{"id":40951,"date":"2025-03-12T07:20:11","date_gmt":"2025-03-12T06:20:11","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=40951"},"modified":"2025-03-06T17:22:45","modified_gmt":"2025-03-06T16:22:45","slug":"der-europaeische-composites-markt-2024-marktentwicklungen-trends-herausforderungen-und-ausblicke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=40951","title":{"rendered":"Der europ\u00e4ische Composites-Markt 2024 \u2013\u00a0Marktentwicklungen, Trends, Herausforderungen und Ausblicke\u00a0"},"content":{"rendered":"<p><b>Composites-Markt setzt Abw\u00e4rtstrend fort<\/b><\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Composites-Industrie konnte auch 2024 den Abw\u00e4rtstrend nicht stoppen. Bereits im dritten Jahr in Folge ging das europ\u00e4ische Produktionsvolumen deutlich zur\u00fcck.\u00a0Die derzeitige Entwicklung ist ma\u00dfgeblich strukturellen Schw\u00e4chen in zentralen Anwendungsbereichen sowie wirtschaftlichen und industriellen Herausforderungen in den europ\u00e4ischen Kernregionen geschuldet. Besonders betroffen ist Deutschland, als nach wie vor gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft innerhalb der EU. Nach einer ersten Sch\u00e4tzung von EUROSTAT ist das BIP im\u00a0Euroraum\u00a0um 0,7 % und in der\u00a0EU\u00a0um 0,8 % gestiegen. Im selben Zeitraum ging es in Deutschland Sch\u00e4tzungen zufolge um 0,2 % zur\u00fcck. Ausl\u00f6ser dieses negativen Trends sind allgemeine wirtschaftliche Schw\u00e4chen, vor allem im produzierenden Gewerbe und der Industrie. Besonders die Automobilindustrie und der Bau- und Infrastrukturbereich, als wichtigste Anwendungsindustrien der Composites-Industrie in Europa, zeigen derzeit stark negative Tendenzen.<\/p>\n<p>Analog zeigt sich das Bild der Composites-Industrie. Das Sinken des absoluten Marktvolumens in Europa war gepaart mit einem wachsenden Weltmarkt. Das trieb die Schere zwischen der europ\u00e4ischen und der weltweiten Composites-Industrie immer mehr auseinander. Der Marktanteil Europas ist seit vielen Jahren r\u00fcckl\u00e4ufig.<b><i><\/i><\/b><\/p>\n<h1><b>Der betrachtete Markt<\/b><\/h1>\n<p>Die Analyse der AVK betrachtet alle Glasfaserverst\u00e4rkten (GFK-) Materialien mit einer duroplastischen Matrix. NCF (Non-Crimp-Fabrics) werden gesondert ausgewiesen. Im Thermoplast-Markt werden die Langfaserverst\u00e4rkten Thermoplaste (LFT), Glasmattenverst\u00e4rkten Thermoplaste (GMT) sowie Endlosfaserverst\u00e4rkten Thermoplaste (CFRTP) ber\u00fccksichtigt. Au\u00dferdem wird die europ\u00e4ische Herstellungsmenge f\u00fcr Kurzglasfaserverst\u00e4rkte Thermoplaste gesondert ausgewiesen.<\/p>\n<p><b>Gesamtentwicklung des Composites-Marktes<\/b><\/p>\n<p>Das Volumen des weltweiten Composites-Marktes betrug im Jahr 2024 insgesamt 13,5 Millionen Tonnen (Quelle: JEC). 2023, mit einem Volumen von 13 Millionen Tonnen, lag das Wachstum bei etwa 4 %. Im Vergleich dazu ist die europ\u00e4ische Composites-Produktionsmenge 2024 um 5,6 % zur\u00fcckgegangen. Der gesamte europ\u00e4ische Composites-Markt umfasst damit ein Volumen von 2.416 Kilotonnen (kt) nach 2.559 kt in 2023. Der Markt entwickelt sich somit r\u00fcckl\u00e4ufig und f\u00e4llt auf das Niveau von 2012 zur\u00fcck.<br \/>\nInsgesamt war die Marktdynamik in Europa deutlich geringer als im Markt weltweit. Der Marktanteil von Europa am Weltmarkt liegt jetzt bei etwa 18 % (nach etwa 20 % in 2023). Die Marktanteile verschieben sich weiter zugunsten Amerikas und Asiens. Wie auch in den vergangenen Jahren ist die Entwicklung innerhalb Europas nicht einheitlich. Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist das auf regional sehr unterschiedliche Kernm\u00e4rkte, die hohe Variabilit\u00e4t der verarbeiteten Materialien, ein breites Spektrum unterschiedlicher Herstellungsverfahren sowie stark unterschiedliche Einsatzgebiete.<br \/>\nDer mengenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfte Teil der gesamten Composites-Produktion flie\u00dft in den Transportbereich, der fast 50 % des Marktvolumens ausmacht. Die beiden n\u00e4chstgr\u00f6\u00dferen Bereiche sind der Elektro-\/Elektronikbereich sowie Anwendungen in Bau und Infrastruktur.<\/p>\n<p><b>Entwicklung des Marktes f\u00fcr Duroplastische Composites<\/b><\/p>\n<p>Die gesamte Herstellungsmenge Duroplastischer Composites (ohne CFK) betrug im Jahr 2024 insgesamt 983 kt, nach 1.073 kt im Vorjahr. Damit lag der Anteil dieser Materialgruppe bei 41,8 % des Gesamtmarktes in Europa. Im Vergleich zum langfristigen Trend zeigt sich eine mittlerweile deutliche Abnahme des Marktanteils im Gegensatz zu den thermoplastischen Systemen. Die Hauptanwendungsgebiete f\u00fcr Duroplastische Composites bleiben der Bau-\/Infrastrukturbereich sowie der Transportbereich.<\/p>\n<h2><b>Entwicklung des Marktes f\u00fcr Thermoplastische Composites<\/b><\/h2>\n<p>Der Markt f\u00fcr Thermoplastische Composites umfasste in Europa im Jahr 2024 ein Gesamtvolumen von 1.368 Kilotonnen (kt), nach 1.423 kt im Vorjahr. Dennoch steigt der Marktanteil dieser Systeme am europ\u00e4ischen Gesamtmarkt auf 58,2 % nach 57 % im Jahr 2023. Im Vergleich zum Vorjahr sinkt das Marktvolumen um 3,9 % und somit weniger deutlich als bei den duroplastischen Materialien. Die gr\u00f6\u00dfte Materialgruppe innerhalb der Thermoplastischen Composites, aber auch im Gesamtmarkt, sind dabei die sogenannten Kurzglasfaserverst\u00e4rkten Kunststoffe. Die zweitgr\u00f6\u00dfte Gruppe innerhalb der Gruppe der thermoplastischen Materialien sind die Langfaserverst\u00e4rkten Kunststoffe (LFT). Hauptanwendungsgebiet f\u00fcr Thermoplastische Composites ist mit fast zwei Dritteln des Marktes der Transportbereich. Innerhalb dieses Segmentes dominieren der Pkw- und Nutzfahrzeugbereich. Zusammen mit Elektro-\/Elektronik-Anwendungen ergibt sich f\u00fcr das Jahr 2024 ein Marktanteil von fast 90 %. Von zentraler Bedeutung f\u00fcr die thermoplastischen Composites ist der Pkw-Markt. Wurde in der Automobilindustrie in den ersten beiden Jahren nach der Corona-Pandemie oftmals noch von einer konjunkturellen Schw\u00e4che gesprochen, offenbart sich 2024 das ganze Ausma\u00df des strukturellen Problems der europ\u00e4ischen und vor allem auch deutschen Automobilindustrie. Weiterhin zeigt sich ein genereller Trend auf Seiten der europ\u00e4ischen OEMs (Original Equipment Manufacturer), der die Verkaufszahlen weiter dr\u00fcckt.<br \/>\nEs zeigt sich eine Erholung des Fahrzeugmarktes, der sich aber derzeit im europ\u00e4ischen Composites-Markt nur sehr geteilt widerspiegelt.<\/p>\n<p>SMC\/BMC als gr\u00f6\u00dftes Einzelsegment im europ\u00e4ischen GFK-Markt (alle duroplastischen sowie die lang- und endlosfaserverst\u00e4rkten thermoplastischen Materialien) mit einem Marktvolumen von 259 kt, verzeichneten 2024 ein um fast 8% gefallenes Produktionsvolumen. Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind bspw. regulatorische Unsicherheiten in speziellen Einsatzgebieten und die verlangsamte Nachfrage im Pkw- sowie Bau- und Infrastrukturbereich. Der SMC-Markt geht 2024 um 7,4 % und der BMC-Markt um 8,9 % zur\u00fcck.<\/p>\n<p>NCF als zweitgr\u00f6\u00dfte Gruppe weisen noch ein Volumen von 212 kt auf, das Marktsegment verliert insgesamt 7,8%. Trotz hoher Investitionen in die Windenergie bleibt das Segment unter Druck, da die Produktion zunehmend von asiatischen Anbietern dominiert wird.<\/p>\n<p>Die Offenen Verfahren \u2013 Handlaminieren und Faserspritzen \u2013 sind mit einer Herstellungsmenge von 165 kt weiterhin eines der gr\u00f6\u00dften Segmente im GFK-Markt in Europa. Im Jahr 2024 ging jedoch auch dieses Marktsegment um \u00fcberdurchschnittliche 11,3 % zur\u00fcck &#8211; bedingt durch strengere gesetzliche Auflagen, Fachkr\u00e4ftemangel und die abnehmende Nachfrage in speziellen Anwendungsbereichen.<\/p>\n<p>Nach einer Phase, in der sich die RTM-Verfahren kontinuierlich entwickeln konnten, geht das europ\u00e4ische Produktionsvolumen um 8,1 % auf insgesamt 113 kt zur\u00fcck. Damit ist der R\u00fcckgang etwa so hoch wie der des gesamten duroplastischen Composites-Marktes.<\/p>\n<p>Die Produktion von GFK-Bauteilen mit den sogenannten Kontinuierlichen Verfahren (Pultrusion und Herstellung planer Platten) weist 2024 einen Volumenr\u00fcckgang von 6,4 % auf. Insgesamt f\u00e4llt das Produktionsniveau bei der Pultrusion um 4% auf eine Menge von 48 kt. Bei den planen Platten steht ein R\u00fcckgang von 7,9 % auf ein Volumen von 70 kt.<\/p>\n<p>Das Marktsegment der GFK-Rohre und -Tanks, hergestellt mit Schleuder- oder Wickelverfahren, ist im betrachteten Jahr um 6,3 % zur\u00fcckgegangen. Das Produktionsvolumen lag 2024 bei insgesamt 104 kt, wobei 56 kt auf die Wickelverfahren und 48 kt auf die Schleuderverfahren entfallen. Trotz generell positiver Zukunftsaussichten ist auch dieser Sektor in besonderer Form von den Schw\u00e4chen im Bereich Bau und Infrastruktur und einer schwierigen Wirtschaftslage betroffen.<\/p>\n<p>Der Markt f\u00fcr GMT ist 2024 um 4,3 % auf ein Gesamtvolumen von 22 kt zur\u00fcckgegangen. Der R\u00fcckgang war somit etwas h\u00f6her als der des Gesamtmarktes f\u00fcr thermoplastische Materialien, der um 3,9 % geschrumpft ist. Die LFT (Langfaserverst\u00e4rkten Thermoplaste) verlieren 2024 insgesamt 2,2 % und erreichen ein Produktionsvolumen von 88.000 Tonnen. Die CFRTP (Endlosfaserverst\u00e4rkte Thermoplaste) sind nach wie vor ein Nischenprodukt. Hier zeigen sich keine nennenswerten \u00c4nderungen, was vor dem Hintergrund eines generell r\u00fcckl\u00e4ufigen Marktes eher als positives Signal zu verstehen ist. Das Marktsegment erreicht ein Volumen von 10 kt.<\/p>\n<p>Auch wenn sich die Eigenschaften von kurzglasfaserverst\u00e4rkten Materialien zu lang- und endlosfaserverst\u00e4rkten Systemen teils deutlich unterscheiden, z\u00e4hlt diese wichtige Materialgruppe zu den Composites. Der europ\u00e4ische Markt f\u00fcr Thermoplastische Kurzglasfaserverst\u00e4rkte Materialien geht im Jahr 2024 um fast 4 % zur\u00fcck. Das Produktionsniveau sinkt auf 1.248 k. Dennoch bleiben die Kurzglasfaserverst\u00e4rkten Thermoplaste mit Abstand das gr\u00f6\u00dfte Einzelsegment in der Composites-Industrie.<\/p>\n<p><b>Regionale Marktentwicklung<\/b><\/p>\n<p>Die prozentualen Verschiebungen nach regionalen Schwerpunkten haben sich 2024 gegen\u00fcber 2023 nur im Nachkommabereich ver\u00e4ndert. Insgesamt gab es in allen erfassten Regionen absolute R\u00fcckg\u00e4nge.<\/p>\n<p>Der deutsche Duroplast-Markt erreicht im Jahr 2024 ein Volumen von 187 kt (2023 = 208 kt). Mit einem Anteil von 19 % ist Deutschland wieder der derzeit gr\u00f6\u00dfte Markt innerhalb der erfassten Regionen. An zweiter Stelle folgen die osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder mit einem Marktanteil von 18,9 %. Diese Region umfasst Polen, Tschechien, Ungarn, Rum\u00e4nien, Serbien, Kroatien, Mazedonien, Lettland, Litauen, Slowakei und Slowenien. Spanien\/Portugal bilden mit einem Marktanteil von 14,5 % die drittgr\u00f6\u00dfte Gruppe. Nur knapp dahinter folgt Italien mit einem Marktanteil von 14,2 %. Diese vier Regionen stehen zusammen f\u00fcr fast zwei Drittel des europ\u00e4ischen Composites-Marktes. Als n\u00e4chstgr\u00f6\u00dfere Verarbeitungsregion folgt UK\/Irland mit einem Marktanteil von 13,8 %. Frankreich liegt mit einem Marktanteil von 10,4 % bereits deutlich dahinter. Die verbleibenden Verarbeitungsregionen werden angef\u00fchrt von den Benelux-Staaten mit einem Anteil von 3,8 %. Etwas geringer war das Volumen mit 3,5 % in den nordeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern. Der geringste prozentuale Anteil entf\u00e4llt mit 1,8 % auf \u00d6sterreich\/Schweiz.<\/p>\n<p>Es gilt zu ber\u00fccksichtigen, dass es in fast allen Regionen sehr unterschiedliche Schwerpunkte der Composites-Industrie gibt. Dementsprechend sind die verschiedenen L\u00e4nder\/Regionen oftmals auch sehr unterschiedlich von den gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen betroffen.<\/p>\n<p><b>Kommentar<\/b>: <b>Die europ\u00e4ische (Composites-) Industrie befindet sich am Scheideweg \u2013 Ein Appell an die Wertsch\u00f6pfung<\/b><\/p>\n<p><i>\u201eWenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!\u201c\u00a0<\/i><\/p>\n<p>Diese Metapher l\u00e4sst sich auf die aktuelle Diskussion \u00fcber die Zukunft der Industrie in Europa anwenden. Wichtige Indikatoren, wie die Krise in der Automobilindustrie, schw\u00e4chelnde Baukonjunktur und steigende Energiepreise, deuten auf eine schwierige Lage hin. Gleichzeitig nimmt die Produktion in Schwellenl\u00e4ndern wie China und Indien zu, w\u00e4hrend die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der etablierten Industrien sinkt.<\/p>\n<p>Wird es also Zeit, vom Pferd abzusteigen? Ist die europ\u00e4ische (Composites-) Industrie tats\u00e4chlich am Ende und muss sich letztendlich der Tatsache beugen, dass in anderen Regionen besser und billiger produziert werden kann? Aus Sicht der europ\u00e4ischen Composites-Industrie ist das der falsche Weg!<\/p>\n<p>Europa befindet sich in einer Zeit des tiefgehenden Umbruches, aber das bedeutet nicht das Ende. Der Umbruch wird nicht schnell oder einfach sein, er ist aber notwendig, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu sichern. Ein einfaches \u201eWeiter so!\u201c wird nicht reichen. Es stellt sich die Frage nach mittelfristigen L\u00f6sungen und was unsere Industrie Jahrzehnte lang ausgezeichnet hat &#8211; Qualit\u00e4t, Innovationskraft und Forschung.<\/p>\n<p>Europa kann im globalen Wettbewerb nicht mit Niedrigpreismodellen konkurrieren, vor allem nicht mit China. Doch anstatt die Industrie abzuschreiben, sollte sie neue Chancen ergreifen. Die Debatte um Nachhaltigkeit bietet besonders f\u00fcr die Composites-Industrie Potenzial, da neue Antriebssysteme und regenerative Energien gro\u00dfes Wachstumspotenzial bieten. Diese Chancen m\u00fcssen durch politische Unterst\u00fctzung und ein faires internationales Wettbewerbsumfeld gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Ein nachhaltiger Strukturwandel ist notwendig, um den Klimawandel zu bek\u00e4mpfen. Dabei ist es entscheidend, dass Europa seine Innovationen vorantreibt. Forschungskooperationen und Investitionen in neue Technologien wie KI und Robotik sind unerl\u00e4sslich. Die europ\u00e4ische Industrie muss ihre Innovationskraft ausbauen und gleichzeitig die Wertsch\u00f6pfungskette optimieren, von der Idee bis zum fertigen Produkt.<\/p>\n<p>Die derzeitige Krise ist nicht nur eine Folge der Corona-Pandemie, sondern das Resultat langfristiger Probleme.<\/p>\n<p>Die Industrie muss jetzt entschlossen handeln, um sich mittel- und langfristig neu aufzustellen. Die Composites-Industrie hat gro\u00dfes Potenzial, insbesondere in Zeiten, in denen neue Herausforderungen auch neue Chancen mit sich bringen. Die europ\u00e4ische Industrie ist nicht am Ende \u2013 sie muss nur neue Wege finden, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen \u2013 dann kann das Pferd auch weiterhin geritten werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Composites-Industrie konnte auch 2024 den Abw\u00e4rtstrend nicht stoppen. 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