{"id":36171,"date":"2023-04-18T09:26:38","date_gmt":"2023-04-18T07:26:38","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=36171"},"modified":"2023-04-17T16:28:23","modified_gmt":"2023-04-17T14:28:23","slug":"standortwettbewerb-annehmen-notwendige-debatten-fuehren-entscheidungen-schnell-treffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=36171","title":{"rendered":"Standortwettbewerb annehmen, notwendige Debatten f\u00fchren, Entscheidungen schnell treffen"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Industriestandort braucht flexiblere Arbeitsm\u00e4rkte, effiziente Regulierung und deutlich weniger B\u00fcrokratie<\/strong><\/li>\n<li><strong>VDMA best\u00e4tigt Produktionsprognose 2023: real minus 2 Prozent<\/strong><\/li>\n<li><strong>Gut 1 Million Besch\u00e4ftigte im Maschinen- und Anlagenbau<\/strong><\/li>\n<li><strong>Umfrage: Fachkr\u00e4fte-Engpass versch\u00e4rft sich zunehmend<\/strong><\/li>\n<li><strong>F\u00f6deratives Daten\u00f6kosystem Manufacturing-X pr\u00e4gt die Hannover Messe<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Maschinen- und Anlagenbau fordert von der Politik klare Aussagen, wie die Industriestandorte Deutschland und Europa in den kommenden Jahren gesichert und gest\u00e4rkt werden sollen. \u201eWir stehen mitten in einer neuen, intensiven Standortdebatte, die wir mit gro\u00dfer Offenheit f\u00fchren sollten. Es geht darum, in Gesellschaft und Politik der Wettbewerbs- und Leistungsf\u00e4higkeit der Wirtschaft wieder zu angemessener Bedeutung zu verhelfen. Deutschland und Europa m\u00fcssen sich im globalen Wettbewerb mehr anstrengen, um mit anderen Weltregionen mithalten zu k\u00f6nnen\u201c, sagte VDMA-Pr\u00e4sident Karl Haeusgen vor Medienvertretern auf der Hannover Messe. \u201eBeispielhaft hierf\u00fcr steht die fehlende Debatte \u00fcber verl\u00e4ngerte Wochen- und Lebensarbeitszeiten\u201c, betonte er.<\/p>\n<p>Zwar gibt es im Maschinen- und Anlagenbau derzeit keine breite Verlagerungsdebatte, wie eine aktuelle Umfrage des Verbands unter seinen Mitgliedsfirmen zeigt. Demzufolge hegen vier von f\u00fcnf Unternehmen keine Verlagerungsgedanken. \u201eTrotzdem k\u00f6nnen wir mit einer Politik, die die Industrie mit Regulierungen \u00fcberh\u00e4uft und eben nicht auf unternehmerische Freiheit im Wettbewerb setzt, nicht zufrieden sein\u201c, mahnte Haeusgen. Damit die mittelst\u00e4ndische Industrie im Standortwettbewerb bestehen kann, brauche es jetzt vielmehr:<\/p>\n<ul>\n<li>flexiblere Arbeitsm\u00e4rkte, um dem Arbeitskr\u00e4ftemangel zu begegnen,<\/li>\n<li>eine deutliche und nachhaltige Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, die \u00fcber das bisher Erreichte hinausgeht,<\/li>\n<li>einfachere administrative Prozesse und weniger B\u00fcrokratie insbesondere f\u00fcr den Mittelstand, vor allem mit Blick auf EU-Regulierung,<\/li>\n<li>eine steuerliche Forschungsf\u00f6rderung ohne die bisherige Begrenzung sowie die Einf\u00fchrung der sogenannten \u201eSuper-AfA\u201c im Sinne einer 100prozentigen Sofortabschreibung,<\/li>\n<li>den konsequenten Abbau von \u00fcberfl\u00fcssigen Subventionen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eMan kann gute Ideen f\u00fcr die notwendige Transformation auch durch Subventionsabbau gegenfinanzieren. Aber der Weg bis 2035 muss jetzt von der Ampel-Koalition und der EU klar und verl\u00e4sslich vorgezeichnet werden, und er muss industrie- und mittelstandsf\u00f6rdernd ausgestaltet werden\u201c, betonte Haeusgen. \u201eDies ist umso wichtiger, als der Maschinen- und Anlagenbau erst dann seine f\u00fchrende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel so richtig ausspielen kann!\u201c<\/p>\n<p><strong>Produktionsplus in den ersten Monaten 2023<\/strong><br \/>\nDer Maschinen- und Anlagebau hat seine Produktion in Deutschland zu Jahresbeginn wieder sp\u00fcrbar gesteigert, nachdem 2022 mit einem schwachen Produktionszuwachs von real 0,5 Prozent abgeschlossen wurde. In den ersten beiden Monaten 2023 wurde nach vorl\u00e4ufigen Zahlen ein Produktionsplus von 3,2 Prozent erreicht. Stark r\u00fcckl\u00e4ufig war dagegen der Auftragseingang: Im Januar und Februar gingen die Bestellungen kumuliert um real 17 Prozent zum Vorjahr zur\u00fcck. \u201eDieser Orderr\u00fcckgang ist eine Folge der weltweiten wirtschaftlichen Abk\u00fchlung, die Investoren verunsichert. Nach wie vor verbuchen wir jedoch nur geringe Auftragsstornierungen, und der Auftragsbestand von zuletzt 11,6 Monaten st\u00fctzt die Produktion weiterhin\u201c, erl\u00e4uterte Haeusgen.<\/p>\n<p><strong>Engp\u00e4sse in den Lieferketten entspannen sich weiter<\/strong><br \/>\nPositiv sei zudem, dass sich die Engp\u00e4sse in Folge gest\u00f6rter Lieferketten inzwischen deutlich entspannen, erg\u00e4nzte er. Der H\u00f6hepunkt der Knappheiten wurde im Juni 2022 registriert, als laut VDMA-Umfrage 87 Prozent der Mitgliedsfirmen merkliche oder gravierende Schwierigkeiten in ihren Lieferketten hatten. Im M\u00e4rz 2023 waren es nur noch 57 Prozent der Firmen. Zwar hat sich die Lage aufgrund weiterhin bestehender Versorgungsl\u00fccken bei Elektronikkomponenten noch l\u00e4ngst nicht normalisiert. Die meisten Unternehmen erwarten jedoch weitere Entspannung in den n\u00e4chsten Monaten.<\/p>\n<p>\u201eWir best\u00e4tigen daher unsere Prognose f\u00fcr 2023 und erwarten weiterhin ein reales Produktionsminus von 2 Prozent\u201c, sagte Haeusgen. Das aktuell leicht verbesserte konjunkturelle Umfeld wird sich erst zeitverz\u00f6gert in Auftragseingang und Umsatz der Branche niederschlagen.<\/p>\n<p><strong>Maschinen- und Anlagenbau bleibt gr\u00f6\u00dfter industrieller Arbeitgeber<\/strong><br \/>\nAuch in unruhigen Zeiten h\u00e4lt der Maschinen- und Anlagenbau an seinen Besch\u00e4ftigten fest. Zum Ende des vergangenen Jahres waren 1,018 Millionen Menschen in Maschinenbaubetrieben besch\u00e4ftigt \u2013 ein Plus von 1,1 Prozent zum Vorjahr. \u201eWir sind unver\u00e4ndert gr\u00f6\u00dfter industrieller Arbeitgeber im Land. Viele Unternehmen h\u00e4tten gern noch mehr Personal eingestellt, werden aber durch die Engp\u00e4sse auf dem Arbeitsmarkt gebremst\u201c, sagte der VDMA-Pr\u00e4sident. Laut aktueller Umfrage ist der Arbeitskr\u00e4ftemangel die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung der Branche:<\/p>\n<ul>\n<li>97 Prozent der Firmen sp\u00fcren derzeit Engp\u00e4sse bei Fachkr\u00e4ften, 85 Prozent bei Ingenieurinnen und Ingenieuren; durchschnittlich 5 Prozent der Stellen f\u00fcr Fachkr\u00e4fte k\u00f6nnen nicht besetzt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Die Fachkr\u00e4fte-Engp\u00e4sse haben sich seit 2021 kontinuierlich versch\u00e4rft; jede\/r zweite Betrieb geht von weiterer Versch\u00e4rfung aus, nur 5 Prozent rechnen mit einer Entspannung.<\/li>\n<li>83 Prozent der Unternehmen gehen von wachsendem Personalstand bis Jahresende aus; 82 Prozent wollen zus\u00e4tzliche Fachkr\u00e4fte einstellen, 63 Prozent zus\u00e4tzliche Ingenieurinnen und Ingenieure.<\/li>\n<li>Das Stellenangebot f\u00fcr Nachwuchskr\u00e4fte w\u00e4chst weiter, insbesondere das Angebot f\u00fcr gewerblich-technische Ausbildungspl\u00e4tze.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDie Situation auf dem Arbeitsmarkt kann uns nicht zufriedenstellen, auch hier findet ein intensiver Standortwettbewerb zwischen vielen L\u00e4ndern statt\u201c, warnte der VDMA-Pr\u00e4sident. Es m\u00fcsse jetzt gelingen, mehr junge Menschen zum Schulabschluss zu f\u00fchren und in die duale Ausbildung zu bringen. \u201eWir m\u00fcssen die technische Bildung in der Schule verbessern und das Fach Technik einf\u00fchren. Wir m\u00fcssen mehr M\u00e4dchen f\u00fcr technische Berufe begeistern. Und wir m\u00fcssen mehr Frauen in Vollzeitarbeit bringen, indem die Zahl der Kita-Pl\u00e4tze und Ganztagsschulen ausgebaut wird. Die Unternehmen wiederum haben die Pflicht, ihre Belegschaften weiterzubilden und ein modernes Arbeitsumfeld anzubieten\u201c, sagte Haeusgen.<\/p>\n<p><strong>Standortkriterien f\u00fcr Deutschland und Europa<\/strong><br \/>\nUm den Industriestandort Deutschland und Europa attraktiv zu halten, m\u00fcssen jetzt nach Ansicht des VDMA zudem noch andere Stellschrauben gedreht werden. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>B\u00fcrokratie und \u00f6ffentliche Verwaltung:<\/strong> Es fehlt eine Erfolgskontrolle f\u00fcr die bisher getroffenen Ma\u00dfnahmen. Ben\u00f6tigt wird dar\u00fcber hinaus eine weitere deutliche und nachhaltige Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Es braucht einfachere administrative Prozesse und weniger B\u00fcrokratie, insbesondere f\u00fcr den Mittelstand, vor allem mit Blick auf die laufende und kommende EU-Regulierung.<\/li>\n<li><strong>Unternehmensbesteuerung:<\/strong> Die Ertragssteuerbelastung f\u00fcr Kapitalgesellschaften liegt im Durchschnitt der OECD-L\u00e4nder bei 23,5 Prozent, in Deutschland sind es 29,9 Prozent. Es braucht ein international wettbewerbsf\u00e4higes, innovations- und investitionsfreundliches Steuersystem.<\/li>\n<li><strong>Arbeitskosten:<\/strong> Deutschland ist mit Arbeitskosten von knapp 47 Euro je Stunde einer der teuersten EU-Maschinenbaustandorte. Ein solches Hochlohnland braucht zwingend mehr Flexibilit\u00e4t am Arbeitsmarkt. Dazu f\u00fchrt an der Verl\u00e4ngerung von Wochen- und Lebensarbeitszeit kein Weg vorbei. Au\u00dferdem muss die Fachkr\u00e4fteeinwanderung weiter entb\u00fcrokratisiert werden, indem die Zeitarbeit eingebunden wird.<\/li>\n<li><strong>Digitale Infrastruktur<\/strong>: Deutschland muss den Ausbau der digitalen Infrastruktur enorm beschleunigen, gerade im l\u00e4ndlichen Raum, in dem viele mittelst\u00e4ndischen Maschinenbaufirmen ihren Sitz haben.<\/li>\n<li><strong>Freihandel:<\/strong> Zu guten Standortbedingungen geh\u00f6rt auch, Exportm\u00e4rkte von Drittl\u00e4ndern offenzuhalten und bestehende Handelshemmnisse in M\u00e4rkten abzubauen. Daf\u00fcr braucht es Freihandelsabkommen mit den wichtigsten Handelspartnern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDeutschland und Europa habe sich gerade in den vergangenen 30 Jahren seit der Gr\u00fcndung des EU-Binnenmarkts eine starke Stellung in der Welt als f\u00fchrender Wirtschaftsraum gesichert. Jetzt gilt es, den gro\u00dfen Binnenmarkt so zu reformieren, dass er auch k\u00fcnftig als Vorbild f\u00fcr viele Regionen dient, mit denen verl\u00e4sslich Handel getrieben werden kann\u201c, erl\u00e4uterte Haeusgen.<\/p>\n<p>Wie sehr die Entwicklung des EU-Binnenmarkts auch den Maschinen- und Anlagenbau gepr\u00e4gt hat, zeigt die neue Online-Publikation des VDMA, <a href=\"https:\/\/url.avanan.click\/v2\/___https:\/vdma.org\/maschinenbau-zahl-bild___.YXAxZTp2ZG1hOmE6bzplZmQyOTEzYTFlNWZjOGUxNzdhYTJjYjU1YjUyM2YxZTo2OmZkZWM6MmUwMTQzYmMzZGNiYzQ4N2M2Y2Q2YjE3MDQzMjYwNzVmNTk1ZDcyZmEzNjFmYjM0MzBkNjQwYzQ5OGIzNTE4NTpoOlQ\"><strong>\u201eMaschinenbau in Zahl und Bild\u201c<\/strong><\/a>. Sie versammelt nicht nur eine gro\u00dfe Anzahl von Statistiken und interaktiven Schaubildern aus der Branche, sondern widmet sich auch in mehreren Beitr\u00e4gen der Erfolgsgeschichte von 30 Jahre EU-Binnenmarkt \u2013 unter anderem in einem Interview mit Professor Gabriel Felbermayr, Direktor des \u00d6sterreichischen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung, sowie einer neuen Folge des <a href=\"https:\/\/url.avanan.click\/v2\/___https:\/derindustriepodcast.podigee.io\/___.YXAxZTp2ZG1hOmE6bzplZmQyOTEzYTFlNWZjOGUxNzdhYTJjYjU1YjUyM2YxZTo2OmUzZjE6MmI2NzIwZjg5NzZlNTZkMmRiMjY5ODQzYmQ5MGJjZWNhMWJjMTVhMGYwZWJlY2IyMDQ3OTA2YzAwODNjMzY3YTpoOlQ\">Industrie Podcast des VDMA<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Manufacturing-X geht an den Start<\/strong><br \/>\nDer Maschinen- und Anlagenbau steht mit seinen Produkten im Zentrum industrieller Produktionsprozesse. Die Branche sorgt mit ihren L\u00f6sungen daf\u00fcr, dass die globale Kundschaft aus der produzierenden Industrie die n\u00f6tige Resilienz entwickeln kann. Zugleich steht der Maschinen- und Anlagenbau im Zentrum neuer, datenbasierter Wertsch\u00f6pfung rund um die industrielle Produktion. Beispiele hierf\u00fcr sind die vom VDMA mitentwickelte Weltsprache der Produktion, OPC UA, oder die Industrial Digital Twin Association.<\/p>\n<p>Auf der Hannover Messe 2023 steht nun als n\u00e4chster Schritt der Aufbau eines f\u00f6derativen Daten\u00f6kosystems Manufacturing-X im Fokus. Es geht dabei um die Erschaffung eines offenen und souver\u00e4nen Datenraums f\u00fcr die Industrie im B2B-Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<p><strong>Die Vorteile eines solchen f\u00f6derativen Datenraums sind<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>Unternehmen k\u00f6nnen Daten teilen, ohne sie zu verlieren,<\/li>\n<li>Daten m\u00fcssen nicht mehr zentral eingespeist werden,<\/li>\n<li>eine Alternative zu zentralen Plattformen, die bis dato im B2B-Gesch\u00e4ft nicht funktioniert haben, wird entwickelt,<\/li>\n<li>Informationen k\u00f6nnen geteilt werden, ohne Kontrolle und Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die eigenen Daten zu verlieren,<\/li>\n<li>Die Voraussetzungen f\u00fcr die Entfaltung digitaler Mehrwertdienste sind damit gegeben, die Basis f\u00fcr individuelle Mehrwertdienste der Unternehmen kann gelegt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der VDMA wird sich mit seiner internationalen Vernetzung in den Aufbau einer entsprechenden multinationalen Manufacturing-X Community einbringen \u2013 dies in enger Abstimmung mit dem Partnerverband ZVEI und der Politik.<\/p>\n<p>Das gesamte Programm des VDMA auf der Hannover Messe finden Sie <a href=\"https:\/\/url.avanan.click\/v2\/___https:\/www.vdma.org\/hannovermesse___.YXAxZTp2ZG1hOmE6bzplZmQyOTEzYTFlNWZjOGUxNzdhYTJjYjU1YjUyM2YxZTo2OjJjMWM6YTQ4MGZlZjcxNjhmZTAzZmNlYjNmMjRiZDM2MTVkNTYzMjc5MDRlM2UyN2ZmZjc1MjRhMTYyMDJkN2QzMjMzMDpoOlQ\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu Manufacturing-X finden Sie <a href=\"https:\/\/url.avanan.click\/v2\/___https:\/vdma.org\/manufacturing-x___.YXAxZTp2ZG1hOmE6bzplZmQyOTEzYTFlNWZjOGUxNzdhYTJjYjU1YjUyM2YxZTo2OjU1NDI6M2NjOWM1NWUyNDA2MjQ4MWJjZDg1ZWU1NTY1MGEzOTk0NDU4YTY4NmYyYzM3ZTdmNTRmODg2YTBhNWVhNjRlNjpoOlQ\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Informationen zum Partnerland der Hannover Messe, Indonesien, und dem Maschinen- und Anlagenbau finden Sie <a href=\"https:\/\/url.avanan.click\/v2\/___https:\/www.vdma.org\/viewer\/-\/v2article\/render\/77736587___.YXAxZTp2ZG1hOmE6bzplZmQyOTEzYTFlNWZjOGUxNzdhYTJjYjU1YjUyM2YxZTo2OmFhNzU6MjY5OGU0YmRmNDM3NDU5N2I3Zjc3NzI5N2U1MmJlYjBmYWM3ZDIzNGRmMDRjYzM0YWQzYTU5M2JmZTY1ZjQxZDpoOlQ\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Maschinen- und Anlagenbau fordert von der Politik klare Aussagen, wie die Industriestandorte Deutschland und Europa&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6409,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-36171","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36171","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=36171"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36171\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36172,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/36171\/revisions\/36172"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=36171"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=36171"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=36171"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=36171"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}