{"id":37537,"date":"2023-09-18T10:27:55","date_gmt":"2023-09-18T08:27:55","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=37537"},"modified":"2023-09-18T10:27:55","modified_gmt":"2023-09-18T08:27:55","slug":"gold-fuer-arburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=37537","title":{"rendered":"Gold f\u00fcr Arburg"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Ecovadis-Auszeichnung in Gold trotz versch\u00e4rftem Scoring<\/strong><\/li>\n<li><strong>Arburg unter den besten f\u00fcnf Prozent der weltweit nachhaltigsten Industrieunternehmen<\/strong><\/li>\n<li><strong>Positives Signal in Hinblick auf zuk\u00fcnftige gesetzliche Anforderungen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><em>Mit der j\u00fcngst verliehenen Ecovadis-Auszeichnung in Gold und 73 Punkten hat es Arburg unter die besten f\u00fcnf Prozent der weltweit nachhaltigsten Industrieunternehmen geschafft. Ecovadis ist eine umfassende Nachhaltigkeits-Bewertungsplattform f\u00fcr globale Beschaffungsketten. Au\u00dfer den Auswirkungen auf die Umwelt und nachhaltiger Beschaffung stehen auch Ethik und Arbeits- und Menschenrechte im Fokus. Dabei ber\u00fccksichtigen die Ecovadis-Rankings die Daten und Beschaffungsketten von mehr als 100.000 Unternehmen. Zum Jahr 2023 wurde das Punktesystem zur Erreichung der jeweiligen Medaillenstufe sogar noch versch\u00e4rft. Umso mehr freut man sich bei Arburg \u00fcber die Anerkennung der Nachhaltigkeitsaktivit\u00e4ten im Rahmen von \u201earburgGREENworld\u201c mit einer Medaille in Gold \u2013 zumal das Thema Nachhaltigkeit zunehmend in das Bewusstsein von Stakeholdern, Kunden, potenziellen Mitarbeitenden und Lieferanten r\u00fcckt.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr Arburg als bodenst\u00e4ndiges Familienunternehmen gilt schon immer: Regionen, Familie und Menschen sind wichtige Aspekte unseres Markenversprechens \u201aWir sind da\u2018, beschreibt Gerhard B\u00f6hm, Arburg Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Vertrieb und After Sales, die Haltung des weltweit agierenden Spritzgie\u00dfmaschinenherstellers. \u201eUnd das kompromisslos und mit dem festen Willen, nicht nur technologische H\u00f6chstleistung zu erbringen, sondern sich auch f\u00fcr die Umwelt und die Belange all unserer Beteiligten einzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Nachhaltiges Handeln ist in der Unternehmens-DNA von Arburg seit jeher verankert, was sich auch in der vor Jahrzehnten getroffenen Grundsatzentscheidung \u201eWir produzieren zentral\u201c mit kurzen, flexiblen und transparenten Lieferketten heute noch widerspiegelt. Ein Lieferanteil von 72 Prozent kommt aus Deutschland, 66 Prozent davon aus Baden-W\u00fcrttemberg.<\/p>\n<p>Aber nicht nur \u00f6kologische Aspekte spielen bei vorausschauendem Supply Chain Management eine Rolle. In diesem Jahr veranstaltete Arburg in Lo\u00dfburg so auch den \u201ePartner Summit\u201c anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums \u201e100 Jahre Familienunternehmen Hehl\u201c. Mit diesem Jubil\u00e4ums-Event bedankte sich Arburg nicht nur speziell bei seinen langj\u00e4hrigen Partnern \u2013 zugleich wurden die rund 450 Teilnehmer f\u00fcr die wachsende Bedeutung nachhaltiger, transparenter und sozialvertr\u00e4glicher Lieferketten und die umfassenden Aktivit\u00e4ten von Arburg in diesem Bereich sensibilisiert.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Klare Abgrenzung gegen Greenwashing<\/strong><\/p>\n<p>Arburg grenzt sich mit messbaren Ma\u00dfnahmen gegen Greenwashing ab. So setzt man sich eigene, hohe Ziele \u2013 etwa zur Reduktion von Treibhausgasemissionen \u2013 und hat seit kurzem die von der SBTI (Science Based Targets Initiative) validierten Ziele zum Arburg-Standard erhoben. \u201eWir planen in Scope 1 und 2, mit dem \u201a1,5-Grad-Celsius-Ziel\u2018 konform zu sein\u201c, erkl\u00e4rt Gerhard B\u00f6hm. \u201eUm das zu erreichen, werden wir unsere CO<sub>2<\/sub>-Emissionen hier im Vergleich zum Basisjahr 2021 bis zum Jahr 2030 um 42 Prozent senken. F\u00fcr Scope 3 streben wir ein sogenanntes \u201aUnter 2-Grad-Celsius-Ziel\u2018 an. Dort liegt die Reduktion im gleichen Zeitraum bei 25 Prozent.\u201c Scope 1 umfasst dabei alle direkten Treibgas-Emissionen, wie in Unternehmensimmobilien verbrauchte Prim\u00e4renergietr\u00e4ger. Scope 2 beinhaltet die indirekten, die aus der Erzeugung der beschafften Energie resultieren. Zu Scope 3 z\u00e4hlen sonstige indirekte Emissionen, die schwerpunktm\u00e4\u00dfig mit den Unternehmenst\u00e4tigkeiten verbunden sind, z. B. aufgrund zugekaufter Materialien. Auch der Betrieb der Spritzgie\u00dfmaschinen beim Kunden vor Ort wird in Scope 3 bilanziert. Denn die Betriebsphase der Maschine verursacht 95 Prozent der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen und stellt somit den gr\u00f6\u00dften Hebel dar, um diese Emissionen entlang der Wertsch\u00f6pfungskette zu senken. Im Arburg \u201eAction Plan Energy\u201c arbeitet man deshalb gemeinsam mit den Kunden an effizienten, nachhaltigen und energetisch optimierten Produktionsprozessen, um gemeinsam noch mehr CO<sub>2 <\/sub>einzusparen.<\/p>\n<p><strong>Auf dem Weg zum \u201egr\u00fcnsten\u201c Maschinenbauer<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Auszeichnung in Gold sieht man sich bei Arburg eindeutig und nachhaltig best\u00e4tigt, was den richtigen Weg in die Zukunft betrifft. \u201eNeuen gesetzlichen Anforderungen an europ\u00e4ische Unternehmen, wie beispielsweise die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) oder anderen Herausforderungen, sehen wir daher positiv entgegen\u201c, erkl\u00e4rt B\u00f6hm zugleich das Erfolgsprinzip: \u201eWir haben erkannt, dass Nachhaltigkeit f\u00fcr Arburg Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bedeutet und sich Nachhaltigkeit, wie unser Unternehmen, in einem st\u00e4ndigen Wandel befindet. Wir sch\u00e4tzen unseren Standort, unsere Ressourcen, Mitarbeiter und Stakeholder heute noch wie zu Gr\u00fcndungszeiten und sind mit diesem Engagement bestens vorbereitet.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der j\u00fcngst verliehenen Ecovadis-Auszeichnung in Gold und 73 Punkten hat es Arburg unter die besten f\u00fcnf Prozent der&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":37538,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-37537","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37537"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37537\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37539,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37537\/revisions\/37539"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/37538"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37537"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=37537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}