{"id":41070,"date":"2025-03-31T07:10:55","date_gmt":"2025-03-31T05:10:55","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=41070"},"modified":"2025-03-28T12:15:49","modified_gmt":"2025-03-28T11:15:49","slug":"neue-flexcell-von-wittmann-auf-der-kuteno-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=41070","title":{"rendered":"Neue FlexCell von WITTMANN auf der Kuteno 2025"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sie bauen \u00e4u\u00dferst kompakt, basieren auf einem standardisierten Konzept und sind dennoch sehr flexibel: Mit den neuen FlexCell Automatisierungszellen feiert die WITTMANN Gruppe auf der Kuteno 2025 vom 13. bis 15. Mai in Bad Salzuflen eine Messepremiere. Zweites Highlight-Thema am WITTMANN Messestand 20-D36: Das Schaumspritzgie\u00dfen von PCR \u2013 f\u00fcr eine wettbewerbsf\u00e4hige CO<sub>2<\/sub>-Bilanz. <\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u201eZiel bei der Entwicklung der FlexCell war es, maximale Effizienz mit einer hohen Wirtschaftlichkeit zu vereinen\u201c, betont Alexander Paech, Vertriebsleiter Automation und Peripherie von WITTMANN BATTENFELD Deutschland. \u201eWir freuen uns darauf, diese Innovation unseren Kunden auf der Kuteno 2025 erstmalig live auf einer Messe pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Effizienzfaktor Nummer 1 ist hier die Stellfl\u00e4che, denn als Anbieter von Gesamtanlagen zum Spritzgie\u00dfen versteht es WITTMANN, das Platzsparpotenzial besonders gut auszusch\u00f6pfen. Die FlexCell Automatisierungszellen umfassen die Schutzeinhausung, Linearroboter und F\u00f6rderb\u00e4nder in einer kompakten, sicheren Einheit.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Modular und nachr\u00fcstbar<\/strong><\/p>\n<p>Dabei muss es keine Gesamtl\u00f6sung von WITTMANN sein, um von der FlexCell zu profitieren. Der Clou: Die FlexCell Automatisierungszellen eignen sich f\u00fcr Spritzgie\u00dfmaschinen aller Marken und k\u00f6nnen in bestehenden Produktionen nachger\u00fcstet werden.\u00a0Mit drei Ausf\u00fchrungen \u2013 Basic, Primus, Plus \u2013 deckt FlexCell das gesamte Spektrum an Spritzgie\u00dfanwendungen ab. Von einfachen Pick-and-Place-Aufgaben bis zur Integration von Downstream-Prozesseinheiten zum Beispiel zum Inline-Recyceln oder Verpacken der Spritzgie\u00dfteile. Der modulare Aufbau macht es sehr einfach, die FlexCell individuell an die jeweiligen Anforderungen anzupassen. Da die Zellen direkt an die Spritzgie\u00dfmaschine andocken und die Produktion bei offener Maschinenschutzt\u00fcr erlauben, kann die Automatisierung besonders nah an die Schlie\u00dfeinheit heranr\u00fccken. In den Ausf\u00fchrungen Primus und Plus ist die Schutzeinhausung auf dem F\u00f6rderband montiert und ben\u00f6tigt keine separate Stellfl\u00e4che.<\/p>\n<p><strong>Schnell r\u00fcsten und sicher produzieren<\/strong><\/p>\n<p>Alle Automatisierungskomponenten haben in der FlexCell ihren festen Platz und sind sicher umschlossen. Damit tr\u00e4gt das Konzept zu einer h\u00f6heren Arbeitssicherheit und zu effizienteren R\u00fcstprozessen bei. Auch Temperierger\u00e4te lassen sich platzsparend integrieren. Sie finden unter dem F\u00f6rderband Platz.\u00a0Ein weiteres Augenmerk bei der Entwicklung galt der leichten Zug\u00e4nglichkeit des Werkzeugraums f\u00fcr manuelle Eingriffe sowie Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. So lassen sich in der Primus- und Plus-Ausf\u00fchrung die F\u00f6rderb\u00e4nder mitsamt der Schutzeinhausung sehr einfach zur Seite wegschieben.\u00a0Aufgrund des standardisierten Aufbaus zeichnen sich die FlexCell Automatisierungszellen durch kurze Lieferzeiten und ein sehr gutes Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis aus.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck deutlich reduzieren<\/strong><\/p>\n<p>Bis zum Jahr 2050 will die EU klimaneutral sein. Mit dem daraus resultierenden Green Industrial Deal wird es f\u00fcr produzierende Unternehmen verpflichtend, ihre CO<sub>2<\/sub>-Emissionen sukzessive zu reduzieren. Wie sich der CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck von Kunststoffprodukten deutlich senken l\u00e4sst, ist das zweite gro\u00dfe Schwerpunktthema von WITTMANN auf der Kuteno 2025. Die am Messestand 20-D36 pr\u00e4sentierten Stapelsteine bestehen zu 100 Prozent aus einem recycelten Polypropylen, das im Cellmould Schaumspritzgie\u00dfverfahren verarbeitet wurde. Auf diese Weise wird doppelt CO<sub>2<\/sub> eingespart \u2013 zum einen durch den Verzicht auf Prim\u00e4rmaterial und zum anderen durch den besonders ressourcenschonenden Verarbeitungsprozess.<\/p>\n<p>Bei dem verwendeten Rohmaterial handelt es sich um Post-Consumer-Rezyklat (PCR) von WILDPLASTIC. Die WILDPLASTIC GmbH mit Sitz in Hamburg stellt dieses Rezyklat gemeinsam mit weltweiten Partnerorganisationen aus so genanntem wilden Plastik her. Wildes Plastik sind Kunststoffmaterialien, die sich auf Stra\u00dfen, illegalen M\u00fclldeponien oder in der Natur befinden, meistens in L\u00e4ndern ohne ausreichende Abfall- und Recyclingsysteme.<\/p>\n<p>Diese Kunststoffmaterialien werden vor Ort gesammelt, gereinigt und sortiert, sodass daraus nach industriellen Standards ein Regranulat hergestellt werden kann. Dieses wird in Europa zu neuen zirkul\u00e4ren Produkten verarbeitet. Das f\u00fcr die auf der Kuteno pr\u00e4sentierten Stapelsteine verwendete Material wurde im Senegal aus der Umwelt gerettet.<\/p>\n<p>Beim Cellmould Schaumspritzgie\u00dfen wird vor dem Einspritzen in die Kavit\u00e4t Stickstoffgas in die Kunststoffschmelze injiziert, was sowohl den Materialeinsatz als auch den Energieverbrauch deutlich reduziert. Die Bauteile werden leichter und weisen aufgrund der Schaumstruktur im Inneren oft sogar verbesserte mechanische Eigenschaften auf.<\/p>\n<p>\u201eWir erzielen beim Verarbeiten von PCR im Schaumspritzguss sehr gute Bauteilqualit\u00e4ten\u201c, betont Andreas Hollweg, Vertriebsleiter Spritzgie\u00dftechnik von WITTMANN BATTENFELD Deutschland. \u201eGemeinsam mit unserem Partner WILDPLASTIC treiben wir dieses Thema auch in Richtung K 2025 intensiv weiter voran.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie bauen \u00e4u\u00dferst kompakt, basieren auf einem standardisierten Konzept und sind dennoch sehr flexibel: Mit den neuen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":41071,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-41070","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41070"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41070\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41072,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41070\/revisions\/41072"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/41071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41070"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=41070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}