{"id":41472,"date":"2025-06-11T07:24:44","date_gmt":"2025-06-11T05:24:44","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=41472"},"modified":"2025-06-08T11:26:46","modified_gmt":"2025-06-08T09:26:46","slug":"energieverbraeuche-im-blick-wie-ein-cleveres-energiemonitoring-die-wettbewerbsposition-staerkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=41472","title":{"rendered":"Energieverbr\u00e4uche im Blick: Wie ein cleveres Energiemonitoring die Wettbewerbsposition st\u00e4rkt"},"content":{"rendered":"<p><u>Spritzgie\u00dfverarbeiter Filthaus optimiert mit iMAGOxt die Produktion<\/u><\/p>\n<p><strong><em>Beim Thema Energieeffizienz geht es um mehr als um Nachhaltigkeit. Es geht um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit, vor allem in der Verpackungsindustrie, wo mit besonders spitzem Bleistift St\u00fcckkosten kalkuliert werden m\u00fcssen. Beim Unternehmen Filthaus unterst\u00fctzt das Energiemonitoringsystem iMAGOxt von WITTMANN, die Verbr\u00e4uche im Blick zu behalten und die Produktionsprozesse kontinuierlich zu optimieren. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ein Energieverbrauch von 300 Watt im Stand-by \u2013 das ist f\u00fcr die Produktionszelle zu viel. Doch wohin geht der Strom? \u2013 Unmittelbar nach unserem Eintreffen bei der Filthaus GmbH in Meinerzhagen sind wir mitten im Thema. Stefan Filthaus, der gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Gesellschafter, kommt gerade aus einer Besprechung mit den Digitalexperten von der WITTMANN Gruppe und durch Zufall fiel ihnen diese eine Spritzgie\u00dfzelle ins Auge, die viel Strom verbraucht, obwohl sie aktuell nicht am Produzieren ist.<\/p>\n<p>Erst wenige Wochen zuvor hatte Filthaus das Energiemanagement-System iMAGOxt von WITTMANN in seiner 26 Maschinen umfassenden Spritzgie\u00dferei in Betrieb genommen, und bereits jetzt ist der Nutzen enorm. \u201eOhne iMAGOxt w\u00e4re uns die hohe Leerlaufleistung dieser Anlage nicht aufgefallen\u201c, sagt Stefan Filthaus. \u201eJetzt k\u00f6nnen wir dem Thema nachgehen, die versteckten Stromverbraucher abstellen und mehrere Tausend Euro im Jahr einsparen.\u201c Was bringt iMAGOxt in der Praxis? Um Antworten auf genau diese Frage zu erhalten, hatten wir uns mit Stefan Filthaus verabredet.<\/p>\n<p>Seit zehn Jahren ist der Kunststoffverarbeiter in der Werner-Battenfeld-Stra\u00dfe in Meinerzhagen der direkte Nachbar von WITTMANN BATTENFELD Deutschland, der deutschen Niederlassung der \u00f6sterreichischen WITTMANN Gruppe. \u201eUnd nat\u00fcrlich schaut man, was die Nachbarn machen, welche Synergien sich vor Ort ergeben\u201c, berichtet Stefan Filthaus. \u201eiMAGOxt weckte unsere Aufmerksamkeit. Solch ein Tool kannten wir bis dahin nicht im Markt.\u201c<\/p>\n<p>iMAGOxt ist eine Cloud-basierte Energiemanagement-Software, die Spritzgie\u00dfverarbeiter bei der Analyse, Visualisierung und Optimierung des Energieverbrauchs unterst\u00fctzt. Um alle Energieverbr\u00e4uche und die Verbrauchsverl\u00e4ufe dynamisch und in Echtzeit abbilden zu k\u00f6nnen, sammelt iMAGOxt Messdaten an bestimmten Verbrauchspunkten, analysiert Trends, berechnet benutzerdefinierte KPIs und bereitet alle Ergebnisse in sehr \u00fcbersichtlicher Form grafisch auf. \u201eDer Energieverbrauch ist nicht nur eine Effizienzkennzahl, sondern ein vermarktungsf\u00e4higer Wert, der die Positionierung und Glaubw\u00fcrdigkeit des Unternehmens st\u00e4rkt und damit die langfristige Resilienz erh\u00f6ht\u201c, betont Federico Colombo, Vertriebsexperte bei WITTMANN DIGITAL, dem Softwarehaus innerhalb der WITTMANN Gruppe. \u201eiMAGOxt eignet sich perfekt, \u00fcber Ma\u00dfnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs und CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdrucks zu entscheiden.\u201c<\/p>\n<p>Filthaus z\u00e4hlt zu seinen Kunden einige Gro\u00dfkonzerne, die von ihren Zulieferern einen Nachweis \u00fcber den CO<sub>2<\/sub>-Fu\u00dfabdruck der gelieferten Produkte einfordern.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersichtlichkeit und einfache Bedienbarkeit \u00fcberzeugen<\/strong><\/p>\n<p>Das Produktspektrum von Filthaus gliedert sich in zwei etwa gleich gro\u00dfe Gesch\u00e4ftsbereiche: Verpackung und technische Teile.<\/p>\n<p>Im Bereich Verpackung werden unter anderem Schraub- und St\u00fclpdeckeldosen mit den dazugeh\u00f6renden Deckeln, Doppelwandtiegel und Messl\u00f6ffel f\u00fcr Lebensmittel, Kosmetika, Chemikalien sowie viele weitere Produkte produziert. Verarbeitet werden sehr gro\u00dfe Mengen Polypropylen, daneben verschiedene biobasierte Kunststoffe und auch rezyklierte Materialien, die zum Teil aus dem hausinternen Recycling von Ang\u00fcssen und Ausschussteilen stammen.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbereich technische Teile bedient verschiedene Anwenderbranchen, darunter Medizintechnik und Health Care, die Bau- und die M\u00f6belindustrie. Hier werden \u00fcber einhundert verschiedene Kunststoffe im Ein- und Zweikomponentenspritzguss sowie im Monosandwichverfahren verarbeitet.<\/p>\n<p>Beide Bereiche eint, dass die Energiekosten einen hohen Anteil an den St\u00fcckkosten haben. \u201eIm Durchschnitt sind das 20 Prozent\u201c, berichtet Stefan Filthaus und betont: \u201eUm wettbewerbsf\u00e4hig zu sein, m\u00fcssen wir Anstiege bei den Energiekosten durch einen niedrigeren Energieverbrauch ausgleichen.\u201c Hinzu kommt, dass im besonders preissensitiven Verpackungsmarkt eine Mischkalkulation schnell mal einen Auftrag kosten kann. \u201eMit iMAGOxt sind wir jetzt in der Lage, den Produktionsprozess monet\u00e4r noch besser bewerten zu k\u00f6nnen\u201c, sagt Filthaus.<\/p>\n<p>Transparenz \u00fcber s\u00e4mtliche Verbraucher im Betrieb \u2013 genau darauf kommt es an und genau das war f\u00fcr die Firma Filthaus \u2013 neben den Anforderungen der Kunden \u2013 die Motivation, sich mit den M\u00f6glichkeiten, die iMAGOxt er\u00f6ffnet, zu befassen. \u201eIch habe mir das im Technikum von WITTMANN zeigen lassen\u201c, sagt Stefan Filthaus. \u201eDie \u00dcbersichtlichkeit und einfache Bedienbarkeit des Software-Dashboards haben mich sofort \u00fcberzeugt. F\u00fcr mich war auf einen Blick ersichtlich, wie das funktioniert und was das Energiemanagementsystem alles leisten kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>Systemunabh\u00e4ngiges Monitoring \u00fcber alle Verbraucher<\/strong><\/p>\n<p>Au\u00dfer der Software geh\u00f6ren zum Lieferumfang von iMAGOxt Strommesssensoren, die die Messdaten \u00fcber eine Cloud an die Software \u00fcbertragen. Die Sensoren werden an den einzelnen Verbrauchern installiert. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Maschinen und Ger\u00e4te aus der WITTMANN Gruppe oder um Systeme anderer Anbieter handelt. \u201eiMAGOxt l\u00e4uft systemunabh\u00e4ngig und funktioniert auch in einem Maschinenpark mit Systemen vieler unterschiedlicher Marken zuverl\u00e4ssig\u201c, erkl\u00e4rt Rainer Grie\u00dfmann, Konstrukteur bei WITTMANN BATTENFELD\u00a0Deutschland, der das Unternehmen Filthaus bei der Implementierung von iMAGOxt unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die Messstellen k\u00f6nnen einzelne Ger\u00e4te oder komplette Produktionszellen sein. \u201eHier bieten wir sehr viel Flexibilit\u00e4t\u201c, so Grie\u00dfmann weiter. \u201eVor der Installation evaluieren wir gemeinsam mit unserem Kunden, welche Messstellen zur Erreichung seiner ganz individuellen Ziele am sinnvollsten sind.\u201c Im Falle von Filthaus wurde entschieden, die Spritzgie\u00dfproduktionszellen jeweils als Einheit zu betrachten. Denn es ist der Gesamtverbrauch der Produktionszelle, der zur Berechnung des Product Carbon Footprint herangezogen wird.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den Spritzgie\u00dfproduktionszellen wurden zwei K\u00fchlanlagen sowie die beiden gro\u00dfen Druckluftkompressoren ins Energiemonitoring integriert, und schlie\u00dflich wurde auch der Hauptanschluss als eigene Messstelle definiert. Die \u00dcberlegung war, dass sich aus der Differenz der Gesamtleistung im Geb\u00e4ude und des Produktionsequipments auch der Stromverbrauch von Verwaltung und Lagerhaltung ermitteln l\u00e4sst, inklusive Beleuchtung, IT-Infrastruktur, W\u00e4rmepumpe und anderer nicht produktionsspezifischer Verbraucher. In Summe ergibt das 30 Messstellen, die im Hause Filthaus installiert und vernetzt wurden.<\/p>\n<p>Die einzelnen Verbr\u00e4uche lassen sich in der Software wahlweise in Kilowattstunden oder Tonnen CO<sub>2<\/sub> \u2013 jeweils bezogen auf ein Kilogramm verarbeitetes Material \u2013 anzeigen. An Tagen mit einer kr\u00e4ftigen Sonneneinstrahlung liegen diese Werte jeweils niedriger, denn 2024 hatte Filthaus in eine Photovoltaikanlage investiert. \u201eIm Sommer gibt es Tage, an denen wir komplett unabh\u00e4ngig vom Stromnetz produzieren\u201c, sagt Stefan Filthaus. \u201eDas verbessert den CO<sub>2<\/sub>-Footprint der Produkte und spart Geld.\u201c Ma\u00dfnahmen in mehr Nachhaltigkeit m\u00fcssen sich immer auch finanziell rechnen, ist der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer \u00fcberzeugt. \u00a0<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verbr\u00e4uche mobil im Blick behalten<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Grafiken auf dem Dashboard von iMAGOxt machen die Analyse unserer Energieverbr\u00e4uche sehr einfach und helfen uns, die richtigen Entscheidungen zu treffen\u201c, betont Filthaus. Spannend ist zum Beispiel eine Darstellung, in der der Gesamtenergiestrom grafisch auf die einzelnen Abnehmer aufgeteilt wird und die Balkenst\u00e4rke jeweils den relativen Anteil am Gesamtenergieverbrauch widerspiegelt. F\u00fcr jeden Verbraucher l\u00e4sst sich eine eigene Farbe definieren, die automatisch auch f\u00fcr andere Grafiken \u00fcbernommen wird.<\/p>\n<p>Die Energieverbr\u00e4uche werden wahlweise pro Jahr, pro Woche oder pro Stunde sowie als Trendverlauf angegeben. Aus diesen Werten berechnet Stefan Filthaus die Energiekosten, die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen und die St\u00fcckkosten f\u00fcr jede einzelne laufende Produktionszelle. Besonders gef\u00e4llt Stefan Filthaus, dass die Software webbasiert arbeitet. \u201eIch kann alle Daten auch \u00fcber das Handy oder ein beliebiges Endger\u00e4t einsehen und brauche daf\u00fcr keine separate App\u201c, so Filthaus.<\/p>\n<p>\u201eiMAGOxt bietet den unverwechselbaren Vorteil, dass es datengest\u00fctzt sehr pr\u00e4zise Erkenntnisse liefert, die sich direkt auf die strategische Entscheidungsfindung auswirken\u201c, sagt Edoardo Tettamanti, Head of Marketing von WITTMANN DIGITAL. \u201eDamit erm\u00f6glicht es die Plattform, vom reaktiven Energiemanagement zu einem proaktiven Ansatz zu wechseln und die Ressourcenzuweisung zu optimieren.\u201c<\/p>\n<p>In der neu gewonnenen Transparenz steckt viel Potenzial, das Filthaus nun sukzessive aussch\u00f6pft. \u201eiMAGOxt hilft uns, unserer Prozesse zu optimieren, um die Energieeffizienz unserer Produktion immer weiter zu steigern\u201c, erkl\u00e4rt Stefan Filthaus. \u201eWir leiten aus den Analysen von iMAGOxt ganz konkrete Ma\u00dfnahmen ab.\u201c Das Aufsp\u00fcren von Verlustenergien, wie bei der eingangs erw\u00e4hnten Produktionszelle, die im Stand-by zu viel Energie verbraucht, ist daf\u00fcr nur eines von unz\u00e4hligen Beispielen. \u201eDas Energiemanagementsystem hilft uns, unsere Mitarbeiter zu sensibilisieren\u201c, erw\u00e4hnt Stefan Filthaus einen ihm besonders wichtigen Aspekt. L\u00e4uft irgendwo ein Temperierger\u00e4t oder ein F\u00f6rderband, obwohl es gerade nicht ben\u00f6tigt wird? Hat jemand vergessen das Licht auszuschalten? \u2013 Die Auswertungen von iMAGOxt machen transparent, dass selbst kleine Ma\u00dfnahmen viel zur Gesamtenergieeffizienz beitragen.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stromspitzen den Garaus machen<\/strong><\/p>\n<p>Ein aktuelles Projekt bei Filthaus befasst sich mit der Analyse von Stromspitzen \u2013 und auch hier vermag iMAGOxt zu unterst\u00fctzen. \u201eWir sehen jetzt exakt den Verbrauchsverlauf und k\u00f6nnen auf die Minute genau feststellen, wann Spitzenleistungen aufgetreten sind. Diese werten wir aus, indem wir nachverfolgen, welche Besonderheiten an genau diesem Tag dazu gef\u00fchrt haben\u201c, erkl\u00e4rt Filthaus. Denn trotz sorgf\u00e4ltig ausgearbeitetem Anfahrprozedere, das nach den Wochenenden oder nach einem Betriebsurlaub zum Tragen kommt, kam es in der Vergangenheit immer wieder vor, dass der Stromverbrauch kurzzeitig auf einen Spitzenwert anstieg. Und genau nach diesem Maximalbedarf stellt der lokale Energieversorger die Energie bereit und berechnet den Strompreis. \u201eNur weil einmal etwas aus dem Ruder gelaufen ist, zahlen wir f\u00fcr das gesamte Jahr eine sehr hohe Bereitstellungsgeb\u00fchr\u201c, sagt Filthaus. \u201eGenau das gilt es f\u00fcr die Zukunft zu vermeiden.\u201c<\/p>\n<p>Um weitere Potenziale zu eruieren, arbeiten Stefan Filthaus und sein Team weiterhin eng mit den Experten von WITTMANN zusammen. Dass die beiden Firmen nur wenige Meter voneinander trennen, ist hierf\u00fcr ein klarer Vorteil. \u201eMan kann sich auch mal ganz spontan pers\u00f6nlich treffen\u201c, so Grie\u00dfmann. F\u00fcr Stefan Filthaus ist es noch mehr, was die gute Zusammenarbeit ausmacht: \u201eWir sprechen auf Augenh\u00f6he miteinander und alle unsere Ansprechpartner sind schnell und zielorientiert in der Umsetzung. Das Unkomplizierte im Umgang miteinander, das sch\u00e4tze ich am meisten.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Thema Energieeffizienz geht es um mehr als um Nachhaltigkeit. 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