{"id":38525,"date":"2024-02-07T08:17:55","date_gmt":"2024-02-07T07:17:55","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=38525"},"modified":"2024-02-04T08:18:02","modified_gmt":"2024-02-04T07:18:02","slug":"nachhaltig-verpacken-mit-eps-mit-fakten-gegen-vorurteile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=38525","title":{"rendered":"Nachhaltig verpacken mit EPS \u2013 Mit Fakten gegen Vorurteile"},"content":{"rendered":"<div class=\"post-content\">\n<p><em>Ihm h\u00e4ngen, wie vielen anderen Kunststoffen, kein gutes Image und zahlreiche Mythen an: <strong>expandiertem Polystyrol (EPS)<\/strong>, auch bekannt als <strong>Styropor<\/strong>. Angeblich k\u00f6nne EPS nicht entsorgt oder nur teilweise recycelt werden. Zudem g\u00e4be es inzwischen immer mehr alternative Materialien wie Zuckerrohr, Bambus oder Zellulosefasern, die im Gegensatz zu <strong>EPS<\/strong> aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, umweltvertr\u00e4glicher und problemlos biologisch abbaubar seien. Manche fordern deshalb den Verzicht auf <strong>EPS<\/strong>. Die Fakten zeigen jedoch, dass die Kritik auf keiner belastbaren Grundlage fu\u00dft.<\/em><\/p>\n<h2 class=\"fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"30\" data-lineheight=\"26.1px\">Polsternde Luft, sch\u00fctzender Kunststoff<\/h2>\n<p><strong>Expandiertes Polystyrol (EPS)<\/strong> besteht zu 98% aus reiner Luft und dem Kunststoff Polystyrol. So bietet <strong>EPS<\/strong> ein H\u00f6chstma\u00df an Produktschutz bei vergleichsweise geringen Kosten. Es sto\u00dfabsorbierend, k\u00e4lte- und w\u00e4rmeisolierend, abdichtend, wasserdicht und wasserabweisend. Zudem erf\u00fcllt es die strengen Anforderungen der Lebensmittelbeh\u00f6rden: Es ist lebensmittelecht, hygienisch, keimfrei und frei von <strong>Hexabromcyclododecan (HBCD)<\/strong> sowie geruchs- und geschmacksneutral.<\/p>\n<div id=\"attachment_20330\" class=\"wp-caption alignleft\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20330 lazyloaded\" src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/BASF-Granulat-Styropor-scaled-e1626217463584.jpg\" alt=\"BASF Granulat Styropor - Leidtragendes Material der Plastikdiskriminierung\" width=\"237\" height=\"158\" aria-describedby=\"caption-attachment-20330\" data-orig-src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/BASF-Granulat-Styropor-scaled-e1626217463584.jpg\" \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-20330\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 BASF<\/p>\n<\/div>\n<p>Zahlreiche Branchen haben die Vorteile von <strong>EPS<\/strong> bereits erkannt und nutzen es in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Nicht nur die Lebensmittelbranche setzt auf das Verpackungsmaterial. Es dient auch als Transportsicherung von Konsumg\u00fctern wie Haushaltsger\u00e4te oder M\u00f6bel. Selbst temperartursensible Organe oder Impfstoffe lassen sich in <strong>EPS<\/strong>-Beh\u00e4ltern sicher und hygienisch transportieren. Abseits von Verpackungen dient <strong>EPS<\/strong> in Aquakulturen als Boden f\u00fcr Gem\u00fcse und Kr\u00e4uter, als leichtes Material f\u00fcr Modellflieger oder Rettungsringe, als D\u00e4mmstoff f\u00fcr Geb\u00e4udefassaden oder als ergonomische Polsterung in Fahrradhelmen oder Kindersitzen.<\/p>\n<h2 class=\"fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"30\" data-lineheight=\"26.1px\">Umweltschonend und gesundheitlich unbedenklich<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6300 size-medium lazyautosizes lazyloaded\" src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-450x238.png\" sizes=\"auto, 450px\" srcset=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-200x106.png 200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-400x212.png 400w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-450x238.png 450w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-600x318.png 600w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-768x407.png 768w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-800x424.png 800w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-1200x636.png 1200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-1536x813.png 1536w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess.png 1690w\" alt=\"Biomasse Balance Styropor Fertigung Prozess\" width=\"450\" height=\"238\" data-orig-src=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-450x238.png\" data-srcset=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-200x106.png 200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-400x212.png 400w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-450x238.png 450w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-600x318.png 600w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-768x407.png 768w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-800x424.png 800w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-1200x636.png 1200w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess-1536x813.png 1536w, https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Biomasse-Balance-Styropor-Fertigung-Prozess.png 1690w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/>Untersuchungen zeigen, dass <strong>EPS<\/strong> weder f\u00fcr die Umwelt noch die menschliche Gesundheit gef\u00e4hrlich ist. Wer jedoch einschl\u00e4gige Suchmaschinen nach dem Material befragt, wird mit vermeintlichen Gesundheitsgefahren konfrontiert bzw. verschreckt \u2013 dabei gibt es keinerlei Studien, die nachweisen w\u00fcrden, dass Styrol aus Lebensmittelverpackungen beim Menschen Krebs ausl\u00f6st oder die Fruchtbarkeit beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Als D\u00e4mmstoff wird EPS zus\u00e4tzlich mit einem Flammschutzmittel versehen. Ab 2017 nutzt man hierf\u00fcr <a href=\"https:\/\/mit-sicherheit-eps.de\/newsundpresse\/flammschutzmittel-in-eps\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Polymer-FR<\/strong>, das HBCD g\u00e4nzlich ersetzt<\/a>. Es ist \u00f6kotoxikologisch unbedenklich und wird weder von Menschen noch von Tieren aufgenommen. EPS hat zudem die <strong>Wassergef\u00e4hrdungsklasse (WGK)<\/strong> 0, da es auch langfristig keine sch\u00e4dlichen Stoffe an Luft, Boden oder Grundwasser abgibt. Dar\u00fcber hinaus wird bei der Verarbeitung von <strong>EPS<\/strong> kein <strong><a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/klima-energie\/fluorierte-treibhausgase-fckw-0#rechtliche-regelungen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span class=\"ILfuVd\" lang=\"de\"><span class=\"hgKElc\">Fluorchlorkohlenwasserstoffe<\/span><\/span><\/a> (FCKW)<\/strong> freigesetzt.<\/p>\n<h2 class=\"fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"30\" data-lineheight=\"26.1px\">\u00d6kobilanz mit Vorzeigecharakter<\/h2>\n<p>Der direkte Vergleich mit anderen Verpackungsmaterialien zeigt: Es gibt keine nachhaltigere Alternative mit \u00e4hnlichen Leistungsmerkmalen wie <strong>EPS<\/strong> \u2013 weder Papier, Karton oder Pappe, noch Luftpolster oder Biokunststoff. Da Styropor zu 98 % aus Luft und nur zu 2 % aus Polystyrol besteht, werden f\u00fcr die Herstellung weniger Rohstoffe, Chemikalien und Wasser ben\u00f6tigt als bei anderen Verpackungsmaterialien: 70 % weniger Wasserverbrauch, 20 % weniger Schwefeldioxidemissionen und 80 % weniger N\u00e4hrstoffanreicherung im Wasser. Auch das Herstellverfahren selbst ist sehr sparsam: Styropor ben\u00f6tigt weniger Prim\u00e4renergie als viele andere vermeintlich \u00f6kologischere Alternativen.<\/p>\n<p>Da es zahlreiche lokale <strong>EPS<\/strong>-Produzenten gibt, punktet das Material mit kurzen Transportwegen. Durch sein leichtes Gewicht verbraucht es zudem weniger Kraftstoff beim Transport auf der Stra\u00dfe, was weniger CO<sub>2<\/sub> in der Luft bedeutet. Beim Versand erh\u00f6hen das geringere Gewicht und das vergleichsweise geringe Volumen von EPS-Polstern zudem die Packdichte. Durch die guten Isolationseigenschaften von EPS ist au\u00dferdem oft keine weitere K\u00fchlung oder Erw\u00e4rmung von Produkten n\u00f6tig, sodass Energie gespart werden kann.<\/p>\n<h2>100% recyclingf\u00e4hig und umweltfreundlich<\/h2>\n<p>EPS wurde Ende November 2018 von der Zentralen Stelle Verpackungsregister nicht als Gutmaterial und damit in Folge als nur bedingt-recyclingf\u00e4hig eingestuft, da Altmaterial aus der gelben Tonne bislang noch nicht \u00f6konomisch sinnvoll separiert werden kann. Die Einstufung spiegelt jedoch nicht die tats\u00e4chliche physikalische Recyclingf\u00e4higkeit wider: EPS als reiner Monokunstoff l\u00e4\u00dft sich am Ende seines Lebenszyklus zu 100 % einfach und hochwertig recyceln. So sind gebrauchte EPS-Verpackungen, die auf Wertstoffh\u00f6fen oder bei Retailern sortenrein gesammelt werden, ein gesuchter und gesch\u00e4tzter Rohstoff. Mehr als die H\u00e4lfte aller EPS-Transportverpackungen werden bereits heute recycelt.<br \/>\nSo funktioniert Chemisches Recycling<\/p>\n<p>PlasticsEurope Deutschland \/ BASF<\/p>\n<p>Zum einen durch Mahlen und Beimischung, durch Schmelzprozesse oder aber durch Pyrolyse-Verfahren, sogenanntes chemisches Recycling. Vor allem f\u00fcr die Lebensmittelindustrie ist diese Art des Recyclings interessant, da sich so maximale Recyclingquoten erreichen lassen. Lebensmittelverpackungen d\u00fcrfen derzeit nicht in denselben Kreislauf zur\u00fcck, da sie oft verunreinigt sind. Durch chemisches Recycling lassen sich Kunststoffe erzeugen, die aufgrund ihrer identischen Eigenschaften wie die der Prim\u00e4rrohstoffe v\u00f6llig unbedenklich erneut f\u00fcr den Transport und die Verpackung von Lebensmitteln eingesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Besonders nachhaltig ist eine weitere Form des Recyclings, bei der Styropor aus organischen Abf\u00e4llen und Alt\u00f6len anstelle von Roh\u00f6l hergestellt wird. Das neue Material hat die gleichen Eigenschaften wie klassisches Styropor, verursacht bei der Herstellung jedoch 75 % weniger CO2. Nur, wenn eine Wiederverwendung nicht m\u00f6glich ist, gehen EPS-Verpackungen in die thermische Verwertung. Sie erzeugen in modernen W\u00e4rmeheizkraftwerken Fernw\u00e4rme, wobei ein Kilogramm EPS dabei 1,7 Liter Heiz\u00f6l ersetzt \u2013 ein aktiver Beitrag zur Ressourcenschonung.<br \/>\nFaktenbasierte Diskussion statt haltloses Plastikdiskriminierung<br \/>\nZeitplan Fu\u0308r EU Verpackungsverordnung &#8211; Viele der Beschl\u00fcsse befl\u00fcgeln die Plastikdiskriminierung. Die Industrie w\u00fcnscht sich faktenbasierte Entscheidungen.<\/p>\n<p>Quelle: IK<\/p>\n<p>Einwegkunststoffe wie EPS werden in gesellschaftlichen und politischen Debatten immer noch diskriminiert. Nicht zuletzt in der EU-Verpackungsverordnung, die pauschal verpflichtende Mehrweg- und Rezyklateinsatzquoten vorsieht, ohne die daf\u00fcr n\u00f6tigen Voraussetzungen zu schaffen. Auch im To-Go-Bereich hat es Styropor schwer: Die EU-Einwegkunststoffrichtlinie (RICHTLINIE (EU) 2019\/904), in Deutschland umgesetzt durch die Einwegkunststoffverbotsverordnung (EWKVerbotsV), verbietet unter anderem To-Go-Lebensmittelbeh\u00e4lter, Getr\u00e4nkebecher, Getr\u00e4nkebeh\u00e4lter aus EPS. Sinnvoller als das Verbot einzelner Materialien w\u00e4re hier ein Mehrweg-Gebot, basierend auf \u00f6kobilanziellen Vergleichen. Alternative Einwegmaterialien sind hingegen keine L\u00f6sung: Damit sie feuchtigkeits- und fettbest\u00e4ndig sind, werden die Eigenschaften des Kunststoffs durch entsprechende Beschichtungen imitiert. Die Nachteile alternativer Materialien werden in der \u00f6ffentlichen Debatte oft vernachl\u00e4ssigt, w\u00e4hrend sie bei Kunststoffen im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Dabei zeigt eine Studie der Gesellschaft f\u00fcr Verpackungsmarktforschung (GVM), dass kein anderes Material als Verpackung so effizient ist wie Kunststoff.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihm h\u00e4ngen, wie vielen anderen Kunststoffen, kein gutes Image und zahlreiche Mythen an&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7017,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-38525","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38525","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=38525"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38525\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38527,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38525\/revisions\/38527"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7017"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=38525"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=38525"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=38525"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=38525"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}