{"id":40429,"date":"2024-12-04T07:31:05","date_gmt":"2024-12-04T06:31:05","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=40429"},"modified":"2024-11-28T17:32:55","modified_gmt":"2024-11-28T16:32:55","slug":"gate-cutter-automatisiert-das-entformen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=40429","title":{"rendered":"Gate Cutter automatisiert das Entformen"},"content":{"rendered":"<p>Wer Kunststoffteile konventionell produziert, muss nach dem Entformen die daran verbleibenden Ang\u00fcsse und Verteilerkan\u00e4le abtrennen. Ob manuell per Schneidzange, per Guillotine oder Fr\u00e4ser, stets kostet dieser separate Prozess Zeit und Arbeitskraft. Der neue Gate Cutter von i-mold verlegt diese T\u00e4tigkeit automatisiert in das noch geschlossene Werkzeug. Das System eignet sich f\u00fcr vielf\u00e4ltige Angussausf\u00fchrungen einschlie\u00dflich Film-, Schirm- und Tunnelang\u00fcsse, f\u00fcr Werkzeuge mit einer ebenso wie mit mehreren Kavit\u00e4ten sowie auch f\u00fcr Formteile mit mehreren Ang\u00fcssen, wie sie beispielsweise f\u00fcr Kfz-Reflektoren typisch sind. In jedem Fall bleibt die Zykluszeit bei Einsatz des Gate Cutters unver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Komfortabel wie bei der Hei\u00dfkanaltechnik k\u00f6nnen die Formteile nach dem \u00d6ffnen automatisiert entnommen und ohne weitere Nacharbeit auf einem F\u00f6rderband oder einer Palette abgelegt werden. Ang\u00fcsse und Verteilerkan\u00e4le fallen aus dem Werkzeug, um idealerweise direkt wieder dem Vermahlen zugef\u00fchrt zu werden.<\/p>\n<p>Das Prinzip ist bei allen Angussformen gleich: W\u00e4hrend des Einspritzens verharrt das Cutter-Messer zur\u00fcckgezogen in seiner Ruheposition, ohne den Schmelzestrom zu behindern. Am Ende der Nachdruckphase dr\u00fcckt ein platzsparender hydraulischer Hochdruck-Minizylinder das Messer exakt gef\u00fchrt in die erkaltende Formmasse. Beim \u00d6ffnen der Form kehrt dieses dann in seine Ausgangsposition zur\u00fcck. Die Bewegung des Messers erfolgt \u00fcber ein externes, auf 800\u00a0bar Arbeitsdruck ausgelegtes Hydrauliksteuerger\u00e4t mit pr\u00e4ziser, dem F\u00fcllvorgang angepasster Zeitsteuerung. Alternativ l\u00e4sst sich gegebenenfalls auch die Hydraulik der Spritzgie\u00dfmaschine nutzen.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist eine saubere, gratfreie Abtrennung, auch bei schwierig nachzubearbeitenden Werkstoffen wie PMMA oder glasfaserverst\u00e4rktem PET. Die Trennstelle befindet sich exakt an der daf\u00fcr vorgesehenen Stelle, unmittelbar am Rand seitlich angespritzter beziehungsweise konzentrisch in der Mitte zylindrischer, zentral angespritzter Formteile. Alle durch menschliches Eingreifen m\u00f6glichen qualit\u00e4tsmindernden Fehlerquellen sind ausgeschaltet.<\/p>\n<p>Dazu Andy Walter, gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gesellschafter von i-mold: \u201eZur Qualit\u00e4t gibt es beim Spritzgie\u00dfen keine Alternative. Mit dem Gate Cutter ausger\u00fcstete Werkzeuge geben Verarbeitern noch mehr Sicherheit, dass sie diese Anforderungen erf\u00fcllen \u2013 absolut reproduzierbar, rund um die Uhr. Und wo niemand mehr mit dem Messer arbeiten muss, kann sich auch niemand mehr damit verletzen.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00dcber i-mold<\/strong><\/p>\n<p>Seit zwanzig Jahren steht i-mold f\u00fcr die kundenorientierte Fokussierung auf hoch verschlei\u00dffeste und str\u00f6mungsg\u00fcnstige Tunnel-Angusseins\u00e4tze f\u00fcr Kunststoffteile, die \u2013 \u00e4u\u00dferlich nicht erkennbar \u2013 von unten oder von der Seite her angespritzt werden sollen. Hei\u00dfkanalsysteme von Heatlock, Angussweichen zum Abstellen und\/oder Umlenken des Schmelzestroms im Angusssystem und die Nanomold-Werkzeugbeschichtung, die Werkzeugoberfl\u00e4chen sch\u00fctzt und Probleme mit Anhaftungen oder beim Entformen vermeidet, erg\u00e4nzen das Portfolio, das Kunden von i-mold direkt oder \u00fcber das weltweite Netzwerk von Distributoren zug\u00e4nglich ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer Kunststoffteile konventionell produziert, muss nach dem Entformen die daran verbleibenden Ang\u00fcsse und Verteilerkan\u00e4le&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":40430,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-40429","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40429","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40429"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40431,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40429\/revisions\/40431"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/40430"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40429"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40429"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=40429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}