{"id":44039,"date":"2026-08-05T07:20:34","date_gmt":"2026-08-05T05:20:34","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=44039"},"modified":"2026-07-30T11:24:18","modified_gmt":"2026-07-30T09:24:18","slug":"wacker-steigert-ergebnis-im-2-quartal-aufgrund-von-kosteneinsparungen-und-sondereffekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=44039","title":{"rendered":"WACKER steigert Ergebnis im 2. Quartal aufgrund von Kosteneinsparungen und Sondereffekt"},"content":{"rendered":"<section class=\"c-stage-news-detail module-background-neutral-light\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col12 col-lg-10\">\n<div class=\"c-intro\">\n<div class=\"c-rte\">\n<ul>\n<li><strong><span class=\"c-icon-list__text\">Konzernumsatz liegt im 2. Quartal mit 1,52 Mrd. \u20ac rund 7 Prozent \u00fcber Vorjahresniveau, gleichzeitig innerhalb der Markterwartungen<\/span><\/strong><\/li>\n<li><strong><span class=\"c-icon-list__text\">EBITDA liegt mit 211 Mio. \u20ac deutlich \u00fcber Vorjahr; Gr\u00fcnde sind Kosteneinsparungen aus dem Kosten- und Effizienzprogramm PACE sowie ein nicht-operativer Ertrag aus der Reduzierung von Pensionsr\u00fcckstellungen in H\u00f6he von 37 Mio. \u20ac; operativ liegt das EBITDA mit 175 Mio. \u20ac damit im Rahmen der Markterwartungen <\/span><\/strong><\/li>\n<li><strong><span class=\"c-icon-list__text\">Periodenergebnis betr\u00e4gt 350 Mio. \u20ac; Netto-Cashflow erh\u00f6ht sich aufgrund des Verkaufs von Anteilen an der Siltronic AG auf 243 Mio. \u20ac<\/span><\/strong><\/li>\n<li><strong><span class=\"c-icon-list__text\">WACKER CEO Christian Hartel: \u201eIn Anbetracht des weiterhin schwachen Marktumfelds und der Herausforderungen, vor denen die chemische Industrie steht, hat sich WACKER im 2. Quartal gut behauptet. Die Kosteneinsparungen aus unserem laufenden Kosten- und Effizienzprogramm PACE zeigen Wirkung.\u201d<\/span><\/strong><\/li>\n<li><strong><span class=\"c-icon-list__text\">Jahresprognose angepasst<\/span><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Wacker Chemie AG erzielte im 2. Quartal 2026 einen Umsatz von 1,52 Mrd. \u20ac (Q2 2025: 1,41 Mrd. \u20ac), der damit 7 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert lag. Im Vergleich zum Vorquartal stieg der Umsatz um 8 Prozent (Q1 2026: 1,41 Mrd. \u20ac). Alle Gesch\u00e4ftsbereiche \u00fcbertrafen im 2. Quartal beim Umsatz das Vorjahresniveau; die Chemiebereiche konnten ihren Umsatz auch im Vergleich zum 1. Quartal 2026 steigern. Gr\u00fcnde daf\u00fcr waren unter anderem zum Teil h\u00f6here Preise und Mengen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<section class=\"textMedia\" data-wte-section=\"TextMedia\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"row\">\n<div class=\"textMedia__inner textOnly offset-sm-1 offset-lg-2 col-sm-10 col-lg-8\">\n<div class=\"content\">\n<div class=\"c-rte\">\n<p>Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich im 2. Quartal auf 211 Mio. \u20ac. Es hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 85 Prozent erh\u00f6ht (Q2 2025: 114 Mio. \u20ac). Im Vergleich zum Vorquartal ist das Ergebnis um 22 Prozent gestiegen (Q1 2026: 173 Mio. \u20ac). F\u00fcr den Berichtszeitraum April bis Juni 2026 ergibt sich damit eine EBITDA-Marge von 13,9 Prozent (Q2 2025: 8,1 Prozent). Im 1. Quartal 2026 hatte sie bei 12,3 Prozent gelegen. Grund f\u00fcr den Ergebnisanstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal waren vor allem Kosteneinsparungen aus dem Kosten- und Effizienzprogramm PACE, das WACKER im Oktober 2025 gestartet hat. Im EBITDA ist au\u00dferdem ein nicht-operativer Ertrag in H\u00f6he von 36,7 Mio. \u20ac aus einer Anpassung der Pensionsr\u00fcckstellungen enthalten. Die Einf\u00fchrung einer Kapitaloption in Deutschland f\u00fchrte zu einer Neubewertung der zugrunde liegenden Pensionsverpflichtungen und damit zu einer Verringerung des Verpflichtungsumfangs.<\/p>\n<p>Der Umsatz mit 1,52 Mrd. \u20ac, wie auch das operative Ergebnis mit 175 Mio. \u20ac liegen damit im 2. Quartal unter Ber\u00fccksichtigung des beschriebenen Sondereffekts im Rahmen der aktuellen Markterwartungen, die sich f\u00fcr den Konzernumsatz im Schnitt auf 1,49 Mrd. \u20ac und f\u00fcr das EBITDA auf 172 Mio. \u20ac belaufen (Quelle: Vara Research, 21. Juli 2026).<\/p>\n<p>Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist aufgrund der oben beschriebenen Effekte im 2. Quartal deutlich h\u00f6her ausgefallen als im Vorjahr. Es lag bei 96 Mio. \u20ac (Q2 2025: \u201311 Mio. \u20ac). Das entspricht einer EBIT-Marge von 6,3 Prozent (Q2 2025: \u20130,8 Prozent). Das Periodenergebnis des Berichtsquartals betr\u00e4gt 350 Mio. \u20ac (Q2 2025: \u201319 Mio. \u20ac). Dabei enth\u00e4lt das Ergebnis 243 Mio. \u20ac an Siltronic-bezogenen Effekten. Das Ergebnis je Aktie bel\u00e4uft sich damit auf 6,86 \u20ac (Q2 2025: \u20130,49 \u20ac).<\/p>\n<h3 class=\"h3\">Kosten- und Effizienzprogramm PACE zeigt Wirkung<\/h3>\n<p>\u201eIn Anbetracht des weiterhin schwachen Marktumfelds und den Herausforderungen, vor denen die chemische Industrie steht, hat sich WACKER im 2. Quartal gut behauptet. Unser Ergebnis liegt deutlich \u00fcber den Werten des Vorjahreszeitraums. Das liegt zum einen an der guten operativen Performance, zum anderen zeigt unser Kosten- und Effizienzprogramm PACE Wirkung\u201c, kommentiert Christian Hartel, Vorstandsvorsitzender der Wacker Chemie AG, das Ergebnis des 2. Quartals. Mit PACE will WACKER j\u00e4hrlich \u00fcber 300 Millionen Euro einsparen und so die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Unternehmens st\u00e4rken. \u201eDie Umsetzung der PACE-Ma\u00dfnahmen schreitet weltweit voran, wir sind voll im Plan\u201d, sagt Hartel.<\/p>\n<p>Konjunkturell habe sich die Lage in der chemischen Industrie gleichwohl kaum verbessert, so Hartel weiter. Die Nachfrage aus vielen Abnehmerbranchen wie der Automobil- oder Bauindustrie sei weiterhin schwach. \u201eAuf der Nachfrageseite sehen wir aktuell keine Trendwende.\u201d F\u00fcr zus\u00e4tzliche Unsicherheit sorgen derzeit die Entwicklungen im Nahen Osten, die zum Teil zu steigenden Energie- und Rohstoffpreisen und Verwerfungen in den Lieferketten gef\u00fchrt haben. Daraus entstandene Mehrkosten gibt WACKER an seine Kunden weiter. Entsprechend wurden im 2. Quartal die Preise f\u00fcr Silicone und Polymere erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Den aktuellen konjunkturellen und strukturellen Herausforderungen begegnet WACKER mit konsequenten Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit, wie etwa dem Kosten- und Effizienzprogramm PACE. Der Wettbewerb \u2013 insbesondere aus Asien \u2013 nehme weiter zu, erl\u00e4utert Hartel. Gleichzeitig w\u00fcrden in vielen M\u00e4rkten massive \u00dcberkapazit\u00e4ten bestehen. \u201eDie Spielregeln in der Branche ver\u00e4ndern sich gerade grundlegend. Wir bei WACKER stellen uns diesem Wandel mit unseren strategischen Priorit\u00e4ten\u201c, so Hartel. \u201eWir sch\u00e4rfen unser Gesch\u00e4ftsmodell. Wir optimieren unsere Prozesse und Strukturen. Und: Wir fordern und f\u00f6rdern unsere Mitarbeitenden. Diese drei Priorit\u00e4ten sind unser strategischer Kompass. Sie weisen uns den Weg in die Zukunft.\u201c<\/p>\n<h3 class=\"h3\">Regionen<\/h3>\n<p>Im 2. Quartal 2026 erwirtschaftete WACKER rund 83 Prozent seines Umsatzes im Ausland und 17 Prozent in Deutschland. In Amerika erh\u00f6hte sich der Umsatz im Berichtsquartal gegen\u00fcber dem Vorjahr um 2 Prozent auf 266 Mio. \u20ac (Q2 2025: 261 Mio. \u20ac). In Europa beliefen sich die Erl\u00f6se auf 648 Mio. \u20ac (Q2 2025: 581 Mio. \u20ac) und lagen damit um 12 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert. In Asien stieg der Umsatz im Vergleich zum 2. Quartal 2025 um 7 Prozent. Hier summierten sich die Erl\u00f6se auf 519 Mio. \u20ac (Q2 2025: 483 Mio. \u20ac).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 class=\"h3\">Investitionen und Netto-Cashflow<\/h3>\n<p>Die Investitionen beliefen sich im 2. Quartal 2026 auf 59 Mio. \u20ac und lagen damit unter dem Vorjahreswert (Q2 2025: 104 Mio. \u20ac)<sup>1<\/sup>. Investiert wurde in die Optimierung und Instandhaltung bestehender Anlagen. Ein Gro\u00dfteil der Investitionen entfiel auf den Gesch\u00e4ftsbereich Silicones. Hier wurde ein neuer Standort f\u00fcr Spezialsilicone in Karlsbad, Tschechien, im Juni offiziell er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Der Netto-Cashflow des 2. Quartals 2026 belief sich auf 243 Mio. \u20ac und lag damit deutlich \u00fcber dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q2 2025: \u2013137 Mio. \u20ac). Dies ist auf eine verbesserte operative Performance und auf den Verkauf von Anteilen an der Siltronic AG zur\u00fcckzuf\u00fchren, aus dem Mittelzufl\u00fcsse in H\u00f6he von 185,4 Mio. \u20ac resultierten.<\/p>\n<h3 class=\"h3\">Mitarbeitende<\/h3>\n<p>Die Zahl der bei WACKER weltweit Besch\u00e4ftigten ist im Berichtsquartal gesunken. Zum Stichtag 30. Juni 2026 waren im Konzern 16.084 (31. M\u00e4rz 2026: 16.196) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter t\u00e4tig. An den WACKER Standorten in Deutschland arbeiteten 10.548 (31. M\u00e4rz 2026: 10.612) Besch\u00e4ftigte, an den internationalen Standorten waren es 5.536 (31.M\u00e4rz 2026: 5.584).<\/p>\n<h3 class=\"h3\">Gesch\u00e4ftsbereiche<\/h3>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbereich <strong>Silicones<\/strong> \u00fcbertraf sowohl beim Umsatz als auch beim EBITDA im 2. Quartal den Vorjahreswert. Der Umsatz lag mit 757 Mio. \u20ac um 6 Prozent \u00fcber dem Niveau des Vorjahres (Q2 2025: 713 Mio. \u20ac). Das EBITDA belief sich auf 123 Mio. \u20ac (Q2 2025: 104 Mio. \u20ac) und lag damit um 18 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert. Gr\u00fcnde f\u00fcr den Anstieg waren in erster Linie Einsparungen bei den Betriebskosten, insbesondere durch das Kosten- und Effizienzprogramm PACE. Beeinflusst wurde das Ergebnis zudem von einem vorteilhaften Produktmix sowie zum Teil von h\u00f6heren Verkaufspreisen.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbereich <strong>Polymers<\/strong> konnte seinen Umsatz im 2. Quartal ebenfalls steigern. Er lag mit 406 Mio. \u20ac (Q2 2025: 363 Mio. \u20ac) um 12 Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert. Das EBITDA lag mit 69 Mio. \u20ac (Q2 2025: 40 Mio. \u20ac) um 74 Prozent \u00fcber dem Wert des Vorjahres. Gr\u00fcnde f\u00fcr den Anstieg im Jahresvergleich waren auch hier niedrigere Betriebskosten aufgrund der Ma\u00dfnahmen aus dem Kosten- und Effizienzprogramm PACE sowie zum Teil h\u00f6here Preise. Positiv ausgewirkt haben sich zudem Bestandsbewertungseffekte.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbereich <strong>Biosolutions<\/strong> erzielte im Berichtszeitraum ebenfalls einen h\u00f6heren Umsatz als im 2. Quartal 2025. Er stieg um 13 Prozent auf 99 Mio. \u20ac (Q2 2025: 87 Mio. \u20ac). Insbesondere das Gesch\u00e4ft mit Biopharmazeutika und Cyclodextrinen hat sich positiv entwickelt. Auch das EBITDA lag mit 7 Mio. \u20ac \u00fcber dem Vorjahr (Q2 2025: 5 Mio. \u20ac). Grund daf\u00fcr war vor allem der h\u00f6here Umsatz. Daneben hat das EBITDA durch die positive Entwicklung des Projektgesch\u00e4fts im Bereich Auftragsfertigung profitiert.<\/p>\n<p>Im Bereich <strong>Polysilicon<\/strong> verzeichnete WACKER im 2. Quartal 2026 einen Anstieg beim Umsatz, w\u00e4hrend das EBITDA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zur\u00fcckging. Der Umsatz stieg um 3 Prozent und belief sich auf 226 Mio. \u20ac (Q2 2025: 218 Mio. \u20ac). Grund hierf\u00fcr war eine gute Entwicklung im Gesch\u00e4ft mit Halbleiter-Polysilicium; die Mengensteigerung konnte fortgesetzt werden. Das EBITDA lag mit 11 Mio. \u20ac dagegen deutlich unter Vorjahresniveau (Q2 2025: 34 Mio. \u20ac). Ursache f\u00fcr den R\u00fcckgang waren vor allem eine geringere Nachfrage und niedrigere Preise im Gesch\u00e4ft mit Solarsilicium, die durch die positive Entwicklung bei Halbleiter-Polysilicium nicht ausgeglichen werden konnte. Zudem belasteten h\u00f6here Energiekosten das Ergebnis.<\/p>\n<h3 class=\"h3\">Ausblick auf das Gesamtjahr<\/h3>\n<p>Angesichts der bestehenden Unsicherheiten und der hohen Volatilit\u00e4t in den M\u00e4rkten hat WACKER seine Jahresprognose mit der Vorlage der Zahlen zum 2. Quartal angepasst. Das Unternehmen geht nun davon aus, dass das Umsatzwachstum f\u00fcr das Gesamtjahr im mittleren einstelligen Prozentbereich (vorherige Prognose: hoher einstelliger Prozentbereich) liegen wird. Grund f\u00fcr die Anpassung ist eine abgeschw\u00e4chte Erwartung f\u00fcr Steigerungen bei Rohstoff- und Energiepreisen, die sich im weiteren Jahresverlauf voraussichtlich auf die Verkaufspreise auswirken werden. Beim EBITDA geht das Unternehmen nun von einer Spanne von 625 bis 750 Mio. \u20ac (vorherige Prognose: in der Spanne von 550 bis 700 Mio. \u20ac) aus. Hintergrund f\u00fcr die Anpassung ist die gute operative Performance im 2. Quartal sowie der bereits beschriebene nicht-operative Ertrag aus einer \u00c4nderung bei den Pensionsr\u00fcckstellungen, der das EBITDA im 2. Quartal positiv beeinflusst hat. Angepasst wurden zudem die Erwartungen bez\u00fcglich der Nettofinanzschulden. Aufgrund des Mittelzuflusses aus der Ver\u00e4u\u00dferung von Anteilen an der Siltronic AG geht das Unternehmen nun von Nettofinanzschulden in H\u00f6he von rund 500 Mio. \u20ac aus (vorherige Prognose: Nettofinanzschulden um einen niedrigen zweistelligen Prozentwert unter dem Niveau des Vorjahres von 886 Mio. \u20ac).<\/p>\n<p>Der Ausblick f\u00fcr alle anderen Kennzahlen bleibt unver\u00e4ndert. Bei der EBITDA-Marge geht das Unternehmen nach wie vor von einem niedrigen zweistelligen Bereich aus. Die Investitionen werden sich 2026 voraussichtlich auf etwa 300 Mio. \u20ac belaufen. Weiterhin rechnet WACKER f\u00fcr 2026 in Summe mit einem positiven Netto-Cashflow, der deutlich \u00fcber dem Niveau von 2025 liegt. Aufgrund der derzeit nicht vorhersehbaren k\u00fcnftigen Entwicklungen im Nahen Osten und den weiterhin ungekl\u00e4rten amerikanischen Handelsverfahren f\u00fcr Importe von Polysilicium und dessen Derivate ist die Prognose nach wie vor mit einer anhaltend hohen Unsicherheit behaftet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i><sup>1<\/sup> Vorjahreswert angepasst; Emissionszertifikate werden seit einer \u00c4nderung der Rechnungslegungsmethode zum Gesch\u00e4ftsjahresende 2025 in den immateriellen Verm\u00f6genswerten ausgewiesen und damit den Investitionen zugerechnet; Einzelheiten hierzu finden sich im Abschnitt \u201e\u00c4nderung von Rechnungslegungsmethoden\u201c im Gesch\u00e4ftsbericht 2025. <\/i><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wacker Chemie AG erzielte im 2. 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