u00dferst pr\u00e4zise Temperaturregelung im Werkzeugvorlauf dar, begleitet von einer hierzu in Abh\u00e4ngigkeit von der Vorlauftemperatur parallel laufenden Systemdruckregelung. Der weltweite Erfolg der <strong>Tempro plus D<\/strong> Temperierger\u00e4te-Serie untermauert die von allen seinen Kunden anerkannte Kompetenz von WITTMANN. Die Pr\u00e4sentation auf der K 2022 soll dazu dienen, die Marktpr\u00e4senz weiter auszubauen, nicht zuletzt auf dem speziellen Gebiet druck\u00fcberlagerter <strong>Tempro plus D<\/strong> Temperierger\u00e4te mit energieeffizienten drehzahlgeregelten <strong>SpeedDrive<\/strong> Pumpen.<\/p>\n<p>Der Einsatz einer <strong>SpeedDrive<\/strong> Pumpe bringt entscheidende Vorteile mit sich. Der Anwender w\u00e4hlt aus einer Anzahl von Regelparametern der FU-Pumpe jenen aus, nach welchem der Prozess konstant auf die gew\u00e4hlte Regelgr\u00f6\u00dfe geregelt werden soll. Es stehen zur Auswahl: Drehzahl, Pumpendruck, Durchfluss und Differenztemperatur. Jede gew\u00e4hlte Regelgr\u00f6\u00dfe tr\u00e4gt sowohl zur Prozessoptimierung als auch zur Optimierung des Energieverbrauchs bei.<\/p>\n<p>Durch die Vorgabe einer konstanten Drehzahl als Regelgr\u00f6\u00dfe \u2013 je nach Anwendungsbereich zwischen 1.200 und 4.000 U\/min \u2013 kann der produktspezifische Energieverbrauch entscheidend reduziert werden.<\/p>\n<p>Die Regelung \u00fcber den Pumpendruck gibt beim \u00dcberschreiten gesetzter Toleranzgrenzen Aufschluss \u00fcber den eventuellen Verschlei\u00df der Pumpe bzw. die Notwendigkeit einer Wartung. So kann ein kostspieliger Pumpenschaden vermieden werden. Bei dieser Regelart kann die Drehzahl auf bis zu 4.000 U\/min erh\u00f6ht werden, sofern man sich noch im definierten Toleranzbereich bewegt.<\/p>\n<p>Bei der Regelung \u00fcber den Durchfluss wird dieser von einer VORTEX Durchflussmessung mit einer Genauigkeit von \u00b1 1,5 % vom Maximalwert in l\/min gemessen. Der vorgegebene Durchfluss wird innerhalb des Toleranzbereichs \u00fcberwacht. Bei entsprechender Abweichung wird die Pumpendrehzahl \u00fcber den Frequenzumrichter angepasst.<\/p>\n<p>Die Differenztemperatur \u0394t ist jene Regelgr\u00f6\u00dfe, die Aufschluss \u00fcber die Homogenit\u00e4t der Temperaturverteilung innerhalb der Kavit\u00e4ten gibt. Sie definiert sich als Temperaturdifferenz zwischen Werkzeugeintritts- und Werzeugaustrittstemperatur. Ist \u0394t einmal ermittelt, so kann der Parameter als Regelgr\u00f6\u00dfe vorgegeben und innerhalb von Toleranzgrenzen \u00fcberwacht werden. Durch Verringern oder Erh\u00f6hen der Drehzahl \u00e4ndert sich die Differenztemperatur, auf welche geregelt wird.<\/p>\n<p>Ungeachtet des gew\u00e4hlten Regelparameters besteht der Vorteil einer <strong>SpeedDrive<\/strong> Pumpe darin, dass es die frei einstellbare Drehzahl erm\u00f6glicht, den Arbeitspunkt der Pumpe an den gerade laufenden Prozess anzupassen.<\/p>\n<p>In s\u00e4mtlichen von WITTMANN verwendeten Pumpen sind ausschlie\u00dflich Motoren der Effizienzklasse IE3 verbaut, der Wirkungsgrad einer Pumpe mit einer Leistung von 1,1 kW erreicht 84,1 %. Die Effizienz der <strong>SpeedDrive<\/strong> Pumpen h\u00e4ngt schlussendlich vom Anwender ab, der die optimale Drehzahl f\u00fcr die jeweilige Applikation vorgibt. \u2013 Je geringer die Drehzahl ausf\u00e4llt, desto geringer gestaltet sich die Leistungsaufnahme der Pumpe, und desto weniger Energieverbrauch f\u00e4llt an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die WITTMANN Gruppe nutzt die K 2022 in D\u00fcsseldorf, um ihre Neuentwicklungen auf den unterschiedlichsten Gebieten vorzustellen&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32969,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-32968","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32968","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32968"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32968\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32970,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32968\/revisions\/32970"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/32969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32968"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32968"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32968"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=32968"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}