{"id":39674,"date":"2024-08-05T07:40:04","date_gmt":"2024-08-05T05:40:04","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=39674"},"modified":"2024-07-29T20:42:42","modified_gmt":"2024-07-29T18:42:42","slug":"mit-spritzgiess-gesamtloesungen-von-wittmann-sichert-sich-zeca-eine-hohe-wettbewerbsfaehigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=39674","title":{"rendered":"Mit Spritzgie\u00df-Gesamtl\u00f6sungen von WITTMANN sichert sich ZECA eine hohe Wettbewerbsf\u00e4higkeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kleine Losgr\u00f6\u00dfen, ein breites Material- und Farbspektrum und h\u00e4ufige Werkzeugwechsel laufen dem Ziel niedriger St\u00fcckkosten entgegen. ZECA nahm die Herausforderung an \u2013 und konnte seine Wettbe\u00adwerbs\u00adf\u00e4higkeit st\u00e4rken. Schl\u00fcssel zum Erfolg sind die Spritgzie\u00dfproduktion im eigenen Haus und Spritzgie\u00dfgesamtl\u00f6sungen aus einer Hand von WITTMANN. \u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Aus einem Guss \u2013 diese Metapher kommt einem in den Sinn, wenn man in Feletto \u2013 eine halbe Autostunde n\u00f6rdlich von Turin \u2013 das Produktionswerk von ZECA betritt. Acht Spritzgie\u00dfmaschinen von WITTMANN in unterschiedlichen Bauarten und Gr\u00f6\u00dfen bilden eine Reihe, an deren Ende sich eine gro\u00dfe Zentralanlage zum Trocknen und F\u00f6rdern von Kunststoffgranulat befindet. Alle Maschinen sind durchg\u00e4ngig mit Peripherieger\u00e4ten und Robotern ausger\u00fcstet \u2013 ebenfalls allesamt von WITTMANN. Und der Blick auf den zentralen Hallenmonitor verr\u00e4t, dass auch die Digitalisierung Einzug h\u00e4lt. Alle Produktionszellen sind \u00fcber WITTMANN 4.0 vernetzt und in TEMI+, das MES der WITTMANN Unternehmensgruppe, eingebunden. \u201eUnsere Kunden sind beeindruckt, wenn sie zu uns ins Werk kommen\u201c, sagt Paolo Chiarabaglio stolz, der gemeinsam mit seinem Bruder Marco das fast hundertj\u00e4hrige Familienunternehmen in vierter Generation leitet. \u201eWir pr\u00e4sentieren unseren Kunden eine sehr saubere, moderne Fabrik. Alles passt auch farblich zueinander. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass Menschen in einer sch\u00f6nen Umgebung motivierter arbeiten.\u201c<\/p>\n<p>Bei den Spritzgie\u00dfteilen, die am Tag unseres Besuchs von den F\u00f6rderb\u00e4ndern laufen, dominieren Gelb, Grau und Schwarz, die ZECA-Farben. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Ausr\u00fcstung von Werkst\u00e4tten, sowohl im professionellen als auch im Heimwerkerbereich, sowie Ladestationen von Elektrofahrzeugen. Zu den bekanntesten Produkten geh\u00f6ren Kabel- und Schlauchaufrollsysteme. In Italien hat sich der Markenname l\u00e4ngst als Synonym f\u00fcr die gesamte Produktgruppe durchgesetzt. \u201eDie Leute gehen in den Laden und fragen nach einer ZECA, wenn sie eine Aufrollbox ben\u00f6tigen\u201c, so Chiarabaglio.<\/p>\n<p><strong>Volle Kontrolle \u00fcber Qualit\u00e4t und Wirtschaftlichkeit <\/strong><\/p>\n<p>Lange Zeit wurden die Spritzgie\u00dfteile zugekauft. 2022 fiel die Entscheidung, die Spritzgie\u00dfproduktion ins eigene Haus zu holen. Zwar wurde daf\u00fcr nicht auf der sprichw\u00f6rtlichen gr\u00fcnen Wiese gebaut \u2013 ZECA hat ein bestehendes, frei gewordenes Fabrikgeb\u00e4ude erworben \u2013, dennoch wurde darauf geachtet, bei der Auslegung der Spritzgie\u00dfhalle alle Effizienzpotenziale auszusch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Der Wettbewerb ist hart. Vielfach werden \u00e4hnliche Produkte in Asien produziert, \u201ezur H\u00e4lfte des Preises, aber mit einer geringeren Qualit\u00e4t\u201c, sagt Chiarabaglio und macht deutlich: \u201eDer gute Ruf von ZECA beruht auf der sehr guten Qualit\u00e4t unserer Produkte, dennoch m\u00fcssen wir zu wettbewerbsf\u00e4higen Preisen produzieren.\u201c<\/p>\n<p>Die volle Kontrolle \u00fcber die Qualit\u00e4t und die Wirtschaftlichkeit zu haben, war der ausschlaggebende Grund f\u00fcr die Entscheidung, selbst in die Spritzgie\u00dfproduktion einzusteigen. \u201eIn der Vergangenheit mussten wir viele Zulieferteile aufgrund von Qualit\u00e4tsproblemen aussortieren\u201c, berichtet Chiarabaglio. \u201eZum Teil wurden nicht die von uns vorgegebenen Materialien verwendet und die Preiskalkulation war wenig transparent.\u201c<\/p>\n<p>Mit der eigenen Produktion ist ZECA zudem flexibler, vor allem vor dem Hintergrund der enormen Farbvarianz. Sind es f\u00fcr die eigenen Produkte nur drei Farben, die verarbeitet werden, kommen durch den Gesch\u00e4ftsbereich Lohnspritzgie\u00dfen unz\u00e4hlige weitere Farben und Materialien hinzu. Werden Produkte in vielen unterschiedlichen Farben hergestellt, bedeutet das kleine Losgr\u00f6\u00dfen, was sich beim externen Produzieren in vergleichsweise hohen St\u00fcckkosten niederschl\u00e4gt. Entsprechend lie\u00df ZECA oft auf Lager produzieren, was wiederum im eigenen Haus zus\u00e4tzliche Kosten verursachte. \u201eIneffiziente M\u00e4rkte\u201c nennt Paolo Chiarabaglio das Dilemma.<\/p>\n<p>Und dann gab es da noch einen weiteren, sehr pers\u00f6nlichen Grund, der dazu f\u00fchrte, die Produktion ins eigene Haus zu holen. \u201eAls ich Kind war, hat mich mein Vater oft zu Kunden mitgenommen. Wenn er sein Unternehmen vorstellte, sagte er immer, dass wir Produkte montieren. Das hat mich schon als Kind gest\u00f6rt\u201c, sagt Chiarabaglio. \u201eDas sind doch unsere eigenen Produkte und unsere Produktdesigns \u2013 da m\u00f6chte ich auch sagen k\u00f6nnen, dass wir die Produzenten dieser Produkte sind.\u201c<\/p>\n<p><strong>Alles aus einer Hand reduziert den Aufwand<\/strong><\/p>\n<p>An einer der neuen WITTMANN Maschinen treffen wir Giacomo Meaglia. Er ist der Direktor der neu gegr\u00fcndeten Plastic Division \u2013 und f\u00fcr ZECA ein \u201eGl\u00fccksfall\u201c, wie es Paolo Chiarabaglio umschreibt. \u201eWir haben mit Giacomo sehr viel Spritzgie\u00df-Know-how und Erfahrung ins Haus geholt.\u201c Der junge Kunststofftechniker wurde im Spritzgie\u00dfbetrieb seines Vaters ausgebildet. Von Beginn an hat er gelernt, nicht nur in technischen Parametern, sondern auch betriebswirtschaftlichen Kennzahlen zu denken. Damit ist er pr\u00e4destiniert, den Aufbau des neuen Produktionsbetriebs von ZECA in verantwortlicher Position zu leiten.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit den Experten von WITTMANN entwickelte er das Layout f\u00fcr die neue Spritzgie\u00dfhalle und effiziente Arbeitsabl\u00e4ufe. \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Unterst\u00fctzung, die wir ZECA geben konnten, bestand darin, dass wir komplette Produktionszellen aus einer Hand liefern\u201c, betont Gianmarco Braga, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von WITTMANN BATTENFELD Italia. \u201eDie Koordination zwischen einzelnen Anbietern ist zeitintensiv. Diesen Aufwand nehmen wir unseren Kunden ab.\u201c<\/p>\n<p><strong>40 Prozent R\u00fcstzeit eingespart<\/strong><\/p>\n<p>Der Schl\u00fcssel f\u00fcr wettbewerbsf\u00e4hige St\u00fcckkosten liegt in einer hohen Effizienz der Produktionsprozesse. Das R\u00fcsten weist bei ZECA aufgrund der kleinen Losgr\u00f6\u00dfen ein besonders gro\u00dfes Potenzial auf. Um sehr schnell Werkzeuge aufspannen zu k\u00f6nnen, sind alle Spritzgie\u00dfmaschinen mit Magnetspannplatten ausger\u00fcstet. WITTMANN hat die Maschinen daf\u00fcr mit den notwendigen Interfaces ausgef\u00fchrt. \u201eMit den Magnetspannplatten sparen wir bis zu 40 Prozent R\u00fcstzeit ein\u201c, berichtet Andrea Landriscina, COO von ZECA. Dank digitalem Werkzeugdatenblatt erkennen die Spritzgie\u00dfmaschinen die Werkzeuge schon beim zweiten Mal r\u00fcsten und stellen die optimalen Verarbeitungsparameter automatisch ein. Das \u201ePlug &amp; Produce\u201c spart nicht nur viel Zeit, sondern erh\u00f6ht auch die Prozesssicherheit. Das Fehlerrisiko, das sich bei manuellen Eingaben nie ausschlie\u00dfen l\u00e4sst, entf\u00e4llt. Da \u00fcber WITTMANN 4.0 alle Komponenten der Produktionszellen miteinander vernetzt sind, lassen sich \u00fcber die zentrale Maschinensteuerung auch die Peripherie und Automation sehr einfach kontrollieren.<\/p>\n<p>Einen weiteren Beitrag zur R\u00fcstzeitoptimierung leistet das MES TEMI+, weil sich die Werkzeugwechsel besser planen lassen, wie Landriscina erkl\u00e4rt. \u201eWorst Case w\u00e4re, dass gleichzeitig vier Werkzeugwechsel anstehen. Das k\u00f6nnen wir mit TEMI+ vermeiden, weil wir auf einen Blick die Auslastung aller Maschinen sehen und aussteuern k\u00f6nnen. Wir optimieren auf diese Weise die Produktivzeiten unserer Spritzgie\u00dfmaschinen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Gesamtenergieverbrauch minimal<\/strong><\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr die Auswahl der acht Spritzgie\u00dfmaschinen war das Werkzeugspektrum. Mit Schlie\u00dfkr\u00e4ften von 60 bis 700 Tonnen lassen sich sowohl kleine als auch gro\u00dfe Werkzeuge effizient r\u00fcsten. Ebenso decken die unterschiedlichen Antriebstechniken ein breites Anforderungsspektrum ab. Im Einzelnen fiel die Wahl auf vier SmartPower und zwei MacroPower Maschinen, die jeweils servohydraulisch angetrieben werden, sowie zwei vollelektrische EcoPower Spritzgie\u00dfmaschinen. Mit der vollelektrischen Antriebstechnik hat ZECA in die Zukunft geplant, denn der Bereich Lohnspritzgie\u00dfen wird weiter ausgebaut. \u201eMit dem vorhandenen Maschinenspektrum sind wir sehr flexibel, Kundenauftr\u00e4ge aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen anzunehmen\u201c, so Landriscina.<\/p>\n<p>Was den Energieverbrauch betrifft, erweisen sich bereits die servohydraulischen WITTMANN Maschinen als \u00e4u\u00dferst sparsam. \u201eIch dachte immer, die Kunststoffverarbeitung sei ein energieintensiver Prozess\u201c, sagt Giacomo Meaglia. \u201eIch bin erstaunt, wie wenig Energie die neuen WITTMANN Maschinen brauchen. Wir liegen im Gesamtverbrauch deutlich unter der uns hier am Standort zur Verf\u00fcgung gestellten Leistung.\u201c<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Langlebige Produkte f\u00fcr h\u00f6chste Nachhaltigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Polypropylen macht den L\u00f6wenanteil unter den zu verarbeitenden Kunststoffen aus. Zu den Materialien, die in nur kleinen Mengen verarbeitet werden, geh\u00f6rt PETG, das sich durch eine hohe Transparenz auszeichnet, aufgrund seiner niedrigen Viskosit\u00e4t und Scherempfindlichkeit, aber anspruchsvoller in der Verarbeitung ist. Dennoch erfordern die Werkzeugwechsel kein paralleles Umr\u00fcsten der Plastifiziereinheiten. \u201eMit den Standardschnecken der WITTMANN Maschinen erzielen wir \u00fcber das gesamte Materialspektrum absolut homogene Kunststoffschmelzen. H\u00f6chste Farbkonstanz ist f\u00fcr uns das A und O\u201c, sagt Landriscina. F\u00fcr die Masterbatch-Dosierung kommen Dosierger\u00e4te der WITTMANN Baureihe Gravimax zum Einsatz. Immer \u00f6fter gilt es, auch Recyclingmaterialien in definierten Prozents\u00e4tzen beizumischen. Ang\u00fcsse werden zum Teil direkt an der Produktionsmaschine vermahlen und direkt wieder verarbeitet.<\/p>\n<p>Nachhaltigkeit hat bei ZECA viele Gesichter. \u201eUnsere Produkte lassen sich reparieren\u201c, betont Paolo Chiarabaglio eine Trendwende, die sich leider noch nicht \u00fcberall durchsetzt. \u201eUns ist das sehr wichtig\u201c, sagt der CEO. \u201eSchlie\u00dflich stellen wir Kunststoffprodukte her, von denen viele Menschen denken, dass sie nicht nachhaltig sind. Wir m\u00f6chten das Gegenteil beweisen und dazu geh\u00f6rt auch eine lange Lebensdauer der Produkte.\u201c Die Werkstattbetreiber k\u00f6nnen kaputte ZECA Aufrollboxen und andere Produkte zum Reparieren ins Werk zur\u00fcckschicken oder sie bestellen die n\u00f6tigen Ersatzteile, um selbst die Reparatur vorzunehmen. \u201eAuch das geht nur mit der eigenen Spritzgie\u00dfproduktion\u201c, so Chiarabaglio. \u201eWir haben hier jederzeit Zugriff auf alle Werkzeuge und k\u00f6nnen auch von \u00e4lteren Modellbaureihen kurzfristig ben\u00f6tigte Ersatzteile produzieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>Kreativit\u00e4tsschub f\u00fcr die Produktentwicklung<\/strong><\/p>\n<p>Der eigene Maschinenpark macht kreativ. Am Ende profitiert davon auch die Produktentwicklung. Nehmen wir das Beispiel In-Mould-Labeling, IML. \u201eDar\u00fcber haben wir nie nachgedacht, weil es sich f\u00fcr kleine Losgr\u00f6\u00dfen, die zugekauft werden, einfach nicht rechnet\u201c, sagt Chiarabaglio. \u201eInzwischen \u00fcberlegen wir, unser Logo auf die Geh\u00e4use der Kabel- und Schlauchaufrollsysteme nicht l\u00e4nger aufzukleben, sondern mittels IML untrennbar mit der Aufrollbox zu verbinden. Wir sparen damit einen kompletten Arbeitsschritt ein und sind dann noch effizienter.\u201c<\/p>\n<p>Wenn Paolo Chiarabaglio heute Kunden besucht, kann er stolz von seiner eigenen Produktion berichten und beim Verhandeln neuer Projekte technologisch aus dem Vollen sch\u00f6pfen. Die eigene Spritzgie\u00dfproduktion hat die Flexibilit\u00e4t erh\u00f6ht, die Qualit\u00e4tskonstanz gesteigert und damit die Wettbewerbsf\u00e4higkeit gesichert. \u201eWir haben jetzt die Effizienz erreicht, die unsere ineffizienten M\u00e4rkte erfordern\u201c, so Chiarabaglio.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleine Losgr\u00f6\u00dfen, ein breites Material- und Farbspektrum und h\u00e4ufige Werkzeugwechsel laufen dem Ziel niedriger&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":39675,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-39674","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39674","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39674"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39674\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39676,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39674\/revisions\/39676"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/39675"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39674"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39674"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39674"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=39674"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}