{"id":41957,"date":"2025-08-29T07:17:48","date_gmt":"2025-08-29T05:17:48","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=41957"},"modified":"2025-08-23T17:20:49","modified_gmt":"2025-08-23T15:20:49","slug":"rekordniveau-bei-pet-to-pet-halbjahresbilanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=41957","title":{"rendered":"Rekordniveau bei PET to PET-Halbjahresbilanz"},"content":{"rendered":"<div class=\"row\">\n<div class=\"col-xs-12 col-sm-10 col-sm-offset-1 col-md-11 col-md-offset-0\">\n<ul>\n<li class=\"lead\"><strong>18.403 t PET-Getr\u00e4nkeflaschen konnten im ersten Halbjahr 2025 erfolgreich im Ressourcenkreislauf gehalten werden \u2013 das entspricht einer Steigerung von 14,5 % im Vergleich zum Vorjahr (1. HJ 2024: 16.071 t)<\/strong><\/li>\n<li class=\"lead\"><strong>PET to PET verzeichnet solides Wachstum der Verarbeitungsmenge nach leichtem R\u00fcckgang im vergangenen Jahr<\/strong><\/li>\n<li class=\"lead\"><strong>Grund daf\u00fcr: Einf\u00fchrung des Einweg-Pfandsystems sorgt f\u00fcr Verbesserung des Materials und h\u00f6here Recyclatqualit\u00e4t<\/strong><\/li>\n<li class=\"lead\"><strong>Ausblick 2025: Nach Qualit\u00e4tsanpassung und Modernisierung des Markenauftritts folgt Silo-Erweiterung am Unternehmensstandort M\u00fcllendorf<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"main-paragraphs\" class=\"with-sidebar\">\n<div class=\"paragraph paragraph- paragraph--type--text paragraph--view-mode--default clearfix\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-xs-12 col-sm-10 col-sm-offset-1 col-md-8 col-md-offset-2\">\n<div class=\"field field--name-field-text-formatted-long field--type-text-long field--label-hidden field--item\">\n<p>Nach einem leichten R\u00fcckgang der Recyclingmenge von 31.354 t PET-Material im vergangenen Jahr verzeichnet die PET to PET Recycling \u00d6sterreich GmbH f\u00fcr das erste Halbjahr 2025 ein neues Rekordniveau. 18.403 t PET-Getr\u00e4nkeflaschen konnten erfolgreich im Stoffstrom gehalten werden. Das entspricht einer Steigerung von 14,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1. HJ 2024: 16.071 t). Mit ausschlaggebend daf\u00fcr ist die Einf\u00fchrung des Pfandsystems in \u00d6sterreich und einigen europ\u00e4ischen Nachbarstaaten. Diese Systeme tragen zu einer Verbesserung des Materials bei, indem nur mehr Getr\u00e4nkeverpackungen in der neuen Fraktion enthalten sind und St\u00f6rstoffe wie andere Kunststoffverpackungen und Fehlw\u00fcrfe nahezu ausgeschlossen werden. Daraus resultiert eine Steigerung der gesammelten PET-Getr\u00e4nkeverpackungen, eine h\u00f6here Recyclatqualit\u00e4t wie auch eine bessere Kreislauff\u00fchrung des Werkstoffs PET.<\/p>\n<p><strong>Christian Strasser, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von PET to PET<em>: <\/em><\/strong><em>\u201eWir sind \u00fcberzeugt, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit Wertstoffen unerl\u00e4sslich ist. Mit der Umstellung auf das Pfandsystem leisten wir durch unsere Arbeit im Bereich der Getr\u00e4nkeverpackungen einen wichtigen Beitrag. Dennoch bleiben die Rahmenbedingungen weiterhin herausfordernd, da Sekund\u00e4rrohstoffe nach wie vor deutlich teurer als Prim\u00e4rmaterial sind und so einer gut funktionierenden Kreislaufwirtschaft entgegenwirken.\u201c <\/em><strong>Thomas Billes, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von PET to PET, <\/strong>erg\u00e4nzt: <em>\u201eAls Recyclingunternehmen in \u00d6sterreich sehen wir uns zunehmend mit einem Wettbewerb aus dem europ\u00e4ischen Ausland konfrontiert, bei dem bekannt ist, dass weder Umweltstandards noch Arbeitsbedingungen dem Standard der Europ\u00e4ischen Union entsprechen. Das f\u00fchrt ebenfalls zu einer Verzerrung des Marktes.\u201c <\/em><\/p>\n<p><strong>Qualit\u00e4tsanpassung als Vorbereitung auf das Pfandsystem<\/strong><\/p>\n<p>Im Zuge der Umstellung auf das Pfandsystem hat PET to PET im ersten Halbjahr ihre Recyclinganlage an die zu erwartende neue Qualit\u00e4t angepasst und optimiert. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Erkennung und Entfernung von metallischen Verunreinigungen durch Getr\u00e4nkedosen. So z\u00e4hlt die Pr\u00fcfung und Aussortierung von Fremdstoffen nach wie vor zu einem wichtigen Sicherheitsbestandteil bei der Aufarbeitung des angelieferten PET-Materials.<\/p>\n<p><strong>PET to PET erweitert Lagerkapazit\u00e4ten und modernisiert Au\u00dfenauftritt<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die zweite Jahresh\u00e4lfte hat sich PET to PET zum Ziel gesetzt, ein weiteres 140 m\u00b3 gro\u00dfes Silo zu errichten, um noch mehr Platz f\u00fcr die witterungsgesch\u00fctzte Zwischenlagerung des PET-Recyclats zu schaffen. So wird ein weiterer Teil der bestehenden Lagerfl\u00e4che mit einer \u00dcberdachung versehen, die eine zuk\u00fcnftige Erweiterung der bereits installierten PV-Anlage von aktuell 1,2 MWp um weitere 250 kWp erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurde der Au\u00dfenauftritt des burgenl\u00e4ndischen Vorzeigeunternehmens umfassend modernisiert. Dazu z\u00e4hlen die gestrichenen Fassaden der B\u00fcrogeb\u00e4ude, die Erneuerung der Fassadenlogos sowie eine 50 Meter lange Grafik bei der Einfahrt, die den Recyclingkreislauf der PET-Getr\u00e4nkeflasche veranschaulicht. Zudem wurden die Mitarbeiter:innen mit neuer Arbeitskleidung ausgestattet, deren Service zu 100 Prozent von PET to PET \u00fcbernommen wird.<\/p>\n<p>Dass nach wie vor ein gro\u00dfes Interesse am PET-Recyclingkreislauf in der Gemeinschaft besteht, bewies der Tag der offenen T\u00fcr vergangenen Juni. PET to PET begr\u00fc\u00dfte mehr als 400 Besucher:innen, die sich im Rahmen von F\u00fchrungen durch die Recyclinganlage den einzigartigen Aufbereitungskreislauf der PET-Getr\u00e4nkeflasche zeigen lie\u00dfen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem leichten R\u00fcckgang der Recyclingmenge von 31.354 t PET-Material im vergangenen Jahr verzeichnet die PET to PET&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":24498,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-41957","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=41957"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41957\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41958,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/41957\/revisions\/41958"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24498"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=41957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=41957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=41957"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=41957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}