{"id":40689,"date":"2025-01-29T07:58:15","date_gmt":"2025-01-29T06:58:15","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=40689"},"modified":"2025-01-26T09:02:53","modified_gmt":"2025-01-26T08:02:53","slug":"pet-ist-viel-besser-als-sein-ruf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=40689","title":{"rendered":"PET ist viel besser als sein Ruf"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"fusion-text fusion-text-2\">\n<p><strong>&#8220;WE MAKE BOTTLES\u201c \u2013 unter diesem Claim entwickelt und produziert EPROPLAST seit rund 25 Jahren innovative und individuelle PET-Flaschen und deren Preforms. Wir haben mit Modesto M. Pesavento, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der EPROPLAST GmbH, unter anderem \u00fcber die Vorteile von PET-Verpackungen gesprochen und warum er empfiehlt, auf einen rPET-Anteil von 50 Prozent zu setzen, statt pauschal 100 Prozent anzubieten.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"interview-question\">\n<h2 class=\"interview-question-question fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"32px\">Herr Pesavento, Ihre PET-Flaschen sind zu 100 Prozent aus Monomaterial. Welche Fortschritte in der Materialentwicklung und Prozessgestaltung haben den \u00dcbergang zu einem vollst\u00e4ndig auf Monomaterial ausgerichteten Portfolio erm\u00f6glicht?<\/h2>\n<div class=\"interview-question-answer\">\n<p>Monomaterial hat sich als Standard etabliert. Der <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/2024\/11\/20\/pet-flaschen-die-wichtigsten-fakten-auf-einen-blick\/\">Vorteil von PET<\/a> liegt in der Homogenit\u00e4t der Material- und Verarbeitungseigenschaften, da es keine so unterschiedlichen Materialtypen gibt, wie beispielsweise bei der Extrusion von PP und PE. Die Hersteller von PET Flaschen im Streckblasverfahren bezeichnen die verwendeten Typen der unterschiedlichsten Rohstoffhersteller einfach als \u201ebottle grade\u201c, die im Recyclingstrom problemlos aufbereitet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Von Anfang an legte EPROPLAST Wert auf den gezielten Einsatz von funktionellen Zus\u00e4tzen, die man z.B. als UV- oder Sauerstoffblocker bei sehr sensiblen Anwendungen findet. Unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung in diesem Bereich haben sich ausgezahlt, sodass wir ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sungen anbieten k\u00f6nnen. Wir sind flexibel in der Dosierung spezieller Additive, die sowohl recyclingf\u00e4hig sind, als auch den Stoffkreislauf nicht verunreinigen. Dar\u00fcber hinaus stellen wir sicher, dass Farbstoffe zur besseren Detektierbarkeit im Recycling keinen Ru\u00df enthalten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-center\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-1 content-boxes-clean-horizontal content-left content-boxes-icon-on-side\" data-animationoffset=\"top-into-view\">\n<div class=\"fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row\">\n<div class=\"col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-box icon-hover-animation-slide\" data-animationoffset=\"top-into-view\">\n<div class=\"heading icon-left\">\n<h2 class=\"content-box-heading fusion-responsive-typography-calculated\">PET-Verpackungen haben geringeren CO2-Fu\u00dfabdruck<\/h2>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n<div class=\"content-container\">\n<p>PET hat eine der h\u00f6chsten Recyclingquoten unter den Kunststoffen. Die Verpackungen lassen sich \u00fcber bew\u00e4hrte R\u00fccknahmequellen wie den Gelben Sack und die Gelbe Tonne oder bei Pfandflaschen \u00fcber das Pfandsystem, einfach und sicher in den Recyclingkreislauf zur\u00fcckf\u00fchren. Dies reduziert den Abfall und schont unsere Ressourcen. Das geringere Gewicht von PET-Verpackungen im Vergleich zu Glas und anderen Materialien verringert die Emissionen sowohl bei der Produktion als auch beim Transport. So verbrauchen PET-Verpackungen im Vergleich zu Glas im Schmelzprozess weniger Energie, denn PET schmilzt bereits bei ca. 280 Grad Celsius, Glas erst bei ca. 1.400 Grad Celsius. Ein niedrigerer Energieverbrauch reduziert langfristig den CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck, was zur Erreichung der Ziele der PPWR-Verordnung beitr\u00e4gt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"interview-question\">\n<h2 class=\"interview-question-question fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"32px\">Welche Anwendungsbereiche und Branchen profitieren besonders von PET?<\/h2>\n<div class=\"interview-question-answer\">\n<p>Unser Fokus liegt auf Nischenm\u00e4rkten wie der Lebensmittel-, Haushaltschemie- und Kosmetikindustrie sowie auf Honigflaschen. Einzig kohlens\u00e4urehaltige Erfrischungsgetr\u00e4nke z\u00e4hlen nicht zu unserem Portfolio. Durch unsere linearen Blasmaschinen k\u00f6nnen wir flexibel auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"interview-question\">\n<h2 class=\"interview-question-question fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"32px\">Sie empfehlen, recyceltes PET (rPET) bis zu einem Anteil von 50 Prozent einzusetzen. Dennoch bieten Sie auch PET-Flaschen an, die zu 100 % aus rPET bestehen. Warum?<\/h2>\n<div class=\"interview-question-answer\">\n<p>Wir empfehlen einen maximalen Mengenanteil von 50 Prozent, weil eine ausgewogene Mischung aus neuem PET und <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/2023\/03\/28\/einsatz-von-rpet-in-pet-getraenkeflaschen-steigt-auf-448-prozent\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">rPET<\/a> die optimale Balance zwischen Nachhaltigkeit, Funktionalit\u00e4t und Optik bietet. Der vollst\u00e4ndige Einsatz von rPET ist aus Sicht der Kreislaufwirtschaft nicht ideal. Zwar ist es derzeit unproblematisch, da ausreichend rPET auf dem Markt verf\u00fcgbar ist. Wenn jedoch jeder ausschlie\u00dflich 100 Prozent rPET verwenden w\u00fcrde, k\u00f6nnte das Kreislaufsystem langfristig beeintr\u00e4chtigt werden. Daher pl\u00e4dieren wir daf\u00fcr, maximal 50 Prozent einzusetzen, um die Funktionsf\u00e4higkeit des Systems zu erhalten.<\/p>\n<p>Wenn ein Kunde trotzdem einen rPET Anteil \u00fcber 50 Prozent einsetzen m\u00f6chte und es aus technischer und optischer Sicht auch m\u00f6glich ist, dann liegt es oft daran, dass der Kunde den durchschnittlichen Recyclinganteil seines Gesamtsortiments erh\u00f6hen m\u00f6chte. So kann er Flaschen aus seinem Lieferprogramm \u201ekompensieren\u201c \u2013 wom\u00f6glich sogar aus PP\/PE oder PET-G \u2013 bei denen kein oder nur ein geringer Recyclinganteil einsetzt werden kann.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"interview-question\">\n<h2 class=\"interview-question-question fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"32px\">Es kursieren viele Missverst\u00e4ndnisse und falsche Annahmen im Hinblick auf PET-Verpackungen. Welchen begegnen Ihnen am h\u00e4ufigsten?<\/h2>\n<div class=\"interview-question-answer\">\n<p>Das sind die Themen, die beim BfR (Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung) gelistet sind, wie beispielsweise hormon\u00e4hnliche Substanzen. Solche Stoffe sind bei uns jedoch kein Thema, da wir kein PVC verarbeiten und unsere Recyclingkreisl\u00e4ufe entsprechend sauber sind. Gleiches gilt f\u00fcr Bisphenol A, das aus Polycarbonat oder Kleberr\u00fcckst\u00e4nden stammen kann. Ein weiteres Problem ist die \u00f6ffentliche Wahrnehmung, die Glas oft als universelle L\u00f6sung betrachtet. Dabei weisen selbst Glasflaschen R\u00fcckst\u00e4nde auf, insbesondere bei Beh\u00e4lterglas vs. pharmazeutisches Glas. Mikroplastik und Littering sind ebenfalls wiederkehrende Diskussionsthemen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"fusion-text fusion-text-3\">\n<p>Das Auffinden von Kunststoffprodukten in der Umwelt f\u00f6rdert das schlechte Image aller Kunststoffprodukte. Dabei ist das Littering das eigentliche Problem. Bei korrekter Entsorgung und Recycling werden PET-Flaschen wiederverwertet und belasten nicht die Umwelt. Deshalb sollten wir Endkunden noch besser aufkl\u00e4ren, dass Kunststoffprodukte wertvolle Rohstoffe sind, die nicht als Abfall entsorgt, sondern immer wiederverwertet werden sollten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-center\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_5_6 5_6 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-2 content-boxes-clean-horizontal content-left content-boxes-icon-on-side\" data-animationoffset=\"top-into-view\">\n<div class=\"fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row\">\n<div class=\"col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-box icon-hover-animation-slide\" data-animationoffset=\"top-into-view\">\n<div class=\"content-container\">\n<p>Schon kleine Entscheidungen im Alltag k\u00f6nnen einen Unterschied machen: Mit der Wahl des Verpackungsmaterials leistet jeder Einzelne seinen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Die Kampagne \u201e<a href=\"https:\/\/wozu-greifst-du.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wozu greifst Du<\/a>\u201c zeigt, dass Kunststoff in vielen F\u00e4llen die beste Wahl ist und es lohnt, sich frei vom Einfluss g\u00e4ngiger Vorurteile und Social Media Meinungen zu machen und sich tiefgreifender mit Kunststoffverpackungen zu besch\u00e4ftigen. Denn ein bewusster, nachhaltiger Lebensstil und die Verwendung von Kunststoffverpackungen schlie\u00dfen sich nicht aus.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"interview-question\">\n<h2 class=\"interview-question-question fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"32px\">Was muss getan werden, um das Image von Kunststoff in der \u00d6ffentlichkeit zu verbessern?<\/h2>\n<div class=\"interview-question-answer\">\n<p>Wir ben\u00f6tigen klare Aussagen seitens der Politik, beispielsweise zu den Kriterien, nach denen Verpackungen bewertet werden. Der CO\u2082-Fu\u00dfabdruck spielt hierbei eine entscheidende Rolle, da er die tats\u00e4chlichen Auswirkungen auf die Umwelt abbildet. Politische Entscheidungstr\u00e4ger sollten st\u00e4rker zwischen verschiedenen Anwendungsbereichen differenzieren. Studien und normierte Verfahren zur Bewertung der Energieeffizienz oder des <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/2022\/11\/10\/kunststoff-reduziert-co2-klimaschutz\/\">CO2-Fu\u00dfabdrucks<\/a> sprechen f\u00fcr die Nutzung von PET. Wir stellen immer wieder fest, dass Kunden, die eine wissenschaftliche Analyse durchgef\u00fchrt haben, sich f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/2024\/11\/20\/pet-flaschen-die-wichtigsten-fakten-auf-einen-blick\/\">PET-Flasche<\/a> entscheiden. Das ermutigt uns. Leider sind politische und \u00f6ffentliche Entscheidungen oft noch von vielen Emotionen gepr\u00e4gt, hier w\u00fcrden wir uns eine objektive Betrachtungsweise w\u00fcnschen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-justify-content-center\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_5_6 5_6 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-3 content-boxes-clean-horizontal content-left content-boxes-icon-on-side\" data-animationoffset=\"top-into-view\">\n<div class=\"fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row\">\n<div class=\"col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-box icon-hover-animation-slide\" data-animationoffset=\"top-into-view\">\n<div class=\"content-container\">\n<p>Warum noch sehr viel Aufkl\u00e4rungsarbeit rund um den Einsatz von Kunststoff in Lebensmittelverpackungen notwendig ist, erl\u00e4utert auch Dr. Fang Luan, Leiterin des Referats Verbraucherschutz und Qualit\u00e4tsmanagement bei der <a href=\"https:\/\/kunststoffverpackungen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IK Industrievereinigung e.V.<\/a> im <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/2024\/04\/09\/fehlerhafte-medienberichtserstattung-kunststoffverpackungen\/\">Interview<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-11 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\">\n<div class=\"interview-question\">\n<h2 class=\"interview-question-question fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"32px\">Betreiben Sie auch Aufkl\u00e4rungsarbeit gemeinsam mit Ihren Kunden?<\/h2>\n<div class=\"interview-question-answer\">\n<p>Wir betreiben ein gewisses Lokalmarketing, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen. Diese Gelegenheit nutzen wir, um das Thema PET zu adressieren. Dabei geht es uns vor allem darum, ein Bewusstsein daf\u00fcr zu schaffen, dass diese wertvollen Stoffe nicht einfach weggeworfen werden sollten. Der Bedarf an rPET tr\u00e4gt weltweit dazu bei, PET zu sammeln und als Rohstoff zu betrachten. In einigen Schwellenl\u00e4ndern, wie beispielsweise in Tunesien, wird PET bereits durch staatlich finanzierte Sammler zusammengetragen, da es dort keine organisierten Sammelsysteme gibt. Ich gehe davon aus, dass auch in Schwellenl\u00e4ndern bald kein PET mehr in der Landschaft zu finden ist. Diese Entwicklungen zeigen die positiven Effekte einer hohen Nachfrage nach recyceltem Material. <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/2021\/09\/29\/pet-flaschen-besser-als-ihr-ruf\/\">PET ist viel besser als sein Ruf<\/a>, denn es ist zu 100 Prozent und \u201eunendlich\u201c oft <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/2024\/11\/20\/pet-flaschen-die-wichtigsten-fakten-auf-einen-blick\/\">recycelbar<\/a> und daher ein idealer Werkstoff.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"interview-question\">\n<h2 class=\"interview-question-question fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"28\" data-lineheight=\"32px\">Sie sind als mittelst\u00e4ndisches Familienunternehmen in einem umk\u00e4mpften Markt t\u00e4tig. Was w\u00fcnschen Sie sich von der Politik, um Ihre Ziele weiter voranzutreiben?<\/h2>\n<div class=\"interview-question-answer\">\n<p>Der Mittelstand wird h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt. Im Gegensatz zu gro\u00dfen Unternehmen, wie beispielsweise Automobilkonzernen, m\u00fcssen wir f\u00fcr m\u00f6gliche Managementfehler pers\u00f6nlich einstehen. Energieintensive Betriebe wie EPROPLAST sp\u00fcren zudem die Auswirkungen politischer Ma\u00dfnahmen, wie etwa der Merit-Order zur Strompreisfestlegung, besonders stark. Dies f\u00fchrt zu erheblichen Kosten. Auch der ineffiziente Einsatz von F\u00f6rdergeldern bindet unn\u00f6tig Ressourcen, die wir besser in unsere Kernkompetenzen investieren sollten \u2013 die Entwicklung nachhaltiger Verpackungsl\u00f6sungen. Was wir ben\u00f6tigen, ist ein fairer Wettbewerb innerhalb der EU und die M\u00f6glichkeit, Energie zu wettbewerbsf\u00e4higen Preisen zu beziehen. Das ist derzeit die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr unseren <a href=\"https:\/\/newsroom.kunststoffverpackungen.de\/2024\/02\/15\/deutschlands-wirtschaft-braucht-wachstumsagenda\/\">Standort Deutschland<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-text fusion-text-4\">\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-12 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-row\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\">\n<div class=\"fusion-builder-row fusion-builder-row-inner fusion-row\">\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-0 fusion_builder_column_inner_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\">\n<div class=\"fusion-text fusion-text-5\">\n<h3 class=\"fusion-responsive-typography-calculated\" data-fontsize=\"22\" data-lineheight=\"26px\">Modesto M. Pesavento:<\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column_inner fusion-builder-nested-column-1 fusion_builder_column_inner_2_3 2_3 fusion-two-third fusion-column-first\">\n<div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\">\n<div class=\"fusion-text fusion-text-6\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.eproplast.com\/unternehmen\/ueber-uns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Modesto Marcus Pesavento<\/a> ist seit 2003 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des inhabergef\u00fchrten Familienunternehmens EPROPLAST GmbH. Er leitet die Gesch\u00e4fte gemeinsam mit seinem Vater Modesto Richard Pesavento. Nach seinem Maschinenbau-Studium, Fachrichtung Kunststofftechnik in Aachen, war Modesto M. Pesavento Ingenieur bei Husky Spritzgusssysteme in Kanada und bei KHS (ehemals Thyssen Krupp) in Hamburg. Seit Mai 2000 ist er bei EPROPLAST t\u00e4tig und hat ma\u00dfgeblich an der Entwicklung zu einem erfolgreichen Hersteller von PET-Flaschen und Preforms beigetragen.<\/p>\n<p><em>Bild: \u00a9Jano M\u00fcller<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;WE MAKE BOTTLES\u201c \u2013 unter diesem Claim entwickelt und produziert EPROPLAST seit rund 25 Jahren innovative und individuelle&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":40690,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-40689","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=40689"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40692,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/40689\/revisions\/40692"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/40690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=40689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=40689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=40689"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=40689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}