{"id":37130,"date":"2023-08-02T08:53:57","date_gmt":"2023-08-02T06:53:57","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=37130"},"modified":"2023-08-01T09:59:32","modified_gmt":"2023-08-01T07:59:32","slug":"surteco-group-se-halbjahresbericht-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=37130","title":{"rendered":"SURTECO GROUP SE &#8211; Halbjahresbericht 2023"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene<\/strong><br \/>\n<strong>Rahmenbedingungen<\/strong><br \/>\nDie Nachfrage nach langfristigen Investitionsg\u00fctern wie<br \/>\nM\u00f6bel korreliert erfahrungsgem\u00e4\u00df mit dem allgemeinen Wirtschaftswachstum.<br \/>\nInsofern d\u00fcrfte die M\u00f6bel- und die Zulieferindustrie<br \/>\ndie weltweiten Zinserh\u00f6hungen der Notenbanken<br \/>\nzur Bek\u00e4mpfung der allgemeinen Inflation gesp\u00fcrt haben.<br \/>\nSo geht die Commerzbank in ihrem Research vom Juli 20231<br \/>\nvon einem Anstieg des weltweiten Bruttoinlandsprodukts<br \/>\nvon +2,9 % im aktuellen Jahr aus, nachdem in 2022 noch ein<br \/>\nWachstum von +3,6 % ermittelt wurde. Dem Euroraum wird<br \/>\ndabei ein Zuwachs von +0,5 % (2022: +3,5 %) zugesprochen.<br \/>\nDeutschland d\u00fcrfe laut Commerzbank in 2023 mit einem<br \/>\nR\u00fcckgang von -0,5 % (2022: +1,8 %) in eine leichte Rezession<br \/>\nrutschen, w\u00e4hrend f\u00fcr Frankreich (+0,5 % nach +2,5 % in<br \/>\n2022) und Italien (+1,0 % nach +3,8 % in 2022) noch ein leichtes<br \/>\nWachstum prognostiziert wird. Das Bruttoinlandsprodukt<br \/>\nvon Gro\u00dfbritannien soll in 2023 laut Commerzbank +0,2 %<br \/>\n(2022: +4,1 %) und das der USA +1,5 % (2022: +2,1 %) betragen.<\/p>\n<p>Die zur\u00fcckhaltende Nachfrage ist auch innerhalb der deutschen<br \/>\nM\u00f6belindustrie nachvollziehbar. Die M\u00f6belindustrie,<br \/>\nder M\u00f6belhandel und die M\u00f6belzulieferindustrie sehen momentan<br \/>\neine gro\u00dfe Unsicherheit bei den Verbrauchern, die<br \/>\nsich in einer starken Kaufzur\u00fcckhaltung in den unteren und<br \/>\nmittleren M\u00f6bel-Preissegmenten niederschlage.<\/p>\n<p><strong>Akquisition der Omnova Gesch\u00e4ftsbereiche<\/strong><br \/>\nAm 28. Februar 2023 erwarb die Gesellschaft die Gesch\u00e4ftsbereiche<br \/>\n&#8220;Laminates and performance films and coated fabrics&#8221;<br \/>\nvon der Omnova Solutions Inc, USA, (Omnova) einer<br \/>\nTochtergesellschaft der britischen Synthomer plc. Die Gesch\u00e4ftsbereiche<br \/>\nerg\u00e4nzen mit thermoplastischen und<br \/>\npapierbasierenden Laminaten und Spezialfolienlaminaten f\u00fcr<br \/>\nK\u00fcche, Bad, Caravan und f\u00fcr Luxury Vinyl Tiles das Produktangebot.<br \/>\nZudem wird mit Coated Fabrics, das unter anderem<br \/>\nim Transportsektor und in Marineanwendungen Verwendung<br \/>\nfindet, ein weiteres Standbein zur Differenzierung der Branchen<br \/>\naufgebaut. Die Transaktion wurde \u00fcberwiegend mit<br \/>\nFremdkapital finanziert. Zu weiteren Details wird auf den Anhang<br \/>\nverwiesen.<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00e4ftsverlauf Konzern<\/strong><br \/>\nIm ersten Halbjahr 2023 stiegen die Umsatzerl\u00f6se der<br \/>\nSURTECO Gruppe um +3 % auf 428,8 Mio. \u20ac (Vorjahr: Mio. \u20ac<br \/>\n415,1). Wesentlich hierf\u00fcr waren die erworbenen Gesch\u00e4ftsbereiche<br \/>\nvon Omnova ab dem 1. M\u00e4rz 2023. Bereinigt um diese<br \/>\nUms\u00e4tze war weiterhin eine deutlich r\u00fcckl\u00e4ufige Nachfrage<br \/>\nin unseren Branchen zu verzeichnen. Da diese zu fehlender<br \/>\nAuslastung und somit zu Produktivit\u00e4tsverlusten f\u00fchrt und<br \/>\nKosten im Zusammenhang mit der Omnova Akquisition das<br \/>\nErgebnis belasteten, lag im ersten Halbjahr 2023 das Ergebnis<br \/>\nvor Ertragsteuern und Finanzergebnis (EBIT) mit Mio. \u20ac 7,6<br \/>\num -77 % unter dem Vorjahreswert von Mio. \u20ac 33,5. Bereinigt<br \/>\num Akquisitions- und Integrationskosten sowie die Kaufpreisallokation<br \/>\n(PPA) f\u00fcr Omnova und Beratungskosten f\u00fcr ein<br \/>\nProgramm zur Ergebnisverbesserung in H\u00f6he von insgesamt<br \/>\nMio. \u20ac 13,3 lag das EBIT adjusted bei Mio. \u20ac 20,9.<\/p>\n<p><strong>SURFACES<\/strong><br \/>\nIm Segment SURFACES sind die Oberfl\u00e4chenaktivit\u00e4ten des<br \/>\nKonzerns inklusive Melaminkanten in Europa und S\u00fcdamerika<br \/>\nzusammengefasst. Die Umsatzerl\u00f6se des Segments sanken<br \/>\nim ersten Halbjahr 2023 auf Mio. \u20ac 142,3 nach einem Pro<br \/>\nForma Umsatz von Mio. \u20ac 164,8 im Vorjahreszeitraum. Dieser<br \/>\nR\u00fcckgang von -14 % d\u00fcrfte im Wesentlichen der verhaltenen<br \/>\nNachfrage in Deutschland und Europa aufgrund der hohen<br \/>\nInflation und des gestiegenen Zinsniveaus geschuldet sein.<br \/>\nDies belastet auch die Auslastung der Produktionswerke bei<br \/>\nweiterhin hohen Fixkosten. Insofern sank das EBIT des Segments<br \/>\nauf Mio. \u20ac -1,7 nach einem Pro Forma EBIT von Mio. \u20ac<br \/>\n9,7 im Vorjahreszeitraum.<\/p>\n<p><strong>KONZERN | LAGEBERICHT |<\/strong><br \/>\n<strong>EDGEBANDS<\/strong><br \/>\nDas Segment EDGEBANDS umfasst alle Kunststoffkantenaktivit\u00e4ten<br \/>\ndes Konzerns in Europa und S\u00fcdamerika. Mit Mio. \u20ac<br \/>\n78,8 liegt der Segmentumsatz in den Monaten Januar bis Juni<br \/>\n2023 zwar um -13 % unterhalb des Pro Forma Vorjahreswerts<br \/>\nvon Mio. \u20ac 90,4. Aufgrund der derzeit verhaltenen Nachfrage<br \/>\ngegen\u00fcber der noch zufriedenstellenden Entwicklung im Vorjahreszeitraum<br \/>\nliegt dieser Wert jedoch im Rahmen der Erwartungen.<br \/>\nEbenso verh\u00e4lt es sich mit dem Segment EBIT von<br \/>\nMio. \u20ac 9,4 nach Pro Forma Mio. \u20ac 10,9 im Vorjahr.<\/p>\n<p><strong>PROFILES<\/strong><br \/>\nDas Segment PROFILES b\u00fcndelt in Europa und S\u00fcdamerika<br \/>\ndie Aktivit\u00e4ten mit technischen Profilen, Sockelleisten und<br \/>\nzugeh\u00f6rigen Produkten. Mit Mio. \u20ac 73,1 lag der Umsatz des<br \/>\nSegments im ersten Halbjahr 2023 um -9 % unter dem Pro<br \/>\nForma Wert des Vorjahres von Mio. \u20ac 80,6. Dementsprechend<br \/>\ngab auch das Segment EBIT auf Mio. \u20ac 6,8 (Vorjahr Pro Forma:<br \/>\nMio. \u20ac 9,4 ) nach.<\/p>\n<p><strong>NORTH AMERICA<\/strong><br \/>\nIm Segment NORTH AMERICA finden sich die Aktivit\u00e4ten mit<br \/>\nallen Produkten des Konzerns in dieser Region wieder. Die Ums\u00e4tze<br \/>\nder erworbenen Gesch\u00e4ftsbereiche von Omnova werden<br \/>\nauch f\u00fcr das Werk in Thailand diesem Segment zugeordnet.<br \/>\nSo stieg der Halbjahresumsatz in 2023 um +112 % auf Mio. \u20ac<br \/>\n108,9 nach Pro Forma Mio. \u20ac 51,5 im ersten Halbjahr des Vorjahres.<br \/>\nEinmalige Akquisitionsaufwendungen und laufende<br \/>\nIntegrationskosten durch die erworbene Gesch\u00e4ftsbereiche<br \/>\nf\u00fchrten zu einem R\u00fcckgang des EBIT auf Mio.\u20ac -6,3 nach Pro<br \/>\nForma Mio. \u20ac 4,4 im Vorjahreszeitraum.<\/p>\n<p><strong>ASIA \/ PACIFIC<\/strong><br \/>\nDas Segment ASIA \/ PACIFIC fasst die Gesch\u00e4fte mit allen<br \/>\nProduktgruppen im Raum Asien, Australien und Ozeanien zusammen.<br \/>\nAuch der asiatische Markt war in der ersten Jahresh\u00e4lfte<br \/>\n2023 von einer eher r\u00fcckl\u00e4ufigen Nachfrage betroffen.<br \/>\nInsofern gab der Umsatz um -8 % auf Mio. \u20ac 25,6 (Vorjahr Pro<br \/>\nForma: Mio. \u20ac 27,9) nach. Das Segment-EBIT sank dabei auf<br \/>\nMio. \u20ac 3,8 nach Pro Forma Mio. \u20ac 5,6 im ersten Halbjahr 2022.<\/p>\n<p><strong>Verm\u00f6gens,- Finanz- und<\/strong><br \/>\n<strong>Ertragslage<\/strong><br \/>\n<strong>Bilanzentwicklung \/ Kapitalflussrechnung<\/strong><br \/>\nIm Wesentlichen aufgrund der Akquisition der Gesch\u00e4ftsbereiche<br \/>\nvon Omnova und der Finanzierung \u00fcber Fremdkapital<br \/>\nerh\u00f6hte sich die Bilanzsumme des Konzerns von Mio. \u20ac 851,8<br \/>\nzum Jahresende 2022 auf Mio. \u20ac 1.086,9 zum 30. Juni 2023.<br \/>\nDie kurzfristigen Verm\u00f6genswerte stiegen dabei von Mio. \u20ac<br \/>\n341,8 zum Jahresende 2022 auf Mio. \u20ac 381,9 und die langfristigen<br \/>\nVerm\u00f6genswerte von Mio. \u20ac 510,0 auf Mio. \u20ac 705,0.<br \/>\nAuf der Passivseite der Bilanz erh\u00f6hten sich zum Bilanzstichtag<br \/>\ndes ersten Halbjahres 2023 die kurzfristigen Schulden<br \/>\nauf Mio. \u20ac 367,6 (31.12.2022: Mio. \u20ac 114,7) und die langfristigen<br \/>\nSchulden auf Mio. \u20ac 313,2 (31.12.2022: Mio. \u20ac 311,0).<\/p>\n<p>Das Eigenkapital minderte sich auf 406,1 (31.12.2022: Mio. \u20ac<br \/>\n426,1). Aufgrund der erheblich gestiegenen Bilanzsumme gab<br \/>\ndie Eigenkapitalquote von 50,0 % zum Jahresende 2022 auf<br \/>\n37,4 % zum 30. Juni 2023 nach. Die Nettofinanzverschuldung<br \/>\nerh\u00f6hte sich von Mio. \u20ac 152,8 auf Mio. \u20ac 381,0, was zu einem<br \/>\nVerschuldungsgrad von 94 % (31.12.2022: 36 %) f\u00fchrt.<br \/>\nDer Cashflow aus laufender Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit lag im ersten<br \/>\nHalbjahr 2023 bei Mio. \u20ac 37,2 nach Mio. \u20ac 18,8 im Vorjahr. Durch<br \/>\nden Erwerb der Omnova Gesch\u00e4ftsbereiche betrug der Cashflow<br \/>\naus Investitionst\u00e4tigkeit Mio. \u20ac -242,4 nach Mio. \u20ac -21,2 im<br \/>\nVorjahr. Insofern betr\u00e4gt der Free Cashflow in den ersten sechs<br \/>\nMonaten 2023 Mio. \u20ac -205,2 nach Mio. \u20ac -2,4 im Vorjahr.<br \/>\nS\u00e4mtliche genannten Betr\u00e4ge wurden bis zur vollst\u00e4ndigen<br \/>\nunabh\u00e4ngigen Bewertung bzgl. der Omnova Akquisition vorl\u00e4ufig<br \/>\nbewertet.<\/p>\n<p><strong>Ergebnis Konzern<\/strong><br \/>\nIm ersten Halbjahr 2023 stellte sich bei den wichtigsten<br \/>\nRohstoffen des Konzerns eine stabile Preissituation ein. Insofern<br \/>\ngab die Materialkostenquote von 51,5 % im Vorjahr<br \/>\nleicht auf 50,9 % im Berichtszeitraum nach. Hingegen stiegen<br \/>\ndie Personalkosten im Verh\u00e4ltnis zur Gesamtleistung von<br \/>\n22,1 % im Vorjahr auf 25,2 % im ersten Halbjahr 2023. Auch<br \/>\ndie Quote der sonstigen betrieblichen Aufwendungen stieg<br \/>\n\u00fcberwiegend aufgrund Integrationskosten f\u00fcr die Omnova<br \/>\nGesch\u00e4ftsbereiche von 14,0 % im Vorjahr auf 16,5 % in den<br \/>\nMonaten Januar bis Juni 2023. Insgesamt betrugen die Aufwandspositionen<br \/>\nMio. \u20ac -394,4 nach Mio. \u20ac -369,2 im Vorjahr.<\/p>\n<p>Ausgehend von einer Gesamtleistung von Mio. \u20ac 425,9 (Vorjahr:<br \/>\nMio. \u20ac 421,1) und sonstigen betrieblichen Ertr\u00e4gen von<br \/>\nMio. \u20ac 3,8 (Vorjahr: Mio. \u20ac 3,4) gab somit das Ergebnis vor Abschreibungen,<br \/>\nFinanzergebnis und Steuern (EBITDA) um -36 %<br \/>\nauf Mio. \u20ac 35,3 (Vorjahr: Mio. \u20ac 55,2) nach. Die EBITDA-<br \/>\nMarge (EBITDA\/Umsatz) betrug 8,2 % nach 13,3 % im Vorjahr. Die<br \/>\nAbschreibungen lagen unter Anderem durch die Kaufpreisallokation<br \/>\n(PPA) aus der Omnova Akquisition mit Mio. \u20ac -27,7<br \/>\n\u00fcber dem Vorjahreswert von Mio. \u20ac -21,7. Insofern betrug<br \/>\ndas Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT)<br \/>\ndes Konzerns Mio. \u20ac 7,6 im ersten Halbjahr 2023 nach Mio. \u20ac<br \/>\n33,5 im Vorjahr. Im Verh\u00e4ltnis zum Umsatz lag die EBIT-Marge<br \/>\nbei 1,8 % (Vorjahr: 8,1 %). Wegen der Br\u00fcckenfinanzierung<br \/>\nzum Erwerb der Omnova Gesch\u00e4ftsbereiche erh\u00f6hten sich<br \/>\ndie Zinsaufwendungen. So betrug das Finanzergebnis Mio. \u20ac<br \/>\n-4,7 nach Mio. \u20ac -1,6 im Vorjahr. Das Vorsteuerergebnis (EBT)<br \/>\nminderte sich demnach um -91 % auf Mio. \u20ac 2,9 (Vorjahr:<br \/>\nMio. \u20ac 31,9). Abz\u00fcglich von Mio. \u20ac -6,9 (Vorjahr: Mio. \u20ac -9,5)<br \/>\nErtragsteuern und Minderheitenanteile von Mio. \u20ac 0,1 (Vorjahr:<br \/>\nMio. \u20ac 0,0) ergibt sich ein Konzerngewinn von Mio. \u20ac -4,0 nach<br \/>\nMio. \u20ac 22,5 im Vorjahr.<\/p>\n<p><strong>Ausblick auf das Gesamtjahr 2023<\/strong><br \/>\nDie Rahmenbedingungen f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsentwicklung sind<br \/>\nderzeit aufgrund der hohen Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheiten<br \/>\nung\u00fcnstig. Insbesondere in den wichtigen Absatzm\u00e4rkten<br \/>\nin Europa und in Nordamerika ist eine anhaltend<br \/>\nschwache Nachfrage zu beobachten. Zudem belasten Einmalkosten<br \/>\nim Zusammenhang mit der Omnova Akquisition<br \/>\nsowie die Kaufpreisallokation (PPA) das Ergebnis. Insofern<br \/>\nwurde ein Programm in den Bereichen Pricing, Personal,<br \/>\nEinkauf, Operations und Working Capital zur Ergebnisverbesserung<br \/>\naufgelegt. Die erwarteten Potentiale daraus d\u00fcrften<br \/>\njedoch f\u00fcr ein Erreichen der urspr\u00fcnglichen Prognose f\u00fcr<br \/>\ndas EBIT von Mio. \u20ac 45 bis Mio. \u20ac 55 nicht mehr ausreichen.<br \/>\nZudem werden im zweiten Halbjahr 2023 Restrukturierungsaufwendungen<br \/>\nanfallen. Insofern wird nun f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr<br \/>\n2023 mit einem EBIT im Bereich von Mio. \u20ac 20 bis Mio. \u20ac<br \/>\n30 gerechnet. Das EBIT adjusted (bereinigt um Akquisitionsund<br \/>\nIntegrationskosten, die Kaufpreisallokation aus dem Erwerb<br \/>\nder Omnova Gesch\u00e4ftsbereiche und Kosten aus dem<br \/>\nRestrukturierungsgrogramm) soll im Bereich von Mio. \u20ac 45<br \/>\nbis Mio. \u20ac 55 liegen.<\/p>\n<p>Alle Ma\u00dfnahmen sollen dazu f\u00fchren, dass ab dem Gesch\u00e4ftsjahr<br \/>\n2024 dauerhaft ein EBIT von \u00fcber Mio. \u20ac 60 und ein EBITDA<br \/>\n(Ergebnis vor Abschreibungen, Finanzergebnis und Steuern)<br \/>\n\u00fcber Mio. \u20ac 110 vor Sondereffekten erzielt werden.<br \/>\nAufgrund der weiterhin schwachen Nachfrage wird auch der<br \/>\nKonzernumsatz im Gesch\u00e4ftsjahr 2023 leicht unter der urspr\u00fcnglichen<br \/>\nPrognose von Mio. \u20ac 920 bis Mio. \u20ac 950 liegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nachfrage nach langfristigen Investitionsg\u00fctern wie M\u00f6bel korreliert erfahrungsgem\u00e4\u00df mit dem allgemeinen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9785,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-37130","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37130","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37130"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37130\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37131,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37130\/revisions\/37131"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/9785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37130"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=37130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}