{"id":44439,"date":"2026-10-08T07:03:40","date_gmt":"2026-10-08T05:03:40","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=44439"},"modified":"2026-10-01T15:05:14","modified_gmt":"2026-10-01T13:05:14","slug":"mehr-marge-pro-becher-die-optimierte-e-motion-in-der-duennwandverpackung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=44439","title":{"rendered":"Mehr Marge pro Becher: Die optimierte e-motion in der D\u00fcnnwandverpackung"},"content":{"rendered":"<div class=\"mb-4\">\n<h2 class=\"text-gray-700 tw-h1\">Vollelektrisch im Food-Packaging? Auf der Fakuma 2026 zeigt ENGEL an einem Joghurtbecher, warum die Antwort ja lautet.<\/h2>\n<\/div>\n<div class=\"mb-10\">\n<div class=\"tw-paragraph text-gray-600 \">\n<p>Bei Milliarden produzierten Bechern pro Jahr wirkt sich jede Zehntelsekunde Zykluszeit auf die Marge aus. <a href=\"https:\/\/www.engelglobal.com\/de\/messen-veranstaltungen\/fakuma-2026\/e-motion-2465-380\" target=\"_self\">Die neue Generation der e-motion 380<\/a> ist konsequent auf diese Anforderungen der Gro\u00dfserie ausgelegt: Mit einer Trockenlaufzeit von bis zu 1,2 Sekunden schafft sie die Voraussetzung f\u00fcr kurze Zyklen, einen hohen Aussto\u00df und niedrigere St\u00fcckkosten.<\/p>\n<p>D\u00fcnnwandverpackungen in hohen St\u00fcckzahlen waren bislang meist eine Dom\u00e4ne hybrider und hydraulischer Hochleistungsmaschinen. Auf der Fakuma 2026 zeigt ENGEL, dass vollelektrische Technik nicht nur beim Tempo mith\u00e4lt, sondern auch in puncto Energieeffizienz einen entscheidenden Vorteil bietet: Bei der Produktion eines Joghurtbechers demonstriert die e-motion live, dass vollelektrische Maschinen im Vergleich zu hybriden oder hydraulischen L\u00f6sungen in der Regel rund 30 Prozent weniger Energie ben\u00f6tigen. In der Gro\u00dfserie senkt das die St\u00fcckkosten deutlich und wirkt sich unmittelbar positiv auf das Betriebsergebnis aus.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-4\">\n<h2 class=\"text-gray-700 tw-h1\">Der Kundennutzen: Mehr Aussto\u00df, hohe Verf\u00fcgbarkeit<\/h2>\n<\/div>\n<div class=\"mb-10\">\n<div class=\"tw-paragraph text-gray-600 \">\n<p>Kurze Trockenlaufzeiten erm\u00f6glichen mehr Produktionszyklen und damit einen h\u00f6heren Aussto\u00df. Zugleich ist die e-motion f\u00fcr einen zuverl\u00e4ssigen 24\/7-Betrieb in der Verpackungsindustrie konzipiert. Denn bei hohen St\u00fcckzahlen z\u00e4hlt neben der Energieeffizienz vor allem eine stabile Produktion ohne ungeplante Unterbrechungen. Die Leistungsf\u00e4higkeit vollelektrischer Technologie im D\u00fcnnwandbereich hat ENGEL bereits auf der vergangenen K mit einer <a href=\"https:\/\/www.engelglobal.com\/de\/messen-veranstaltungen\/K2025\/e-motion-2465-420-t\" target=\"_self\">PET-D\u00fcnnwandanwendung im Pr\u00e4geverfahren<\/a> demonstriert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-4\">\n<h2 class=\"text-gray-700 tw-h1\">Vollelektrisch als Gamechanger: die e-motion Serie 2026<\/h2>\n<\/div>\n<div class=\"mb-10\">\n<div class=\"tw-paragraph text-gray-600 \">\n<p>Mit der weiterentwickelten Baureihe geht ENGEL nun in den klassischen Polypropylen-D\u00fcnnwandbereich \u2013 also in Dairy Products und andere Food-Packaging-Anwendungen. Die e-motion 380 feiert auf der Fakuma ihre Premiere als erste Maschine der neuen Generation und besticht vor allem durch eine gesamtheitliche Weiterentwicklung der Schlie\u00df- und Spritzseite. Damit avanciert sie zur leistungsst\u00e4rksten vollelektrischen Maschine im ENGEL-Portfolio. K\u00fcnftig wird die gesamte e-motion Serie mit dieser Schlie\u00dfeinheit ausgestattet und auf dieses neue Performance-Level gehoben.<\/p>\n<p>\u201eWir zeigen, dass vollelektrische Technologie auch im klassischen D\u00fcnnwand-Food-Packaging-Bereich einsetzbar ist und dort Effizienzpotenzial f\u00fcr unsere Kunden bietet\u201c, erkl\u00e4rt Christoph Lhota, Vice President Medical und Packaging bei ENGEL. \u201eDie neue Spritzeinheit mit einem Schneckendurchmesser von 70 mm erreicht Spritzgeschwindigkeiten bis zu 500 mm pro Sekunde \u2013 ein Performance-Niveau auf realem Produktionslevel, das bislang \u00fcberwiegend Hybrid- oder Hydraulikmaschinen erreichten.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-4\">\n<h2 class=\"text-gray-700 tw-h1\">0,28 mm Wandst\u00e4rke: die Anwendung im Detail<\/h2>\n<\/div>\n<div class=\"mb-10\">\n<div class=\"tw-paragraph text-gray-600 \">\n<p>Live auf der Messe produziert die e-motion einen Joghurtbecher mit In-Mould-Labeling (IML) in einem 6-Kavit\u00e4ten-Werkzeug. Mit einer Wandst\u00e4rke von nur 0,28 mm und einem Flie\u00dfweg-Wandst\u00e4rken-Verh\u00e4ltnis von 370 stellt die Anwendung hohe Anforderungen an den gesamten Spritzgie\u00dfprozess \u2013 hier spielt die Spritzeinheit ihre St\u00e4rken aus. Der fertige Becher wiegt lediglich 6,33 Gramm.<\/p>\n<p>Beim \u00d6ffnen des Werkzeugs entnimmt ein Side-Entry-Roboter beidseitig die fertigen Teile und legt neue Label f\u00fcr den n\u00e4chsten Zyklus ein \u2013 ein Vorgang, der hohe Beschleunigungs- und Bremswerte erfordert.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"mb-4\">\n<h2 class=\"text-gray-700 tw-h1\">Performance braucht Partner<\/h2>\n<\/div>\n<div class=\"mb-10\">\n<div class=\"tw-paragraph text-gray-600 \">\n<p>M\u00f6glich ist das nur als Teamleistung: durch ein eingespieltes Netzwerk spezialisierter Partner entlang der gesamten Prozesskette. Die IML-Automatisierung stammt von Campetella, das Werkzeug von Bazigos, die Label liefert MCC Verstraete, das Material kommt von Borouge International (vormals Borealis) und die Materialf\u00fchrung von Piovan. ENGEL bringt all diese Komponenten zusammen und \u00fcbergibt die komplette Fertigungszelle inklusive Automatisierung auf Kundenwunsch im eigenen Werk \u2013 ganz nach dem Prinzip \u201ealles aus einer Hand\u201c.<\/p>\n<p>\u201eUns ist die enge Partnerschaft mit spezialisierten Anbietern in der gesamten Prozesskette sehr wichtig \u2013 nur im Zusammenspiel aller Komponenten entsteht diese Performance\u201c, bringt es Christoph Lhota auf den Punkt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Milliarden produzierten Bechern pro Jahr wirkt sich jede Zehntelsekunde Zykluszeit auf die Marge aus. 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