{"id":36165,"date":"2023-04-18T09:21:42","date_gmt":"2023-04-18T07:21:42","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=36165"},"modified":"2023-04-17T16:23:46","modified_gmt":"2023-04-17T14:23:46","slug":"lapp-verwendet-neuen-biobasierten-kunststoff-von-basf-etherline-gibt-es-jetzt-auch-bio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=36165","title":{"rendered":"LAPP verwendet neuen bio\u00adbasierten Kunst\u00adstoff von BASF \u2013 ETHERLINE\u00a0gibt es jetzt auch Bio"},"content":{"rendered":"<div class=\"title aem-GridColumn aem-GridColumn--default--12\">\n<div class=\"cmp-title\">\n<p>In Sachen Nachhaltigkeit ziehen LAPP und BASF an einem Strang. Beide Unternehmen wollen mit ihren Produkten dazu beitragen, den CO<sub>2<\/sub>-Fussabdruck zu reduzieren. Ein wichtiger Baustein ist die Verwendung von biobasierten Kunststoffen. LAPP stellt auf der Hannover Messe in Halle 11, C05, nun die erste Ethernetleitung mit einer bio-basierten Ummantelung vor. Das Compound wurde vom Chemiekonzern BASF entwickelt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"text component aem-GridColumn--default--none aem-GridColumn--default--9 aem-GridColumn aem-GridColumn--offset--default--0\">\n<div class=\"text component textbody\">\n<div id=\"text-1d0350f296\" class=\"cmp-text\">\n<p>Die ETHERLINE<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0FD P Cat.5e f\u00fcr Industrial Ethernet hat LAPP eigentlich schon l\u00e4nger im Portfolio. Sie eignet sich f\u00fcr Patchkabelanwendungen aber auch f\u00fcr Energief\u00fchrungsketten. Nun aber gibt es sie zus\u00e4tzlich als nachhaltigere Variante. F\u00fcr diese Leitung hat der Weltmarktf\u00fchrer f\u00fcr integrierte L\u00f6sungen im Bereich der Kabel und Verbindungstechnologie das TPU-Mantelmaterial (Thermoplastisches Polyurethan) von BASF, das bisher auf fossilen Rohstoffen basierte, durch ein TPU von BASF ersetzt, das auf nachwachsenden Rohstoffen basiert. \u201eBiobasierte Kunststoffe aus schnell nachwachsenden Rohstoffen zu verwenden, ist f\u00fcr uns eine gute M\u00f6glichkeit den Bedarf an Kunststoffen aus fossilem Ausgangsmaterial zu reduzieren und gleichzeitig den CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck unserer Produkte zu senken\u201c, sagt Alexander Terpe, Leiter Produktentwicklung Kabel bei der U.I. Lapp GmbH.<\/p>\n<p><b>Nachhaltigkeit beginnt mit nachhaltigeren Produkten<\/b><\/p>\n<p>Konkret handelt es sich beim bio-basierten Kunststoff um Elastollan<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0N, das Thermoplastische Polyurethan der BASF. Es ist ein auf Mais basierendes Biopolymer. Dabei liegt der Anteil des nachwachsenden Rohstoffs, je nach Type des TPUs, bei 45 bis 60%. Der Clou, das TPU bietet die gleiche Haltbarkeit, Flexibilit\u00e4t und mechanischen Eigenschaften sowie die Hydrolyse-, Chemikalien- und UV- Best\u00e4ndigkeit wie herk\u00f6mmliches Elastollan<sup>\u00ae<\/sup>. Sogar die Verarbeitbarkeitsparameter bleiben erhalten. Besonders ist, dass der Anteil des Biomaterials im fertigen Produkt tats\u00e4chlich nicht nur nachgewiesen, sondern exakt nachgemessen werden kann (nach ASTM D 6866).<\/p>\n<p>\u201eDas biobasierte TPU der BASF ist ein echter High Performer und steht dem herk\u00f6mmlichen fossilen Material in nichts nach. Eine schnelle Umstellung in der Produktion ist m\u00f6glich und der richtige Schritt, um unserem Kunden durch ein nachhaltigeres Produkt echten Mehrwert zu bringen.\u201c, erl\u00e4utert Oliver M\u00fchren, Gruppenleiter Sales bei der BASF Polyurethanes GmbH.<\/p>\n<p>Mit einem Blick auf die \u00d6kobilanz erreicht das biobasierte Produkt eine Verbesserung des CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabrucks von ungef\u00e4hr 15%. Und so ist es die logische Konsequenz, dass das Elastollan<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0N Teil von BASF\u2019s Kreislaufwirtschaftsstrategie ist und seinen Beitrag leistet, fossile Ressourcen und CO<sub>2<\/sub>-Emissionen einzusparen. Auch LAPP will sein Portfolio an biobasierten Mantelmaterialien Schritt f\u00fcr Schritt weiter ausbauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Sachen Nachhaltigkeit ziehen LAPP und BASF an einem Strang. Beide Unternehmen wollen mit ihren Produkten dazu&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":36166,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-36165","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36165","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36165"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36165\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36167,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36165\/revisions\/36167"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/36166"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36165"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36165"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36165"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=36165"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}