{"id":38927,"date":"2024-04-05T08:04:35","date_gmt":"2024-04-05T06:04:35","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=38927"},"modified":"2024-04-01T19:07:43","modified_gmt":"2024-04-01T17:07:43","slug":"borealis-und-akva-praesentieren-bahnbrechenden-polarcirkelbootsrumpf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=38927","title":{"rendered":"Borealis und AKVA pr\u00e4sentieren bahnbrechenden PolarcirkelBootsrumpf"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Borealis und der AKVA Konzern setzen einen neuen Meilenstein f\u00fcr Nachhaltigkeit im Bereich Aquakultur, dabei handelt es sich um einen Arbeitsbootrumpf aus Kunststoff hergestellt aus erneuerbaren, sekund\u00e4ren Rohstoffen aus dem Abfall\/R\u00fcckstandstrom<\/li>\n<li>Der AKVA Konzern kann den weltweit ersten Bootsrumpf aus erneuerbaren<\/li>\n<li>Die kultigen \u201ePolarcirkel-Boote\u201c des AKVA-Konzerns sind daf\u00fcr bekannt, dass sie extremen Bedingungen standhalten und dabei eine wesentlich geringere CO2-Bilanz aufweisen.<\/li>\n<li>EverMinds\u2122 in Aktion: Borealis&#8217; Bornewables\u2122-Sortiment an erneuerbaren Polyolefinen erm\u00f6glicht es der \u201ePolarcirkel-Serie\u201c, au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistungsstandards beizubehalten und gleichzeitig den Fortschritt in Richtung einer Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Borealis und der AKVA Konzern freuen sich, einen Durchbruch in der nachhaltigen Aquakultur ank\u00fcndigen zu k\u00f6nnen: einen aus erneuerbarem Kunststoff hergestellten Rumpf f\u00fcr ein Arbeitsboot. Das Boot wird im Fr\u00fchjahr 2024 in Mo i Rana, Norwegen, vorgestellt und stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft in der Meerestechnik dar.<\/p>\n<p>Borealis ist einer der weltweit f\u00fchrenden Anbieter von fortschrittlichen und nachhaltigen Polyolefin-L\u00f6sungen. Der AKVA Konzern ist der weltweit f\u00fchrende Technologieanbieter f\u00fcr die Aquakulturindustrie.<\/p>\n<p>Die kultige <a href=\"https:\/\/www.akvagroup.com\/sea-based\/marine-infrastructure\/boats\/\">Polarcirkel\u2122-<\/a>Serie ist bekannt f\u00fcr ihr praktisches Design, ihre au\u00dfergew\u00f6hnliche Zuverl\u00e4ssigkeit und ihre un\u00fcbertroffene Sicherheit. Die Schiffe werden in verschiedensten Gesch\u00e4ftsbereichen verwendet, darunter Fischzucht, \u00d6l- und Gasindustrie, Wasserrettung, Verteidigung, Arktis-Touren und Freizeitschifffahrt, und halten den schwierigsten Bedingungen auf der Erde stand \u2013 von -40\u00b0C in arktischen Regionen bis zu +55\u00b0C in den Tropen.<\/p>\n<p>Durch die Verwendung des <a href=\"https:\/\/www.borealisgroup.com\/circular-economy\/bornewables\">Bornewables\u2122-<\/a>Portfolios an erneuerbaren Polyolefinen von Borealis kann der AKVA Konzern diese Boote nun mit einer deutlich reduzierten CO2-Bilanz anbieten. Die aus erneuerbaren Quellen wie Altspeise\u00f6l gewonnenen Bornewables-Materialien bieten identische Materialeigenschaften wie fossilbasierte Kunststoffe, sind jedoch von fossilen Rohstoffen entkoppelt.<\/p>\n<p>Der Rumpf besteht aus Borealis Bornewables BorSafe\u2122 HE3490-LS-HW, das zu 90 % aus erneuerbaren Rohstoffen besteht, basierend auf einem Massenbilanz-Ansatz. F\u00fcr jedes produzierte Kilogramm Material werden sch\u00e4tzungsweise 1,9 kg CO2-\u00c4quivalente im Vergleich zu einem fossilen \u00c4quivalent eingespart.<a name=\"_ftnref1\"><\/a><a href=\"#_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Der AKVA Konzern ist in Sachen Nachhaltigkeit noch einen Schritt weiter gegangen und hat die Materialien mit dem Zug nach Mo i Rana transportiert, um die CO2-Bilanz des Transports zu minimieren.<\/p>\n<p>Diese Ma\u00dfnahmen stellen einen klaren und messbaren Fortschritt bei der Verringerung der Klimaauswirkungen und der Einf\u00fchrung einer Kreislaufwirtschaft dar. In naher Zukunft soll die Partnerschaft zwischen Borealis und dem AKVA Konzern auf eine breitere Palette von Komponenten f\u00fcr Arbeitsboote sowie schwimmende Aquakulturkonstruktionen aus Rohren ausgeweitet werden.<\/p>\n<p>\u201eDie Aquakulturindustrie steht kurz vor einer zirkul\u00e4ren Transformation, und wir freuen uns, mit Hilfe von Borealis eine Vorreiterrolle zu \u00fcbernehmen. Die Sicherheit der Mitarbeitenden an Bord unserer Schiffe hat f\u00fcr uns immer oberste Priorit\u00e4t, und es ist bemerkenswert, dass dies nun ebenso effektiv mit einer viel niedrigeren CO2-Bilanz erreicht werden kann\u201c, sagt Freddy Bakken Braseth, General Manager der AKVA-Konzern Abteilung in Mo i Rana.<\/p>\n<p>\u201eUnser Ziel ist es, unsere Kunden dabei zu unterst\u00fctzen, sich von den traditionellen, fossilen Rohstoffen zu l\u00f6sen und auf erneuerbare Materialien umzusteigen\u201c, erkl\u00e4rt John Webster, Borealis General Commercial Director Infrastructure. \u201eDie Verwendung von Bornewables im Polarcirkel best\u00e4tigt, dass hochqualitative Standards nachhaltig erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Dieser Meilenstein ist ein bedeutender Fortschritt in unserer <a href=\"https:\/\/www.borealiseverminds.com\/\">EverMinds<\/a>-Mission, die Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen \u2212 damit setzen wir die Neuerfindung essenzieller Ressourcen f\u00fcr ein nachhaltiges Leben in die Tat um.\u201c<\/p>\n<p><a name=\"_ftn1\"><\/a><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Zur Bewertung der Auswirkungen auf die Umwelt bei der Herstellung der Bornewables<sup>TM<\/sup> Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE) wurde eine Lebenszyklusanalyse (LCA) nach den Normen ISO14040:2006 und ISO14044:2006 durchgef\u00fchrt. Die <a href=\"https:\/\/www.borealisgroup.com\/storage\/Polyolefins\/Circular-Economy-Solutions\/The-Bornewables\/BOREALIS_Bornewables_Brochure_final.pdf\">Studie<\/a> verglich den potenziellen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck von Bornewables-Materialien, die an Standorten in Schweden, Finnland und Belgien unter Verwendung von Steamcracker- und Propandehydrierungsverfahren hergestellt wurden, mit dem von gleichwertigen Polyolefinen, die aus fossilen Rohstoffen an den Standorten gewonnen wurden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Borealis und der AKVA Konzern freuen sich, einen Durchbruch in der nachhaltigen Aquakultur ank\u00fcndigen zu k\u00f6nnen: einen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":38928,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-38927","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38927","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=38927"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38927\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38929,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/38927\/revisions\/38929"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/38928"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=38927"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=38927"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=38927"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=38927"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}