{"id":41882,"date":"2025-08-19T07:11:36","date_gmt":"2025-08-19T05:11:36","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=41882"},"modified":"2025-08-17T15:17:31","modified_gmt":"2025-08-17T13:17:31","slug":"fkur-auf-der-k-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=41882","title":{"rendered":"FKuR auf der K 2025"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eLet\u2019s keep it in the loop\u201c \u2013 nachhaltige\u00a0Kunststoffl\u00f6sungen f\u00fcr eine kreislauff\u00e4hige Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>\u201ePlastics care for Future \u2013 Let`s keep it in the loop\u201c \u2013 Unter diesem Motto pr\u00e4sentiert FKuR vom 8. bis 15. Oktober 2025 auf der K in D\u00fcsseldorf sein gewachsenes Portfolio an Biokunststoffen sowie Rezyklaten, die auf die Anforderungen der Kreislaufwirtschaft und der europ\u00e4ischen Verpackungsverordnung (PPWR) ausgerichtet sind.<br \/>\nZu den Neuheiten am Stand E48 in Halle 6 geh\u00f6ren die bodenabbaubaren Bio-Flex\u00ae-N-Typen f\u00fcr Agrar- und Landwirtschaftsprodukte, die kein persistentes Mikroplastik hinterlassen. Zus\u00e4tzlich wird ein erweitertes Portfolio an leistungsstarken Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) sowie Rezyklat-Compounds aus eigener Entwicklung gezeigt. Neu ist das LDPE-Rezyklat \u201ePaluren\u201c von Palurec\/H\u00fcrth, das aus Getr\u00e4nkekartons stammt.<\/p>\n<p>Daneben finden Besucher zahlreiche Produktbespiele, hergestellt aus den recyclingf\u00e4higen, biobasierten Terralene\u00ae-Compounds auf Bio-PEBasis sowie aus den ebenfalls biobasierten I\u2019m green\u2122 biobased PE- und EVA-Typen von Braskem. Biobasierte Kunststoffe sind eine wichtige Komponente in der Defossilisierung der Kunststoffindustrie und bieten nachhaltige L\u00f6sungen f\u00fcr Anwendungen, bei denen die Umweltvertr\u00e4glichkeit im Fokus steht<\/p>\n<p><strong>Auf Bodenabbaubarkeit ausgelegt<\/strong><br \/>\nKennzeichen der neuen Bio-Flex N\u00ae-Serie von FKuR sind ihre vollst\u00e4ndige Abbaubarkeit im Boden sowie die entsprechende Zertifizierung gem\u00e4\u00df \u201aOK biodegradable SOIL\u2018 beim T\u00dcV Austria. In Abh\u00e4ngigkeit von der Type liegt die Zertifizierung bereits vor bzw. befindet sich aufgrund der langen Pr\u00fcf- und Zertifizier-Dauer aktuell noch im Prozess. Das Portfolio umfasst<br \/>\nBlasfolien-, Spritzguss- und Extrusionstypen, die speziell f\u00fcr die Anforderungen in Agrar- und Landwirtschafts-Anwendungen ausgelegt wurden. Alle Bio-Flex\u00ae N Typen bauen r\u00fcckstandsfrei im Boden ab und hinterlassen kein persistentes Mikroplastik. Dies macht sie besonders geeignet f\u00fcr all jene Produkte, die nach Gebrauch in der Natur verbleiben oder nicht wieder eingesammelt werden k\u00f6nnen. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise Mulchfolien, Bindegarne und Pflanzclips f\u00fcr Gem\u00fcse, Wachstumsh\u00fcllen f\u00fcr B\u00e4ume oder Drainagerohre im Gartenbau oder in der Landwirtschaft.<\/p>\n<ul>\n<li>Das bereits OK biodegradable SOIL-zertifizierte Bio-Flex\u00ae N 25370<br \/>\neignet sich f\u00fcr Spritzguss und Profilextrusions-Produkte, wie<br \/>\nBaumschutzgitter und Wuchsh\u00fcllen f\u00fcr die Forstwirtschaft. Trotz<br \/>\nseiner hohen Dichte zeichnet sich N 25370 durch eine hohe<br \/>\nFlexibilit\u00e4t aus.<\/li>\n<li>\u00a0Zu den Hauptanwendungen der Bio-Flex\u00ae Folienblastypen N 21310<br \/>\nund N 31310 geh\u00f6ren Mulchfolien und sowie Pflanz- und Netz-<br \/>\nEtiketten. Aufgrund seines ausgewogenen Eigenschaftsprofils ist Bio-<br \/>\nFlex\u00ae N 21310 eine passende Alternative zur industriell<br \/>\nkompostierbaren Type Bio-Flex\u00ae F 1140, sollte die Abbaubarkeit im<br \/>\nBoden gew\u00fcnscht sein. Bio-Flex\u00ae N 31310 zeichnet sich im Vergleich<br \/>\ndurch h\u00f6here Werte bei der Durchsto\u00dffestigkeit und Z\u00e4higkeit aus.<\/li>\n<li>F\u00fcr Spritzguss und Profilextrusion eignet sich Bio-Flex N 45261.<br \/>\nDessen erh\u00f6hte Steifigkeit und Festigkeit erschlie\u00dfen Anwendungen<br \/>\nwie Clips, Pflanzst\u00e4be und -t\u00f6pfe.<\/p>\n<p>Optisch ansprechendes LDPE-Rezyklat aus Getr\u00e4nkekartons Neu im Distributionsprogramm von FKuR ist das Kunststoffrezyklat Paluren. Das in Pelletform verf\u00fcgbare LDPE wird in einem\u00a0 nnovativen Recyclingprozesse aus gebrauchten Getr\u00e4nkekartons gewonnen (PolyAl) und enth\u00e4lt rund 4 % Aluminiumflakes. Dadurch ergibt sich eine einzigartige Optik der daraus gefertigten Produkte. Das Recyclingunternehmen Palurec setzt zur Herstellung ein mechanischphysikalisches Verfahren ein, das ohne organische L\u00f6semittel auskommt und bei dem Wasser das einzige Trennmedium ist. Die Herstellung von Paluren LDPE erf\u00fcllt die Anforderungen des VerpackG-Zertifikats sowie des RecyClass-Recycling-Process-Certificates.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Paluren l\u00e4sst sich \u00e4hnlich wie herk\u00f6mmliches PE verarbeiten und erm\u00f6glicht den Einsatz der Hei\u00dfkanal-Spritzgie\u00dftechnik sowie die Verwendung \u00fcblicher Farb- und Additiv-Masterbatches auf<br \/>\nPolyolefinbasis. Zudem l\u00e4sst es sich schwei\u00dfen und bekleben. Bewusst genutzt, erm\u00f6glicht der Gehalt an Aluminiumflittern attraktive \u00e4sthetische Eigenschaften.<br \/>\nDazu Patrick Zimmermann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von FKuR: \u201eMit dem zukunftsweisenden Motto unseres Messeauftritts auf der K 2025 unterstreichen wir unseren kontinuierlichen Beitrag zur Zirkularit\u00e4t in der Kunststoffbranche. Wir zeigen dort: Wer wegweisende, neue M\u00f6glichkeiten zur Substitution von Werkstoffen sucht, findet bei FKuR hochattraktive L\u00f6sungen f\u00fcr alle regulatorischen Anforderungen. Dies gilt gleicherma\u00dfen f\u00fcr Gebrauchsg\u00fcter, Verpackungen und Industrieanwendungen. So helfen wir OEMs, Zulieferern und Verarbeitern mit unseren abbaubaren oder biobasierten Kunststoffen sowie Rezyklaten, mehr Nachhaltigkeit f\u00fcr ihre Kunden nutzbar und erlebbar zu machen \u2013 unabh\u00e4ngig von der Branche.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201ePlastics care for Future \u2013 Let`s keep it in the loop\u201c \u2013 Unter diesem Motto pr\u00e4sentiert FKuR auf der K in D\u00fcsseldorf sein gewachsenes Portfolio&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":41883,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-41882","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41882","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41882"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41882\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41884,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41882\/revisions\/41884"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/41883"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41882"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41882"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41882"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=41882"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}