{"id":42413,"date":"2025-10-29T07:38:43","date_gmt":"2025-10-29T06:38:43","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=42413"},"modified":"2025-10-26T09:42:33","modified_gmt":"2025-10-26T08:42:33","slug":"avk-innovationspreis-2025-gewinnende-stehen-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=42413","title":{"rendered":"AVK-Innovationspreis 2025 \u2013 Gewinnende stehen fest"},"content":{"rendered":"<p>Die Gewinnenden des renommierten Innovationspreises f\u00fcr Faserverbundkunststoffe der AVK\u2013 Industrievereinigung Verst\u00e4rkte Kunststoffe wurden in diesem Jahr am 21. Oktober 2025<br \/>\nim Rahmen des JEC Forum DACH in Dresden pr\u00e4sentiert.<br \/>\nDer Preis geht an Unternehmen, Institute und deren Partner jeweils in den drei Kategorien \u201eProdukte und Anwendungen\u201c, \u201eProzesse und Verfahren\u201c sowie \u201eForschung und Wissenschaft\u201c f\u00fcr herausragende Composites-Innovationen. Eine Fachjury aus Ingenieuren, Wissenschaftlern und Fachjournalisten bewertet die Einreichungen in den drei Kategorien anhand von Kriterien wie Innovationsh\u00f6he, Realisierungsgrad und Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p>KATEGORIE INNOVATIVE PRODUKTE UND ANWENDUNGEN<br \/>\nPLATZ 1 | ZEISBERG CARBON GMBH<br \/>\n3D-Formwork\u00ae &#8211; Die 3D-Druck Betonschalung, hergestellt mittels Deutschlands gr\u00f6\u00dftem 3D-Drucker<br \/>\nf\u00fcr thermoplastische Kunststoffe<br \/>\nDie technologische Entwicklung im Bereich der Automatisierung ist im vollen Gange und die Basis in<br \/>\nvielen Wertsch\u00f6pfungsketten &#8211; mit 3D-Formwork\u00ae nun auch in der Bauindustrie.<br \/>\nAuf Deutschlands gr\u00f6\u00dftem 3D-Drucker f\u00fcr faserverst\u00e4rkte thermoplastische Kunststoffe, erbaut von der<br \/>\nZeisberg Carbon GmbH, entstehen bis zu 6.000mm x 2.000mm x 3.000mm gro\u00dfe Laminierwerkzeuge,<br \/>\nEndbauteile, Prototypen und -als neuer Ansatz des Konzeptes Industrie 4.0 in der Bauindustrie- Formen<br \/>\nzur Fertigung von Betonbauteilen. Aus recyceltem Kunststoff werden, Schicht f\u00fcr Schicht, automatisiert<br \/>\nSchalungen und Matrizen gedruckt. Dies erm\u00f6glicht einen hohen Innovationsgrad trotz demografischem<br \/>\nWandel, in Fertigteilewerken oder in der Ortbetonbauweise.<br \/>\nArchitektonische Freiheit kann neu gedacht werden: Durch 3D-Formwork\u00ae entstehen individuelle Fas-<br \/>\nsadenelemente f\u00fcr seriell gefertigte Geb\u00e4ude, wie etwa Br\u00fccken. Dem Geist der Zeit entsprechend kann<br \/>\nInfrastruktur somit z\u00fcgig und dennoch \u00e4sthetisch erbaut werden.<\/p>\n<p>PLATZ 2 | INVENT GMBH<br \/>\nPARTNER: NORD-MICRO GMBH \u2022 KOHPA GMBH<br \/>\nCarbon Heating System &#8220;CHS&#8221; f\u00fcr Flugzeugkabinen<br \/>\nINVENT hat ein innovatives Carbon Heating System (CHS) f\u00fcr Flugzeuge entwickelt: Heizfunktion direkt<br \/>\nin Faserverbundrohre integriert &#8211; basierend auf leitf\u00e4higen Carbonfasern. Alle Entwicklungsschritte inkl.<br \/>\nDauertest (&gt;3300 h) und DO-160-Qualifizierung durch die Labore des Partners Nord-Micro sind abge-<br \/>\nschlossen. Das System ersetzt die herk\u00f6mmlichen metallischen Heizger\u00e4te oder die Zapfluftheizung,<br \/>\nspart Gewicht, Treibstoff und Emissionen unter Verwendung der vorhandenen Kabinenluftverteilung.<br \/>\nPassagiere profitieren von sauberer Luft ohne \u00d6lkontamination. INVENT steht als Serienhersteller bereit<br \/>\n&#8211; Nord-Micro sucht Partner f\u00fcr den Erstflug. CHS ist ein Meilenstein f\u00fcr elektrische Kabinensysteme und<br \/>\nnachhaltige Flugzeugarchitektur.<\/p>\n<p>PLATZ 3 | 3D|CORE GMBH &amp; CO. KG<br \/>\n3D|CORE FR SealingTM: ein polymer-mineralischer Schaum f\u00fcr verbesserten Brandschutz in Leichtbau-<br \/>\nstrukturen, durch integrierte Hochleistungsisolation<br \/>\nDie 3D|CORE GmbH &amp; Co. KG, Spezialist f\u00fcr Leichtbaukonstruktionen, bringt mit 3D|CORE FR Seal-<br \/>\ning\u2122 einen innovativen Brandschutzschaum auf den Markt. Das Produkt bietet eine effiziente, kosten-<br \/>\ng\u00fcnstige und gewichtssparende L\u00f6sung f\u00fcr den Brandschutz von Leichtbaustrukturen, insbesondere in<br \/>\nder Verkehrsbranche. Bislang war der Brandschutz von Sandwichkonstruktionen, die in Z\u00fcgen, Schiffen<br \/>\nund Fahrzeugen eingesetzt werden sehr aufwendig. Erforderlich war das manuelle Aufbringen von zu-<br \/>\ns\u00e4tzlichen Glasfaserschichten und die Verwendungen von zus\u00e4tzlichen Mengen brandschutzmodifizier-<br \/>\nter Harze, was die Herstellungskosten und das Gewicht der Bauteile erheblich erh\u00f6hte und dem Grund-<br \/>\ngedanken des Leichtbaus widersprach.<\/p>\n<p>3D|CORE hat dieses Problem mit 3D|CORE FR Sealing\u2122 gel\u00f6st, einem geschlossenzelligen, polymer-<br \/>\nmineralischen Schaum, der einfach durch Spr\u00fchen oder Rollen aufgetragen wird. Das System sch\u00fctzt<br \/>\neffektiv vor Feuer, ohne das Bauteil unn\u00f6tig zu beschweren.<br \/>\nDer neue Schaum wurde umfassend getestet und hat dabei herausragende Ergebnisse erzielt. Er erf\u00fcllt<br \/>\ndie strengen Anforderungen der Seeschifffahrtsnormen IMO FTP Code 2010 sowie die europ\u00e4ische<br \/>\nNorm f\u00fcr Schienenfahrzeuge EN 45545-2 und erreicht dabei die Anforderungen der h\u00f6chste Gefahren-<br \/>\nstufe HL3. Das 2-komponentige System besteht aus einem mittelviskosen Schaum und einem Aktivator,<br \/>\nder die Verarbeitungszeit steuert. Durch die pr\u00e4zise Abstimmung der Polymerkomponenten auf das<br \/>\nHarzsystem des Bauteils werden chemische Reaktionen und Delaminationen vermieden.<br \/>\n3D|CORE FR Sealing\u2122 ist die technische Verbesserung f\u00fcr den Brandschutz und zugleich auch eine<br \/>\nnachhaltige und wirtschaftliche Alternative. Es reduziert den Materialverbrauch und senkt das Gesamt-<br \/>\ngewicht der Bauteile, was es zu einer optimalen L\u00f6sung f\u00fcr moderne, zukunftsorientierte Anwendungen<br \/>\nmacht.<\/p>\n<p>KATEGORIE INNOVATIVE PROZESSE UND VERFAHREN<br \/>\nPLATZ 1 | SECARA<br \/>\nInnovatives chemisches Recycling f\u00fcr verst\u00e4rkte technische Polymere<br \/>\nSECARA hat ein Verfahren entwickelt, mit dem erstmals technische Kunststoffe wie Polyamide, Poly-<br \/>\ncarbonate und Polyester wie PBT effizient und werterhaltend recycelt werden k\u00f6nnen. Diese Schl\u00fcssel-<br \/>\nmaterialien mit einer globalen Jahresproduktion von rund 15 Millionen Tonnen landen bislang mangels<br \/>\nRecyclingoptionen fast vollst\u00e4ndig in der Verbrennung.<br \/>\nDer skalierbare Prozess von SECARA erm\u00f6glicht die R\u00fcckf\u00fchrung auch von alten, glasfaserverst\u00e4rkten<br \/>\nund gemischten Kunststoffabf\u00e4llen. In Technikumsanlagen wird bereits demonstriert, wie die Polymere<br \/>\nzu hochreinen Monomeren depolymerisiert werden. Diese sind chemisch identisch zu fossilen Rohstof-<br \/>\nfen und lassen sich nahtlos in bestehende Wertsch\u00f6pfungsketten integrieren.<br \/>\nMit dem Prozess werden heute schon bis zu 70 % CO\u2082-Emissionen eingespart. Unter Einsatz erneuer-<br \/>\nbarer Energien sind sogar vollst\u00e4ndig dekarbonisierte Monomere m\u00f6glich. Gemeinsam mit f\u00fchrenden<br \/>\nIndustriepartnern skaliert SECARA die Technologie nun in Richtung Pilotanlage \u2013 ein Beitrag zur De-<br \/>\nkarbonisierung und zur St\u00e4rkung europ\u00e4ischer Lieferketten.<br \/>\nSECARA wird im Rahmen des EXIST &#8211; Programms durch das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und<br \/>\nEnergie und den Europ\u00e4ischen Sozialfonds gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>PLATZ 2 | LEIBNIZ-INSTITUT F\u00dcR POLYMERFORSCHUNG DRESDEN E. V. (IPF)<br \/>\nPARTNER: ELBFLORACE FORMULA STUDENT TEAM TU DRESDEN E. V. (FS)<br \/>\nEntwicklung eines Verfahrens zur Auslegung und Fertigung einer r\u00e4umlichen CFK-Tragwerksstruktur<br \/>\nauf Basis ebener TFP-Preformen am Beispiel einer Querlenkerkonsole eines Formula Student Fahr-<br \/>\nzeugs<br \/>\nIn Zusammenarbeit zwischen dem IPF und dem FS-Team wurde erstmals eine komplexe, hochbelastete<br \/>\n3D-Tragwerksstruktur aus Carbon mithilfe des Tailored Fiber Placement (TFP)-Verfahrens hergestellt.<br \/>\nAls Referenz diente eine topologieoptimierte, additiv gefertigte Querlenkerkonsole aus Titan. Auf Basis<br \/>\ndes entsprechenden Bauraums und des Lastenhefts erfolgte zun\u00e4chst eine Topologieoptimierung und<br \/>\nSegmentierung. Mit dem TFP-Verfahren k\u00f6nnen die Verst\u00e4rkungsfasern variabelaxial abgelegt werden,<br \/>\nwas erstmals eine r\u00e4umliche Optimierung der Faserpositionierung und -ausrichtung erm\u00f6glicht. Somit<br \/>\nkann f\u00fcr jedes Segment ein optimiertes Faserablagemuster erstellt und mithilfe einer TFP-Anlage her-<br \/>\ngestellt werden. Nach der Konsolidierung der Preformen in einer mehrteiligen Silikonform entstand so<br \/>\neine CFK-Querlenkerkonsole mit einer Masse von nur 183 g. Diese ist rund 40 % leichter als das Titan-<br \/>\nbauteil und kann dennoch die auftretenden Belastungen von bis zu 5 kN sicher \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>PLATZ 3 | AMIBLU GERMANY GMBH<br \/>\nRecycling von GFK \u2013 Schleifstaubabf\u00e4llen<br \/>\nAm Standort Trollenhagen fertigt das Unternehmen j\u00e4hrlich rund 300 Kilometer GFK-Rohre in den Nenn-<br \/>\nweiten DN 200 bis DN 2450 im Schleudergussverfahren. Dabei f\u00e4llt Schleifstaub als Abfallprodukt an.<br \/>\nMithilfe einer selbstentwickelten Technologie gelingt es nun, \u00fcber 90 % dieser j\u00e4hrlich rund 220 Tonnen<br \/>\nSchleifstaub wieder in den Produktionsprozess einzubringen. Dadurch werden Rohstoffe eingespart<br \/>\nund Kosten f\u00fcr die Abfallentsorgung reduziert.<br \/>\nSeit Sommer 2024 ist die Anlage im Serienbetrieb und stellt ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt<br \/>\ndar. Das Verfahren reduziert nicht nur den Abfall erheblich, sondern spart auch rund 4 % des Rohstoffs<br \/>\nCalciumcarbonat ein. Die Vorteile: Ressourcenschonung, Abfallvermeidung und das Recycling zu neu-<br \/>\nwertigen Produkten sind ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltiger Rohrproduktion.<\/p>\n<p>KATEGORIE WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG<br \/>\nPLATZ 1 | EDAG ENGINEERING GMBH<br \/>\nPARTNER: INVENT GMBH \u2022 FRAUNHOFER IWU \u2022 APPLUS+ RESCOLL<br \/>\nLanglebige und L\u00f6sbare Faserverbundstrukturen f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft<br \/>\nIm EU-Projekt Recreate wurde ein modulares System entwickelt, das erstmals die zirkul\u00e4re Nutzung<br \/>\nvon CFK-Strukturen erm\u00f6glicht. Kernbestandteile sind thermisch l\u00f6sbare Klebeverbindungen, die durch<br \/>\ngezielte Temperatureinwirkung eine zerst\u00f6rungsfreie Trennung der Bauteile zulassen &#8211; ohne Einbu\u00dfen<br \/>\nbei der Festigkeit im Betrieb. Durch die Kombination mit standardisierten Profilen und Verbindungsele-<br \/>\nmenten entsteht ein Baukastensystem, das Reparatur, Wiederverwendung, Remanufacturing und sor-<br \/>\ntenreines Recycling erm\u00f6glicht. Durch die praktische Umsetzung von Design for Circularity adressiert<br \/>\ndie L\u00f6sung zentrale Strategien der Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig wird eine Grundlage f\u00fcr neue Ge-<br \/>\nsch\u00e4ftsmodelle geschaffen &#8211; von modularen Fahrzeugrahmen bis hin zu industriellen Zweitnutzungen.<\/p>\n<p>PLATZ 2 | FRAUNHOFER INSTITUT F\u00dcR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT<br \/>\nTape-REx &#8211; Ein innovativer Recyclingprozess f\u00fcr thermoplastische UD-Tapes<br \/>\nDas Fraunhofer-Institut f\u00fcr Produktionstechnologie IPT hat eine Recyclingtechnologie entwickelt, mit<br \/>\ndem sich Bauteile aus thermoplastischem UD-Tape am Ende ihres Lebenszyklus wieder abwickeln las-<br \/>\nsen. Die Besonderheit ist, dass das zur\u00fcckgewonnene Rezyklat als unidirektionales Tape vorliegt. Die<br \/>\nFaserl\u00e4nge und -orientierung sowie die Matrix bleiben erhalten. Diese Eigenschaften stellen eine<br \/>\nenorme Verbesserung gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Recyclingprodukten dar, bei denen die Fasern im All-<br \/>\ngemeinen als ungeordnete Kurz- oder Langfasern zur\u00fcckgewonnen werden. Die recycelten unidirektio-<br \/>\nnalen Tapes lassen sich analog zu neuwertigen Tapes in herk\u00f6mmlichen Fertigungsprozessen wie bei-<br \/>\nspielsweise ATL\/AFP und Hei\u00dfpressen verarbeiten.<\/p>\n<p>PLATZ 3 | FASERINSTITUT BREMEN E.V. (FIBRE) \u2022 S\u00c4CHSISCHES TEXTILFORSCHUNGSINSTI-<br \/>\nTUT E.V. (STFI)<br \/>\nEntwicklung von hochintegrierten Organoblechen auf Basis von hybriden rCF-Vliesstoffen mit zugeh\u00f6-<br \/>\nrigem Thermoformprozess f\u00fcr Luftfahrtstrukturen auf Endkontur<br \/>\nDie globalen Klimaziele treiben die Entwicklung nachhaltiger Prozesse und Produkte. Im LuFo VI-2 Vor-<br \/>\nhaben Hochintegierte Organobleche (HIOS) FKZ: 20E2116A; 20E2116 entwickelte FIBRE mit dem Pro-<br \/>\njektpartner STFI eine ressourceneffiziente Prozesskette vom Halbzeug bis zum Bauteil mit geschlosse-<br \/>\nner Boxstruktur, lokalen Verst\u00e4rkungen und variabler Dicke. Als Beispiel diente eine Spoiler-Segment.<br \/>\nDas STFI entwickelte einen quasi-kontinuierlichen Intervallhei\u00dfpress-Prozess zur Herstellung lokal di-<br \/>\nckenvariabler Organobleche auf Basis von Vliesstoffen aus rezyklierten Kohlenstofffasern. Bereits bei<br \/>\nder Herstellung wurden lokale Verst\u00e4rkungen integriert. Das FIBRE entwickelte einen komplement\u00e4ren<br \/>\nThermoformprozess einschlie\u00dflich Werkzeug, der es erlaubt ressourcenschonend die geschlossenen<br \/>\nBox-Strukturen herzustellen. Dazu wurde Thermoformen und F\u00fcgen der Komponenten in einen Pro-<br \/>\nzessschritt integriert.<\/p>\n<p>\u00dcBERSICHT ALLER PREISTRAGENDEN IN DEN DREI KATEGORIEN<br \/>\nKATEGORIE PRODUKTE UND ANWENDUNGEN<\/p>\n<p>Platz 1 | ZEISBERG CARBON GMBH<br \/>\n3D-Formwork\u00ae &#8211; Die 3D-Druck Betonschalung, hergestellt mittels Deutschlands gr\u00f6\u00dftem 3D-Drucker<br \/>\nf\u00fcr thermoplastische Kunststoffe<\/p>\n<p>Platz 2 | INVENT GmbH | Partner: Nord-Micro GmbH \u2022 KOHPA GmbH<br \/>\nCarbon Heating System &#8220;CHS&#8221; f\u00fcr Flugzeugkabinen<\/p>\n<p>Platz 3 | 3D|CORE GmbH &amp; Co. KG<br \/>\n3D|CORE FR SealingTM: ein polymer-mineralischer Schaum f\u00fcr verbesserten Brandschutz in Leichtbau-<br \/>\nstrukturen, durch integrierte Hochleistungsisolation<\/p>\n<p>KATEGORIE PROZESSE UND VERFAHREN<\/p>\n<p>Platz 1 | SECARA<br \/>\nInnovatives chemisches Recycling f\u00fcr verst\u00e4rkte technische Polymere<\/p>\n<p>Platz 2 | Leibniz-Institut f\u00fcr Polymerforschung Dresden e. V. (IPF)<br \/>\nPartner: Elbflorace Formula Student Team TU Dresden e. V. (FS)<br \/>\nEntwicklung eines Verfahrens zur Auslegung und Fertigung einer r\u00e4umlichen CFK-Tragwerksstruktur<br \/>\nauf Basis ebener TFP-Preformen am Beispiel einer Querlenkerkonsole eines Formula Student Fahr-<br \/>\nzeugs<\/p>\n<p>Platz 3 | Amiblu Germany GmbH<br \/>\nRecycling von GFK \u2013 Schleifstaubabf\u00e4llen<\/p>\n<p>KATEGORIE FORSCHUNG UND WISSENSCHAFT<\/p>\n<p>Platz 1 | EDAG Engineering GmbH | Partner: Invent GmbH \u2022 Fraunhofer IWU \u2022 Applus+ Rescoll<br \/>\nLanglebige und L\u00f6sbare Faserverbundstrukturen f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft<\/p>\n<p>Platz 2 | Fraunhofer Institut f\u00fcr Produktionstechnologie IPT<br \/>\nTape-REx &#8211; Ein innovativer Recyclingprozess f\u00fcr thermoplastische UD-Tapes<\/p>\n<p>Platz 3 | Faserinstitut Bremen e.V. (FIBRE) \u2022 S\u00e4chsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)<br \/>\nEntwicklung von hochintegrierten Organoblechen auf Basis von hybriden rCF-Vliesstoffen mit zugeh\u00f6-<br \/>\nrigem Thermoformprozess f\u00fcr Luftfahrtstrukturen auf Endkontur<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gewinnenden des renommierten Innovationspreises f\u00fcr Faserverbundkunststoffe der AVK\u2013 Industrievereinigung Verst\u00e4rkte Kunststoffe&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10317,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-42413","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=42413"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42413\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":42414,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/42413\/revisions\/42414"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=42413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=42413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=42413"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=42413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}