{"id":42554,"date":"2025-11-18T07:36:34","date_gmt":"2025-11-18T06:36:34","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=42554"},"modified":"2025-11-14T10:38:30","modified_gmt":"2025-11-14T09:38:30","slug":"initiative-fuer-effektiven-wissenstransfer-zwischen-wissenschaft-und-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=42554","title":{"rendered":"Initiative f\u00fcr effektiven Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Impulse f\u00fcr Wissenschaft und Wirtschaft<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Am 24. Oktober 2025 fand am Europ\u00e4ischen Zentrum f\u00fcr Dispersionstechnologien (EZD) ein bedeutendes Treffen mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wissenschaft statt. Im Mittelpunkt des Austauschs standen aktuelle Innovationen in der Forschung, die F\u00f6rderung neuer Technologien sowie die St\u00e4rkung der regionalen Entwicklung.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das Europ\u00e4ische Zentrum f\u00fcr Dispersionstechnologien (EZD) ist ein Leuchtturmprojekt in Oberfranken. Es wurde vom Kunststoff-Zentrum SKZ \u2013 Deutschlands gr\u00f6\u00dftem Kunststoff-Institut \u2013 in enger Kooperation mit der Industrie sowie mit ma\u00dfgeblicher Unterst\u00fctzung des Freistaats Bayern und dem besonderen Einsatz von Staatssekret\u00e4r Martin Sch\u00f6ffel errichtet.<br \/>\n\u201eDas EZD setzt sich mit gro\u00dfem Engagement f\u00fcr die nachhaltige St\u00e4rkung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Deutschland ein\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Felipe Wolff-Fabris. Im Fokus steht dabei der effektive Transfer von Forschungsergebnissen in die industrielle Praxis \u2013 ein zentraler Hebel, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen zu sichern.<br \/>\n\u201eDie industrienahe Forschung und die enge Vernetzung mit den Unternehmen sind zentrale Erfolgsfaktoren f\u00fcr den Innovationsstandort Deutschland\u201c, betont Prof. Martin Bastian, Vorstandsvorsitzender des SKZ.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Termins wurde die herausragende Rolle des EZD und des SKZ als Innovationsmotor f\u00fcr die Region und dar\u00fcber hinaus hervorgehoben. Zudem wurden Ideen und Konzepte diskutiert, wie der Wissenstransfer gezielt gest\u00e4rkt werden kann.<\/p>\n<p>Besonderes Augenmerk lag auf dem Vorschlag, als Mitglied der Zuse-Gemeinschaft \u2013 einem Zusammenschluss von mehr als 85 anwendungsorientierten, industrienahen Forschungseinrichtungen \u2013 einen sichtbaren und nachhaltigen \u201ePakt f\u00fcr Transfer in den Mittelstand\u201c zu initiieren. Dieser Pakt soll als Impulsgeber f\u00fcr eine neue Qualit\u00e4t des Transfers dienen und die Grundlage f\u00fcr eine Dachmarke \u201eInitiative Forschung &amp; Anwendung\u201c bilden.<\/p>\n<p>Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland \u2013 gepr\u00e4gt von einer schwachen Konjunktur, steigenden Insolvenzen und einem angespannten Arbeitsmarkt \u2013 ist ein schneller Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Wirtschaft dringlicher denn je. Verz\u00f6gerungen gef\u00e4hrden nicht nur technologische F\u00fchrungspositionen, sondern auch die wirtschaftliche Nutzung zeitkritischer Forschungsergebnisse.<\/p>\n<p>Dr. Silke Launert, Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin im Bundesministerium f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt, hob in ihrem Statement hervor: \u201eDas Europ\u00e4ische Zentrum f\u00fcr Dispersionstechnologien (EZD) \u00fcberzeugt nicht nur durch wissenschaftliche Exzellenz, sondern insbesondere durch den erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen in die industrielle Anwendung. Es steht exemplarisch f\u00fcr die Ziele der Hightech-Agenda Deutschland, wie sie vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung verfolgt werden: Weniger B\u00fcrokratie, st\u00e4rkere Gr\u00fcndungsf\u00f6rderung und gezielte Investitionen schaffen die Voraussetzungen daf\u00fcr, dass Forschung nicht nur Erkenntnis generiert, sondern Innovationen erm\u00f6glicht.\u201c<\/p>\n<p>Staatssekret\u00e4r im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und f\u00fcr Heimat, Martin Sch\u00f6ffel erg\u00e4nzte: \u201eDas EZD entwickelt sich weiterhin sehr erfolgreich. Ich bin beeindruckt, welch hohe Kompetenz in diesem Forschungs- und Anwendungszentrum vorhanden ist. Hier werden in Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen spezielle L\u00f6sungen und neue Produkte entwickelt, die deren Marktposition deutlich st\u00e4rken. Mein Respekt gilt der Leistung von Dr. Felipe Wolff-Fabris und Prof. Dr. Martin Bastian.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00dcber das EZD<\/strong><br \/>\nDas Europ\u00e4ische Zentrum f\u00fcr Dispersionstechnologien (EZD) ist eine f\u00fchrende Forschungseinrichtung, die sich mit der Entwicklung und Anwendung moderner Dispersionstechnologien befasst. Der Schwerpunkt liegt auf der Formulierung und Herstellung von Tinten, Beschichtungen, Materialien f\u00fcr die additive Fertigung, Batterie-Suspensionen und Klebstoffen. In enger Kooperation mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft entstehen hier innovative L\u00f6sungen f\u00fcr aktuelle und zuk\u00fcnftige Herausforderungen.<\/p>\n<p><em>Das <a href=\"https:\/\/www.skz.de\/\"><strong>SKZ<\/strong><\/a> ist ein Klimaschutzunternehmen und Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabh\u00e4ngiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 24. 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