{"id":35327,"date":"2023-02-01T09:32:14","date_gmt":"2023-02-01T08:32:14","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=35327"},"modified":"2023-01-31T16:35:47","modified_gmt":"2023-01-31T15:35:47","slug":"gewichtsoptimierung-durch-kunststoffdirektverschraubungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=35327","title":{"rendered":"Gewichtsoptimierung durch Kunststoffdirektverschraubungen"},"content":{"rendered":"<p><em>Bei Kunststoffverschraubungen gibt es eine Vielzahl verschiedener Einflussfaktoren, die Einfluss auf die<\/em><br \/>\n<em>Verbindung haben. Die Herausforderung ist es, eine Schraubengeometrie zu finden, welche zum einen<\/em><br \/>\n<em>negative Aspekte wie Toleranzschwankungen ausgleicht. Zum anderen ist es wichtig, dass die<\/em><br \/>\n<em>Verbindungsl\u00f6sung optimal an die Gegebenheiten des Werkstoffs und an die Belastungsart angepasst ist.<\/em><\/p>\n<p>Die Festigkeit des Werkstoffs, der Konditionierungszustand des Kunststoffs, Faserverl\u00e4ufe und die Art der<br \/>\nFaser, das viskoelastische Verformungsverhalten, Bauteil- oder Schraubentoleranzen wie Kernloch- und<br \/>\nSchraubendurchmesser oder auch die Genauigkeit des Schraubsystems \uf02d all das sind Faktoren, die es zu<br \/>\nbeachten gilt, wenn es um das Realisieren von Kunststoffdirektverschraubungen geht. Und um<br \/>\nherauszufinden, ob eine bestimmte Schraubgeometrie \u00fcberhaupt f\u00fcr den jeweiligen Anwendungsfall<br \/>\ngeeignet ist, ist es zudem wichtig, die Qualit\u00e4tsmerkmale einer Kunststoffdirektverschraubung zu kennen.<br \/>\nQualit\u00e4tsmerkmale sind: hohes \u00dcberdrehmoment, niedriges Eindrehmoment, hohe Vorspannkraft und<br \/>\nAuszugskraft.<\/p>\n<p>\u201eMit Blick auf eine klassische Schraubkurve ist es das Ziel, bei einem moderaten Einschraubmoment und<br \/>\neinem m\u00f6glichst hohen \u00dcberdrehmoment die h\u00f6chstm\u00f6gliche Vorspannkraft zu erreichen. Gleichzeitig ist es<br \/>\nwichtig, f\u00fcr die Sicherheit der Verbindung ein ausreichend gro\u00dfes Deltamoment zwischen Einschrauben und<br \/>\n\u00dcberdrehen zu erreichen. Damit wird vermieden, dass der Schrauber bei Schwankungen schon vor der<br \/>\nKopfauflage stoppt oder das geformte Muttergewinde herausrei\u00dft. \u00dcber das Deltamoment wird au\u00dferdem<br \/>\ndas optimale Anzugsmoment bestimmt\u201c, sagt Sinja Strobl. Sie ist Application Sales Manager bei der Arnold<br \/>\nUmformtechnik GmbH &amp; Co. KG und f\u00fcr die Auslegung von Schraubverbindungen und die Multiplikation von<br \/>\nApplikationen verantwortlich sowie f\u00fcr die technische Anwendungsberatung in den Bereichen Kunststoff und<br \/>\nElektrifizierung.<\/p>\n<p>Im Serienprozess wird die Vorspannkraft in der Regel nicht \u00fcberwacht. Deshalb dient das Drehmoment als<br \/>\nHilfsgr\u00f6\u00dfe. Im Versuch wird bei Arnold Umformtechnik die Vorspannkraft durch die Zuschaltung einer<br \/>\nMessdose ermittelt. So kann jedem aufgezeichneten Drehmoment eine bestimmte Kraft zugeordnet werden.<br \/>\nEin bewertbares Qualit\u00e4tsmerkmal ist auch der Versagensfall. Hier dienen zerst\u00f6rende Versuche dazu,<br \/>\nherauszufinden, auf welche Art das Gewinde versagt. \u201eDer optimale Versagensfall ist aufgrund der<br \/>\nReparaturl\u00f6sung, wenn das Muttergewinde \u00fcberdreht. Nat\u00fcrlich kann bei Kunststoffen mit sehr hohem<br \/>\nGlasfaseranteil auch ein Bruch der Schraube eintreten. Im Normalfall ist jedoch bei der<br \/>\nKunststoffdirektverschraubung immer der Kunststoff das schw\u00e4chere Glied und versagt damit als erstes\u201c<br \/>\nerkl\u00e4rt Strobl. \u201eEin sogenannter Domriss oder Domabriss sollte vermieden werden. Der Grund f\u00fcr einen<br \/>\nsolchen Versagensfall ist fast immer die falsche Auslegung des Schraubdoms.\u201c<\/p>\n<p><strong>Gewindeformende Schrauben mit asymmetrischem Gewindeprofil<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Verbindung von Kunststoffbauteilen eignen sich Kunststoffdirektverschraubung als prozesssichere<br \/>\nund auch kostenoptimierte L\u00f6sung. So bieten die Remform-Schrauben von Arnold Umformtechnik \uf02d<br \/>\ngewindeformende Schrauben mit asymmetrischem Gewindeprofil \uf02d im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen<br \/>\nKunststoffschrauben mit einer 30\u00b0-Flanke einige Vorteile: Der optimierte Gewindekern erh\u00f6ht die<br \/>\nSchwingfestigkeit und auch das Bruchdrehmoment der Schraube deutlich. Dies f\u00fchrt zu einer stabileren<br \/>\nVerbindung der F\u00fcgepartner, l\u00e4sst aber auch bei hochfesten Kunststoffen ein h\u00f6heres Montagedrehmoment<br \/>\nzu, ohne das Risiko eines Schraubenbruchs.<\/p>\n<p>Eine weitere Verbesserung zur 30\u00b0-Flanke stellt das Radiusprofil der Gewindeflanken dar. Da bei der<br \/>\nKunststoffdirektverschraubung eine vergleichsweise hohe Drehzahl verwendet wird, erw\u00e4rmt sich das<br \/>\nMaterial beim Verschrauben lokal und wird weich. Durch das Radiusprofil der Gewindeflanke bei der<br \/>\nRemform-Schraube wird das Flie\u00dfverhalten des Kunststoffs ausgenutzt und mit dem h\u00f6heren<br \/>\nMaterialvolumen wird der Kunststoff zur lasttragenden Flanke hin verdr\u00e4ngt, ohne dass starke<br \/>\nSpannungsspitzen entstehen. Dabei hat die steile Lastflanke von 12\u00b0 die Aufgabe, die n\u00f6tige Vorspannkraft<br \/>\nbei gleichzeitig hoher Montagesicherheit zu generieren. Die aufgebrachte Vorspannkraft muss also vom<br \/>\nKunststoff gleichm\u00e4\u00dfig aufgenommen werden k\u00f6nnen, ohne einen Dombruch aufgrund zu hoher<br \/>\nRadialspannungen zu riskieren.<\/p>\n<p>Beim Eindrehen wird der Kunststoff durch den W\u00e4rmeeintrag umformbar. Damit die auftretenden<br \/>\nSpannungen klein gehalten werden, muss dem Flankenwinkel besondere Aufmerksamkeit geschenkt<br \/>\nwerden. \u201eDie vergleichsweise flache Neigung der lasttragenden Flanke erm\u00f6glicht eine steilere Orientierung<br \/>\ndes Kraftvektors in axialer Richtung. Dadurch wird der Tubus beim Einschrauben weniger belastet und das<br \/>\nRisiko eines Dombruchs sinkt\u201c, erl\u00e4utert Sinja Strobl. Durch das Radiusprofil werde zus\u00e4tzlich ein Moment<br \/>\nerzeugt, das den Kunststoff beim Eindrehen direkt auf die steile Lastflanke lenkt. Die asymmetrische<br \/>\nGeometrie senkt also die Radialkraft und erh\u00f6ht die Axialkraft, was im Vergleich zu einem symmetrischen<br \/>\nProfil eine deutlich h\u00f6here Gewinde\u00fcberdeckung und Ausrei\u00dfkraft bedeutet. Die hohe Gewinde\u00fcberdeckung<br \/>\nsorgt auch f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Scherfl\u00e4che. Dadurch steigt das \u00dcberdrehmoment der Verbindung. Die<br \/>\ngeringere Belastung des Mutternwerkstoffes erlaubt zudem h\u00f6here Vorspannkr\u00e4fte und eine langlebige<br \/>\nVerbindung bei maximaler Restvorspannkraft. Um diesen hohen Anforderungen bei<br \/>\nKunststoffdirektverschraubungen gerecht werden zu k\u00f6nnen, wird ein Werkstoff der Festigkeitsklasse 10<br \/>\nverwendet.<\/p>\n<p><strong>Vorteile und Einsatzgebiete der Kunststoffdirektverschraubung<\/strong><br \/>\nAus den geometrischen und werkstofflichen Eigenschaften der Remform resultiert neben der hohen<br \/>\nMontagesicherheit und -vorspannkraft auch die M\u00f6glichkeit prozesssicherer Wiederholverschraubungen.<br \/>\nDas hei\u00dft: Beim Endkunden k\u00f6nnen Reparaturen an Bauteilen mit Kunststoffdirektverschraubungen<br \/>\ndurchgef\u00fchrt werden. Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Kunststoffverschraubungen mittels H\u00fclse, Schraube<br \/>\nund Mutter l\u00e4sst sich durch die einseitige Zug\u00e4nglichkeit bei Kunststoffdirektverschraubungen zudem nicht<br \/>\nnur die Komplexit\u00e4t der Bauteile reduzieren, sondern auch die Anzahl an Kleinteilen.<br \/>\nUnd nicht zuletzt ist der Verarbeitungsprozess bei Kunststoffdirektverschraubungen im Gegensatz zu<br \/>\nherk\u00f6mmlichen Kunststoffverschraubungen schlanker. Das Bauteil kann direkt mit optimal ausgelegten<br \/>\nKernl\u00f6chern gespritzt und im Anschluss mittels Kunststoffschraube montiert werden. Dadurch entfallen<br \/>\nKosten- und Prozesszeitentreiber wie das Handling von unterschiedlichen Kleinteilen oder h\u00f6here<br \/>\nWerkzeugkosten und Prozesszeiten f\u00fcr den Einlegevorgang des Inserts in das Werkzeug.<\/p>\n<p>\u201e\u00dcberall dort, wo Leichtbau, hohe Kr\u00e4fte und Kostenoptimierung aufeinandertreffen, findet man<br \/>\nKunststoffdirektverschraubungen. Sei es in Leiterplatten, wo der Bauraum stark begrenzt und der Einsatz<br \/>\nvon Inserts nicht m\u00f6glich ist oder in hochbelasteten Bauteilen wie Au\u00dfenspiegeln, Staubsaugern oder<br \/>\n\u00d6lfiltern. In vielen Kunststoffapplikation kann durch eine gezielte Auslegung der Verbindungsstelle die<br \/>\nKunststoffdirektverschraubung angewendet werden\u201c, nennt Sinja Strobl die Einsatzgebiete.<br \/>\nBild4: \u201eIn vielen Kunststoffapplikation kann durch eine gezielte Auslegung der Verbindungsstelle die<br \/>\nKunststoffdirektverschraubung angewendet werden\u201c, sagt Sinja Strobl, Application Sales Manager bei der<br \/>\nArnold Umformtechnik GmbH &amp; Co. KG.<\/p>\n<p><strong>Verbindungsl\u00f6sung f\u00fcr h\u00e4rtere, faserverst\u00e4rkte Kunststoffe<\/strong><br \/>\nF\u00fcr besonders anspruchsvolle Anwendungen fertigt Arnold Umformtechnik in einem passgenauen<br \/>\nHerstellprozess und auf der Basis entsprechender Versuchsdaten die Remform II HS (High Strenght). Diese<br \/>\nwird insbesondere dann eingesetzt, wenn hoch belastbare Verschraubungen, eine hohe Vorspannkraft und<br \/>\neine hohe L\u00f6sesicherheit gefordert sind. Sie zeichnet sich durch einen optimierten, vergr\u00f6\u00dferten<br \/>\nGewindekern aus, der neben der Schwingfestigkeit auch das Bruchdrehmoment der Schraube deutlich<br \/>\nerh\u00f6ht. Dies f\u00fchrt zu einer stabileren Verbindung der F\u00fcgepartner, l\u00e4sst aber auch bei hochfesten<br \/>\nKunststoffen ein h\u00f6heres Montagedrehmoment zu, ohne das Risiko eines Schraubenbruchs.<\/p>\n<p>Eine weitere Verbesserung stellt das verrundete Radiusprofil der Gewindeflanken dar. Dadurch findet auch<br \/>\nbei der Verschraubung von faserverst\u00e4rkten Kunststoffen keine Deformation der Gewindeflanken statt,<br \/>\nsodass eine sichere Verschraubung mit hoher Tragf\u00e4higkeit gew\u00e4hrleistet wird. Die steile Lastflanke hat<br \/>\ndabei die Aufgabe, die n\u00f6tige Vorspannkraft bei gleichzeitig hoher Montagesicherheit zu generieren. Die<br \/>\nreduzierte Neigung der lasttragenden Flanke und der aus dem Radiusprofil resultierende erh\u00f6hte<br \/>\nKunststoffanteil auf der Kontaktfl\u00e4che erm\u00f6glichen eine steilere Orientierung des Kraftvektors in axialer<br \/>\nRichtung. Dabei sinkt das Risiko eines Dombruchs durch Minimierung der Radialspannung bei gleichzeitiger<br \/>\nErh\u00f6hung der \u00fcbertragbaren Kraft. \u201eDiese innovative Geometrie macht die Remform II HS zu einem idealen<br \/>\nProdukt f\u00fcr den Einsatz in Hochleistungskunststoffen\u201c, sagt Strobl.<\/p>\n<p><strong>Testing, Prognosen und Berechnung<\/strong><br \/>\nDie Kunden von Arnold Umformtechnik k\u00f6nnen im Schraubenpr\u00fcflabor untersuchen lassen, ob die gew\u00e4hlte<br \/>\nVerbindungsl\u00f6sung f\u00fcr den entsprechenden Anwendungsfall geeignet ist. Im Fastener Testing Center stehen<br \/>\nihnen umfangreiches aktuelles Pr\u00fcfequipment sowie Schraubtechnik zur Verf\u00fcgung. Die eingesetzten<br \/>\nTechniken entsprechen dabei den Anforderungen der IATF 16949. Bei Bedarf kann zudem auf weitere<br \/>\ninterne und externe Labore zugegriffen werden, zum Beispiel f\u00fcr Werkstoffpr\u00fcfungen oder eine<br \/>\nSchliffbilderstellung. Jede Untersuchung wird in einem detaillierten Versuchsbericht dokumentiert, welcher<br \/>\nauf die W\u00fcnsche des Auftraggebers zugeschnitten ist.<\/p>\n<p>Und wenn noch kein reales Bauteil zur Verf\u00fcgung steht, haben Kunden die M\u00f6glichkeit, mit dem<br \/>\nPrognosetools Fast Designer Plastics den Montageprozess und die Montagevorspannkr\u00e4fte bereits im<br \/>\nDesignprozess zu prognostizieren. Dadurch kann der kostenintensive Versuchsumfang deutlich reduziert<br \/>\nwerden. \u201eWir bekommen mit dem Fast Designer Plastics fr\u00fchzeitig eine Aussage \u00fcber das<br \/>\nEinschraubmoment, das optimale Anzugsmoment und die prognostizierte Vorspannkraft. Anschlie\u00dfend sollte<br \/>\neine Validierung \u00fcber Versuche am Originalbauteil erfolgen\u201c, nennt Strobl weitere M\u00f6glichkeiten f\u00fcr das<br \/>\nEntwickeln einer passgenauen Verbindungsl\u00f6sung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Festigkeit des Werkstoffs, der Konditionierungszustand des Kunststoffs, Faserverl\u00e4ufe und die Art der Faser&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":35328,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-35327","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=35327"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":35329,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/35327\/revisions\/35329"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/35328"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=35327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=35327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=35327"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=35327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}