{"id":42854,"date":"2026-01-16T07:22:03","date_gmt":"2026-01-16T06:22:03","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=42854"},"modified":"2026-01-25T09:08:20","modified_gmt":"2026-01-25T08:08:20","slug":"norma-group-startet-freiwilligenprogramm-fuer-stellenabbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=42854","title":{"rendered":"NORMA Group startet Freiwilligenprogramm f\u00fcr Stellenabbau"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die NORMA Group hat eine Vereinbarung zur F\u00f6rderung einvernehmlicher Austritte (\u201eFreiwilligenprogramm\u201c) in Deutschland mit dem Konzernbetriebsrat des Unternehmens geschlossen. Ziel der Vereinbarung ist es, Einsparungen bei Personalkosten m\u00f6glichst sozialvertr\u00e4glich umzusetzen. Das Freiwilligenprogramm startet im Januar 2026. Die NORMA Group beabsichtigt, mindestens 61 und bis zu 70 Arbeitspl\u00e4tze \u00fcber dieses Freiwilligenprogramm zu reduzieren.<\/strong><\/p>\n<p>Vorstandsvorsitzende Birgit Seeger: \u201eDie NORMA Group befindet sich mitten in der Transformation hin zu einem f\u00fchrenden Industriezulieferer f\u00fcr verschiedene Branchen, einem Industrial Powerhouse. Wir stellen unsere Kostenstruktur auf den Pr\u00fcfstand und arbeiten mit vereinten Kr\u00e4ften daran, ein optimaler Partner und wettbewerbsf\u00e4higer Zulieferer f\u00fcr unsere Kunden zu sein. Mit dem Freiwilligenprogramm haben wir gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern ein sozial verantwortungsvolles Paket geschn\u00fcrt und es unter den gegebenen Umst\u00e4nden so attraktiv wie m\u00f6glich gestaltet.<\/p>\n<p>Selman Boran, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats: \u201eDer Konzernbetriebsrat hat die Gespr\u00e4che mit dem klaren Ziel gef\u00fchrt, notwendige Ver\u00e4nderungen so sozialvertr\u00e4glich wie m\u00f6glich zu gestalten sowie den verbleibenden Mitarbeitenden Sicherheiten zu garantieren. Teil des Paketes ist eine tarifliche Br\u00fcckenvereinbarung, die auf einen Zukunftstarifvertrag mit der IG Metall abzielt. Mit dem Freiwilligenprogramm ist es gelungen, einen fairen und verantwortungsvollen Rahmen zu vereinbaren, der den betroffenen Besch\u00e4ftigten echte Wahlm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet und betriebsbedingte K\u00fcndigungen vermeiden hilft.\u201c<\/p>\n<p>Die Vereinbarung gilt f\u00fcr Besch\u00e4ftigte der Verwaltung der NORMA Group in Maintal (Hessen) und in Marsberg (NRW). Au\u00dferdem hat die NORMA Group gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern vereinbart, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Produktionsstandortes Deutschland nachhaltig zu st\u00e4rken. In den voraussichtlich kommenden zwei Jahren werden Unternehmen und Betriebsrat in einem beteiligungsorientierten Verbesserungsprozess passende Ma\u00dfnahmen gemeinsam erarbeiten.<\/p>\n<p>Das Freiwilligenprogramm ist Teil des im Mai 2025 angek\u00fcndigten globalen Transformationsprogramms der NORMA Group. Um wieder langfristig profitabel wachsen zu k\u00f6nnen, senkt das Unternehmen Kosten und \u00fcberpr\u00fcft die Standortkapazit\u00e4ten. Global geht das Unternehmen nach jetziger Planung von einem Abbau von rund 400 Stellen bis 2028 aus. Im Zuge der Transformation bis zum Jahr 2028 wird das Unternehmen kumuliert rund 82,5 bis 91,5 Millionen Euro einsparen.<\/p>\n<p>Vorstandsvorsitzende Birgit Seeger: \u201eDie NORMA Group befindet sich mitten in der Transformation hin zu einem f\u00fchrenden Industriezulieferer f\u00fcr verschiedene Branchen, einem Industrial Powerhouse. Wir stellen unsere Kostenstruktur auf den Pr\u00fcfstand und arbeiten mit vereinten Kr\u00e4ften daran, ein optimaler Partner und wettbewerbsf\u00e4higer Zulieferer f\u00fcr unsere Kunden zu sein. Mit dem Freiwilligenprogramm haben wir gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern ein sozial verantwortungsvolles Paket geschn\u00fcrt und es unter den gegebenen Umst\u00e4nden so attraktiv wie m\u00f6glich gestaltet.\u201c<\/p>\n<p>Selman Boran, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats: \u201eDer Konzernbetriebsrat hat die Gespr\u00e4che mit dem klaren Ziel gef\u00fchrt, notwendige Ver\u00e4nderungen so sozialvertr\u00e4glich wie m\u00f6glich zu gestalten sowie den verbleibenden Mitarbeitenden Sicherheiten zu garantieren. Teil des Paketes ist eine tarifliche Br\u00fcckenvereinbarung, die auf einen Zukunftstarifvertrag mit der IG Metall abzielt. Mit dem Freiwilligenprogramm ist es gelungen, einen fairen und verantwortungsvollen Rahmen zu vereinbaren, der den betroffenen Besch\u00e4ftigten echte Wahlm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet und betriebsbedingte K\u00fcndigungen vermeiden hilft.\u201c<\/p>\n<p>Die Vereinbarung gilt f\u00fcr Besch\u00e4ftigte der Verwaltung der NORMA Group in Maintal (Hessen) und in Marsberg (NRW). Au\u00dferdem hat die NORMA Group gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern vereinbart, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Produktionsstandortes Deutschland nachhaltig zu st\u00e4rken. In den voraussichtlich kommenden zwei Jahren werden Unternehmen und Betriebsrat in einem beteiligungsorientierten Verbesserungsprozess passende Ma\u00dfnahmen gemeinsam erarbeiten.<\/p>\n<p>Das Freiwilligenprogramm ist Teil des im Mai 2025 angek\u00fcndigten globalen Transformationsprogramms der NORMA Group. Um wieder langfristig profitabel wachsen zu k\u00f6nnen, senkt das Unternehmen Kosten und \u00fcberpr\u00fcft die Standortkapazit\u00e4ten. Global geht das Unternehmen nach jetziger Planung von einem Abbau von rund 400 Stellen bis 2028 aus. 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