{"id":40029,"date":"2024-10-01T07:58:42","date_gmt":"2024-10-01T05:58:42","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=40029"},"modified":"2024-09-28T11:00:32","modified_gmt":"2024-09-28T09:00:32","slug":"basf-stellt-neue-unternehmensstrategie-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=40029","title":{"rendered":"BASF stellt neue Unternehmensstrategie vor"},"content":{"rendered":"<div class=\"ng-star-inserted\">\n<h3 id=\"titleComponent-959751541\" class=\"wxp-title\">BASF mit neuer Ausrichtung bei Portfoliosteuerung, Kapitalallokation und Performance-Kultur<\/h3>\n<\/div>\n<div class=\"ng-star-inserted\">\n<div class=\"wxp-grid-row ng-star-inserted\">\n<div id=\"textComponent-1221793226\" class=\"wxp-text wxp-rt\">\n<div>\n<p>Mit der Vorstellung ihrer Unternehmensstrategie richtet sich BASF neu aus: \u201eWir haben den Anspruch, das bevorzugte Chemieunternehmen zu sein, um die gr\u00fcne Transformation unserer Kunden zu erm\u00f6glichen\u201c, sagt Dr. Markus Kamieth, Vorsitzender des Vorstands von BASF, w\u00e4hrend seiner Keynote auf dem <em>Capital Markets Day<\/em> in Ludwigshafen: \u201eDas starke und breitgef\u00e4cherte Portfolio an Chemiegesch\u00e4ften in unserem Kern macht BASF unverzichtbar \u2013 f\u00fcr Kunden weltweit und in einer Vielzahl von Branchen. Diejenigen Bereiche, die wir als eigenst\u00e4ndige Gesch\u00e4fte f\u00fchren, bedienen spezifische Branchen und sind weniger eng mit unseren integrierten Wertsch\u00f6pfungsketten verbunden. Zuk\u00fcnftig werden wir den vollen Wert dieser Gesch\u00e4fte st\u00e4rker herausstellen.\u201c<\/p>\n<p>Durch erstklassige Angebote f\u00fcr ihre Kunden will BASF profitabel wachsen und Wert f\u00fcr ihre Aktion\u00e4re schaffen. \u201eWir werden uns noch st\u00e4rker auf die Cash-Generierung konzentrieren. Wir werden die Kapitaldisziplin durch niedrigere Investitionsausgaben unterstreichen und unsere Kosteneinsparprogramme fortsetzen\u201c, sagt Dr. Dirk Elvermann, Finanzvorstand von BASF. Mittelfristig ist BASF bestrebt, die Gesamtaussch\u00fcttung an Aktion\u00e4re durch eine Kombination aus Dividenden und Aktienr\u00fcckk\u00e4ufen auf dem Niveau der vergangenen Jahre zu halten. BASF hat sich somit das Ziel gesetzt, von 2025 bis 2028 mindestens 12\u00a0Milliarden Euro an Aktion\u00e4re auszusch\u00fctten. Konkret wird das Unternehmen eine Dividende von mindestens 2,25 Euro je Aktie (2023: 3,40\u00a0Euro) oder rund 2\u00a0Milliarden Euro pro Jahr zahlen. Dies wird bereits f\u00fcr die Dividende f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2024, die im Jahr 2025 auszuzahlen ist, gelten. Die Gesamtaussch\u00fcttung an Dividenden von rund 8 Milliarden Euro in dem Zeitraum von vier Jahren wird durch Aktienr\u00fcckk\u00e4ufe erg\u00e4nzt werden; diese werden ab sp\u00e4testens 2027 angestrebt und voraussichtlich rund 4 Milliarden Euro betragen.<\/p>\n<p>Die aktualisierte Dividendenpolitik basiert auf den folgenden neuen Finanzzielen von BASF:<\/p>\n<ul>\n<li>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen wird im Jahr 2028 zwischen 10\u00a0Milliarden Euro und 12 Milliarden Euro erwartet bei moderaten bis guten \u00f6konomischen Rahmenbedingungen.<\/li>\n<li>Der kumulierte Free Cashflow f\u00fcr 2025 bis 2028 wird bei mehr als 12\u00a0Milliarden\u00a0Euro erwartet.<\/li>\n<li>Return on Capital Employed (ROCE) wird f\u00fcr 2028 in H\u00f6he von rund 10\u00a0Prozent angestrebt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Seine neue \u201eWinning Ways\u201c-Strategie pr\u00e4sentierte das Unternehmen entlang von vier strategischen Hebeln: <em>Focus<\/em>, <em>Accelerate<\/em>, <em>Transform<\/em> und <em>Win<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Stringentes Portfoliomanagement mit klaren Rollen der Gesch\u00e4fte<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Strategiehebel <em>Focus<\/em> definiert BASF ihren Ansatz zum Portfolio-Management neu. Das Unternehmen unterscheidet nun zwischen <strong>Core Businesses<\/strong> (Chemicals, Materials, Industrial Solutions und Nutrition &amp; Care) und <strong>Standalone Businesses<\/strong>, die spezifische Branchen bedienen (Environmental Catalyst and Metal Solutions, Battery Materials, Coatings, Agricultural Solutions). In diesem Zusammenhang k\u00fcndigte BASF an, dass Environmental Catalyst and Metal Solutions sowie Battery Materials ab 1.\u00a0Januar\u00a02025 als separate Unternehmensbereiche im Segment Surface Technologies ausgewiesen werden.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber Wettbewerbern haben die <strong>BASF Core Businesses<\/strong> erhebliche Vorteile: Aufgrund ihrer Integration in die BASF-Wertsch\u00f6pfungsketten und den Produktionsverbund an wichtigen Standorten schaffen sie Wert durch effiziente Ressourcennutzung, operative Exzellenz und Kosteneffizienz. Die BASF-Kerngesch\u00e4fte liefern Chemikalien an Wachstumsindustrien und bedienen weltweit \u00fcber 36.000 Kunden. Im Jahr 2023 erwirtschafteten sie einen Umsatz von rund 6\u00a0Milliarden Euro mit innovativen Produkten, die in den zur\u00fcckliegenden f\u00fcnf Jahren auf den Markt gebracht wurden. In etwa 75 Prozent dieser Gesch\u00e4fte ist BASF unter den drei Marktf\u00fchrern. Kamieth: \u201eDiese f\u00fchrenden Marktpositionen in unseren Kerngesch\u00e4ften werden wir durch organisches Wachstum und disziplinierte, wertsteigernde Akquisitionen st\u00e4rken. Dabei werden wir unseren konsequenten Ansatz zur Bereinigung von Gesch\u00e4ften fortsetzen, die keine strategische Bedeutung mehr f\u00fcr uns haben oder eine geringe Rendite erzielen.\u201c<\/p>\n<p>Die <strong>BASF Standalone Businesses<\/strong> bedienen spezifische Branchen und konkurrieren mit Wettbewerbern, die sich ausschlie\u00dflich auf einzelne Industrien konzentrieren. Deshalb wird ihnen BASF mehr strategische und operative Flexibilit\u00e4t geben, damit sie den spezifischen Anforderungen der M\u00e4rkte, in denen sie t\u00e4tig sind, begegnen k\u00f6nnen. \u201eWir werden weiterhin in unsere eigenst\u00e4ndigen Gesch\u00e4fte investieren, aber auch aktive Portfolio-Optionen verfolgen, wenn dies Mehrwert f\u00fcr BASF und ihre Aktion\u00e4re schafft\u201c, so Kamieth.<\/p>\n<p>Der BASF-Unternehmensbereich <strong>Coatings<\/strong> nimmt in seinen M\u00e4rkten f\u00fchrende Positionen ein und erwirtschaftet hohe Ergebnisse und Cash-Beitr\u00e4ge. Das Gesch\u00e4ft ist gut positioniert, um Spitzenwerte zu erzielen. Vor diesem Hintergrund wird BASF strategische Optionen zur Wertgenerierung pr\u00fcfen und einen Ver\u00e4u\u00dferungsprozess f\u00fcr das Gesch\u00e4ft mit Bautenanstrichmitteln in Brasilien vorbereiten. <strong>Agricultural Solutions<\/strong> h\u00e4lt eine f\u00fchrende Position im Agrarmarkt und verf\u00fcgt \u00fcber eine starke Pipeline an Innovationen. Bis 2027 wird BASF die Separierung des Gesch\u00e4fts in eigene Gesellschaften mit eigenem ERP (Enterprise Resource Planning)-System abschlie\u00dfen. In einem n\u00e4chsten Schritt will das Unternehmen die Voraussetzungen f\u00fcr einen m\u00f6glichen B\u00f6rsengang schaffen. Mittelfristig wird so die M\u00f6glichkeit geschaffen, eine Minderheitsbeteiligung an die B\u00f6rse zu bringen.<\/p>\n<p>Das BASF-Gesch\u00e4ft <strong>Battery Materials<\/strong> operiert in einem Umfeld mit schnellem Wachstum, das durch hohe Markt- und Technologierisiken gekennzeichnet ist. Angesichts der j\u00fcngsten Marktentwicklungen mindert BASF das Risiko der weiteren Marktentwicklung, indem sie sich auf die Auslastung bestehender Kapazit\u00e4ten konzentriert und Kooperationsm\u00f6glichkeiten entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette auslotet. Das BASF-Gesch\u00e4ft <strong>Environmental Catalyst and Metal Solutions<\/strong> (ECMS) ist in einer Branche mit geringem Wachstum gut im Markt positioniert. Seit 2023 ist das Gesch\u00e4ft ausgegliedert und leistet weiterhin einen starken Cash-Beitrag.<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00e4fte st\u00e4rken und Eigenverantwortung erh\u00f6hen<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem <em>Accelerate<\/em> genannten Hebel zielt die neue BASF-Strategie auf mehr Tempo bei der Wertgenerierung und die Vereinfachung der Unternehmensorganisation ab. BASF wird ihre Gesch\u00e4fte durch eine schlankere und differenziertere Gruppensteuerung st\u00e4rken. Das Unternehmen legt die Verantwortung f\u00fcr den Gesch\u00e4ftserfolg noch st\u00e4rker in die H\u00e4nde der einzelnen Unternehmensbereiche. In diesem Zusammenhang wird ein verbessertes Performance-Management-System eingef\u00fchrt, das eine engere Verkn\u00fcpfung zwischen Anreizen und bereichsspezifischen Leistungen herstellt. Dar\u00fcber hinaus vereinfacht und verschlankt das Unternehmen seine Organisation, indem es die Rollenverteilung klarer gestaltet, flachere Hierarchien einf\u00fchrt und B\u00fcrokratie abbaut. Die F\u00fchrungsspannen werden angepasst, um die Eigenverantwortung zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>BASF wird auch das Potenzial k\u00fcnstlicher Intelligenz nutzen, um die Produktivit\u00e4t zu steigern und Innovationen zu beschleunigen. Durch den weltweiten Einsatz von KI im gesamten Unternehmen will BASF mittelfristig eine deutliche Ergebnisverbesserung erzielen.<\/p>\n<p><strong>Gestaltung einer wertorientierten Transformation hin zu einem nachhaltigen Produktportfolio<\/strong><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt von <em>Transform<\/em> steht das Vorantreiben der gr\u00fcnen Transformation. \u201eDie wichtigsten BASF-Kundenindustrien stehen vor enormen Herausforderungen bei der Erreichung ihrer Transformationsziele. Wir liefern die chemischen Produkte, die unsere Kunden auf diesem Weg unterst\u00fctzen\u201c, sagt Kamieth. BASF geht bei der gr\u00fcnen Transformation schrittweise vor, abgestimmt auf die steigende Kundennachfrage. In einer ersten Phase hat BASF zunehmend auf erneuerbaren Strom gesetzt, neue Technologien getestet und nachhaltige Produkte auf den Markt gebracht. Heute bietet BASF bereits Tausende von Produkten mit reduziertem oder sogar Netto-Null-CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck (PCF) in ihrem breiten Portfolio an.<\/p>\n<p>In einer zweiten Phase wird BASF zunehmend erneuerbare Rohstoffe sichern und die Mengen an Produkten mit nachhaltigen Eigenschaften entsprechend den Kundenbed\u00fcrfnissen erh\u00f6hen. Wie bei ihrem Ansatz f\u00fcr erneuerbare Energien wird BASF eine eigene Einheit f\u00fcr erneuerbare Rohstoffe gr\u00fcnden. Der schrittweise Transformationsansatz des Unternehmens zeigt sich auch bei den Ausgaben:<br \/>\nDie mit der Transformation verbundenen Ausgaben werden von 2025 bis 2028 voraussichtlich durchschnittlich 600 Millionen Euro pro Jahr betragen.<\/p>\n<p>Ihren Klimaschutzzielen bleibt BASF weiterhin voll und ganz verpflichtet: Bis 2050 strebt das Unternehmen Netto-Null-Treibhausgasemissionen f\u00fcr die Produktion (Scope 1), den Energieeinkauf (Scope 2) und den Rohstoffbezug (Scope 3.1) an. Bis 2030 will BASF die Scope-1- und Scope-2-Emissionen im Vergleich zu 2018 um 25 Prozent senken. Dar\u00fcber hinaus hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, seine spezifischen Scope-3.1-Emissionen bis 2030 um 15 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2022 zu senken.<\/p>\n<p><strong>Laufende Anpassung der Strukturen am Standort Ludwigshafen zur Sicherung des langfristigen Erfolgs<\/strong><\/p>\n<p>Zielsetzung f\u00fcr den Standort Ludwigshafen ist es, ein f\u00fchrender, nachhaltiger Chemiestandort f\u00fcr Europa und ein starker Eckpfeiler f\u00fcr den Erfolg von BASF zu sein. Dr. Katja Scharpwinkel, Mitglied des Vorstands und Standortleiterin der BASF SE, erkl\u00e4rt: \u201eWir haben eine gr\u00fcndliche Analyse unserer Produktionsanlagenstruktur in Ludwigshafen auf Grundlage der aktuellen und zuk\u00fcnftigen Markt- und Kundenanforderungen f\u00fcr Chemikalien durchgef\u00fchrt. Die Mehrzahl der Anlagen ist in ihren jeweiligen M\u00e4rkten wettbewerbsf\u00e4hig. Unsere Ergebnisse zeigen aber auch, dass einzelne Anlagen und Produktionslinien aufgrund von mangelnder Wettbewerbsf\u00e4higkeit oder struktureller Unterauslastung keine ausreichenden Ertr\u00e4ge mehr erzielen.\u201c<\/p>\n<p>Erste Ma\u00dfnahmen zur Anpassung von Anlagen, die aus dieser Analyse abgeleitet wurden, werden bereits umgesetzt, z.B. die Schlie\u00dfung der Anlagen f\u00fcr Adipins\u00e4ure, Cyclododecanon (CDon) und Cyclopentanon (CPon), die Ende August\u00a02024 angek\u00fcndigt wurden. Scharpwinkel: \u201eWeitere Ma\u00dfnahmen zur Anpassung von Anlagen werden derzeit gepr\u00fcft und soweit erforderlich schrittweise umgesetzt.\u201c<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird BASF ihre Strukturen au\u00dferhalb der Produktion in Ludwigshafen anpassen und die Kosten durch ein umfassendes Ma\u00dfnahmenpaket erheblich senken. Wie bereits angek\u00fcndigt, strebt BASF bis Ende 2026 j\u00e4hrlich fortlaufende Gesamteinsparungen von rund 2,1 Milliarden Euro an. \u201eDer Standort Ludwigshafen wird schlanker, aber st\u00e4rker sein. Er wird eine bessere Wettbewerbsposition auf dem europ\u00e4ischen Markt haben und mittel- und langfristig erfolgreich arbeiten k\u00f6nnen\u201c, sagt Scharpwinkel.<\/p>\n<p>Die BASF-Analyse zeigt auch, dass alle wichtigen Wertsch\u00f6pfungsketten in ihren M\u00e4rkten wettbewerbsf\u00e4hig sind und dass BASF von der Ver\u00e4nderungsdynamik im Rahmen der gr\u00fcnen Transformation profitieren wird. Das integrierte Verbundsystem des Standorts bietet einzigartige Vorteile, den Kunden L\u00f6sungen bereitzustellen, die ihre gr\u00fcne Transformation erm\u00f6glichen. Dies ist auf die Energie- und Ressourceneffizienz des Verbunds zur\u00fcckzuf\u00fchren sowie auf die zahlreichen Einspeisepunkte, die Rohstoffflexibilit\u00e4t bieten, und die M\u00f6glichkeit, erneuerbare und recycelte Rohstoffe in bestehenden Anlagen flexibel und skalierbar einzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Kultureller Wandel, um die Performance zu steigern<\/strong><\/p>\n<p>Mit <em>\u201eWin\u201c<\/em> wird BASF die Eigenverantwortung, Schnelligkeit und Leistungsorientierung im gesamten Unternehmen steigern. \u201eBASF hat das beste Team der Chemiebranche. Doch wir m\u00fcssen uns ver\u00e4ndern, damit die Mitarbeitenden mehr Eigenverantwortung \u00fcbernehmen, schneller Entscheidungen treffen und wir unsere Performance verbessern k\u00f6nnen. Unsere <em>Winning Culture<\/em> wird ein entscheidender Faktor f\u00fcr die erfolgreiche Umsetzung unserer Strategie sein\u201c, sagt Kamieth.\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Vorstellung ihrer Unternehmensstrategie richtet sich BASF neu aus: Wir haben den Anspruch, das bevorzugte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":38299,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-40029","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40029"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40030,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40029\/revisions\/40030"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/38299"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40029"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=40029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}