{"id":38416,"date":"2024-01-23T08:00:45","date_gmt":"2024-01-23T07:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=38416"},"modified":"2024-01-20T15:02:44","modified_gmt":"2024-01-20T14:02:44","slug":"coperion-optimiert-das-design-des-zsk-18-megalab-extruders-fuer-deutlich-mehr-flexibilitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=38416","title":{"rendered":"Coperion optimiert das Design des ZSK 18 MEGAlab Extruders f\u00fcr deutlich mehr Flexibilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Coperion hat den Laborextruder ZSK 18 MEGAlab mit zahlreichen neuen Funktionen ausgestattet, die ihm deutlich mehr Flexibilit\u00e4t und Sicherheit in der Handhabung verleihen. Steckbare statt fest verdrahtete Heizpatronen erm\u00f6glichen nun einen schnellen Geh\u00e4useumbau sowie einen unkomplizierten Heizpatronentausch. Eine elektrisch abriegelbare Wartungst\u00fcr an der Getriebelaterne erh\u00f6ht die Bediensicherheit und erm\u00f6glicht gleichzeitig einen schnellen Zugang und damit k\u00fcrzere Stillstandszeiten bei Schneckenwechseln und Wartung des Systems. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Dosierer f\u00fcr die Laboranlage jetzt auf einem neu entwickelten und zum Patent angemeldeten Dosiergestell platziert werden. Dieses erlaubt die maximal flexible Ausrichtung von bis zu vier Dosierern, so dass die Zugabe von Inhaltsstoffen h\u00f6chst variabel erfolgen kann.<\/p>\n<p>Der ZSK 18 MEGAlab mit einem Schneckendurchmesser von 18 mm verf\u00fcgt \u00fcber ein spezifisches Drehmoment von 11,3 Nm\/cm\u00b3 und erreicht eine maximale Schneckendrehzahl von 1.200 min<sup>-1<\/sup>. Damit eignet er sich ideal f\u00fcr den Einsatz in Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie f\u00fcr die Produktion von Kleinstmengen.<\/p>\n<p><strong>Optimiertes Dosiergestell erweitert Einsatzbereiche<\/strong><\/p>\n<p>Das neue, zum Patent angemeldete Dosiergestell erleichtert die Zugabe von Inhaltsstoffen deutlich. Dieses ist fest mit dem Laborextruder ZSK 18 MEGAlab verbunden und erm\u00f6glicht die flexible Positionierung von bis zu vier Dosierern an s\u00e4mtlichen Geh\u00e4usen des Verfahrensteils und an den Seitenbeschickungen ZS-B. Dar\u00fcber hinaus sind die Dosierer mit dem neuen, seitlich an der Anlage fahrbaren Dosiergestell h\u00f6henverstellbar und drehbar. Damit ergeben sich gerade im Bereich Forschung oder Rezepturentwicklung gro\u00dfe Vorteile, da die Dosierung nun flexibel an unterschiedlichen Stellen und gem\u00e4\u00df der jeweiligen Prozessanforderungen erfolgen kann. Aufw\u00e4ndige Umbauarbeiten und sperrige Zusatzgestelle f\u00fcr Dosierungen entfallen. Dar\u00fcber hinaus erleichtert es die Reinigung, da die Dosierer dank des Gestells einfach nach au\u00dfen schwenkbar sind. War beim Vorg\u00e4ngermodell pro Dosierer ein separates Gestell notwendig, k\u00f6nnen jetzt bis zu vier Dosierer auf den neuen Dosiergestellen angebracht werden. Zeitaufwendige L\u00f6sungen zum Anbringen weiterer Dosierer oder Umbauten entfallen somit. Dies steigert die Flexibilit\u00e4t und auch die Effizienz des Produktionsprozesses erheblich.<\/p>\n<p><strong>Neue Funktionen f\u00fcr ein sicheres und einfacheres Handling<\/strong><\/p>\n<p>Neben der Optimierung der Dosierung hat Coperion auch bew\u00e4hrte Funktionen der ZSK Baureihe f\u00fcr den ZSK 18 MEGAlab \u00fcbernommen. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise steckbare Heizpatronen. Sie sind \u00fcber IP67-Steckverbindungen einzeln angeschlossen und k\u00f6nnen f\u00fcr Wartungszwecke und Geh\u00e4useumbauten in k\u00fcrzester Zeit demontiert werden. Eine Elektrofachkraft wird hierf\u00fcr nicht ben\u00f6tigt. Eine weitere Verbesserung betrifft die Getriebelaterne mit Easy-Access. Diese kann mit einer elektronisch abgesicherten Wartungs\u00f6ffnung ausgestattet werden. Sobald die Schneckenwellen zum Stillstand kommen, l\u00e4sst sich die T\u00fcr ohne Werkzeug \u00f6ffnen. Die Schneckenwellenkupplung ist f\u00fcr Wartungszwecke sofort zug\u00e4nglich, die Stillstandzeiten der Anlage sinken deutlich und ein gefahrloses Bedienen wird sichergestellt. Ein Wiederanfahren der Anlage ist nur mit geschlossenen Wartungst\u00fcren m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Bei der \u00dcberarbeitung hat Coperion die mechanischen und elektrischen Komponenten der Maschine getrennt und den Schaltschrank neuerdings seitlich am Untergestell angebracht. Mechanische Wartungsarbeiten im Untergestell k\u00f6nnen somit ebenfalls ohne Elektrofachkraft erfolgen. Der Schaltschrank ist in verschiedenen Ausf\u00fchrungen erh\u00e4ltlich \u2013 Standard, in Edelstahl oder als Klemmkasten, wenn ein externer Schaltschrank z. B. aufgrund von ATEX Anforderungen notwendig ist. Auch am Untergestell selbst haben die Coperion-Ingenieure Verbesserungen vergenommen. Neben h\u00f6henverstellbaren Nivellierf\u00fc\u00dfen, kombiniert mit Rollen, wurde auch die Kabelf\u00fchrung optimiert. Diese werden nun so gef\u00fchrt, dass der Boden unter der Maschine frei und damit einfacher zu reinigen ist. Alle Versorungsleitungen werden zentral an der Maschinener\u00fcckseite angeschlossen und innerhalb des Untergestells verteilt, sodass m\u00f6gliche Beeintr\u00e4chtigungen beim Arbeiten an der Maschine auf ein Minimum reduziert werden.<\/p>\n<p>\u201eDer optimierte ZSK 18 MEGAlab Extruder kombiniert bew\u00e4hrte Funktionen der ZSK-Baureihe und Neuentwicklungen speziell f\u00fcr den Laborbetrieb. Diese machen sein Handling besonders flexibel und intuitiv. Damit k\u00f6nnen wir unseren Kunden eine vielseitig einsetzbare Extruderl\u00f6sung bieten, die sich insbesondere bei kleinen Produktionschargen und zahlreichen Rezepturwechseln mit h\u00f6chster Effizienz auszeichnet\u201c, so Johannes Heyn, Entwicklungsingenieur Forschung &amp; Entwicklung bei Coperion.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Coperion hat den Laborextruder ZSK 18 MEGAlab mit zahlreichen neuen Funktionen ausgestattet, die ihm deutlich mehr Flexibilit\u00e4t&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":38417,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-38416","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=38416"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38416\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38418,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38416\/revisions\/38418"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/38417"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=38416"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=38416"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=38416"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=38416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}