{"id":37067,"date":"2023-07-28T07:23:30","date_gmt":"2023-07-28T05:23:30","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=37067"},"modified":"2023-07-28T07:23:30","modified_gmt":"2023-07-28T05:23:30","slug":"schwache-nachfrage-im-chemiegeschaeft-praegt-im-2-quartal-2023-die-umsatz-und-ergebnisentwicklung-von-wacker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=37067","title":{"rendered":"Schwache Nachfrage im Chemiegesch\u00e4ft pr\u00e4gt im 2. Quartal 2023 die Umsatz- und Ergebnisentwicklung von WACKER"},"content":{"rendered":"<p>\uf077 KONZERNUMSATZ DES 2. QUARTALS 2023 LIEGT MIT 1,75 MRD. \u20ac UM 19 PROZENT UNTER VORJAHR<br \/>\n\uf077 EBITDA GEHT MIT 256 MIO. \u20ac AUF GRUND NIEDRIGER ABSATZMENGEN UND GERINGERER PREISE IM JAHRESVERGLEICH UM 59 PROZENT ZUR\u00dcCK<br \/>\n\uf077 PERIODENERGEBNIS DES 2. QUARTALS 2023 BETR\u00c4GT 119 MIO. \u20ac<br \/>\n\uf077 NETTO-CASHFLOW BEL\u00c4UFT SICH UNTER ANDEREM WEGEN DER AKQUISITION VON ADL BIOPHARMA SOWIE H\u00d6HERER INVESTITIONEN AUF -99 MIO. \u20ac<br \/>\n\uf077 JAHRESPROGNOSE ANGEPASST: KONZERNUMSATZ 2023 WIRD VORAUSSICHTLICH IN DER BANDBREITE VON 6,5 MRD. \u20ac BIS 6,8 MRD. \u20ac LIEGEN, EBITDA WIRD ZWISCHEN 800 MIO. \u20ac UND 1,0 MRD. \u20ac ERWARTET<\/p>\n<p>Die Wacker Chemie AG verzeichnet im 2. Quartal 2023 wegen des anhaltend schwierigen Marktumfelds einen R\u00fcckgang bei Umsatz und Ergebnis. Der Chemiekonzern erwirtschaftete im Berichtsquartal Umsatzerl\u00f6se in H\u00f6he von 1,75 Mrd. \u20ac (Q2 2022: 2,17 Mrd. \u20ac). Das ist ein Minus von 19 Prozent. Ausschlaggebend f\u00fcr diesen R\u00fcckgang waren in erster Linie geringere Absatzpreise und -mengen. W\u00e4hrungseffekte haben den Umsatz ebenfalls gemindert. Gegen\u00fcber dem Vorquartal (1,74 Mrd. \u20ac) erh\u00f6hten sich die Erl\u00f6se dagegen um 1 Prozent.<\/p>\n<p>Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) summierte sich im 2. Quartal 2023 auf 256 Mio. \u20ac. Es blieb damit um 59 Prozent unter dem Vorjahreswert (626 Mio. \u20ac). Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den R\u00fcckgang waren niedrigere Absatzmengen und Preise sowie eine teilweise geringere Auslastung der Produktionsanlagen. Negativ aus-gewirkt haben sich zudem die nach wie vor hohen Preise f\u00fcr Energie und Rohstoffe. F\u00fcr das Berichtsquartal ergibt sich im WACKER-Konzern eine EBITDA-Marge von 14,6 Prozent (Q2 2022: 28,8 Prozent). Im Vorquartal hatte sie 16,1 Prozent betragen.<\/p>\n<p>Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im Berichtsquartal auf 153 Mio. \u20ac. Das sind 71 Prozent weniger als vor einem Jahr (529 Mio. \u20ac) und entspricht einer EBIT-Marge von 8,7 Prozent (Q2 2022: 24,3 Prozent). Das Periodenergebnis des 2. Quartals 2023 summierte sich auf 119 Mio. \u20ac (Q2 2022: 391 Mio. \u20ac) und das Ergebnis je Aktie betr\u00e4gt 2,40 \u20ac (Q2 2022: 7,67 \u20ac).<\/p>\n<p>Mit Blick auf die anhaltend schwache Nachfrage in zahlreichen Anwenderbranchen, den andauernden Lagerabbau auf Kundenseite sowie die im Jahresvergleich niedrigeren Preise f\u00fcr viele Produktgruppen hat WACKER seine Erwartungen f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2023 am 18. Juli angepasst. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatz in der Bandbreite von 6,5 Mrd. \u20ac bis 6,8 Mrd. \u20ac (bisherige Prognose: 7 Mrd. \u20ac bis 7,5 Mrd. \u20ac). Das EBITDA wird im Gesamtjahr 2023 voraussichtlich zwischen 800 Mio. \u20ac und 1,0 Mrd. \u20ac liegen (bisherige Prognose: 1,1 Mrd. \u20ac bis 1,4 Mrd. \u20ac).<\/p>\n<p>\u201eDie Dynamik der Weltwirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten deutlich abgeschw\u00e4cht. Dem konnte sich auch WACKER nicht entziehen. In der ersten Jahresh\u00e4lfte haben wir unsere starken Vorjahreswerte sowohl im Konzernumsatz als auch beim EBITDA nicht erreicht\u201c, sagte Konzernchef Christian Hartel am Donnerstag in M\u00fcn-chen. Zahlreiche Marktexperten h\u00e4tten f\u00fcr das zweite Halbjahr 2023 mit einer st\u00e4rkeren Nachfrage gerechnet \u2013 eine Annahme, die auch Bestandteil der Prognose von WACKER war. Bislang sei, so wie bei zahlreichen anderen Chemieunternehmen auch, eine Erholung allerdings nicht erkennbar.<\/p>\n<p>\u201eIm Chemiegesch\u00e4ft sieht sich der \u00fcberwiegende Teil unserer Kunden weiterhin einer stagnierenden Nachfrage gegen\u00fcber. In unserem Solargesch\u00e4ft haben sich die Absatzmengen nach einem schwachen Jahresstart im 2. Quartal zwar positiv entwickelt, gleichzeitig beobachten wir hier derzeit aber einen Preisr\u00fcckgang bei Solarsilicium in China. Im Biotechnologiegesch\u00e4ft wird die Ergebnisentwicklung in diesem Jahr einmal mehr durch hohe Investitionen in weiteres Wachstum belastet. F\u00fcr alle Bereiche gilt: Hohe Energiepreise und Inflationsraten bremsen weiterhin die Entwicklung\u201c, so Hartel weiter.<\/p>\n<p>Mittel- und langfristig sei WACKER jedoch gut aufgestellt, betonte Hartel. \u201eMit unserer Strategie 2030 haben wir ein klares Ziel vor Augen: Mehr Tempo beim Wachstum, eine hohe Profitabilit\u00e4t und eine erh\u00f6hte Widerstandskraft in Zeiten des permanenten Wandels.\u201c Ein wichtiger Baustein, um diese Ziele zu erreichen, seien Investitionen in k\u00fcnftiges Wachstum. Hier halte das Unternehmen weiterhin einen klaren Kurs, hob der Konzernchef hervor. \u201eIm abgelaufenen Quartal haben wir unsere Investitionen in den weltweiten Ausbau unserer Kapazit\u00e4ten gegen\u00fcber dem Vorjahr deutlich gesteigert\u201c, sagte Hartel.<\/p>\n<p>Abgeschlossen wurde im Berichtsquartal beispielsweise der Bau eines neuen Spr\u00fchtrockners und eines neuen Reaktors f\u00fcr Dispersionen am chinesischen Standort Nanjing. Die Produktionskapazit\u00e4ten in Nanjing haben sich dadurch mehr als verdoppelt. Auch der Ausbau des Biotechnologiegesch\u00e4fts wurde weiter vorangetrieben. Im Mai hat WACKER das im spanischen Le\u00f3n ans\u00e4ssige Unternehmens ADL BioPharma, einen Auftragshersteller f\u00fcr die Lebensmittel-, Pharma- und Konsumg\u00fcterindustrie, \u00fcbernommen. \u201eMit dieser Akquisition kommen wir den Wachstumszielen f\u00fcr unsere Life-Science-Sparte einen entscheidenden Schritt n\u00e4her\u201c, sagte Hartel. \u201cAuch im Polysiliciumgesch\u00e4ft investieren wir. In Burghausen bauen wir eine neue Produktionslinie zur Reinigung von Polysilicium in Halbleiterqualit\u00e4t. Als einziger europ\u00e4ischer Hersteller von hochreinem Polysilicium sind wir stolz darauf, mit diesem Vorhaben einen wichtigen Betrag zu leisten, die europ\u00e4ische Wertsch\u00f6pfungskette in der Mikroelektronik zu st\u00e4rken\u201c, erl\u00e4uterte der Konzernchef.<\/p>\n<p>Regionen<br \/>\nIm 2. Quartal 2023 ist der Konzernumsatz vor allem wegen geringerer Absatzmengen und niedrigerer Preise in allen Regionen gesunken. In Asien gingen die Erl\u00f6se auf 810 Mio. \u20ac zur\u00fcck. Das sind rund 14 Prozent weniger als im Vorjahr (Q2 2022: 944 Mio. \u20ac). In Amerika summierten sich die Erl\u00f6se auf 268 Mio. \u20ac (Q2 2022: 348 Mio. \u20ac), ein R\u00fcckgang um 23 Prozent. In Europa belief sich der Konzernumsatz im Berichtsquartal auf 598 Mio. \u20ac (Q2 2022: 767 Mio. \u20ac). Das ist ein Minus von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.<\/p>\n<p>Investitionen und Netto-Cashflow<br \/>\nDie Investitionen des Konzerns beliefen sich im 2. Quartal 2023 auf 145 Mio. \u20ac (Q2 2022: 100 Mio. \u20ac) und liegen somit um 45 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert. Die Mittel gingen schwerpunktm\u00e4\u00dfig in den Kapazit\u00e4tsausbau in den Chemiebereichen, weitere Investitionen flossen unter anderem in Erweiterungsma\u00dfnahmen f\u00fcr Biopharmazeutika.<br \/>\nDer Netto-Cashflow des Berichtsquartals belief sich auf -99 Mio. \u20ac nach 96 Mio. \u20ac im 2. Quartal 2022. Hier wirkten sich in erster Linie die h\u00f6heren Investitionen sowie die Akquisition des Unternehmens ADL BioPharma in Le\u00f3n, Spanien aus.<\/p>\n<p>Mitarbeiter<br \/>\nDie Zahl der bei WACKER weltweit Besch\u00e4ftigten ist im Berichtsquartal gestiegen. Zum Stichtag 30. Juni 2023 waren im Konzern 16.358 (30. M\u00e4rz 2023: 15.877) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter t\u00e4tig. An den WACKER-Standorten in Deutschland arbeiteten zum Ende des Berichtsquartals 10.569 (31.M\u00e4rz 2023: 10.490) Besch\u00e4ftigte, an den internationalen Standorten waren es 5.789 (31. M\u00e4rz 2023: 5.387) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsbereiche<br \/>\nWACKER SILICONES hat im 2. Quartal 2023 einen Gesamtumsatz von 699 Mio. \u20ac erzielt. Das sind 25 Prozent weniger als im Vorjahr (936 Mio. \u20ac). Vor allem niedrigere Preise und geringere Absatzmengen haben die Umsatzentwicklung gebremst. Im Vergleich zum Vorquartal (760 Mio. \u20ac) ging der Umsatz um 8 Prozent zur\u00fcck. Das EBITDA von WACKER SILICONES belief sich im Berichtsquartal auf 52 Mio. \u20ac. Das sind 81 Prozent weniger als im Vorjahr (276 Mio. \u20ac) und 46 Prozent weniger als im Vorquartal (96 Mio. \u20ac). Zus\u00e4tzlich zu den niedrigeren Preisen, vor allem f\u00fcr Standardprodukte, hat sich die im Jahresvergleich deutlich niedrigere Auslastung der Produktionsan-lagen negativ auf die Ergebnisentwicklung ausgewirkt. Die weiterhin hohen Energie- und Rohstoffpreise haben die Ergebnisentwicklung ebenfalls zur\u00fcckgehalten. Die EBITDA-Marge belief sich im 2. Quartal 2023 auf 7,4 Prozent, nach 29,5 Prozent im 2. Quartal 2022 und 12,6 Prozent im Vorquartal.<\/p>\n<p>Der Gesamtumsatz von WACKER POLYMERS liegt im Berichtsquartal mit 417 Mio. \u20ac um 25 Prozent unter Vorjahr (553 Mio. \u20ac). Ausschlaggebend f\u00fcr diesen R\u00fcckgang waren vor allem niedrigere Preise und geringere Absatzmengen. Im Vergleich zum Vorquartal (428 Mio. \u20ac) ging der Umsatz um 3 Prozent zur\u00fcck. Das EBITDA von WACKER POLYMERS summierte sich im 2. Quartal 2023 auf 76 Mio. \u20ac, 16 Prozent weniger als vor einem Jahr (91 Mio. \u20ac). Neben den r\u00fcckl\u00e4ufigen Preisen hat die im Jahresvergleich niedrigere Anlagenauslastung das EBITDA gemindert. Auch die weiterhin hohen Energiekosten haben die Ergebnisentwicklung gebremst. Im Vergleich zum Vorquartal (71 Mio. \u20ac) ist das EBITDA dagegen um 7 Prozent gestiegen. Die EBITDA-Marge lag im Berichtsquartal bei 18,1 Prozent nach 16,5 Prozent im Vorjahr und 16,6 Prozent im Vorquartal.<\/p>\n<p>WACKER BIOSOLUTIONS erzielte im 2. Quartal 2023 einen Gesamtumsatz von 91 Mio. \u20ac. Das sind 8 Prozent mehr als im Vorjahr (84 Mio. \u20ac). Gegen\u00fcber dem Vorquartal (77 Mio. \u20ac) ist der Umsatz des Gesch\u00e4ftsbereichs um 18 Prozent gewachsen. Das EBITDA von WACKER BIOSOLUTIONS summierte sich im Berichtsquartal auf -0,5 Mio. \u20ac und ist damit im Vergleich zum Vorjahr (7,9 Mio. \u20ac) um 8,4 Mio. \u20ac zur\u00fcckgegangen. Unter anderem haben die Vorleistungen f\u00fcr den Aufbau des mRNA-Kompetenzzentrums in Halle das EBITDA geschm\u00e4lert. Im Vergleich zum Vorquartal (-1,6 Mio. \u20ac) hat sich das EBITDA dagegen um 1,1 Mio. \u20ac verbessert. Die EBITDA-Marge belief sich auf -0,6 Prozent nach 9,4 Prozent im Vorjahr und -2,1 Prozent im 1. Quartal 2023.<\/p>\n<p>WACKER POLYSILICON hat im Berichtsquartal einen Gesamtumsatz von 513 Mio. \u20ac erzielt. Das sind 10 Prozent weniger als im Vorjahr (568 Mio. \u20ac) aus. Ursachen f\u00fcr diesen R\u00fcckgang sind in erster Linie die im Jahresvergleich geringeren Durchschnittspreise f\u00fcr Solarsilicium sowie die insgesamt etwas niedrigeren Absatzmengen. Bei Polysilicium f\u00fcr Halbleiteranwendungen waren die Preise im Berichtsquartal dagegen h\u00f6her als vor einem Jahr. Gegen\u00fcber dem 1. Quartal 2023 (441 Mio. \u20ac) ist der Umsatz um 16 Prozent gewachsen. Hier wirkten sich in erster Linie die im Quartalsvergleich deutlich h\u00f6heren Absatzmengen aus. Das EBITDA von WACKER POLYSILICON be-lief sich im Berichtsquartal auf 156 Mio. \u20ac. Das sind 27 Prozent weniger als im Vorjahr (214 Mio. \u20ac). Zus\u00e4tzlich zu den genannten Preis- und Mengeneffekten haben die weiterhin hohen Energiekosten sowie die hohen Kosten f\u00fcr Siliciummetall die Ergebnisentwicklung gebremst. Im Vergleich zum Vorquartal (98 Mio. \u20ac) ist das EBITDA da-gegen um 59 Prozent gestiegen. Von April bis Juni 2023 errechnet sich f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsbereich eine EBITDA Marge von 30,5 Prozent nach 37,6 Prozent im 2. Quartal 2022 und 22,2 Prozent im 1. Quartal 2023.<\/p>\n<p>Ausblick<br \/>\nWACKER hat seine Einsch\u00e4tzungen zur voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens im laufenden Jahr im Prognosebericht des Gesch\u00e4ftsberichts 2022 ausf\u00fchrlich dargestellt.<br \/>\nMit Blick auf die anhaltend schwache Nachfrage seitens der Kunden in zahlreichen Anwenderbranchen, den anhaltenden Lagerabbau auf Kundenseite sowie die im Jahresvergleich niedrigeren Preise f\u00fcr viele Produkte hat WACKER am 18. Juli 2023 die Prognose f\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr angepasst.<\/p>\n<p>Wie bereits gemeldet, geht das Unternehmen davon aus, dass wesentliche finanzielle Steuerungskennzahlen im Gesch\u00e4ftsjahr 2023 voraussichtlich schw\u00e4cher ausfallen werden als bislang prognostiziert. Viele Marktexperten hatten f\u00fcr das zweite Halbjahr mit einer st\u00e4rkeren Nachfrage gerechnet \u2013 eine Annahme, die auch Bestandteil bisheriger Prognosen der Wacker Chemie AG war. Bislang ist eine Erholung jedoch nicht erkennbar.<\/p>\n<p>WACKER geht nun davon aus, dass der Konzernumsatz des Gesch\u00e4ftsjahres 2023 voraussichtlich in der Bandbreite von 6,5 Mrd. \u20ac bis 6,8 Mrd. \u20ac liegen wird (bisherige Prognose: 7 Mrd. \u20ac bis 7,5 Mrd. \u20ac). Das EBITDA des Gesamtjahres wird nun zwischen 800 Mio. \u20ac und 1,0 Mrd. \u20ac erwartet (bisherige Prognose: 1,1 Mrd. \u20ac bis 1,4 Mrd. \u20ac). Die EBITDA-Marge erwartet der Konzern unver\u00e4ndert deutlich unter Vorjahr. Der ROCE wird nun voraussichtlich unter den Kapitalkosten liegen (bisherige Prognose: \u00fcber den Kapitalkosten, aber deutlich geringer als im Vorjahr). Nicht ge\u00e4ndert haben sich die Prognosen f\u00fcr die Investitionen, den Netto-Cashflow, die Netto-Finanzschulden und die Abschreibungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wacker Chemie AG verzeichnet im 2. 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