{"id":37225,"date":"2023-08-08T09:06:20","date_gmt":"2023-08-08T07:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=37225"},"modified":"2023-08-08T09:08:53","modified_gmt":"2023-08-08T07:08:53","slug":"konjunktur-in-der-kunststoffbranche-45-umfrage-ki-dialog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=37225","title":{"rendered":"Konjunktur in der Kunststoffbranche: 45. Umfrage KI Dialog"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eDie Krise hat gerade erst begonnen\u201c \/ Weiterhin d\u00fcstere Stimmung in der Branche \/ Mehrheit der Unternehmen erwartet Besserung fr\u00fchestens 2024 \/ Kritik an Politik und Regularien<\/strong><\/p>\n<p>Unsicherheit, Krise \u2013 und kein Ende. Seit mehr als dreieinhalb Jahren hat die deutsche Kunststoffindustrie wenig Anlass zu Optimismus. Wer gedacht hatte, nach der ausgestandenen Corona-Pandemie und einer Art Gew\u00f6hnung an den m\u00f6rderischen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine werde so etwas wie Stabilit\u00e4t in den Unternehmensalltag einkehren und die Gesch\u00e4fte w\u00fcrden wieder anziehen, sieht sich beim Blick auf die Ergebnisse der 45. Konjunkturumfrage im Rahmen des \u201eKI Dialog\u201c entt\u00e4uscht. Das Gegenteil ist der Fall: Selten zuvor in der mehr als 20-j\u00e4hrigen Geschichte unserer Konjunkturumfrage schauten die Teilnehmer mit derartigem Pessimismus auf ihre aktuelle Situation \u2013 und in die Zukunft.<\/p>\n<p>Mit 61 Prozent gibt eine \u00fcbergro\u00dfe Mehrheit der insgesamt fast 500 teilnehmenden Unternehmen an, dass sich ihr Gesch\u00e4ft im ersten Halbjahr 2023 gegen\u00fcber dem zweiten Halbjahr 2022 verschlechtert habe. Nur jedes vierte bezeichnet seine Entwicklung als \u201estabil\u201c.<br \/>\nDie Dramatik dieser Zahlen zeigt sich beim Blick auf die historischen Zeitreihen. Denn dabei wird deutlich: Seit dem Sommer 2021 kennt die Konjunktur in der deutschen Kunststoffindustrie nur eine Richtung \u2013 nach unten. Sogar zu Hochzeiten der Corona-Pandemie 2021 bewerteten immerhin 15 Prozent der Unternehmen die Entwicklung gegen\u00fcber dem Vorhalbjahr als \u201ebesser\u201c. Heute ist dieser Anteil auf 13,7 Prozent abgesackt.<\/p>\n<p>\u00dcberproportional schlecht schneiden bei der retrospektiven Betrachtung der Gesch\u00e4ftsentwicklung die Inlandsaktivit\u00e4ten ab: 62 Prozent der Befragten geben an, das Gesch\u00e4ft innerhalb Deutschlands habe sich im Jahr 2023 gegen\u00fcber dem Schlusshalbjahr 2022 bislang verschlechtert. Der Export innerhalb der EU hat indes \u201enur\u201c bei 54,3 Prozent der Unternehmen nachgegeben, und bei den Gesch\u00e4ften mit dem Rest der Welt beklagt nur rund die H\u00e4lfte der Unternehmen (50,2 Prozent), dass es schlechter geworden sei.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Krise hat gerade erst begonnen. Wir waren in der gl\u00fccklichen Lage, bis jetzt keine Einbu\u00dfen hinnehmen zu m\u00fcssen, aber seit April ist die Nachfrage rapide gesunken.\u201c \u2013 Zitat eines Teilnehmers<\/em><\/p>\n<p>Bevor wir zu den Erwartungen der Unternehmen f\u00fcrs zweite Halbjahr 2023 kommen, bleiben wir noch einen Moment beim r\u00fcckblickenden Vergleich. Auf die einzelnen Branchenzweige heruntergebrochen f\u00e4llt auf, dass gerade die Unternehmen aus dem Kunststoff-Recycling einen R\u00fcckgang ihres Gesch\u00e4fts beklagen: Bei fast 83 Prozent lief es im ersten Halbjahr 2023 schlechter als im Vorhalbjahr. \u00dcber die Ursachen hat Kunststoff Information regelm\u00e4\u00dfig berichtet: Wichtigster Grund ist ein exorbitanter Nachfrageeinbruch bei gewerblichen und privaten Verbrauchern. Hinzu kommen die Existenz gef\u00e4hrdenden Preisk\u00e4mpfe mit der Neuware und zunehmende Importe von Recycling-Material. Zus\u00e4tzlich ringen die Recycler mit hohen Energiekosten und Lohnabschl\u00fcssen sowie vollen Grundware-L\u00e4gern.<\/p>\n<p>Deutlich weniger Gesch\u00e4ft, aber nicht in derart dramatischem Umfang, haben auch drei Viertel (77,4 Prozent) aller H\u00e4ndler von Kunststoffprodukten gemacht, gefolgt von den Kunststoffmaschinenbauern (72,7 Prozent) und Rohstoff-Distributeuren (71,7 Prozent).<br \/>\nInnerhalb der Gruppe der Kunststoffverarbeiter sind vor allem diejenigen von Gesch\u00e4ftseinbu\u00dfen betroffen, die Produkte f\u00fcr die Baubranche (66 Prozent) sowie Rohre\/Profile (73,7 Prozent) herstellen. Angesichts des vielfach berichteten Auftragseinbruchs im Bau k\u00f6nnen diese Zahlen nicht \u00fcberraschen.<\/p>\n<p>Eine andere Problembranche h\u00e4lt sich hingegen wacker: Von den Kunststoffverarbeitern, die ihr Geld vor allem mit dem Anwendermarkt Automotive verdienen, meldet nur ein knappes Viertel (24,1 Prozent) eine Verschlechterung. Exakt derselbe Prozentsatz freut sich sogar \u00fcber eine Verbesserung der Gesch\u00e4fte, und die H\u00e4lfte der Unternehmen (51,7 Prozent) arbeitet auf stabilem Niveau.<\/p>\n<p><em>\u201eWenn der Wirtschaftsminister endlich anfinge, die Wirtschaft in Deutschland kompromisslos, das hei\u00dft ohne ideologische Scheuklappen, zu unterst\u00fctzen, t\u00e4te dies Deutschland und Europa sehr gut.\u201c \u2013 Zitat eines Teilnehmers.<\/em><\/p>\n<p>So viel zur Beschreibung des Status Quo. F\u00fcr die Stimmungslage in der Branche ist der Blick nach vorne allerdings wichtiger. Was erwarten (oder sollte man besser sagen: erhoffen) sich die Unternehmen vom kommenden halben Jahr? Und wann rechnen sie mit einer Verbesserung ihrer Situation? Vor einem halben Jahr hatten wir an dieser Stelle geschrieben, Unternehmertum habe etwas mit prinzipiellemOptimismus zu tun \u2013 und damit, den Silberstreif am Horizont sehen zu wollen.<br \/>\nDas klingt aktuell wie eine hohle Durchhalteparole. Denn segment\u00fcbergreifend bef\u00fcrchten dramatisch viele Unternehmen, dass die Talsohle noch nicht durchschritten sei und es noch weiter nach unten gehen werde. Fast 35 Prozent der Befragten rechnen damit, dass sich ihre Gesch\u00e4fte im zweiten Halbjahr 2023 gegen\u00fcber den ersten sechs Monaten des Jahres nochmals verschlechtern werden.<\/p>\n<p><em>\u201eIm Handel herrscht ein extremer Preisdruck. Etliche unserer Kunden kaufen daher im europ\u00e4ischen Ausland g\u00fcnstiger ein. W\u00e4hrend uns billigere Rohware aus dem Ausland \u00fcberschwemmt, herrscht nach wie vor Rohstoffknappheit im Inland.\u201c \u2013 Zitat eines Teilnehmers<\/em><\/p>\n<p>Nota bene: Mit einer Fortsetzung des Abw\u00e4rtstrends rechnen \u00fcberdurchschnittlich viele Unternehmen aus der Baubranche (50 Prozent) und dem Maschinenbau (55 Prozent). Knapp die H\u00e4lfte aller Befragten erwartet eine Stagnation auf dem derzeitigen Niveau, und nur rund 17 Prozent der Befragten prognostizieren eine Verbesserung. Beim KI Dialog Anfang des Jahres hatte noch gut jedes f\u00fcnfte Unternehmen (22 Prozent) mit einer wirtschaftlichen Erholung gerechnet.<\/p>\n<p>Besonders kleine Kunststoffverarbeiter mit bis zu 20 Mitarbeitern blicken pessimistisch in die Zukunft (57,1 Prozent). Nur zweimal in der Geschichte unserer Konjunkturumfrage waren die Erwartungen der Unternehmen an ihre Gesch\u00e4ftsentwicklung noch ged\u00e4mpfter als derzeit: n\u00e4mlich zur Finanzkrise 2008 (damals rechneten lediglich 10 Prozent der Befragten mit einer Verbesserung ihrer Lage binnen Halbjahresfrist) und bei der Umfrage unter dem unmittelbaren Eindruck des Ukrainekriegs im vergangenen Sommer (11,4 Prozent). Standardm\u00e4\u00dfig fragen wir die Unternehmen nach Ver\u00e4nderungen in ihrem Investitionsverhalten. Keine \u00c4nderung an ihren Budgets vorgenommen haben bislang 56 Prozent der Unternehmen. Angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Gesamtperspektive darf das als gute Zahl gelten, die die grunds\u00e4tzliche Langfristigkeit der Investitionsentscheidungen von Unternehmen unterstreicht. Jeder 20. Betrieb gibt sogar an, mehr investiert zu haben als urspr\u00fcnglich geplant.<br \/>\nGleichzeitig sagen aber auch 38 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass sie ihre Investitionen zur\u00fcckgefahren h\u00e4tten. Auch hier zeigen die historischen Zeitreihen: Mehr Investitionen gestrichen haben die Unternehmen der Kunststoffindustrie bislang nur w\u00e4hrend der Finanzkrise 2008 und in Folge der Corona-Pandemie.<\/p>\n<p><em>\u201e\u00c4u\u00dferst kritisch bewerten wir die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der die Hersteller ihre Gewinne maximieren, langj\u00e4hrige Kunden etwa durch Produkt-Eliminierung h\u00e4ngen lassen (ohne jede Vorank\u00fcndigung) und Preise wie im Wilden Westen durchdr\u00fccken, nach dem Motto \u2019Friss oder stirb!\u2019\u201c &#8211; Zitat eines Teilnehmers<\/em><\/p>\n<p>Zum Schluss noch ein Blick auf das Thema Personal: Bei 60 Prozent der Befragten ist die Besch\u00e4ftigtenzahl im ersten Halbjahr 2023 gegen\u00fcber dem zweiten Halbjahr 2022 konstant geblieben. Bei jedem siebten Unternehmen ist sie sogar gestiegen. Doch ein Viertel aller Befragten (24 Prozent) meldet einen R\u00fcckgang beim Personal. Dabei bleibt unklar, ob es sich um einen gezielten Stellenabbau \u2013 also Entlassungen \u2013 handelt oder um nat\u00fcrliche Fluktuation. Was hingegen unstrittig sein d\u00fcrfte (auch weil die H\u00e4lfte aller Unternehmen die Personalsuche als dringliche Herausforderung bezeichnet): Ein Teil des R\u00fcckgangs bei den Mitarbeiterzahlen wird dem allgemeinen Fachkr\u00e4fte- und Nachwuchsmangel geschuldet sein.<\/p>\n<p>Seit Sommer 2021, das zeigen die Zahlen des KI Dialog sehr deutlich, besch\u00e4ftigt die Kunststoffindustrie immer weniger Leute. Allein durch einen h\u00f6heren Automatisierungsgrad und Effizienzsteigerungsma\u00dfnahmen l\u00e4sst sich das nicht erkl\u00e4ren. Dieser Trend d\u00fcrfte an Fahrt gewinnen: Befragt nach den k\u00fcnftigen Ver\u00e4nderungen ihres Personalbestands im zweiten Halbjahr 2023 geben zwar sieben von zehn Unternehmen an, die Besch\u00e4ftigtenzahl konstant halten zu wollen (17 Prozent rechnen mit einem R\u00fcckgang, und 13 Prozent mit einem Aufbau). Von den gro\u00dfen, exportstarken Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern plant hingegen jedes vierte einen Personalabbau in den n\u00e4chsten sechs Monaten. Die angek\u00fcndigten Massenentlassungen bei Konzernen wie BASF und Covestro d\u00fcrften in diesem Gr\u00f6\u00dfensegment also erst der Anfang gewesen sein.<\/p>\n<p><em>\u201eEU-Direktiven, die von Theoretikern erschaffen werden, die nicht vom Fach sind. Sie sollten den Punkt \u2019B\u00fcrokratismus in der EU\u2019 als wichtigen Faktor in die n\u00e4chste Umfrage mit aufnehmen.\u201c \u2013 Zitat eines Teilnehmers<\/em><\/p>\n<p>Und wie geht\u2019s weiter? Dar\u00fcber herrscht in der Kunststoffindustrie ein gro\u00dfes R\u00e4tselraten. Gerade einmal 3 Prozent der Unternehmen rechnen mit einer wirtschaftlichen Normalisierung auf das Vorkrisenniveau noch in diesem Jahr. Knapp 30 Prozent erwarten die Erholung fr\u00fchestens vom ersten Halbjahr 2024 an. Ein Viertel der Befragten ist noch vorsichtiger und prognostiziert die R\u00fcckkehr in den Normalzustand vom zweiten Halbjahr 2024 an. Die Mehrheit der Unternehmen ist mit der Beantwortung jedoch schlichtweg \u00fcberfragt \u2013 und wagt sich erst gar nicht an eine Prognose Produktionsdrosselungen, um Energiekosten zu senken, ziehen nur 12,5 Prozent aller befragten Unternehmen in Betracht (mit 32 Prozent aber \u00fcberdurchschnittlich viele Erzeuger). Und die Verlagerung seiner Produktion an einen kosteng\u00fcnstigeren Standort erscheint gar nur jedem 14. Betrieb als denkbare Option. Alle Lobbyisten und Scharfmacher aus Politik und Verb\u00e4nden sollten diese Zahlen im Hinterkopf haben, wenn sie das n\u00e4chste Mal das Schreckensgespenst der De-Industrialisierung Deutschlands an die Wand malen. Denn auch das zeigt die 44. Konjunkturumfrage des KI Dialogs sehr deutlich: Die Betriebe der deutschen Kunststoffindustrie sind sich ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung wohl bewusst \u2013 und sie agieren umsichtiger, n\u00fcchterner, rationaler und besonnener als so manch alarmistischer Parteig\u00e4nger sich das wohl w\u00fcnscht.<\/p>\n<p><strong>498 Teilnehmer, mehrheitlich aus der Kunststoffverarbeitung<\/strong><\/p>\n<p>Von Mitte Juni bis Anfang Juli 2023 waren die Abonnenten von \u201eKunststoff Information\u201c aufgefordert, ihre Gesch\u00e4ftsentwicklung im ersten Halbjahr 2023 Revue passieren zu lassen und ihre Erwartungen an die kommenden sechs Monate zu formulieren. Zudem sollten sie mitteilen, vor welche besonderen Herausforderungen sie sich gestellt sahen \u2013 und sehen. Die Beteiligung an dem 45. KI Dialog war hoch: Genau 498 KI-Abonnenten nahmen an der Umfrage teil. Zudem nutzten zahlreiche Teilnehmer die M\u00f6glichkeit, ihre Einsch\u00e4tzung von der wirtschaftlichen Entwicklung und ihre Sicht auf die Dinge in den Kommentarfeldern kundzutun. Wir dokumentieren diese O-T\u00f6ne in Ausz\u00fcgen als Zwischentitel.<\/p>\n<p>Wie schon in den Vorjahren kam das Gros der teilnehmenden Unternehmen aus Deutschland (76,5 Prozent), gefolgt von \u00d6sterreich (8 Prozent) und der Schweiz (6 Prozent). Mit 53,6 Prozent ordnen sich die meisten Teilnehmer der Kunststoffverarbeitung zu. 8,6 Prozent sind Erzeuger und knapp 6 Prozent z\u00e4hlen zu den Recyclingunternehmen (zu deren offenbar besonders prek\u00e4rer wirtschaftlichen Situation unten mehr). Mehr als 38 Prozent der Unternehmen besch\u00e4ftigen zwischen 101 und 500 Mitarbeiter, bei jedem f\u00fcnften arbeiten mehr als 500 Besch\u00e4ftigte. Als klein (maximal 20 Mitarbeiter) k\u00f6nnen 13 Prozent der teilnehmenden Unternehmen gelten, und knapp jedes dritte f\u00e4llt mit zwischen 21 und 100 Mitarbeitern in die Kategorie des typischen deutschen Mittelst\u00e4ndlers.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die KI Group<\/strong><br \/>\nDie KI Group versorgt mit den ihren Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH &amp; Co. KG bereits seit 1971 F\u00fchrungskr\u00e4fte in der deutschen und europ\u00e4ischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen. Zum aktuellen Leistungsspektrum geh\u00f6ren umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung K-AKTUELL f\u00fcr die K und tagesaktuelle Besucherinformation K-PROFI t\u00e4glich zur Fakuma. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading Reporte, Kapazit\u00e4ten-Datenbanken, Markt- und Anwenderberichte, t\u00e4gliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools f\u00fcr Preisrecherchen und -vergleiche. Erg\u00e4nzt wird es durch vielf\u00e4ltige Services in Consulting, Weiterbildung, Seminaren und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf. Die KI Group nimmt seit ihrer Gr\u00fcndung eine f\u00fchrende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributoren und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unz\u00e4hliger Liefervertr\u00e4ge eingebunden. Mehr als 5.500 europ\u00e4ische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten der KI Group.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsicherheit, Krise \u2013 und kein Ende. 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