{"id":44031,"date":"2026-08-03T07:14:15","date_gmt":"2026-08-03T05:14:15","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=44031"},"modified":"2026-07-30T11:15:34","modified_gmt":"2026-07-30T09:15:34","slug":"umsatz-und-ergebnis-steigen-im-ersten-halbjahr-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=44031","title":{"rendered":"Umsatz und Ergebnis steigen im ersten Halbjahr deutlich"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><em>Konzernumsatz steigt um 12,5 %, Absatz um 9,8 %<\/em><\/li>\n<li><em>EBIT auf 31,0 Mio. EUR nahezu verdoppelt; EBIT-Marge verbessert sich auf 9,1 %<\/em><\/li>\n<li><em>Umsatzprognose f\u00fcr 2026 auf 630 bis 650 Mio. EUR erh\u00f6ht; EBIT-Marge im oberen Zielkorridor von 6 bis 8 % erwartet<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der SIMONA Konzern hat im ersten Halbjahr 2026 Umsatz- und Ergebnis deutlich gesteigert. Die Umsatzerl\u00f6se wuchsen um 12,5 % auf 339,7 Mio. EUR (Vorjahr 302,0 Mio. EUR). Das Absatzvolumen erh\u00f6hte sich gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum um 9,8 % von 81,5 kt auf 89,5 kt. Nach einem leichten Umsatzplus auf 155,7 Mio. EUR im ersten Quartal (Vorjahr 152,2 Mio. EUR) lag der Umsatz im zweiten Quartal mit 184,0 Mio. EUR signifikant \u00fcber dem Vorjahresquartal (149,8 Mio. EUR). Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich im ersten Halbjahr von 17,2 Mio. EUR auf 31,0 Mio. EUR. Die EBIT-Marge stieg von 5,7 % auf 9,1 %. Trotz weiterhin volatiler Rahmenbedingungen erh\u00f6ht SIMONA die Jahresumsatzprognose f\u00fcr 2026 auf 630 bis 650 Mio. EUR. F\u00fcr die Konzern-EBIT-Marge erwartet SIMONA f\u00fcr das Gesamtjahr eine Abschw\u00e4chung gegen\u00fcber dem starken ersten Halbjahr, jedoch eine Marge im oberen Bereich des Zielkorridors von 6 bis 8 %.<\/p>\n<p>In allen drei Regionen zeigte sich im ersten Halbjahr eine positive Entwicklung. Die Umsatzerl\u00f6se in der Region EMEA stiegen von 193,3 Mio. EUR im Vorjahr auf 226,8 Mio. EUR. Das Wachstum ist insbesondere auf deutliche Mengen- und Umsatzsteigerungen in den Business Lines Industry und Infrastructure zur\u00fcckzuf\u00fchren. In der Region Amerika lagen die Umsatzerl\u00f6se mit 85,9 Mio. EUR auf Vorjahresniveau. Produktmix-, Preis- und W\u00e4hrungseffekte durch einen schw\u00e4cheren US-Dollar f\u00fchrten dazu, dass trotz eines Volumenanstiegs um 4 % der Umsatz stagnierte. In Asien-Pazifik stieg der Umsatz von 22,7 Mio. EUR auf 27,0 Mio. EUR. Haupttreiber war die starke Nachfrage aus dem Halbleiterbereich.<\/p>\n<p>Entsprechend war auch die Entwicklung in den Business Lines in den ersten sechs Monaten von Zuw\u00e4chsen gepr\u00e4gt. W\u00e4hrend die Business Lines Industry mit 122,7 Mio. EUR (Vorjahr: 106,7 Mio. EUR), Advertising &amp; Building mit 41,2 Mio. EUR (Vorjahr: 37,8 Mio. EUR) und Infrastructure mit 84,1 Mio. EUR (Vorjahr: 65,1 Mio. EUR) deutliche Umsatzsteigerungen verzeichnen konnten, stiegen die Umsatzerl\u00f6se aus den weiteren Anwendungsfeldern sowie dem Handel \u2013 auch w\u00e4hrungsbedingt \u2013 nur moderat auf 57,7 Mio. EUR (Vorjahr: 57,0 Mio. EUR). Einzig die Business Line Mobility musste \u2013 trotz weiteren Wachstums im Aviation-Gesch\u00e4ft \u2013 aufgrund des nachhaltigen R\u00fcckgangs im Automotive-Gesch\u00e4ft in China einem Umsatzr\u00fcckgang auf 34,0 Mio. EUR (Vorjahr: 35,4 Mio. EUR) hinnehmen.<\/p>\n<p>Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich im ersten Halbjahr von 17,2 Mio. EUR im Vorjahr auf 31,0\u202fMio. EUR. Dabei konnte in allen drei Berichtsregionen das Ergebnis gesteigert werden. Die EBIT-Marge verbesserte sich von 5,7 % im Vorjahreszeitraum auf 9,1 %. Analog dazu hat sich das EBITDA von 30,1 Mio. EUR auf 46,2 Mio. EUR erh\u00f6ht, wodurch die EBITDA-Marge von 10,0 % auf 13,6 % stieg. Nachdem im Vorjahreshalbjahr die Schw\u00e4che der chinesischen W\u00e4hrung das Finanzergebnis belastet hatte, f\u00fchrte vor allem die St\u00e4rkung des Renminbis in der ersten H\u00e4lfte dieses Jahres zu einem ausgeglichenen Finanzergebnis und einem verbesserten EBT.<\/p>\n<p>\u201eWir haben im ersten Halbjahr 2026 Umsatz, Absatz und Ergebnis deutlich gesteigert. Seit M\u00e4rz sind wir mit historisch hohen Preissteigerungen bei Rohstoffen konfrontiert. Das hat uns vor gro\u00dfe Herausforderungen gestellt, uns aber auch eine Sonderkonjunktur durch vorgezogene K\u00e4ufe unserer Kunden in Erwartung weiter steigender Rohstoffpreise beschert. Die schlechten konjunkturellen Rahmenbedingungen, vor allem in Europa, haben sich nicht verbessert. Gleichzeitig bleibt das Umfeld von geopolitischen Unsicherheiten, volatilen Rohstoffkosten und Wechselkursschwankungen gepr\u00e4gt. Wir gehen daher von einer deutlichen Abschw\u00e4chung im zweiten Halbjahr aus. Dennoch erh\u00f6hen wir aufgrund der Entwicklung in den ersten sechs Monaten unsere Umsatzprognose f\u00fcr 2026 von 615 bis 625 Mio. EUR auf 630 bis 650 Mio. EUR. Die EBIT-Marge erwarten wir nach dem starken ersten Halbjahr im oberen Bereich unseres Zielkorridors von 6 bis 8 %\u201c, so Matthias Sch\u00f6nberg, Vorsitzender des Vorstandes der SIMONA AG.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der SIMONA Konzern hat im ersten Halbjahr 2026 Umsatz- und Ergebnis deutlich gesteigert. Die Umsatzerl\u00f6se wuchsen um 12,5 % auf 339,7 Mio. 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