{"id":39656,"date":"2024-07-31T08:12:37","date_gmt":"2024-07-31T06:12:37","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=39656"},"modified":"2024-07-29T20:14:21","modified_gmt":"2024-07-29T18:14:21","slug":"niedrigere-absatzmengen-praegen-umsatz-und-ergebnisentwicklung-von-wacker-im-2-quartal-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=39656","title":{"rendered":"Niedrigere Absatzmengen pr\u00e4gen Umsatz- und Ergebnisentwicklung von WACKER im 2. Quartal 2024"},"content":{"rendered":"<section class=\"cc_press module_textBig cc_section headGroup cc_noMargin bgPrimaryBlue\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"intro\">\n<div class=\"cc_headlineWrapper lastItem\">\n<div class=\"cc_toggle_wrapper\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"content big\">\n<ul>\n<li>KONZERNUMSATZ DES 2. QUARTALS 2024 LIEGT MIT 1,5 MRD. \u20ac 16 PROZENT UNTER VORJAHR UND AUF NIVEAU DES VORQUARTALS<\/li>\n<li>EBITDA GEHT MIT 160 MIO. \u20ac VOR ALLEM AUF GRUND NIEDRIGER ABSATZMENGEN UND -PREISE IM JAHRESVERGLEICH UM 37 PROZENT ZUR\u00dcCK<\/li>\n<li>PERIODENERGEBNIS DES 2. QUARTALS 2024 BETR\u00c4GT 35 MIO. \u20ac<\/li>\n<li>NETTO-CASHFLOW BEL\u00c4UFT SICH AUF -179 MIO. \u20ac<\/li>\n<li>JAHRESPROGNOSE BEST\u00c4TIGT<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Wacker Chemie AG verzeichnete im 2. Quartal 2024 einen R\u00fcckgang bei Umsatz und Ergebnis. Der Chemiekonzern erwirtschaftete im Berichtsquartal Umsatzerl\u00f6se in H\u00f6he von rund 1,5 Mrd. \u20ac (Q2 2023: 1,75 Mrd. \u20ac). Das entspricht einem R\u00fcckgang von 16 Prozent. Ausschlaggebend daf\u00fcr waren in erster Linie deutlich geringere Absatzmengen bei Polysilicium f\u00fcr die Solarindustrie. Gegen\u00fcber dem Vorquartal (1,49 Mrd. \u20ac) verringerten sich die Erl\u00f6se um 1 Prozent.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"cc_press module_textBig cc_section headGroup cc_noMargin\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"clearfix module textImage\">\n<div class=\"content big\">\n<div class=\"text\">\n<p>Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) summierte sich im 2. Quartal 2024 auf 160 Mio. \u20ac und lag damit um 37 Prozent unter dem Vorjahreswert (256 Mio. \u20ac). Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den R\u00fcckgang waren auch hier in erster Linie die niedrigeren Absatzmengen. F\u00fcr das Berichtsquartal ergibt sich im WACKER-Konzern eine EBITDA-Marge von 10,9 Prozent (Q2 2023: 14,6 Prozent). Im Vorquartal hatte sie 11,6 Prozent betragen.<\/p>\n<p>Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im Berichtsquartal auf 43 Mio. \u20ac. Das sind 72 Prozent weniger als vor einem Jahr (153 Mio. \u20ac) und entspricht einer EBIT-Marge von 2,9 Prozent (Q2 2023: 8,7 Prozent). Das Periodenergebnis des 2. Quartals 2024 summierte sich auf 35 Mio. \u20ac (Q2 2023: 119 Mio. \u20ac). Das Ergebnis je Aktie bel\u00e4uft sich damit auf 0,58 \u20ac (Q2 2023: 2,38 \u20ac).<\/p>\n<p>Seine Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr 2024 hat WACKER best\u00e4tigt. Das Unternehmen rechnet weiterhin mit einem Umsatz in der Bandbreite von 6,0 Mrd. \u20ac bis 6,5 Mrd. \u20ac. Das EBITDA wird im Gesamtjahr voraussichtlich zwischen 600 Mio. \u20ac und 800 Mio. \u20ac liegen.<\/p>\n<p>\u201eAuch wenn sich noch keine nachhaltige Trendwende abzeichnet, sehen wir erste Signale f\u00fcr eine Belebung der Wirtschaft. Die Inflationsraten gehen schneller zur\u00fcck als erwartet und die Energie- und Rohstoffpreise haben sich etwas entspannt. In der chemischen Industrie hat sich die Auftragslage verbessert. In einigen Bereichen sehen auch wir, dass die Nachfrage wieder steigt. In unseren Chemiebereichen sind Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum 1. Quartal gestiegen\u201c, sagte Konzernchef Christian Hartel. \u201eInsbesondere hat sich das Gesch\u00e4ft mit unseren Silicon-Spezialit\u00e4ten zuletzt gut entwickelt. In unserem Dispersions-Gesch\u00e4ft sp\u00fcren wir in einigen Bereichen eine Erholung. Die Hersteller konsumnaher Produkte wie Farben und Verpackungen fragen zum Beispiel wieder deutlich mehr nach. In unserem Polysilicium-Gesch\u00e4ft konnten wir wiederum den Anteil an Polysilicium, der in die Halbleiterindustrie geht, weiter steigern. Und in unserem Biotechnologie-Gesch\u00e4ft waren in den vergangenen Monaten Biopharmazeutika die Wachstumstreiber\u201c, so Hartel weiter. All das zeige, dass die Strategie von WACKER aufgehe. Entsprechend hat das Unternehmen die Investitionen im 2. Quartal weiter erh\u00f6ht. Mit Blick auf die Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr, die das Unternehmen best\u00e4tigt hat, erl\u00e4uterte Hartel: \u201eWir gehen nun davon aus, dass wir beim EBITDA in der oberen H\u00e4lfte der prognostizierten Spanne liegen werden.\u201c<\/p>\n<h3>Regionen<\/h3>\n<p>Im 2. Quartal 2024 entwickelte sich der Konzernumsatz in den Regionen unterschiedlich. In Asien gingen die Erl\u00f6se auf 540 Mio. \u20ac zur\u00fcck. Das sind rund 33 Prozent weniger als im Vorjahr (Q2 2023: 810 Mio. \u20ac). In Amerika summierten sich die Erl\u00f6se auf 276 Mio. \u20ac (Q2 2023: 268 Mio. \u20ac), ein Anstieg um 3 Prozent. In Europa belief sich der Konzernumsatz im Berichtsquartal auf 570 Mio. \u20ac (Q2 2023: 598 Mio. \u20ac). Das ist ein Minus von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.<\/p>\n<h3>Investitionen und Netto-Cashflow<\/h3>\n<p>Im 2. Quartal 2024 investierte der Konzern 177 Mio. \u20ac (Q2 2023: 145 Mio. \u20ac) und \u00fcbertraf den Vorjahreswert somit um 22 Prozent. Die Mittel gingen in den weltweiten Kapazit\u00e4tsausbau in den Chemiebereichen, in Erweiterungsma\u00dfnahmen f\u00fcr die Produktion von Biopharmazeutika sowie in den Bau einer neuen Produktionslinie f\u00fcr hochreines Halbleiter-Polysilicium am Standort Burghausen.<\/p>\n<p>Der Netto-Cashflow des Berichtsquartals belief sich auf -179 Mio. \u20ac, nach -99 Mio. \u20ac im 2. Quartal 2023. Hier wirkten sich neben dem gestiegenen Umlaufverm\u00f6gen vor allem die h\u00f6heren Investitionen sowie die Akquisition des US-amerikanischen Beschichters Bio Med Sciences Inc. aus. Mit der Akquisition baut das Unternehmen seine Expertise und sein Gesch\u00e4ft mit siliconbeschichteten Gesundheitsprodukten aus.<\/p>\n<h3>Mitarbeitende<\/h3>\n<p>Die Zahl der bei WACKER weltweit Besch\u00e4ftigten ist im Berichtsquartal leicht gestiegen. Zum Stichtag 30. Juni 2024 waren im Konzern 16.461 (31. M\u00e4rz 2024: 16.425) Mitarbeitende t\u00e4tig. An den WACKER-Standorten in Deutschland arbeiteten zum Ende des Berichtsquartals 10.609 (31. M\u00e4rz 2024: 10.641) Besch\u00e4ftigte, an den internationalen Standorten waren es 5.852 (31. M\u00e4rz 2024: 5.784).<\/p>\n<h3>Gesch\u00e4ftsbereiche<\/h3>\n<p><strong>WACKER SILICONES<\/strong> hat im 2. Quartal 2024 einen Gesamtumsatz von 719 Mio. \u20ac erzielt. Trotz niedrigerer Verkaufspreise liegen die Erl\u00f6se 3 Prozent \u00fcber dem Vorjahr (699 Mio. \u20ac). Gut entwickelt hat sich zum Beispiel die Nachfrage im Bereich Industrielacke, bei Beschichtungen und konsumnahen Anwendungsfeldern wie dem Textilbereich. In anderen Bereichen wie der Automobilindustrie ging die Nachfrage zur\u00fcck. Insgesamt hat sich der Absatz von Siliconspezialit\u00e4ten positiv entwickelt. Im Vergleich zum Vorquartal (710 Mio. \u20ac) ist der Umsatz um 1 Prozent gestiegen. Das EBITDA von WACKER SILICONES belief sich im Berichtsquartal auf 90 Mio. \u20ac. und lag somit 73 Prozent \u00fcber dem Vorjahr (52 Mio. \u20ac) und 11 Prozent \u00fcber dem Vorquartal (81 Mio. \u20ac). Die Ergebnisentwicklung profitierte vor allem von positiven Mengen- und Produktmixeffekten. Auch die im Jahresvergleich gefallenen Rohstoff- und Energiepreise sowie eine bessere Anlagenauslastung wirkten sich hier positiv aus. Die EBITDA-Marge belief sich im 2. Quartal 2024 auf 12,6 Prozent, nach 7,4 Prozent im 2. Quartal 2023 und 11,4 Prozent im Vorquartal.<\/p>\n<p>Der Gesamtumsatz von <strong>WACKER POLYMERS<\/strong> liegt im Berichtsquar-tal mit 389 Mio. \u20ac um 7 Prozent unter Vorjahr (417 Mio. \u20ac). Ausschlag-gebend f\u00fcr diesen R\u00fcckgang waren vor allem niedrigere Verkaufsprei-se bei leicht gestiegenem Absatzvolumen. Im Vergleich zum Vorquar-tal (372 Mio. \u20ac) stieg der Umsatz um 5 Prozent. Das EBITDA von WACKER POLYMERS belief sich im 2. Quartal 2024 auf 59 Mio. \u20ac, 23 Prozent weniger als vor einem Jahr (76 Mio. \u20ac). Im Vergleich zum Vor-quartal (56 Mio. \u20ac) ist das EBITDA dagegen um 5 Prozent gestiegen. Belastet wurde die Ergebnisentwicklung vor allem durch r\u00fcckl\u00e4ufige Preise. Die im Jahresvergleich niedrigeren Rohstoff- und Energiekos-ten haben sich dagegen positiv ausgewirkt. Die EBITDA-Marge lag im Berichtsquartal bei 15,0 Prozent nach 18,1 Prozent im Vorjahr und 15,0 Prozent im Vorquartal.<\/p>\n<p><strong>WACKER BIOSOLUTIONS<\/strong> erwirtschaftete im 2. Quartal 2024 einen Gesamtumsatz von 98 Mio. \u20ac und lag damit 8 Prozent \u00fcber dem Vorjahresniveau (91 Mio. \u20ac). Gegen\u00fcber dem Vorquartal (72 Mio. \u20ac) stieg der Umsatz des Gesch\u00e4ftsbereichs um 37 Prozent. Vor allem das Gesch\u00e4ft mit Biopharmazeutika hat sich gut entwickelt. Niedrigere Preise bei Produkten des Bestandsgesch\u00e4fts wirkten sich im Jahresvergleich negativ auf den Umsatz aus. Das EBITDA von WACKER BIOSOLUTIONS summierte sich im Berichtsquartal auf 1,1 Mio. \u20ac und ist damit im Vergleich zum Vorjahr (-0,5 Mio. \u20ac) um 1,6 Mio. \u20ac gewachsen. Im Vergleich zum Vorquartal (4,6 Mio. \u20ac) ist das EBITDA dagegen um 76 Prozent zur\u00fcckgegangen. Die EBITDA-Marge belief sich auf 1,1 Prozent nach -0,6 Prozent im Vorjahr und 6,4 Prozent im 1. Quartal 2024.<\/p>\n<p><strong>WACKER POLYSILICON<\/strong> hat im Berichtsquartal einen Gesamtumsatz von 232 Mio. \u20ac erzielt. Das sind 55 Prozent weniger als im Vorjahr (513 Mio. \u20ac). Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen R\u00fcckgang waren im Jahresvergleich vor allem deutlich geringere Absatzmengen bei Polysilicium f\u00fcr die Solarindustrie. Im Vergleich zum Vorquartal (300 Mio. \u20ac) ist der Umsatz um 23 Prozent gesunken. Das EBITDA von WACKER POLYSILICON belief sich im Berichtsquartal auf 55 Mio. \u20ac und lag somit 65 Prozent unter dem Vorjahr (156 Mio. \u20ac). Ausschlaggebend f\u00fcr dieses Minus waren ebenfalls vor allem deutlich niedrigere Absatzmengen. Im Vergleich zum 1. Quartal 2024 (43 Mio. \u20ac) ist das EBITDA dagegen um 27 Prozent gestiegen. Positiv ausgewirkt haben sich hier unter anderem niedrigere Energiekosten. Von April bis Juni 2024 errechnet sich f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsbereich eine EBITDA\u00adMarge von 23,8 Prozent nach 30,5 Prozent im 2. Quartal 2023 und 14,5 Prozent im Vorquartal.<\/p>\n<h3>Ausblick<\/h3>\n<p>WACKER hat seine Einsch\u00e4tzungen zur voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens im laufenden Jahr im Prognosebericht des Gesch\u00e4ftsberichts 2023 ausf\u00fchrlich dargestellt.<\/p>\n<p>Diese Prognose hat das Unternehmen best\u00e4tigt. So geht WACKER davon aus, dass sich das Gesch\u00e4ft im Jahr 2024 leicht r\u00fcckl\u00e4ufig entwickeln wird. Konkret rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz in der Bandbreite von 6,0 Mrd. \u20ac bis 6,5 Mrd. \u20ac. Das EBITDA wird zwischen 600 Mio. \u20ac und 800 Mio. \u20ac erwartet. Die EBITDA-Marge wird voraussichtlich deutlich unter dem Vorjahr liegen, die Investitionen leicht unter dem Wert des Vorjahres. Dabei werden die Investitionen die Abschreibungen, die sich 2024 voraussichtlich auf 450 Mio. \u20ac belaufen werden, deutlich \u00fcbertreffen. Beim Jahres\u00fcberschuss rechnet das Unternehmen mit einem Wert deutlich unter Vorjahr. Die Nettofinanzschulden werden voraussichtlich steigen. Der Netto-Cashflow wird sich 2024 aller Voraussicht nach im negativen Bereich und deutlich unter dem Vorjahr bewegen. Der ROCE wird voraussichtlich deutlich geringer sein als im Vorjahr.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wacker Chemie AG verzeichnete im 2. Quartal 2024 einen R\u00fcckgang bei Umsatz und Ergebnis&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10655,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-39656","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39656","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39656"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39656\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39657,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39656\/revisions\/39657"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10655"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39656"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39656"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39656"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=39656"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}