{"id":44088,"date":"2026-08-11T07:10:19","date_gmt":"2026-08-11T05:10:19","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=44088"},"modified":"2026-08-06T10:13:33","modified_gmt":"2026-08-06T08:13:33","slug":"green-energy-manufacturing-basf-treibt-den-einsatz-erneuerbarer-energien-in-der-kunststoffindustrie-voran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=44088","title":{"rendered":"Green Energy Ma\u00adnu\u00adfact\u00aduring: BASF treibt den Einsatz erneue\u00adrbarer Energien in der Kuns\u00adtstoff\u00adindustrie voran"},"content":{"rendered":"<div class=\"ng-star-inserted\">\n<div class=\"service-icons\">\n<ul class=\"service-icons-list\">\n<li class=\"service-icons-list__item item-contact\"><strong>BASF unterst\u00fctzt Kunststoffverarbeiter mit praxisnahen L\u00f6sungen: Produkte mit verbessertem CO\u2082\u2011Fu\u00dfabdruck leisten einen messbaren Beitrag zur Erreichung ihrer Emissionsziele und helfen bei der Erf\u00fcllung der \u201eCorporate Sustainability Reporting Directive\u201c (CSRD).<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ng-star-inserted\">\n<div class=\"mgnl-grid-row ng-star-inserted wxp-grid-row\">\n<div id=\"textComponent-856327410\" class=\"wxp-text wxp-rt\">\n<div>\n<ul>\n<li><strong>Green Energy Manufacturing senkt den CO\u2082\u2011Fu\u00dfabdruck als Drop\u2011in\u2011L\u00f6sung ohne \u00c4nderungen an Prozessen oder Qualit\u00e4t.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Praxisbeispiele von BOSCH und Eaton zeigen erhebliche CO\u2082\u2011Einsparungen sowie klare Wettbewerbs- und Kostenvorteile. <\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Da Nachhaltigkeit aufgrund steigender Anforderungen an Transparenz, CO\u2082-Reduktion und Kreislaufwirtschaft entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette immer st\u00e4rker in den Fokus r\u00fcckt, suchen Unternehmen nach praxistauglichen L\u00f6sungen, um ihre Transformation zu beschleunigen. BASF begegnet diesen Anforderungen mit der Engineering Plastics Sustainability Toolbox \u2013 einem umfassenden Portfolio aus Materialien, Dienstleistungen und digitalen L\u00f6sungen, das Unternehmen bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele unterst\u00fctzt und messbaren Mehrwert schafft.<\/p>\n<p>Mit der Engineering Plastics Sustainability Toolbox macht BASF Ma\u00dfnahmen zur Nachhaltigkeit in der Kunststoffindustrie greifbar und umsetzbar. Ein zentraler Baustein ist Green Energy Manufacturing. Dabei werden technische Kunststoffe unter Einsatz erneuerbarer Energien hergestellt, wodurch Kunden ihren CO\u2082-Fu\u00dfabdruck* reduzieren und gleichzeitig ihre Emissionsziele erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Green Energy Manufacturing steht f\u00fcr den konsequenten Einsatz erneuerbarer Energietr\u00e4ger wie Strom, Dampf und W\u00e4rme \u00fcber alle Stufen der gesamten chemischen Produktion hinweg. Hierf\u00fcr ben\u00f6tigte fossile Energietr\u00e4ger wie z.B. Erdgas werden durch nachhaltige Alternativen ersetzt, ohne die physische Produktqualit\u00e4t zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Erneuerbarer Dampf und erneuerbare W\u00e4rme sind zentrale Energietr\u00e4ger und tragen im Vergleich zu fossilen Energietr\u00e4gern zu einem geringeren CO\u2082-Fu\u00dfabdruck bei. Bei BASF werden diese Energietr\u00e4ger beispielsweise durch gr\u00fcnen Strom (z.\u00a0B. elektrische Boiler und W\u00e4rmepumpen), aus Prozessabw\u00e4rme oder Biomethan erzeugt, das fossiles Methan ersetzt.<\/p>\n<p>Die Umstellung erfolgt als Drop-in-L\u00f6sung. Das bedeutet, dass die Produktionsprozesse unver\u00e4ndert bleiben, w\u00e4hrend der CO\u2082-Fu\u00dfabdruck sinkt. Auf diese Weise erm\u00f6glicht BASF einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralit\u00e4t und schafft gleichzeitig Vorteile f\u00fcr Unternehmen, die CSRD-Anforderungen erf\u00fcllen und eigene ehrgeizige Emissionsziele verfolgen. Dies ist besonders relevant, da Scope-3.1-Emissionen (eingekaufte G\u00fcter und Dienstleistungen) entlang der Wertsch\u00f6pfungskette eine gro\u00dfe Herausforderung darstellen.<\/p>\n<p><strong>Praxisbeispiele und Mehrwert entlang des gesamten chemischen Produktlebenszyklus<\/strong><\/p>\n<p>Die Praxis zeigt, wie wirkungsvoll dieser Ansatz sein kann, wenn f\u00fchrende Unternehmen entlang der Wertsch\u00f6pfungskette zusammenarbeiten. Eaton, ein weltweit f\u00fchrendes Unternehmen f\u00fcr intelligentes Energiemanagement, arbeitet mit BASF daran, Materialien mit reduziertem Product Carbon Footprint (rPCF) in seine Fertigungsprozesse zu integrieren.** Dies ist Teil einer umfassenderen Strategie, gemeinsam mit wichtigen Lieferanten die eigene Nachhaltigkeitstransformation voranzutreiben und gleichzeitig auf die sich wandelnden Anforderungen der Kunden einzugehen.<\/p>\n<p>Durch die Kombination von BASFs Materialinnovation mit Eatons fortschrittlichen Fertigungskompetenzen gestalten die Unternehmen neu, wie Materialien beschafft, produziert und im industriellen Ma\u00dfstab eingesetzt werden k\u00f6nnen. Erste erfolgreiche Implementierungen laufen bereits im modernen Eaton-Produktionsstandort in Schrems, \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Da sich diese Materialien nahtlos in bestehende Prozesse integrieren lassen, k\u00f6nnen sie ohne Anpassungen an etablierte Fertigungsabl\u00e4ufen eingesetzt werden. Dies erm\u00f6glicht eine schnellere Umsetzung und unterst\u00fctzt gleichzeitig die Bem\u00fchungen, den CO\u2082-Fu\u00dfabdruck von Produkten entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette zu reduzieren.<\/p>\n<p>\u201eDie Zusammenarbeit mit Lieferanten wie BASF unterst\u00fctzt Eaton dabei, unsere Nachhaltigkeitsziele schneller zu erreichen, indem wir den CO\u2082-Fu\u00dfabdruck unserer volumenstarken Elektroprodukte reduzieren \u2013 ohne Kompromisse bei Leistung, Sicherheit oder Fertigungseffizienz einzugehen. L\u00f6sungen, die sich nahtlos in bestehende Prozesse integrieren lassen, sind besonders wichtig, da die Industrie ihre Dekarbonisierungsbem\u00fchungen skaliert\u201c, sagt Riccardo Di Federico, Product Line Leader, Final Distribution bei Eaton.<\/p>\n<p>Auch die f\u00fcr Deutschland zentrale Automobilindustrie befindet sich im tiefgreifenden Wandel. Neben der Elektromobilit\u00e4t r\u00fccken insbesondere nachhaltige Lieferketten und ein verantwortungsbewusstes Green Sourcing zunehmend in den Fokus.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund hat sich BOSCH f\u00fcr eine konsequente Ausrichtung auf Green Energy Manufacturing entschieden und betrachtet dieses Angebot als einen wesentlichen und notwendigen Beitrag der Rohstoffindustrie zur gr\u00fcnen Transformation. Das Einsparpotential ist signifikant: F\u00fcr ein von Bosch bei BASF eingekauftes Produkt mit reduziertem PCF wird f\u00fcr die im Jahr 2026 bezogene Menge eine Reduzierung des CO\u2082-Fu\u00dfabdrucks um voraussichtlich rund 1.000 t CO\u2082-\u00c4quivalente* erwartet \u2013 ohne aufwendige Umstellungen.<\/p>\n<p>\u201eAls langj\u00e4hriger Lieferant im Materialfeld thermoplastischer Kunststoffe sorgt BASF f\u00fcr hohe Qualit\u00e4ts- und Innovationsstandards unserer Produkte. Insbesondere die globale Aufstellung sowie der Einsatz CO<sub>2<\/sub>-reduzierter Materialien leisten einen wichtigen Beitrag zu unserer Wettbewerbsf\u00e4higkeit.\u201c, sagt Selina Schober, Global Supplier Key Account Manager, Global Purchasing Raw Material Plastics, Robert Bosch GmbH.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeit mit Wirkung: CO<\/strong><strong>\u2082\u2011Reduktion und Wettbewerbsvorteile durch BASF<\/strong><\/p>\n<p>Bereits im Jahr 2025 konnten Unternehmen mit L\u00f6sungen von BASF Engineering Plastics ihren CO\u2082-Fu\u00dfabdruck insgesamt um rund 2.000 Tonnen pro Jahr reduzieren* \u2013 ein messbarer Beitrag zum Klimaschutz, der den konkreten Mehrwert der BASF-L\u00f6sungen f\u00fcr Umwelt, regulatorische Anforderungen und Wettbewerbsf\u00e4higkeit unterstreicht.<\/p>\n<p>Neben Green Energy Manufacturing umfasst die Engineering Plastics Sustainability Toolbox weitere gezielte L\u00f6sungsans\u00e4tze, die Unternehmen beim Erreichen ihrer individuellen Nachhaltigkeitsziele unterst\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren mechanisches Recycling mit hochwertigen Rezyklaten sowie Massenbilanzl\u00f6sungen auf Basis alternativer Rohstoffe am Anfang der Wertsch\u00f6pfungskette. Dieses breite L\u00f6sungsportfolio erm\u00f6glicht es Unternehmen, flexibel auf regulatorische Anforderungen zu reagieren und sich nachhaltig im Wettbewerb zu positionieren.<\/p>\n<p>BASF unterst\u00fctzt ihre Kunden dabei, ambitionierte Klimaziele zu erreichen, den CO\u2082-Fu\u00dfabdruck zu senken und sich als verantwortungsbewusster Partner zu positionieren. Die Erfolgsgeschichten der Kunden zeigen: Nachhaltige L\u00f6sungen sind nicht nur \u00f6kologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich attraktiv \u2013 und ebnen den Weg in eine klimafreundliche Zukunft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"footnote\">* Die Berechnungen des Product Carbon Footprint (PCF) erfolgen gem\u00e4\u00df den Anforderungen und Leitlinien der ISO 14067:2018. Im Rahmen einer Methodenpr\u00fcfung hat der T\u00dcV Rheinland best\u00e4tigt, dass die von der BASF SE entwickelte und angewandte PCF-(SCOTT)-Methodik wissenschaftlich fundiert ist, den Anforderungen der ISO 14067:2018 sowie der \u201eTogether for Sustainability PCF Guideline 2\u201c entspricht und dem aktuellen Stand der Technik darstellt (<a href=\"https:\/\/www.certipedia.com\/quality_marks\/0000089121?locale=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ID-Nr. 0000089121: BASF SE \u2013 Certipedia<\/a>).<\/span><\/p>\n<p><span class=\"footnote\">Weitere Details zu den PCF Berechnungen: <a href=\"https:\/\/www.basf.com\/global\/de\/who-we-are\/sustainability\/our-contributions-to-enabling-the-green-transformation\/carbon-footprint\/product-carbon-footprint\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Product Carbon Footprint<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.basf.com:443\/dam\/jcr:3095a09a-16de-4862-9d48-3378f489abb0\/PCF-Disclaimer%20f%C3%BCr%20IT-Plattform_Dez2024.pdf\" download=\"\">Rahmenbedingungen und Nutzung der \u00fcber digitale Austauschplattformen gemeldeten BASF PCF-Daten<\/a>.<\/span><br \/>\n<span class=\"footnote\">** Produkte mit reduziertem Product Carbon Footprint (PCF) beinhalten aktive Ma\u00dfnahmen zur Emissionsminderung und weisen einen \u201eCradle-to-Gate\u201c-PCF auf, der mindestens 10,0 % niedriger ist als der PCF eines vergleichbaren konventionellen BASF-Produkts. Hierf\u00fcr werden Reduktionsma\u00dfnahmen wie der Einsatz von Strom und\/oder Dampf aus erneuerbaren Energiequellen umgesetzt \u2013 teilweise auf Basis des Chain-of-Custody-Modells \u201eMass Balance (Credit Method)\u201c.<br \/>\nAn den jeweiligen BASF-Standorten wurden Herkunftsnachweise f\u00fcr erneuerbare Energien (Renewable Energy Certificates, RECs) beschafft und\/oder erneuerbarer Dampf erzeugt, um den f\u00fcr die Herstellung dieses Produkts erforderlichen Strom- und\/oder Dampfbedarf teilweise oder vollst\u00e4ndig aus erneuerbaren Quellen zu decken.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da Nachhaltigkeit aufgrund steigender Anforderungen an Transparenz, CO\u2082-Reduktion und Kreislaufwirtschaft entlang der gesamten&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":44089,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-44088","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44088","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44088"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44088\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44090,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44088\/revisions\/44090"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/44089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44088"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44088"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44088"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=44088"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}