{"id":34053,"date":"2022-10-18T11:55:05","date_gmt":"2022-10-18T09:55:05","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=34053"},"modified":"2022-10-18T11:55:05","modified_gmt":"2022-10-18T09:55:05","slug":"wacker-praesentiert-auf-der-kunststoffmesse-k-2022-silicon-und-polymerbasierte-loesungen-fuer-nachhaltige-anwendungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=34053","title":{"rendered":"WACKER pr\u00e4sentiert auf der Kunststoffmesse K 2022 silicon- und polymerbasierte L\u00f6sungen f\u00fcr nachhaltige Anwendungen"},"content":{"rendered":"<p>Der M\u00fcnchner Chemiekonzern WACKER stellt auf der 22. internationalen Messe f\u00fcr Kunststoff und Kautschuk innovative und nachhaltige Siliconl\u00f6sungen f\u00fcr Kunststoffverarbeiter und deren Kunden vor. Zu den Produktneuheiten, die vom 19. bis 26. Oktober in D\u00fcsseldorf zu sehen sind, geh\u00f6ren Siliconkautschuke, die mit Hilfe von nicht fossilem Methanol hergestellt werden und damit einen wichtigen Beitrag leisten, fossile Ressourcen zu schonen. Im Rampenlicht stehen au\u00dferdem selbsthaftende Fl\u00fcssigsiliconkautschuke f\u00fcr Polycarbonat-Verbundbauteile und neuartige Siliconharze zur Herstellung hochtemperaturstabiler Formteile in elektrischen Anwendungen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden nachhaltige L\u00f6sungen f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t. Thematisiert werden zahlreiche Anwendungsbeispiele, unter anderem Kabelisolierungen aus Siliconkautschuk, w\u00e4rmeleitf\u00e4hige Gap-Filler und innovative Brandschutzkonzepte f\u00fcr Antriebsbatterien. Siliconadditive und polymere Bindemittel f\u00fcr die Verarbeitung und Verbesserung von Biopolymeren runden den diesj\u00e4hrigen Messeauftritt ab.<\/p>\n<p>WACKER pr\u00e4sentiert sich auf der K 2022 an gewohnter Stelle \u2013 Halle 6, Stand A10 \u2013 der Fach\u00f6ffentlichkeit. Unter dem Motto \u201eThinking Beyond\u201c warten auf dem 300 Quadratmeter gro\u00dfen Messestand wieder zahlreiche Produktneuheiten aus den Gesch\u00e4ftsbereichen WACKER SILICONES und WACKER POLYMERS auf die Besucher: Biomethanolbasierte Siliconkautschuke, selbsthaftende Silicone f\u00fcr Hart-Weich-Verbundbauteile aus Polycarbonat, Siliconharze zur Herstellung hochtemperaturbest\u00e4ndiger Formteile und siliconbasierte Additive f\u00fcr Polyethylen-Formmassen. Neue Additiv-Masterbatches f\u00fcr die Modifizierung von biologisch abbaubaren Polyestern aus vinylacetatbasierten Polymerharzen sowie polymere Bindemittel, die mit Hilfe erneuerbarer Essigs\u00e4ure ressourcen- und klimaschonend produziert werden, feiern ebenfalls in diesem Jahr Premiere.<\/p>\n<p>Ein Schwerpunkt beim WACKER-Auftritt sind die Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. In beiden Bereichen leisten Siliconprodukte und polymere Bindemittel des Chemiekonzerns einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung innovativer, nachhaltiger Technologien. Siliconkautschuk ist aufgrund seiner Hitzebest\u00e4ndigkeit und seiner elektrischen Isoliereigenschaften beispielsweise essenziell in der E-Mobilit\u00e4t. Die Isolation von Hochleistungskabeln, verbesserte Brandschutzkonzepte f\u00fcr Antriebsbatterien sowie thermisch leitende Verklebungen k\u00f6nnen in der geforderten Qualit\u00e4t nur mit Siliconen erreicht werden. Siliconadditive und polymere Bindemittel verbessern wiederum die Verarbeitung von Biopolymeren und deren Materialeigenschaften.<\/p>\n<p>\u201eOb Windkraft und Photovoltaik, Konsumelektronik oder Elektromo-bilit\u00e4t: Silicone sind M\u00f6glichmacher, die in vielen Schl\u00fcsselindustrien f\u00fcr die Entwicklung nachhaltiger Technologien unverzichtbar sind\u201c, betont WACKER SILICONES-Pr\u00e4sident Robert Gnann. \u201eAuf der diesj\u00e4hrigen Kunststoffmesse zeigen wir ganz konkret, welche Innovationspotenziale unsere Produkte der Industrie bieten.\u201c<\/p>\n<p>Da viele Verarbeiter f\u00fcr die Realisierung anspruchsvoller Anwendungen mittlerweile auf Siliconkautschuk setzen, steigt die Nach-frage nach dem Hightech-Werkstoff kontinuierlich. WACKER investiert deshalb in den n\u00e4chsten Jahren \u00fcber 100 Mio. \u20ac in den Ausbau von Produktionskapazit\u00e4ten. Im Fokus stehen dabei vor allem hochwertige Siliconspezialit\u00e4ten. \u201eMit dem weltweiten Ausbau unserer Fest- und Fl\u00fcssigsiliconkautschuk-Produktion wollen wir Schl\u00fcsselbranchen wie die Energie-, Automobil- oder Medizintechnikindustrie, die auf hochwertige Werkstoffe wie Silicone angewiesen sind, nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzen\u201c, betont Christian Gimber, Leiter der Business Unit Engineering Silicones.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Fl\u00fcssigsiliconkautschuk-Kunden bereits von zus\u00e4tzlichen Mengen profitieren, die am Produktionsstandort Burghausen seit diesem Jahr zur Verf\u00fcgung stehen, m\u00fcssen sich Verarbeiter hochtemperaturvernetzender Typen noch ein wenig in Geduld fassen. \u201eW\u00e4hrend sich der Wettbewerb sukzessive aus der Herstellung solcher Siliconprodukte zur\u00fcckzieht, haben wir ein klares Ziel: Wir wollen k\u00fcnftig auch mengenm\u00e4\u00dfig der f\u00fchrende Anbieter von hochtemperaturvernetzendem Festsiliconkautschuk werden. Auch mit dieser Botschaft treten wir in diesem Jahr auf der Kunststoffmesse an\u201c, sagt Gimber.<\/p>\n<p>Unsere Messeneuheiten im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>&#8211; ELASTOSIL\u00ae eco \u2013 ressourcenschonend mit Biomethanol<br \/>\nZu den Produktneuheiten, die WACKER auf der K 2022 pr\u00e4sentiert, geh\u00f6ren ELASTOSIL\u00ae eco-Siliconkautschuke. Sie werden in einem zertifizierten Verfahren mit Hilfe von pflanzenbasiertem und damit nicht-fossilem Methanol ressourcenschonend hergestellt. Da pflanzliches und fossiles Methanol chemisch austauschbar sind, besitzen ELASTOSIL\u00ae- und ELASTOSIL\u00ae eco-Produkte die gleichen Endeigenschaften und lassen sich identisch verarbeiten.<br \/>\nWACKER bietet seinen Kunden in Zukunft acht Siliconkautschuke als \u201eeco\u201c-Varianten an, darunter sechs H\u00e4rtegrade des temperfreien und weiterrei\u00dffesten Fl\u00fcssigsiliconkautschuks ELASTOSIL\u00ae LR 5040 (ELASTOSIL\u00ae eco LR 5040) und jeweils einen H\u00e4rtegrad des peroxidvernetzenden Festsiliconkautschuks ELASTOSIL\u00ae R 401 (ELASTOSIL\u00ae eco R 401\/40) und des additionsvernetzenden Festsilicons ELASTOSIL\u00ae R plus 4020 (ELASTOSIL\u00ae eco R plus 4020\/40). Auch verarbeitungsfertige Kautschukmischungen der Marke SILMIX\u00ae sind k\u00fcnftig auf Wunsch biomethanolbasiert erh\u00e4ltlich. WACKER wird die Verarbeitung eines lebensmittelkonformen SILMIX\u00ae eco-Compounds auf einer Spritzgie\u00dfmaschine der Firma ENGEL am Messestand t\u00e4glich live demonstrieren (Werkzeug: NEXUS; Bauteildesign: L\u00c9KU\u00c9).<\/p>\n<p>&#8211; VINNEX\u00ae eco \u2013 polymere Additive aus erneuerbaren Rohstoffen<br \/>\nAuf der K 2022 pr\u00e4sentiert WACKER neben ELASTOSIL\u00ae eco noch eine weiteres \u201eeco\u201c-Produkt: VINNEX\u00ae eco. Es handelt sich dabei um Homo-, Co- und Terpolymere auf der Basis von Polyvinylacetat. Diese sind wegen ihrer Polarit\u00e4t mit Biopolyester vertr\u00e4glich und eignen sich daher gut zur Modifizierung von biologisch abbaubaren Polymeren und St\u00e4rken. VINNEX\u00ae Additive erleichtern die Verarbeitung und verbessern die Materialeigenschaften von Biopolyestern und wirken als Kompatibilit\u00e4tsverbesserer.<br \/>\nDie Produktlinie VINNEX\u00ae eco wird aus erneuerbaren Rohstoffen basierend auf dem Massenbilanzansatz hergestellt. Fossile und erneuerbare Rohstoffe werden zu Beginn der Herstellung dem Produktionskreislauf zugef\u00fchrt. Anschlie\u00dfend wird nach dem Massenbilanzansatz rechnerisch ermittelt, wie hoch der Anteil an Festharzen ist, der aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt wurde. VINNEX\u00ae eco-Produkte besitzen die gleichen chemischen und physikalischen Eigenschaften wie Standardprodukte, weisen jedoch einen niedrigeren CO2-Fu\u00dfabdruck auf. Alle VINNEX\u00ae eco-Produkte sind gem\u00e4\u00df REDcert2-Zertifizierungsstandard zertifiziert.<\/p>\n<p>&#8211; ELASTOSIL\u00ae LR 3078 \u2013 selbsthaftend auf Polycarbonat<br \/>\nPremiere auf der K 2022 feiert die Produktreihe ELASTOSIL\u00ae LR 3078. Der selbsthaftend formulierte Fl\u00fcssigsiliconkautschuk vernetzt au\u00dferordentlich schnell und baut eine feste Verbindung mit dem thermoplastischen Kunststoff Polycarbonat auf. Hierzu nutzt der M\u00fcnchner Chemiekonzern eine neuentwickelte und bereits patentierte Selbsthaftungstechnologie. Diese kommt ohne den Einsatz von Bisphenol-A-haltigen Strukturen aus. Mit dem Verzicht auf diese Substanzklasse erh\u00f6ht das Unternehmen die Arbeitssicherheit und tr\u00e4gt zum Verbraucherschutz bei. Alle Typen der neuen Produktreihe lassen sich problemlos im Zwei-Komponenten-Spritzgie\u00dfverfahren verarbeiten. Sie enthalten keine Substanzen, die w\u00e4hrend der Verarbeitung zur Bildung von festen Ablagerungen im Formwerkzeug f\u00fchren k\u00f6nnen. Dies stellt einen unterbrechungsfreien Lauf der Spritzgie\u00dfmaschine sicher. Weil die neuen Fl\u00fcssigsilicontypen schnell vernetzen, ergeben sich beim Spritzgie\u00dfen sehr kurze Zykluszeiten. Zudem k\u00f6nnen auch Artikel mit komplizierten geometrischen Formen in hoher Pr\u00e4zision erzeugt werden, ohne dass eine Nachbearbeitung notwendig wird. Damit er\u00f6ffnet ELASTOSIL\u00ae LR 3078 Wege zur weiteren Miniaturisierung von Polycarbonat-Silicon-Verbundbauteilen und zu v\u00f6llig neuartigen Produktdesigns.<\/p>\n<p>&#8211; Siliconharz f\u00fcr hochtemperaturstabile Formteile<br \/>\nDie Industrie steht zunehmend vor der herausfordernden Aufgabe, mechanisch belastbare Kunststoffbauteile herzustellen, die dauerhaft Temperaturen \u00fcber 200 Grad Celsius widerstehen k\u00f6nnen. WACKER stellt auf der K 2022 eine neuartige Materiall\u00f6sung vor, die eigens f\u00fcr derartige Problemstellungen entwickelt wurde. Mit Hilfe der Siliconharz-Bindemittel SILRES\u00ae LR 700 bzw. POWERSIL\u00ae Resin 700 und des darauf basierenden Silicon-Formstoffes POWERSIL\u00ae Resin 710 lassen sich Formteile der W\u00e4rmeklasse R pressformen, druckgelieren oder sogar spritzgie\u00dfen. Solche Kompo-nenten sind \u00e4u\u00dferst hitzebest\u00e4ndig und halten Temperaturen von bis zu 220\u00b0C dauerhaft stand. Die Produkte sind nicht kennzeichnungs-pflichtig und damit eine vorteilhafte Alternative zu hochtemperaturfesten Polymeren wie PTFE (Polytetrafluorethylen) und PEEK (Polyetheretherketon).<br \/>\nDie l\u00f6semittelfreien Phenyl-Methyl-Siliconharz-Bindemittel SILRES\u00ae LR 700 und POWERSIL\u00ae Resin 700 sind niedrigviskose, klare Fl\u00fcssigkeiten. Um aus den Bindemitteln Formteile mit guten mechanischen Eigenschaften herstellen zu k\u00f6nnen, braucht es geeignete F\u00fcllstoffkombinationen. WACKER hat deshalb auch eine erste entsprechend optimierte Formulierung entwickelt: POWERSIL\u00ae Resin 710. Das Unternehmen bietet somit zwei Produktl\u00f6sungen zur Herstellung hochtemperaturstabiler Formteile an: f\u00fcr Kunden, die mit eigenen F\u00fcllstoffen bzw. F\u00fcllstoffmischungen arbeiten wollen, sind die fl\u00fcssigen Bindemittel SILRES\u00ae LR 700 und POWERSIL\u00ae Resin 700 vorgesehen; f\u00fcr Anwender, die auf gebrauchsfertige L\u00f6sungen zur\u00fcckgreifen m\u00f6chten, eignet sich POWERSIL\u00ae Resin 710, das mit einer Mischung aus pulver- und faserf\u00f6rmigen F\u00fcllstoffen gef\u00fcllt ist.<\/p>\n<p>&#8211; GENIOPLAST\u00ae PE50S08 \u2013 siliconbasiertes Additiv f\u00fcr Polyethylen-Formmassen<br \/>\nGENIOPLAST\u00ae PE50S08 ist ein neues Additiv-Masterbatch f\u00fcr die Compoundierung von Polyethylen. Das Produkt erleichtert die Herstellung verarbeitungsf\u00e4higer Polyethylen-Formmassen (z.B. Verpa-ckungen) und verbessert die Oberfl\u00e4cheneigenschaften der daraus hergestellten Kunststoffartikel. Das Polyethylen-Masterbatch eignet sich als Additiv zur Extrusion von Folien und zur Verarbeitung von Recycling-Polyethylen.<br \/>\nDer im Produkt enthaltene Siliconwirkstoff verbessert in gef\u00fcllten Formulierungen die Verteilung der F\u00fcllstoffe und die Flie\u00dff\u00e4higkeit der Polymerschmelze. Dadurch erh\u00f6ht sich der Durchsatz am Extruder. Auch der Energiebedarf beim Compoundieren sinkt. Werden Gemische unterschiedlicher Polyethylentypen compoundiert, wie es bei der Aufbereitung von recyceltem Polyethylen der Fall sein kann, sorgt GENIOPLAST\u00ae PE50S08 f\u00fcr einen gleichm\u00e4\u00dfigen Mischprozess ohne gr\u00f6\u00dfere Drehmoment- und Temperaturschwankungen. Das Polyethylen-Recycling z\u00e4hlt daher zu den wichtigsten Einsatz-gebieten des neuen Additivs.<\/p>\n<p>&#8211; Polymere: Additiv Masterbatches f\u00fcr die Modifizierung von Biopolyestern<br \/>\nPremiere auf der K feiern auch neue Additiv-Masterbatches f\u00fcr die Modifizierung von biologisch abbaubaren Polyestern. Es handelt sich dabei um granulierte Polymermischungen, die aus vinylacetatbasierten Polymerharzen und Polymilchs\u00e4ure zusammengesetzt sind. Die unter der Bezeichnung VINNEX\u00ae LA 2540, VINNEX\u00ae LA 2640 und VINNEX\u00ae LA 8040 erh\u00e4ltlichen Blends wirken wie reine vinylacetat-basierte Harze, sind jedoch besser zu handhaben und dadurch besonders einfach zu verarbeiten.<br \/>\nTr\u00e4germaterial des Systems ist eine marktg\u00e4ngige, aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugte Polymilchs\u00e4ure. Die eigentliche Wirkkomponente sind Polymerharze auf Vinylacetatbasis. Die verarbeitungsfertigen Additiv-Masterbatches haben einen Wirkstoffgehalt von 40 Prozent, der Polymilchs\u00e4ureanteil betr\u00e4gt 60 Prozent. Die Korngr\u00f6\u00dfe liegt bei rund drei Millimetern. Damit lassen sich die Dry Blends problemlos eindosieren.<br \/>\nDie neuen Additiv-Masterbatches sind mit allen biologisch abbaubaren Polyestern kompatibel. Anders als nicht-compoundierte vinyl-acetatbasierte Polymerharze k\u00f6nnen sie auch bei sommerlichen Umgebungstemperaturen in der Regel ohne K\u00fchlung transportiert und gelagert werden. Bei Temperaturen bis zu 30 Grad Celsius kommt es zu keiner Verklumpung.<\/p>\n<p>&#8211; Biopolymere \u2013 hocheffiziente Additivkombination VINNEX\u00ae und GENIOPLAST\u00ae Pellet<br \/>\nAdditive k\u00f6nnen die Verarbeitung biologisch abbaubarer Polyester und deren Materialeigenschaften deutlich verbessern. Ein noch besseres Ergebnis verspricht der kombinierte Einsatz zweier branchenbekannter Additivsysteme. Gemeinsam in die Polyester-Formulierung eingemischt, ergeben die Additive VINNEX\u00ae und GENIOPLAST\u00ae Pellet st\u00e4rkere Effekte als ein Additiv allein.<\/p>\n<p>Auf der Kunststoffmesse K 2022 stellt das Unternehmen die Vorteile der Additivkombination vor. Sowohl die Verarbeitungs- als auch die Materialeigenschaften biologisch abbaubarer Polyester verbessern sich, wenn beide Additive gleichzeitig verwendet werden. Besonders n\u00fctzlich ist die Kombination bei der Herstellung von Blasfolien. Hier sorgt VINNEX\u00ae f\u00fcr die Flie\u00dff\u00e4higkeit und die Festigkeit der Schmelze, w\u00e4hrend GENIOPLAST\u00ae Pellet durch Verringerung der Oberfl\u00e4chenreibung die Abzugs- und Wickelgeschwindigkeit erh\u00f6ht.<br \/>\nBeide Additivsysteme k\u00f6nnen dazu beitragen, Biopolyestern weitere Anwendungen zu erschlie\u00dfen. Die Verarbeitungs- und Performance-Nachteile gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Thermoplasten, die den Einsatz der Biopolyester bislang begrenzten, verringern sich mit der Additiv-kombination deutlich. In den \u00fcblichen Einsatzmengen und abh\u00e4ngig vom jeweiligen System f\u00fchren VINNEX\u00ae- und GENIOPLAST\u00ae-Additive zu keiner Beeintr\u00e4chtigung der Abbaubarkeit von Polybutylensuccinat, Polymilchs\u00e4ure oder thermoplastischer St\u00e4rke und Kombinationen aus diesen bioabbaubaren Polymeren.<\/p>\n<p>WACKER auf der K 2022 in Halle 6, Stand A10.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der M\u00fcnchner Chemiekonzern WACKER stellt auf der 22. internationalen Messe f\u00fcr Kunststoff und Kautschuk innovative und nachhaltige&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10655,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-34053","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34053","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=34053"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34053\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34054,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/34053\/revisions\/34054"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10655"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=34053"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=34053"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=34053"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=34053"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}