{"id":41268,"date":"2025-05-07T07:21:13","date_gmt":"2025-05-07T05:21:13","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=41268"},"modified":"2025-05-04T13:24:33","modified_gmt":"2025-05-04T11:24:33","slug":"wacker-erzielt-im-1-quartal-in-schwachem-marktumfeld-umsatz-auf-vorjahresniveau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=41268","title":{"rendered":"WACKER erzielt im 1. Quartal in schwachem Marktumfeld Umsatz auf Vorjahresniveau"},"content":{"rendered":"<p><strong>Quartalsmitteilung der Wacker Chemie AG zum 1. Quartal 2025 (ungepr\u00fcft)<\/strong><\/p>\n<p>\u2022 Konzernumsatz liegt im 1. Quartal mit 1,48 Mrd. \u20ac auf dem Niveau<br \/>\ndes Vorjahres und 11 Prozent \u00fcber Vorquartal<br \/>\n\u2022 Silicone-Bereich und Biotechnologiesparte starten gut ins<br \/>\nGesch\u00e4ftsjahr; positive Entwicklung bei Polysilicium f\u00fcr<br \/>\nHalbleiteranwendungen, R\u00fcckgang bei Solarsilicium<br \/>\n\u2022 EBITDA liegt mit 127 Mio. \u20ac vor allem aufgrund von niedrigeren<br \/>\nAbsatzmengen im Bereich Solarsilicium unter Vorjahr<br \/>\n\u2022 Ergebnisse der operativen Segmente haben sich wie erwartet<br \/>\nentwickelt<br \/>\n\u2022 Periodenergebnis des 1. Quartals betr\u00e4gt -3 Mio. \u20ac<br \/>\n\u2022 Jahresprognose unver\u00e4ndert<br \/>\n\u2022 Auswirkungen aus Zollkonflikten auf wirtschaftliche Entwicklung<br \/>\nheute nicht zuverl\u00e4ssig abzusch\u00e4tzen<\/p>\n<p>M\u00fcnchen \u2013 Die Wacker Chemie AG hat im 1. Quartal 2025 einen Umsatz auf dem<br \/>\nNiveau des Vorjahres erzielt. Der Gesamtumsatz belief sich auf 1,48 Mrd. \u20ac<br \/>\n(Q1 2024: 1,49 Mrd. \u20ac) und ist damit im Vergleich zum Vorquartal (Q4 2024: 1,34<br \/>\nMrd. \u20ac) um 11 Prozent gestiegen. Dabei sind der Silicone-Bereich und die<br \/>\nBiotechnologiesparte umsatzm\u00e4\u00dfig gut ins Jahr gestartet. Im Bereich Polymers ist<br \/>\nder Umsatz leicht zur\u00fcckgegangen. Das Gesch\u00e4ft mit Polysilicium hat sich vor<br \/>\nallem aufgrund deutlich geringerer Absatzmengen im Bereich Solarsilicium im<br \/>\nVergleich zum Vorjahr r\u00fcckl\u00e4ufig entwickelt.<\/p>\n<p>Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief<br \/>\nsich auf 127 Mio. \u20ac (Q1 2024: 172 Mio. \u20ac). Das ist ein Minus von 26 Prozent im<br \/>\nVergleich zum Vorjahr. Gr\u00fcnde hierf\u00fcr waren haupts\u00e4chlich niedrigere<br \/>\nAbsatzmengen im Bereich Solarsilicium, Bestandseffekte sowie eine zum Teil<br \/>\ngeringere Auslastung. Das EBITDA der Chemiebereiche ist im Vergleich zum<br \/>\nVorjahr in Summe gestiegen. F\u00fcr die drei Monate Januar bis M\u00e4rz 2025 ergibt<br \/>\nsich eine EBITDA-Marge von 8,6 Prozent (Q1 2024: 11,6 Prozent). Im Vorquartal<br \/>\nlag sie bei 20,9 Prozent.<\/p>\n<p>Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist aufgrund der oben<br \/>\nbeschriebenen Effekte im 1. Quartal niedriger ausgefallen als im Vorjahr. Es lag<br \/>\nbei 0,4 Mio. \u20ac (Q1 2024: 63 Mio. \u20ac). Das entspricht einer EBIT-Marge von<br \/>\n0,0 Prozent (Q1 2024: 4,2 Prozent). Das Periodenergebnis des Berichtsquartals<br \/>\nbetr\u00e4gt -3 Mio. \u20ac (Q1 2024: 48 Mio. \u20ac). Das Ergebnis je Aktie bel\u00e4uft sich damit<br \/>\nauf -0,16 \u20ac (Q1 2024: 0,89 \u20ac).<\/p>\n<p><strong>Vorstandschef Christian Hartel: \u201eGut ins Jahr gestartet\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIn Anbetracht des weiterhin schwachen Marktumfelds sind wir gut ins Jahr<br \/>\ngestartet. Wir liegen innerhalb unserer Erwartungen\u201c, kommentierte Christian<br \/>\nHartel, Vorstandsvorsitzender der Wacker Chemie AG, das Ergebnis f\u00fcr das<br \/>\n1. Quartal des Gesch\u00e4ftsjahres. \u201eDie schwache Konjunktur pr\u00e4gt weiterhin das<br \/>\nBestellverhalten vieler Kunden. Dazu kommt in den letzten Wochen erhebliche<br \/>\nVerunsicherung an den M\u00e4rkten aufgrund der aktuellen US-Handelspolitik.\u201c So<br \/>\nherrsche etwa in der Bauindustrie nach wie vor Zur\u00fcckhaltung. Mit Blick darauf<br \/>\nhabe sich das Polymer-Gesch\u00e4ft von WACKER im 1. Quartal vergleichsweise gut<br \/>\nentwickelt.<\/p>\n<p>Der Umsatz der Sparte lag nur leicht unter dem Vorjahreswert. \u201eGut<br \/>\nhat sich unser Gesch\u00e4ft mit Siliconen in den letzten Monaten entwickelt: ein Plus<br \/>\nbei Umsatz und Ergebnis\u201c, so Hartel weiter. Hier zahle sich der strategische<br \/>\nFokus auf das Spezialit\u00e4tengesch\u00e4ft aus. Gemeint sind damit Produkte und<br \/>\nL\u00f6sungen, die Kunden aufgrund herausragender Eigenschaften einen Mehrwert<br \/>\nbieten. Sie werden in der Regel kundenspezifisch entwickelt, haben eine h\u00f6here<br \/>\nWertsch\u00f6pfungstiefe und erzielen h\u00f6here Margen. Auch die Biotechnologiesparte<br \/>\nerzielte im 1. Quartal einen Umsatz \u00fcber Vorjahr. Im Bereich Polysilicon sei<br \/>\ndagegen das Gesch\u00e4ft mit Solarsilicium weiterhin herausfordernd, so Hartel.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde daf\u00fcr seien die \u00dcberkapazit\u00e4ten in China sowie die anhaltende<br \/>\nVerunsicherung am Markt im Zuge der Diskussionen um Strafz\u00f6lle. Infolgedessen<br \/>\nlagen die Absatzmengen bei Solarsilicium deutlich unter Vorjahr. \u201eUnser Gesch\u00e4ft<br \/>\nmit h\u00f6chstreinem Polysilicium f\u00fcr die Halbleiterindustrie hat sich dagegen sehr gut<br \/>\nentwickelt. Hier sind wir globaler Markt- und Qualit\u00e4tsf\u00fchrer und bauen sowohl<br \/>\nunsere F\u00e4higkeiten als auch unsere Kapazit\u00e4ten weiter aus\u201c, betonte Hartel.<\/p>\n<p><strong>Regionen<\/strong><\/p>\n<p>Im 1. Quartal 2025 erwirtschaftete WACKER 83 Prozent seines Umsatzes im<br \/>\nAusland und 17 Prozent in Deutschland. In Amerika stieg der Umsatz im<br \/>\nBerichtsquartal um 9 Prozent auf 280 Mio. \u20ac (Q1 2024: 258 Mio. \u20ac). In Europa<br \/>\nbeliefen sich die Erl\u00f6se auf 600 Mio. \u20ac (Q1 2024: 573 Mio. \u20ac). Das ist ein Plus von<br \/>\n5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Asien war die Entwicklung dagegen<br \/>\nr\u00fcckl\u00e4ufig. Hier summierten sich die Erl\u00f6se auf 510 Mio. \u20ac und lagen somit 11<br \/>\nProzent unter Vorjahr (Q1 2024: 573 Mio. \u20ac).<\/p>\n<p><strong>Investitionen und Netto-Cashflow<\/strong><\/p>\n<p>Die Investitionen beliefen sich im 1. Quartal 2025 auf 93 Mio. \u20ac und lagen damit<br \/>\nunter dem Vorjahreswert (Q1 2024: 117 Mio. \u20ac). Die Mittel gingen in den Ausbau<br \/>\nder Kapazit\u00e4ten der vier Gesch\u00e4ftsbereiche. Im Bereich Silicones wird aktuell<br \/>\nunter anderem der Standort Zhangjiagang in China erweitert. In Karlsbad,<br \/>\nTschechien, entsteht ein neuer Standort f\u00fcr Spezialsilicone. Der Gesch\u00e4ftsbereich<br \/>\nPolymers baut unter anderem seine Kapazit\u00e4ten f\u00fcr VAE-Dispersionen im USamerikanischen<br \/>\nCalvert City aus. Im Bereich Polysilicon nimmt WACKER am<br \/>\nStandort Burghausen Mitte des Jahres eine neue Anlage zur Produktion von<br \/>\nPolysilicium in Halbleiterqualit\u00e4t in Betrieb.<\/p>\n<p>Der Netto-Cashflow des 1. Quartals 2025 bel\u00e4uft sich auf -167 Mio. \u20ac. Er hat sich<br \/>\ndamit insbesondere aufgrund des niedrigeren operativen Ergebnisses gegen\u00fcber<br \/>\ndem Vorjahreswert verringert (Q1 2024: -126 Mio. \u20ac).<\/p>\n<p><strong>Mitarbeitende<\/strong><\/p>\n<p>Die Zahl der bei WACKER weltweit Besch\u00e4ftigten ist im Berichtsquartal<br \/>\nweitgehend unver\u00e4ndert. Zum Stichtag 31. M\u00e4rz 2025 waren im Konzern 16.655<br \/>\n(31.12.2024: 16.637) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter t\u00e4tig. An den WACKER<br \/>\nStandorten in Deutschland arbeiteten 10.695 (31.12.2024: 10.657) Besch\u00e4ftigte,<br \/>\nan den internationalen Standorten waren es 5.960 (31.12.2024: 5.980).<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00e4ftsbereiche<\/strong><\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbereich Silicones konnte Umsatz und EBITDA im 1.Quartal<br \/>\nsteigern. Der Umsatz lag mit 745 Mio. \u20ac um 5 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert<br \/>\n(Q1 2024: 710 Mio. \u20ac). Das EBITDA belief sich auf 108 Mio. \u20ac (Q1 2024:<br \/>\n81 Mio. \u20ac) und stieg damit um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Positiv<br \/>\nausgewirkt hat sich hier vor allem ein verbesserter Produktmix mit einem deutlich<br \/>\nh\u00f6heren Anteil an Spezialit\u00e4tenprodukten. Gewachsen ist im 1. Quartal etwa der<br \/>\nAbsatz von Produkten f\u00fcr den Gesundheitsbereich. Hier stellt WACKER zum<br \/>\nBeispiel Siliconadh\u00e4sive f\u00fcr die Wundversorgung her. Positiv entwickelt hat sich<br \/>\nzudem der Absatz von Siliconen f\u00fcr Hochleistungs-LEDs und Displays sowie f\u00fcr<br \/>\nKlebeetiketten.<\/p>\n<p>Im Bereich Polymers lagen Umsatz und EBITDA im 1. Quartal unter den<br \/>\nVorjahreswerten. Der Umsatz sank leicht um 3 Prozent auf 360 Mio. \u20ac (Q1 2024:<br \/>\n372 Mio. \u20ac). Das EBITDA lag mit 37 Mio. \u20ac (Q1 2024: 56 Mio. \u20ac) um 34 Prozent<br \/>\nunter dem Wert des Vorjahres. Hier hat die weiterhin schwache Baukonjunktur \u2013<br \/>\nvor allem in China \u2013 das Gesch\u00e4ft beeintr\u00e4chtigt. Im Jahresvergleich waren die<br \/>\nAbsatzmengen und die Absatzpreise leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Zudem wurde das Ergebnis<br \/>\ndurch eine zum Teil schw\u00e4chere Auslastung unserer Anlagen sowie<br \/>\nBestandseffekte belastet.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbereich Biosolutions lag im 1. Quartal beim Umsatz \u00fcber den<br \/>\nVorjahreswerte. Er erh\u00f6hte sich um 27 Prozent auf 91 Mio. \u20ac (Q1 2024:<br \/>\n72 Mio. \u20ac). Die positive Umsatzentwicklung wurde vor allem durch Wachstum im<br \/>\nBereich Biopharmazeutika getragen. Das EBITDA bewegte sich mit 5 Mio. \u20ac auf<br \/>\ndem Niveau des Vorjahres (Q1 2024: 5 Mio. \u20ac). Dabei hat das EBITDA im<br \/>\nVorjahresquartal von einem besonders guten Mix an Produkten und<br \/>\nKundenprojekten profitiert.<\/p>\n<p>Im Bereich Polysilicon waren sowohl Umsatz als auch EBITDA im 1. Quartal<br \/>\nr\u00fcckl\u00e4ufig. Der Umsatz sank um 18 Prozent und belief sich auf 245 Mio. \u20ac (Q1<br \/>\n2024: 300 Mio. \u20ac). Das EBITDA ging um 32 Prozent auf 29 Mio. \u20ac zur\u00fcck (Q1<br \/>\n2024: 43 Mio. \u20ac). Gr\u00fcnde f\u00fcr den R\u00fcckgang waren vor allem niedrigere<br \/>\nAbsatzmengen im Bereich Solarsilicium. Das Gesch\u00e4fts mit h\u00f6chstreinem<br \/>\nPolysilicium f\u00fcr Halbleiteranwendungen hat sich dagegen positiv entwickelt.<\/p>\n<p><strong>Ausblick f\u00fcr Gesch\u00e4ftsjahr 2025 best\u00e4tigt<\/strong><\/p>\n<p>Die Prognose f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2025 ist unver\u00e4ndert. Demnach erwartet das<br \/>\nUnternehmen, dass der Umsatz in allen Regionen und allen Gesch\u00e4ftsbereichen<br \/>\nwachsen wird. Die Absatzpreise werden im laufenden Jahr voraussichtlich leicht<br \/>\nunter dem Vorjahr liegen, die Absatzmengen deutlich steigen \u2013 insbesondere bei<br \/>\nSpezialit\u00e4ten in den Chemiebereichen sowie im Bereich Polysilicon. Insgesamt<br \/>\nrechnet WACKER mit einem Konzernumsatz in der Brandbreite von 6,1 bis<br \/>\n6,4 Mrd. \u20ac. Das EBITDA wird bei 700 Mio. \u20ac bis 900 Mio. \u20ac erwartet, die EBITDAMarge<br \/>\nauf dem Niveau des Vorjahres.<\/p>\n<p>Dabei ist zu beachten, dass die Entwicklungen in den internationalen<br \/>\nHandelsbeziehungen, insbesondere die aktuellen Zollkonflikte, ein erhebliches<br \/>\nRisiko f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung darstellen. Auswirkungen solcher<br \/>\nKonflikte auf die Weltwirtschaft wie auch auf das Gesch\u00e4ft von WACKER sind<br \/>\nheute nicht zuverl\u00e4ssig abzusch\u00e4tzen. Die Prognose von WACKER ist daher<br \/>\nunver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>In Anbetracht der zunehmenden Unsicherheiten am Markt liege der Fokus von<br \/>\nWACKER darauf, die Resilienz des Unternehmens weiter zu st\u00e4rken, erl\u00e4uterte<br \/>\nHartel. \u201eUm weiter zu wachsen, konzentrieren wir uns darauf, attraktives<br \/>\nNeugesch\u00e4ft zu akquirieren und Kapazit\u00e4ten weiter auszulasten. Au\u00dferdem<br \/>\narbeiten wir an unseren Kosten. Wir forcieren Effizienzsteigerungen und treiben<br \/>\nProzess- und Strukturverbesserungen voran. Dabei setzen wir unter anderem auf<br \/>\nDigitalisierungsma\u00dfnahmen.\u201c Mittel- und langfristig sei WACKER weiterhin auf<br \/>\nKurs, betonte der Vorstandsvorsitzende. \u201eWir sind finanziell und strategisch gut<br \/>\naufgestellt und profitieren von globalen Megatrends. Ob erneuerbare Energien,<br \/>\nnachhaltiges Bauen, Elektromobilit\u00e4t oder Digitalisierung: Diese Trends werden<br \/>\nunser Gesch\u00e4ft weitertreiben.\u201c<\/p>\n<p>Weitere Details zum Ausblick auf das Gesch\u00e4ftsjahr 2025 finden sich im<br \/>\nPrognosebericht des WACKER Gesch\u00e4ftsberichts 2024.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wacker Chemie AG hat im 1. Quartal 2025 einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres erzielt. 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