{"id":41248,"date":"2025-05-02T07:00:39","date_gmt":"2025-05-02T05:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=41248"},"modified":"2025-04-24T14:44:33","modified_gmt":"2025-04-24T12:44:33","slug":"simona-2024-resilient-in-schwierigem-marktumfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=41248","title":{"rendered":"SIMONA 2024: Resilient in schwierigem Marktumfeld"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><em>Konzernumsatz geht bei steigendem Absatz um 3,1 % zur\u00fcck<\/em><\/li>\n<li><em>Umsatzprognose am oberen Ende erreicht &#8211; EBIT-Marge mit 6,7 % im Zielkorridor<\/em><\/li>\n<li><em>Umsatzplus im ersten Quartal 2025\u00a0<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Dank eines stabilen Schlussquartals konnte der SIMONA Konzern seine angepasste Umsatzprognose von 570-580 Mio. EUR am oberen Ende erreichen. Mit 581,2 Mio. EUR wurden im Gesch\u00e4ftsjahr 2024 bei leicht gestiegenem Absatz allerdings 3,1 Prozent weniger als im Vorjahr (600,0 Mio. EUR) erl\u00f6st. Der Umsatzr\u00fcckgang ist vor allem auf gesunkene Verkaufspreise und fehlendes Fluorpolymergesch\u00e4ft zur\u00fcckzuf\u00fchren. Mit dem erzielten Ergebnis ist SIMONA vor dem Hintergrund eines von intensivem Wettbewerb und hohem Margendruck gepr\u00e4gten Umfelds zufrieden. Es wurde ein Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) von 38,7 Mio. EUR erzielt. Das ist ein deutlicher R\u00fcckgang gegen\u00fcber dem Vorjahr (52,9 Mio. EUR), die EBIT-Marge liegt mit 6,7 Prozent aber im Ziel-Korridor von 6-8 Prozent. In das Gesch\u00e4ftsjahr 2025 ist der SIMONA Konzern mit einem Umsatzplus gestartet. So konnte im ersten Quartal der Umsatz um 4,3 Prozent auf 152,2 Mio. EUR (Vorjahr: 145,9 Mio. EUR) gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal gesteigert werden. Allerdings blieb das EBIT mit 8,0 Mio. EUR um 1,4 Mio. EUR gegen\u00fcber dem ersten Quartal 2024 durch Sondereffekte zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Umsatzentwicklung in den Regionen<\/strong><\/p>\n<p>In allen drei Berichtsregionen waren 2024 Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge zu verzeichnen. Die Entwicklung in der Region EMEA war durch ein stabiles Absatzvolumen, aber sinkende Umsatzerl\u00f6se aufgrund eines ge\u00e4nderten Produktmixes gepr\u00e4gt. Insbesondere fehlte das Fluorpolymergesch\u00e4ft. So wurden in EMEA Umsatzerl\u00f6se von 355,8 Mio. EUR (Vorjahr: 369,3 Mio. EUR\/-3,7 Prozent) erzielt. In der Region Amerika hat die stabile Nachfrage nach Anwendungen in der Chemie- und Halbleiterindustrie bei diesen zu zweistelligem Umsatzwachstum gef\u00fchrt. Das Caravan- und Freizeit-\/Outdoorgesch\u00e4ft verlief hingegen schwach. Der Markt f\u00fcr die Innenausstattung von Flugzeugen litt unter den schwachen Produktionszahlen der Flugzeughersteller. Insgesamt wurden in der Region Amerika Umsatzerl\u00f6se von 175,7 Mio. EUR erzielt, 2,0 Prozent weniger als im Vorjahr. In der Region Asien-Pazifik betrugen die Umsatzerl\u00f6se 49,7 Mio. EUR (Vorjahr: 51,4 Mio. EUR\/-3,3 Prozent). Im s\u00fcdostasiatischen Raum konnte SIMONA das Gesch\u00e4ft deutlich ausbauen, in China und Indien trotz schwacher Industrienachfrage sich mit leichten R\u00fcckg\u00e4ngen gut behaupten.<\/p>\n<p><strong>Umsatzentwicklung in den Business Lines<\/strong><\/p>\n<p>Die Business Line Industry hat trotz Absatzsteigerung Umsatzverluste auf 216,2 Mio. EUR (Vorjahr: 227,5 Mio. EUR\/-5,0 Prozent) hinnehmen m\u00fcssen. Hauptgrund daf\u00fcr war die fehlende Nachfrage nach Fluorpolymerprodukten, insbesondere in der Chemieindustrie. In der Business Line Infrastructure konnten\u00a0deutliche Absatz- und Umsatzzuw\u00e4chse erzielt werden. Der Umsatz ist um 7,2 Prozent auf 110,5 Mio. EUR (Vorjahr: 103,0 Mio. EUR) gestiegen. Das ist auch auf Projektgesch\u00e4ft im Zukunftsmarkt der Energiewende in Europa zur\u00fcckzuf\u00fchren, f\u00fcr den SIMONA ein Systemprogramm aus Rohren, Formteilen und Schutzplatten liefert. Die Business Line Mobility hat Zuw\u00e4chse im Marktsegment Rail erzielen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend das Automotive- sowie das Aviation-Gesch\u00e4ft schw\u00e4cher verliefen. Insgesamt sind die Umsatzerl\u00f6se in der Business Line Mobility um 10,5 Prozent auf 69,7 Mio. EUR (Vorjahr 77,9 Mio. EUR) zur\u00fcckgegangen. Die Umsatzentwicklung unserer Business Line Advertising &amp; Building litt \u2013 bei stabilem Volumen \u2013 unter der weiter niedrigen Baut\u00e4tigkeit und musste Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge um 5,1 Prozent auf 83,3 Mio. EUR (Vorjahr 87,8 Mio. EUR) hinnehmen. Die \u00fcbrigen Umsatzerl\u00f6se aus weiteren verschiedenen Anwendungsfeldern und Handel werden unter &#8220;Others&#8221; zusammengefasst und betragen 101,6 Mio. EUR (Vorjahr 103,9 Mio. EUR). Dazu geh\u00f6rt neben dem in Europa r\u00fcckl\u00e4ufigen Handelsgesch\u00e4ft auch der Markt f\u00fcr die Ausr\u00fcstung von Fischzuchtanlagen, der sich nach der Senkung einer Sondersteuer in Norwegen deutlich erholt hat.<\/p>\n<p>Das Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) ist um 26,8 Prozent von 52,9 Mio. EUR auf 38,7 Mio. EUR gesunken. Hauptgr\u00fcnde daf\u00fcr waren der geringere Umsatz sowie erh\u00f6hte Personalaufwendungen und Abschreibungen, die auf unsere Wachstumssegmente entfielen. Mit der erzielten EBIT-Marge von 6,7 Prozent (Vorjahr 8,8 Prozent) ist SIMONA vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zufrieden. Damit kann SIMONA den Aktion\u00e4rinnen und Aktion\u00e4ren einen attraktiven Dividendenvorschlag machen. Der Hauptversammlung am 06. Juni 2025 wird eine Dividende in H\u00f6he von 1,75 EUR pro Aktie zur Aussch\u00fcttung vorgeschlagen.<\/p>\n<p>In der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie konnten wichtige Meilensteine erreicht werden. Dazu geh\u00f6ren vor allem die Validierung unserer CO2-Reduktionsziele durch die Science Based Targets Initiative, die Inbetriebnahme eines Batteriespeichers am Hauptsitz in Kirn, um Stromlastschwankungen flexibel zu managen, sowie die Investition in Solaranlagen unserer Tochtergesellschaft SIMONA AMERICA Industries, mit denen zuk\u00fcnftig fast ein F\u00fcnftel des dortigen Strombedarfs aus regenerativen Quellen gedeckt wird. Ein neues Customer Experience Center in den USA sowie ein globales Vermarktungskonzept f\u00fcr das umfangreiche Produkt- und Serviceangebot f\u00fcr die Halbleiterindustrie belegen den Anspruch des Kunststoff verarbeitenden Unternehmens, die h\u00f6chste Endkundenorientierung in seiner Branche zu erreichen.<\/p>\n<p>Der SIMONA Konzern hat im ersten Quartal 2025 dank eines sich erholenden Auftragseingangs \u2013 vor allem in EMEA \u2013 den Umsatz um 6,3 Mio. EUR auf 152,2 Mio. EUR (Q1 2024: 145,9 Mio. EUR) steigern k\u00f6nnen Das EBIT ist allerdings durch nicht-operative Sondereffekte auf 8,0 Mio. EUR (Q1: 2024: 9,4 Mio. EUR) zur\u00fcckgegangen. Vor allem die Stichtagsbewertungen des chinesischen Renminbis und der t\u00fcrkischen Lira haben zu nicht realisierten W\u00e4hrungsverlusten gef\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus hat die Windflaute in Deutschland in den ersten beiden Monaten den Zukauf von Strom zu h\u00f6heren Preisen erfordert. Die EBIT-Marge im ersten Quartal liegt daher bei 5,3% gegen\u00fcber 6,4% im Vorjahr.<\/p>\n<p>\u201eDas Marktumfeld war 2024 f\u00fcr den SIMONA Konzern weltweit herausfordernd. Geringe Investitionsneigung, geopolitische Konflikte, Unsicherheit \u00fcber die k\u00fcnftige politische Ausrichtung der USA und eine geringe Dynamik der Weltkonjunktur pr\u00e4gten das wirtschaftliche Umfeld. Den Absatz konnten wir leicht steigern, die fehlende Nachfrage nach Fluorpolymeren im Kernmarkt chemische Prozessindustrie sowie hoher Preisdruck haben uns Umsatz gekostet. Dank eines stabilen Schlussquartals konnten wir das Gesch\u00e4ftsjahr 2024 vers\u00f6hnlich abschlie\u00dfen und unsere angepasste Umsatzprognose leicht \u00fcbertreffen. F\u00fcr 2025 gehen wir trotz des etwas schw\u00e4cheren ersten Quartals von einem Konzernumsatz von 610 bis 620 Mio. EUR Mio. EUR, einer EBIT-Marge zwischen 6 und 8 Prozent sowie einer EBITDA-Marge von 10 bis 12 Prozent aus.\u201c, so Matthias Sch\u00f6nberg, CEO von SIMONA.<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<table width=\"100%\">\n<thead>\n<tr>\n<td><strong>SIMONA Konzern Kennzahlen<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<td><strong>2024<\/strong><\/td>\n<td><strong>2023<\/strong><\/td>\n<td><strong>Ver\u00e4nd. in %<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Umsatz<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>581,2<\/td>\n<td>600,0<\/td>\n<td>-3,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Personalaufwand<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>119,6<\/td>\n<td>115,0<\/td>\n<td>+4,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT)<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>37,6<\/td>\n<td>45,2<\/td>\n<td>-16,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Periodenergebnis<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>24,5<\/td>\n<td>30,8<\/td>\n<td>-20,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Cashflow aus operativer T\u00e4tigkeit<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>48,9<\/td>\n<td>69,3<\/td>\n<td>-29,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBIT<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>38,7<\/td>\n<td>52,9<\/td>\n<td>-26,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBIT<\/td>\n<td>%<\/td>\n<td>6,7<\/td>\n<td>8,8<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBITDA<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>63,4<\/td>\n<td>75,9<\/td>\n<td>-16,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBITDA<\/td>\n<td>%<\/td>\n<td>10,9<\/td>\n<td>12,7<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>ROCE<\/td>\n<td>%<\/td>\n<td>7,6<\/td>\n<td>11,2<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>|<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bilanzsumme<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>655,1<\/td>\n<td>611,2<\/td>\n<td>+7,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eigenkapital<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>387,9<\/td>\n<td>361,9<\/td>\n<td>+7,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Sachanlagen<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>208,9<\/td>\n<td>188,1<\/td>\n<td>+11,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Investitionen in Sachanlagen<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>35,5<\/td>\n<td>32,7<\/td>\n<td>+8,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Besch\u00e4ftigte im Jahresschnitt<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1.777<\/td>\n<td>1.716<\/td>\n<td>+3,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ergebnis je Aktie<\/td>\n<td>EUR<\/td>\n<td>3,82<\/td>\n<td>5,08<\/td>\n<td>-24,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Aktienkurs (Schlusskurs 31.12)<\/td>\n<td>EUR<\/td>\n<td>56,00<\/td>\n<td>65,00<\/td>\n<td>-13,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>|<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>SIMONA Konzern Kennzahlen<\/strong><\/td>\n<td><\/td>\n<td><strong>Q1 2025<\/strong><\/td>\n<td><strong>Q1 2024<\/strong><\/td>\n<td><strong>Ver\u00e4nd. in %<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Umsatz<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>152,2<\/td>\n<td>145,9<\/td>\n<td>+4,3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBIT<\/td>\n<td>Mio. EUR<\/td>\n<td>8,0<\/td>\n<td>9,4<\/td>\n<td>-14,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>EBIT<\/td>\n<td>%<\/td>\n<td>5,3<\/td>\n<td>6,4<\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dank eines stabilen Schlussquartals konnte der SIMONA Konzern seine angepasste Umsatzprognose von 570-580 Mio. 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