{"id":39727,"date":"2024-08-12T08:27:23","date_gmt":"2024-08-12T06:27:23","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=39727"},"modified":"2024-08-09T08:28:30","modified_gmt":"2024-08-09T06:28:30","slug":"lanxess-mit-starkem-cashflow-und-deutlichem-ergebniswachstum-im-zweiten-quartal-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=39727","title":{"rendered":"LANXESS mit starkem Cashflow und deutlichem Ergebniswachstum im zweiten Quartal 2024\u00a0"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen um 69,2 Prozent auf 181 Millionen Euro gestiegen<\/strong><\/li>\n<li><strong>Umsatz im zweiten Quartal 2024 mit 1,678 Milliarden Euro um 5,6 Prozent unter Vorjahresquartal<\/strong><\/li>\n<li><strong>Deutlich verbesserte Kostenbasis durch Aktionsplan \u201eFORWARD!\u201c<\/strong><\/li>\n<li><strong>Verschuldung durch besseren Cashflow weiter reduziert \u00a0<\/strong><\/li>\n<li><strong>Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr 2024 unver\u00e4ndert: EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen zwischen 10 und 20 Prozent \u00fcber Vorjahr (512 Millionen Euro) <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Aktionsplan \u201eFORWARD!\u201c, mit dem LANXESS gegen die Nachfrageschw\u00e4che in der Chemie ansteuert, zeigt Wirkung: Im zweiten Quartal 2024 stieg das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen deutlich um 69,2 Prozent und erreichte 181 Millionen Euro im Vergleich zu 107 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Wesentliche Treiber des Ergebnissprungs waren eine deutlich verbesserte Kostenbasis und besser ausgelastete Produktionsanlagen. Damit best\u00e4tigt das Unternehmen die am 17. Juli 2024 ver\u00f6ffentlichten vorl\u00e4ufigen Zahlen f\u00fcr das zweite Quartal.<\/p>\n<p>\u201eUnser schnelles und konsequentes Handeln zahlt sich jetzt aus. Mit unserem Aktionsplan FORWARD! haben wir unsere Kosten deutlich gesenkt und unsere Ergebnisse signifikant verbessert \u2013 trotz eines weiterhin schwachen Marktumfelds. Auch wenn wir in einzelnen M\u00e4rkten eine leichte Belebung sehen, ist eine Erholung auf breiter Front weiter nicht in Sicht\u201c, sagte Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der LANXESS AG.<\/p>\n<p>Der Umsatz lag im zweiten Quartal bei 1,678 Milliarden Euro und damit um 5,6 Prozent unter dem Vorjahreswert von 1,778 Milliarden Euro. Grund daf\u00fcr waren vor allem niedrigere Verkaufspreise, da der Konzern gesunkene Rohstoff- und Energiekosten durchgereicht hat.<\/p>\n<p>An der Prognose f\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr 2024 h\u00e4lt LANXESS fest und rechnet weiter mit einer Ergebnissteigerung von 10 bis 20 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert von 512 Millionen Euro. F\u00fcr das dritte Quartal 2024 erwartet LANXESS ein EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen nahe bei oder bis zu dem Niveau des zweiten Quartals. F\u00fcr das vierte Quartal geht der Konzern dann von einer ged\u00e4mpfteren Entwicklung durch den normalen saisonalen Verlauf aus.<\/p>\n<p>Die EBITDA Marge vor Sondereinfl\u00fcssen f\u00fcr das zweite Quartal lag \u00a0bei 10,8 Prozent nach 6,0 Prozent im Vorjahreszeitraum. Das Konzernergebnis betrug minus 16 Millionen Euro und entfiel vollst\u00e4ndig auf das fortzuf\u00fchrende Gesch\u00e4ft. Im Vorjahreszeitraum lag das Konzernergebnis aus fortzuf\u00fchrendem Gesch\u00e4ft bei minus 145 Millionen Euro.<\/p>\n<p><strong>Nettoverschuldung reduziert, Free Cashflow verbessert\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>LANXESS hat auch im zweiten Quartal seinen Fokus auf Schuldenreduktion und Erh\u00f6hung des Cashflows gerichtet: Der Free Cashflow stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal von 0 auf 83 Millionen Euro. Auf dieser Basis konnte das Unternehmen die Nettoverschuldung zum 30. Juni 2024 um 11 Prozent auf 2,547 Milliarden Euro senken im Vergleich zu 2,863 Milliarden Euro zum Vorjahreszeitpunkt.<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00e4ftsentwicklung in den Segmenten<\/strong><\/p>\n<p>Das Segment <strong>Consumer Protection<\/strong> erzielte im zweiten Quartal 2024 einen Umsatz von 561 Millionen Euro, was einem R\u00fcckgang von 7,1 Prozent gegen\u00fcber dem Wert des Vorjahresquartals von 604 Millionen Euro entsprach. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen erreichte 80 Millionen Euro und sank um 2,4 Prozent von 82 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Niedrigere Absatzmengen, bedingt durch eine anhaltend schw\u00e4chere Nachfrage bei den Kunden aus der Agrochemie, belasteten die Ergebnisentwicklung. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen lag bei 14,3 Prozent, nach 13,6 Prozent im Vorjahresquartal.<\/p>\n<p>Im zweiten Quartal 2024 verzeichnete das Segment <strong>Specialty Additives<\/strong> einen Umsatz von 568 Millionen Euro und lag damit 8,4 Prozent unter dem Umsatz des zweiten Quartals 2023 von 620 Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 89,2 Prozent von 37 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf jetzt 70 Millionen Euro. Niedrigere Herstellungskosten, eine h\u00f6here Anlagenauslastung, gesunkene Frachtkosten und Kosteneinsparungen aus dem Aktionsplan FORWARD! hatten einen positiven Einfluss auf die Ergebnisentwicklung. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen stieg auf 12,3 Prozent nach 6,0 Prozent im Vorjahr.<\/p>\n<p>Der Umsatz des Segments <strong>Advanced Intermediates<\/strong> erreichte nahezu das Vorjahresniveau. Er lag im zweiten Quartal 2024 mit 478 Millionen Euro nur um 1,2 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals von 484 Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen erreichte 58 Millionen Euro und stieg damit um 152,2 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert von 23 Millionen Euro. Gesunkene Herstellungskosten sowie eine h\u00f6here Auslastung dank gestiegener Absatzmengen und ebenfalls Kosteneinsparungen aus dem Aktionsplan FORWARD! wirkten sich positiv auf Ergebnis und Marge aus. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen stieg auf 12,1 Prozent nach 4,8 Prozent im Vorjahreszeitraum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Aktionsplan \u201eFORWARD!\u201c, mit dem LANXESS gegen die Nachfrageschw\u00e4che in der Chemie ansteuert&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":18683,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-39727","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39727","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=39727"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39727\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":39728,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/39727\/revisions\/39728"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/18683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=39727"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=39727"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=39727"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=39727"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}