{"id":35154,"date":"2023-01-10T08:34:49","date_gmt":"2023-01-10T07:34:49","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=35154"},"modified":"2023-01-09T14:35:34","modified_gmt":"2023-01-09T13:35:34","slug":"35154","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=35154","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>Seit Oktober verst\u00e4rkt Michael Stanko als Business Development Manager die Abteilung Plastics &amp; Rubber bei Brabender. Der geb\u00fcrtige Dormagener (50 Kilometer von Brabenders Hauptsitz in Duisburg entfernt) hat zuvor Maschinenbau studiert und acht Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Kunststofftechnik gearbeitet. Bei Brabender ist er jetzt in der Abteilung f\u00fcr Kunststoff- und Gummianwendungen f\u00fcr die strategische und operative Weiterentwicklung neuer Produkte verantwortlich. Was seine Vision f\u00fcr die Zukunft von Brabender ist und worauf er sich bei seiner neuen Position am meisten freut, verr\u00e4t der zweifache Familienvater im Interview.<\/p>\n<p>Brabender: Herr Stanko, warum haben Sie sich f\u00fcr Brabender entschieden?<\/p>\n<p><strong>Michael Stanko<\/strong>: Ich kenne Brabender noch aus meiner Studienzeit und habe w\u00e4hrend meiner Masterthesis mit dem Feuchtemessger\u00e4t f\u00fcr Kunststoffe Aquatrac-V gearbeitet. Schon w\u00e4hrend dieser Zeit war ich der Meinung, dass es die beste und anwendungsfreundlichste Methode zur Bestimmung des Restfeuchtegehalts auf dem Markt ist. Grunds\u00e4tzlich wollte ich auch lieber bei einem mittelst\u00e4ndischen Unternehmen, wie Brabender arbeiten, weil diese oftmals flexibler und agiler sind. Gerade bei Trendthemen, wie Recycling oder Biokunststoffen, reagieren kleinere Unternehmen schneller. Au\u00dferdem ist man im Unternehmen an mehreren Prozessen beteiligt und kann selbst mehr bewirken. In Konzernen ist jeder Mitarbeiter ein Glied der riesigen Prozesskette und hat dementsprechend nur einen begrenzten Aufgabenbereich. Bei Brabender kann ich den Bereich der Kunststoffverarbeitung sowie Analytik verbinden und damit in meinem Kernkompetenzbereich t\u00e4tig sein.<\/p>\n<p>Brabender: Sie waren ja lange Zeit in der Wissenschaft an der Technischen Universit\u00e4t Dortmund t\u00e4tig. Was nehmen Sie aus dieser Zeit mit und warum sind Sie in die Wirtschaft gewechselt?<\/p>\n<p><strong>Michael Stanko<\/strong>: W\u00e4hrend meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter konnte ich mein fachliches Wissen vertiefen und meinen Erfahrungsschatz in unterschiedlichen Bereichen, wie der Extrusion oder dem Spritzgie\u00dfen, ausweiten. Dieses interdisziplin\u00e4re Wissen kommt mir jetzt bei Kundenbesuchen bei Brabender zugute. Ich kann Kundenw\u00fcnsche besser verstehen, da mir die fachlichen Hintergr\u00fcnde bekannt sind und kann dem Kunden so bessere L\u00f6sungen anbieten. F\u00fcr mich war schon recht fr\u00fch klar, dass ich nicht meine ganze berufliche Laufbahn im akademischen Umfeld bleiben m\u00f6chte. In meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter habe ich zwar immer anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Partnern der Wirtschaft bearbeitet, aber das Agieren im unternehmerischen Umfeld ist dann doch das, was mich mehr reizt.<\/p>\n<p>Brabender: Wie sind Sie zur Kunststofftechnik gekommen? Was begeistert Sie daran?<\/p>\n<p><strong>Michael Stanko<\/strong>: Auf die Kunststofftechnik habe ich mich schon w\u00e4hrend meines Maschinenbaustudiums spezialisiert. Daran begeistert mich haupts\u00e4chlich die Vielfalt der Kunststofftechnik. Kunststoffe umgeben uns \u00fcberall in unserem t\u00e4glichen Leben und das wird auch so bleiben. Einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Kunststofftechnik leisten zu k\u00f6nnen, motiviert mich sehr. Die Komplexit\u00e4t der Sachverhalte in der Kunststofftechnik ist und bleibt spannend und viele Dinge sind noch unverstanden bzw. nicht ausgeforscht.<\/p>\n<p>Brabender: Welche Erfahrungen und F\u00e4higkeiten bringen Sie mit und wie m\u00f6chten Sie diese f\u00fcr Brabender einsetzen?<\/p>\n<p><strong>Michael Stanko<\/strong>: Ich habe schon immer einen engen Bezug zur Industrie gehabt und mir f\u00e4llt es leicht, die Bereiche der Wissenschaft und der industriellen Anwendung zu vereinen. Bei der Entwicklung von neuen Verfahren oder Messmethoden habe ich also auch immer die Marktbelange im Auge. Dar\u00fcber hinaus bringe ich aus meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter ein umfangreiches fachliches Hintergrundwissen mit.<\/p>\n<p>Brabender: Was assoziieren Sie mit den Produkten von Brabender?<\/p>\n<p><strong>Michael Stanko<\/strong>: Brabender \u00fcberwacht mit seinen Ger\u00e4ten viele Prozessgr\u00f6\u00dfen und bietet dem Anwender die M\u00f6glichkeit, viele Messinformationen nutzbar zu machen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen verf\u00fcgt Brabender \u00fcber eine umfangreiche jahrelange Expertise in der Anwendung und hat mit den Laboren und der eigenen Software alles in der eigenen Hand. Dadurch ist das Unternehmen flexibel, kundenorientiert und bietet Kunden auch ma\u00dfgeschneiderte Sonderl\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Brabender: Worauf freuen Sie sich am meisten in Ihrer neuen Position?<\/p>\n<p><strong>Michael Stanko<\/strong>: Ich freue mich auf die Vielfalt der Aufgaben und darauf, dass ich im Business Development viel Kontakt zu den verschiedenen Abteilungen habe. Dadurch erhalte ich einen Einblick in die Arbeit der anderen Kollegen. Zus\u00e4tzlich kann ich jetzt, nach meiner wissenschaftlichen T\u00e4tigkeit, meine F\u00e4higkeiten um unternehmerische Kompetenzen erweitern.<\/p>\n<p>Brabender: Was ist Ihre Vision f\u00fcr die Zukunft von Brabender?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Michael Stanko<\/strong>: Meine Vision ist es, dass Brabender weitere erfolgreiche einhundert Jahre und dar\u00fcber hinaus besteht. In Zukunft wollen wir weiterhin kundenorientiert neue Verfahren und Produkte entwickeln und unseren Kunden bei den zuk\u00fcnftigen Herausforderungen beispielsweise im Bereich der Rezyklat- und Biokunststoffverarbeitung die Werkzeuge an die Hand geben, die sie ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Oktober verst\u00e4rkt Michael Stanko als Business Development Manager die Abteilung Plastics &#038; Rubber bei Brabender&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32997,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-35154","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35154","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35154"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35154\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35155,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35154\/revisions\/35155"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/32997"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35154"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=35154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}