{"id":37633,"date":"2023-09-26T08:02:24","date_gmt":"2023-09-26T06:02:24","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=37633"},"modified":"2023-09-25T10:02:34","modified_gmt":"2023-09-25T08:02:34","slug":"mycarbonfootprint-neues-basf-dashboard-ermoeglicht-kunden-nachhaltige-beschaffung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=37633","title":{"rendered":"\u201eMyCarbonFootprint\u201c: Neues BASF-Dash\u00adboard er\u00adm\u00f6glicht Kunden nach\u00adhaltige Be\u00adschaffung"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><b>Umfassender Einblick f\u00fcr Kunden in den Nachhaltigkeitsstatus ihres individuellen Einkaufsportfolios bei BASF<\/b><\/li>\n<li><b>Informationen \u00fcber individuelle CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdr\u00fccke und den Anteil erneuerbarer Rohstoffe<sup>1<\/sup>\u00a0der gekauften Produkte<\/b><\/li>\n<li><b>Schnelle Berechnung der Auswirkungen eines Wechsels zu nachhaltigeren Produktvarianten<\/b><\/li>\n<li><b>Unterst\u00fctzung der Kunden bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>BASF bietet ihren Kunden eine neue digitale Anwendung, mit der sie einen umfassenden Einblick in den Nachhaltigkeitsstatus des von BASF gekauften Produktportfolios erhalten. Die App mit der Bezeichnung \u201eMyCarbonFootprint\u201c unterst\u00fctzt die Kunden dabei, die besten L\u00f6sungen von BASF zu finden, um ihre Nachhaltigkeitsziele in Bezug auf CO<sub>2<\/sub>-Reduktion und den Einsatz erneuerbarer Rohstoffe zu erreichen. Die App enth\u00e4lt Daten zu \u00fcber 700 ausgew\u00e4hlten BASF-Produkten, darunter pharmazeutische Inhaltsstoffe, Aminoharze, Butandiol und Derivate, S\u00e4uren, Polyalkohole, Alkine, Carbonyl-Derivate und Amine. Diese Informationen sind zun\u00e4chst f\u00fcr bestimmte BASF-Kunden verf\u00fcgbar, die Produkte aus dem MyCarbonFootprint-Portfolio erwerben. Aktuell nutzen bereits mehr als 50\u00a0Kunden die App.<\/p>\n<p><b>Individuelle \u00dcbersicht f\u00fcr jeden Kunden\u00a0<\/b><\/p>\n<p>MyCarbonFootprint gibt Kunden Informationen zu den von ihnen erworbenen BASF-Produkten in Bezug auf deren individuellen Kohlenstoff-Fu\u00dfabdruck, und zwar \u201eCradle-to-Gate\u201c, also von ihrer Entstehung bei BASF bis zum Versand.<sup>2<\/sup>\u00a0Die App gibt zudem Auskunft \u00fcber den Anteil nachwachsender Rohstoffe, der bei der Herstellung dieser Produkte zum Einsatz kommt. Die Daten werden kundenspezifisch pr\u00e4sentiert: Basierend auf den gekauften Mengen eines bestimmten Produkts berechnet MyCarbonFootprint dessen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen, Kohlenstoff-Fu\u00dfabdruck und Anteil erneuerbarer Rohstoffe entsprechend dem individuellen Einkauf des Kunden bei BASF.<\/p>\n<p><b>Optimierung des CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdrucks und des Anteils nachwachsender Rohstoffe<\/b><\/p>\n<p>Somit k\u00f6nnen die Kunden mit MyCarbonFootprint herausfinden, wie sie ihren Nachhaltigkeitsstatus in Bezug auf CO<sub>2<\/sub>-Emissionen und den Einsatz nachwachsender Rohstoffe optimieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>MyCarbonFootprint berechnet beispielsweise die m\u00f6gliche Reduktion von CO<sub>2<\/sub>-Emissionen, wenn anstelle des zuvor gekauften Produkts eine Produktvariante mit geringerem CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck gew\u00e4hlt wird. MyCarbonFootprint zeigt BASF-Kunden zudem verschiedene Alternativen auf, wie sie durch die Wahl nachhaltiger Produktvarianten den Anteil nachwachsender Rohstoffe in ihrer Wertsch\u00f6pfungskette erh\u00f6hen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eWir haben MyCarbonFootprint entwickelt, um unseren Kunden die Transparenz zu bieten, die sie ben\u00f6tigen, um ihre CO<sub>2<\/sub>-Emissionsziele gezielt zu verfolgen. Gleichzeitig wollen wir sie dabei unterst\u00fctzen, die besten nachhaltigen Produktl\u00f6sungen aus unserem Portfolio auszuw\u00e4hlen\u201c, erkl\u00e4rt Niels M\u00f6ller, Global Strategic Marketing, Unternehmensbereich Intermediates, BASF. Ein von M\u00f6ller geleitetes Team hat das innovative IT-Tool von Grund auf bis zur Marktreife entwickelt.<\/p>\n<p><b>BASF-Portfolio bietet verschiedene nachhaltige Produktvarianten<\/b><\/p>\n<p>MyCarbonFootprint bietet einen \u00dcberblick \u00fcber die verschiedenen nachhaltigen Produktvarianten aus dem BASF-Portfolio. BASF-Kunden k\u00f6nnen beispielsweise ihre CO<sub>2<\/sub>-Emissionen durch den Einsatz von Low-PCF-Produkten der BASF reduzieren. Diese Produkte haben einen deutlich reduzierten \u201eProduct Carbon Footprint\u201c (PCF) basierend auf einer spezifischen Kundenanforderung oder verglichen mit einem Referenzwert. Das Low-PCF-Portfolio umfasst unter anderem biobasierte oder biomassenbilanzierte (BMB) Produkte. Solche Produkte k\u00f6nnen Kunden helfen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen im Vergleich zu fossilen Standardprodukten zu reduzieren. In einigen F\u00e4llen bietet BASF zus\u00e4tzlich Netto-Null-Produkte an, die einen PCF von Null oder weniger als Null aufweisen.<sup>3<\/sup><\/p>\n<p>Der Umstieg auf BMB-Produkte ist f\u00fcr Kunden zudem eine einfache M\u00f6glichkeit, den Anteil nachwachsender Rohstoffe in der Wertsch\u00f6pfungskette zu erh\u00f6hen. Beim BMB-Ansatz speist BASF bereits in den ersten Schritten der chemischen Produktion nachwachsende Rohstoffe in ihren Verbund ein. Ein entsprechender Anteil dieser Rohstoffe wird dann mittels eines zertifizierten Massenbilanzverfahrens bestimmten Verkaufsprodukten zugeordnet. Die Zertifizierung der BMB-Produkte erfolgt nach anerkannten Standards wie REDcert2 oder ISCC PLUS.<sup>4\u00a0<\/sup>Da BMB-Produkte in Qualit\u00e4t und Eigenschaften mit fossilen Standardprodukten identisch sind, handelt es sich um \u201eDrop-in\u201c-L\u00f6sungen. Kunden k\u00f6nnen sie nutzen, ohne ihre bestehenden Fertigungsprozesse anpassen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Video zu \u201eMyCarbonFootprint\u201d:<b>\u00a0\u00a0<\/b>(englisch)\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5u4GUCm0IYg\">&#8220;MyCarbonFootprint&#8221;: BASF dashboard enables customers to procure sustainably. &#8211; YouTube<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BASF bietet ihren Kunden eine neue digitale Anwendung, mit der sie einen umfassenden Einblick in den Nachhaltigkeitsstatus&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":37634,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-37633","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37633","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37633"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37633\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37635,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37633\/revisions\/37635"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/37634"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37633"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37633"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37633"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=37633"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}