{"id":44613,"date":"2026-10-30T07:13:19","date_gmt":"2026-10-30T06:13:19","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=44613"},"modified":"2026-10-22T10:19:50","modified_gmt":"2026-10-22T08:19:50","slug":"avk-innovationspreis-2026-gewinnende-stehen-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=44613","title":{"rendered":"AVK-Innovationspreis 2026 \u2013 Gewinnende stehen fest"},"content":{"rendered":"<p>Die Gewinnenden des renommierten Innovationspreises f\u00fcr Faserverbundkunststoffe der AVK\u2013 Industrievereinigung Verst\u00e4rkte Kunststoffe wurden in diesem Jahr am 20. Oktober 2026 im Rahmen des JEC Composites Talks DACH in K\u00f6ln pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Der Preis geht an Unternehmen, Institute und deren Partner jeweils in den drei Kategorien \u201eProdukte und Anwendungen\u201c, \u201eProzesse und Verfahren\u201c sowie \u201eForschung und Wissenschaft\u201c f\u00fcr herausragende Composites-Innovationen. Eine Fachjury aus Ingenieuren, Wissenschaftlern und Fachjournalisten bewertet die Einreichungen in den drei Kategorien anhand von Kriterien wie Innovationsh\u00f6he, Realisierungsgrad und Nachhaltigkeit.<\/p>\n<p>Kategorie<strong> Innovative Produkte und Anwendungen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 1 | ANYBRID<\/strong><\/p>\n<p>partner: Avanco Composites, Mitsui Chemicals Europe, Strucnamics, AFPT, Hilti Kunststofftechnik, Institut f\u00fcr Leichtbau und Kunststofftechnik der TU<\/p>\n<p>Dresden<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Composite Hybrid Power Tool<\/p>\n<p>Erstmals wurde eine hochbelastete Diamant-Bohrkrone als thermoplastisches Faserverbundbauteil realisiert. Der gewickelte Hohlk\u00f6rper aus carbonfaserverst\u00e4rktem Polypropylen (PP-CF) wird dabei \u00fcber eine spritzgegossene Verbindungskomponente mit dem metallischen Gewinde verbunden. Diese Anwendungsinnovation wird durch einen integrativen Fertigungsprozess erm\u00f6glicht, in dem das laserbasierte Tapewickeln und das mobile Spritzgie\u00dfen zusammengef\u00fchrt werden. Die besonders anspruchsvolle Auslegung der Verbindungszonen wurde dabei mit einer systematischen Analyse der Prozess-Struktur-Eigenschaftsbeziehungen entwickelt und anhand von umfangreichen experimentellen Untersuchungen abgesichert.<\/p>\n<p>Die erzielten Ergebnisse sprechen f\u00fcr sich: eine Massereduzierung von ca. 70 % gegen\u00fcber Stahl, eine mindestens verdoppelte Lebensdauer mit weiterem Potenzial sowie eine um ca. 37 % verbesserte CO\u2082-Bilanz, unterst\u00fctzt durch den gezielten Einsatz von Rezyklaten, die direkt aus Produktionsabf\u00e4llen erzeugt worden sind.<\/p>\n<p>Am Ende konnte nachgewiesen werden, dass die Praxistauglichkeit einer Bohrkrone aus thermoplastischen Composites gegeben ist, da sowohl die mechanischen Ersatztests als auch die Realversuche im Feld erfolgreich bestanden wurden.<\/p>\n<p><strong>Platz 2 | RenewPoly GmbH<\/strong><\/p>\n<p>Partner: exist Forschungstransfer, UnternehmerTUM, TUM<\/p>\n<p>FlexFuran\u2122 \u2013 Hochleistungs-Polymersystem f\u00fcr flammhemmende Verbundwerkstoffe<\/p>\n<p>FlexFuran\u2122 ist ein innovatives, biobasiertes Polymersystem, das f\u00fcr hochleistungsf\u00e4hige, flammhemmende Verbundwerkstoffe entwickelt wurde. Es bietet eine nachhaltige Alternative zu herk\u00f6mmlichen, auf fossilen Rohstoffen basierenden Phenolharzsystemen und erf\u00fcllt gleichzeitig die Verarbeitungs- und Leistungsanforderungen anspruchsvoller Anwendungen. FlexFuran\u2122 basiert auf nachwachsendem Furfurylalkohol und vereint hohe Feuerbest\u00e4ndigkeit, geringe Rauchtoxizit\u00e4t und hervorragende mechanische Eigenschaften mit einem deutlich reduzierten \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck. Das Harz l\u00e4sst sich mit etablierten Verbundwerkstoff-Fertigungstechnologien (als \u201eDrop-in-L\u00f6sung\u201c) verarbeiten, darunter Prepreg-, Infusions- und Formpressverfahren. Seine anpassbare Formulierung erm\u00f6glicht die Einstellung von Viskosit\u00e4t, Aush\u00e4rtungsverhalten, Z\u00e4higkeit und thermischen Eigenschaften, um anwendungsspezifische Anforderungen zu erf\u00fcllen. FlexFuran\u2122 ist eine skalierbare, industriell umsetzbare L\u00f6sung f\u00fcr den Verkehrs- und Mobilit\u00e4tssektor sowie andere Anwendungen, bei denen Brandschutz, Leichtbau und Nachhaltigkeit von entscheidender Bedeutung sind.<\/p>\n<p><strong>Platz 3 | RelineEurope GmbH<\/strong><\/p>\n<p>Alphaliner MH &#8211; Nachhaltige, innovative Sanierungsl\u00f6sung von Abwassersch\u00e4chten<\/p>\n<p>Der Alphaliner MH ist ein UV-lichth\u00e4rtender GFK-Schachtliner zur grabenlosen Sanierung maroder Abwassersch\u00e4chte. Das Produkt wird als standardisierter Schlauchliner mit hoher Dehnf\u00e4higkeit in Endlosl\u00e4nge gefertigt und mit DN 630 auf die Baustelle geliefert. Vor Ort wird der Liner zugeschnitten, eingeh\u00e4ngt und unter Innendruck auf die vorhandene Geometrie aufgedehnt, bevor die Aush\u00e4rtung mittels UV-Technologie erfolgt. F\u00fcr den Prozess wurden ein LKW mit Schachtanh\u00e4nger zur Linervorbereitung und eine Packer-Kern-Einheit entwickelt.<\/p>\n<p>Der Liner basiert auf einem mehrj\u00e4hrigen F&amp;E-Projekt der RelineEurope GmbH mit Patentanmeldungen zur Mess- und Steuertechnik beim Aufdehnen, zur Ausgestaltung des Schachtlinerbodens und zum Verschlusskonzept. Zwanzig Baustellentests best\u00e4tigten die Praxistauglichkeit, die Serien\u00fcberf\u00fchrung ist f\u00fcr 2026 geplant. Die grabenlose Sanierung reduziert gegen\u00fcber offener Bauweise Aushub, Neubau und Transportleistungen und senkt Ressourcenverbrauch und CO\u2082-Emissionen.<\/p>\n<p>Kategorie<strong> Innovative prozesse und verfahren<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 1 | CompriseTec GmbH<\/strong><\/p>\n<p>partner: Institut f\u00fcr Flugzeug-Produktionstechnik (IFPT), Technische Universit\u00e4t Hamburg (TUHH), INVENT GmbH<\/p>\n<p>Robotic Dieless Composite Manufacturing<\/p>\n<p>Mit dem \u201eRobotic Dieless Composite Manufacturing\u201c haben CompriseTec, das Institut f\u00fcr Flugzeug-Produktionstechnik (IFPT) der Technischen Universit\u00e4t Hamburg (TUHH) und INVENT einen neuen Ansatz f\u00fcr die werkzeuglose Fertigung thermoplastischer Composite-Bauteile entwickelt. Zwei kooperierende Roboter verformen erw\u00e4rmte, endlosfaserverst\u00e4rkte Organobleche von beiden Seiten inkrementell und erm\u00f6glichen so die flexible Herstellung komplexer Geometrien ohne geometriespezifische Formwerkzeuge. Eine durchg\u00e4ngige digitale Prozesskette \u00fcberf\u00fchrt das CAD-Modell direkt in drapierungsgerechte Roboterbahnen. Erg\u00e4nzend lassen sich faserverst\u00e4rkte Funktionselemente mittels non-planarer, robotergest\u00fctzter additiver Fertigung direkt auf die ausgeformte Oberfl\u00e4che aufbringen. Der Ansatz reduziert Werkzeugaufwand und Vorlaufzeiten und er\u00f6ffnet damit neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine flexible und wirtschaftliche Fertigung von Prototypen, Einzelteilen und Kleinserien.<\/p>\n<p><strong>Platz 2 | fibclick gmbh<\/strong><\/p>\n<p>Pultrusion Planner &#8211; Digitale und automatisierte Auslegung von Pultrusionsprozessen mittels KI-basierter CAE-Software<\/p>\n<p>Komplexe Profilgeometrien galten in der Pultrusion lange als unwirtschaftlich, weil die Prozessauslegung lange dauerte und stark von erfahrenen Ingenieuren abhing. Die fibclick GmbH aus Augsburg bringt mit einem graphbasierten Modell Licht in die Blackbox des Produktionsverhaltens und wurde daf\u00fcr mit dem AVK Innovationspreis 2026 ausgezeichnet. Mit dem Ansatz ausgelegte Profile laufen bereits in der EU und China, seit Oktober 2026 ist die Software Pul-Planner selbst auf dem Markt. Ein digitaler Zwilling bildet Faserverhalten und Materialeigenschaften ab, die KI generiert daraus Designvorschl\u00e4ge f\u00fcr Werkzeuge und Anlagen und senkt so Konstruktionszeit und Ausfallraten: Die Produktionsdauer sank in einem Fall von 7 auf 3 Tage. So bleibt das Unternehmen auch bei Personalwechsel oder Krankheit arbeitsf\u00e4hig. \u201eWir sehen, wie sich datengetriebene Prozessauslegung etabliert, und freuen uns, Pultrudeuren einen einfachen Einstieg zu erm\u00f6glichen&#8221;, sagt Isa Taflan, Mitgr\u00fcnder von fibclick.<\/p>\n<p><strong>Platz 3 | Hornung osp<\/strong><\/p>\n<p>partner: Steinbeis Innovationszentrum Smart Solutions<\/p>\n<p>Biimtec \u2013 neues patentiertes Funktionsprinzip f\u00fcr die industrielle Oberfl\u00e4chenbearbeitung<\/p>\n<p>Biimtec wurde f\u00fcr die effiziente und reproduzierbare Vorbereitung von Oberfl\u00e4chen f\u00fcr Klebe-, Lackier- und Beschichtungsprozesse entwickelt. Gerade bei modernen und empfindlichen Werkstoffen, gro\u00dffl\u00e4chigen 2D-Bauteilen, komplexen 3D-Geometrien oder d\u00fcnnen Folien besteht die Herausforderung darin, eine homogene und definierte Oberfl\u00e4chenstruktur zu erzeugen, ohne das Bauteil unn\u00f6tig mechanisch zu belasten.<\/p>\n<p>Die industrielle Strahltechnik blickt auf eine mehr als 150-j\u00e4hrige Entwicklungsgeschichte zur\u00fcck. Biimtec f\u00fchrt erstmals ein neues Funktionsprinzip ein, bei dem Strahlmitteltransport und Partikelbeschleunigung funktional voneinander getrennt und unabh\u00e4ngig regelbar werden. Das patentierte Verfahren hebt sich damit grundlegend von den bisher etablierten Strahltechnologien ab.<\/p>\n<p>Durch die Entkopplung kann eine sehr hohe Partikelmenge bei gleichzeitig vergleichsweise niedrigem Strahldruck eingesetzt werden. Es entsteht ein dichtes und gro\u00dffl\u00e4chig wirksames Strahlnetz, das eine schnelle, homogene und konturtreue Bearbeitung von 2D- und 3D-Oberfl\u00e4chen erm\u00f6glicht. Die h\u00f6here Fl\u00e4chenleistung reduziert notwendige \u00dcberfahrten und Bearbeitungszeiten und damit zugleich den Energiebedarf von Kompressor, Absaugung, Robotik und Anlagenperipherie.<\/p>\n<p>Das Verfahren ist material\u00fcbergreifend einsetzbar \u2013 unter anderem f\u00fcr CFK, GFK, Kunststoffe, Hybridwerkstoffe, Metalle sowie d\u00fcnne und empfindliche Folien. Oberfl\u00e4chen k\u00f6nnen gezielt und reproduzierbar strukturiert, aufgeraut und in ihrer wirksamen Fl\u00e4che vergr\u00f6\u00dfert werden. Damit schafft Biimtec neue M\u00f6glichkeiten insbesondere f\u00fcr die Klebe-, Lackier- und Beschichtungsvorbereitung und schlie\u00dft eine technologische L\u00fccke zwischen klassischen mechanischen Verfahren wie Schleifen und anderen Aktivierungsverfahren, die keine definierte mechanische Oberfl\u00e4chenrauheit erzeugen.<\/p>\n<p>Ein zus\u00e4tzlicher Vorteil zeigt sich bei geeigneten Werkstoffen in der Fehlererkennung w\u00e4hrend der Bearbeitung: Poren, Lunker, Delaminationen, Harzfehlstellen oder Faserfehler k\u00f6nnen sichtbar werden. Biimtec verbindet damit Oberfl\u00e4chenvorbereitung, hohe Fl\u00e4chenleistung, Energie- und Ressourceneffizienz sowie zus\u00e4tzliche Qualit\u00e4tssicherung in einem neuen Prozessprinzip.<\/p>\n<p>Kategorie<strong> Wissenschaft und forschung<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 1 | Universit\u00e4t Stuttgart \u2013 Institut f\u00fcr Werkzeugmaschinen,<\/strong><\/p>\n<p><strong>Universit\u00e4t Stuttgart \u2013 Institut f\u00fcr Textil- und Fasertechnologien<\/strong><\/p>\n<p>Strukturkomponenten aus vorgespanntem faserverst\u00e4rktem Mineralguss<\/p>\n<p>Mineralguss findet aufgrund seiner herausragenden schwingungsd\u00e4mpfenden Eigenschaften bereits seit den 1970er Jahren Einsatz im Werkzeugmaschinenbau.<\/p>\n<p>Bedingt durch die vergleichsweise geringe Zugfestigkeit des Werkstoffs, ist sein Anwendungsgebiet jedoch weitestgehend auf stehende Maschinenkomponenten wie Maschinenbetten begrenzt. Um das Einsatzgebiet auszuweiten, wurde im Rahmen zweier DFG-Forschungsprojekte erstmals das aus dem Spannbeton bekannte Prinzip der Vorspannung auf Mineralguss \u00fcbertragen. Durch die vorgenommene Integration vorgespannter Carbonfaserrovings entsteht der Werkstoff \u201evorgespannter faserverst\u00e4rkter Mineralguss\u201c (VFMG). Die Vorgehensweise steigert die Biegesteifigkeit gegen\u00fcber reinem Mineralguss um 33% und erm\u00f6glicht damit den Einsatz von VFMG in sich bewegenden Strukturkomponenten von Werkzeugmaschinen. Drei Demonstratoren zeigen das Potential, das vor allem in einer hohen D\u00e4mpfung, einer Gewichtseinsparung um bis zu 65% und einem geringen CO2-Fu\u00dfabdruck liegt.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 2 | Universit\u00e4t Bayreuth\/ Lehrstuhl f\u00fcr Polymere Werkstoffe<\/strong><\/p>\n<p>Einfluss des Faserspreizens und der Verarbeitungsmethode auf die mechanischen Eigenschaften von CFK-Laminaten f\u00fcr Wasserstoffdrucktanks<\/p>\n<p>In der Masterarbeit von Dennis Dro\u00dfel wurde der Einfluss des Faserspreizens und der Verarbeitungsmethode auf die mechanischen Eigenschaften von carbonfaserverst\u00e4rkten Kunststoff-Laminaten untersucht. Ziel der Arbeit war es, durch das Spreizen von Carbonfasern die Lagendicke zu reduzieren und damit die Bauteilperformance zu optimieren. Damit unterst\u00fctzt die Arbeit die Entwicklung von nachhaltigeren, leistungsf\u00e4higeren und gleichzeitig kosteneffizienteren Wasserstoffdrucktanks f\u00fcr mobile Anwendungen wie Brennstoffzellenfahrzeuge. Besonders innovativ ist die direkte \u00dcbertragung von klassisch im Prepreg-Bereich eingesetzten Spreiztechnologien auf das Wickelverfahren und die Identifikation von Prozessanpassungen zur Reduktion von Defekten. Die Kopplung von zerst\u00f6rungsfreier Pr\u00fcfung, mikrostruktureller Analyse und mechanischer Pr\u00fcfung erm\u00f6glicht eine bisher fehlende, ganzheitliche Bewertung der Auswirkungen von Porosit\u00e4t, Faser-Harz-Verteilung und Fasersch\u00e4digung auf interlaminare Scherfestigkeit und Zugfestigkeit solcher Laminate.<\/p>\n<p><strong>Platz 3 | Faserinstitut Bremen e. V.<\/strong><\/p>\n<p>Sortenrein, b\u00e4renstark, 100 % rezyklierbar &#8212; Untertitel: Neuartige\u00a0\u00a0\u00a0 Verbundwerkstoffe auf Basis von Polylactid-Bikomponentenfasern<\/p>\n<p>F\u00fcr ihre wegweisende Arbeit zu eigenverst\u00e4rkten, polymeren Werkstoffen wurden Forschende vom Faserinstitut Bremen e. V. mit dem AVK-Innovationspreis 2026 in der Kategorie \u201eForschung\/Wissenschaft\u201c ausgezeichnet. Dabei nutzten sie Kern-Mantel-Bikomponentenfasern auf Basis von Polylactid (PLA), um sortenreine Verbundwerkstoffe (Single-Polymer Composites) herzustellen. Durch eine gezielte Konsolidierung steigen die mechanischen Eigenschaften drastisch: Die Zugfestigkeit verdoppelt sich nahezu im Vergleich zu reinem PLA, der Elastizit\u00e4tsmodul konnte nahezu verdreifacht werden.<\/p>\n<p>Da das resultierende SRP-PLA vollst\u00e4ndig aus einer einzigen Polymerfamilie besteht, bietet es neben exzellenter Performance eine hervorragende Rezyklierbarkeit &#8211; ein Meilenstein f\u00fcr die industrielle Kreislaufwirtschaft.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersicht aller Preistragenden in den drei Kategorien<\/strong><\/p>\n<p>Kategorie<strong> Produkte und Anwendungen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 1 | ANYBRID<\/strong><\/p>\n<p>partner: Avanco Composites, Mitsui Chemicals Europe, Strucnamics, AFPT, Hilti Kunststofftechnik, Institut f\u00fcr Leichtbau und Kunststofftechnik der TU<\/p>\n<p>Dresden<\/p>\n<p>Composite Hybrid Power Tool<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Platz 2 |<\/strong> <strong>RenewPoly GmbH<\/strong><\/p>\n<p>Partner: exist Forschungstransfer, UnternehmerTUM, TUM<\/p>\n<p>FlexFuran\u2122 \u2013 Hochleistungs-Polymersystem f\u00fcr flammhemmende Verbundwerkstoffe<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Platz 3 |<\/strong> <strong>RelineEurope GmbH<\/strong><\/p>\n<p>Alphaliner MH &#8211; Nachhaltige, innovative Sanierungsl\u00f6sung von Abwassersch\u00e4chten<\/p>\n<p>Kategorie<strong> prozesse und verfahren<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 1 | CompriseTec GmbH<\/strong><\/p>\n<p>partner: Institut f\u00fcr Flugzeug-Produktionstechnik (IFPT), Technische Universit\u00e4t Hamburg (TUHH), INVENT GmbH<\/p>\n<p>Robotic Dieless Composite Manufacturing<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 2 | Fibclick GmbH<\/strong><\/p>\n<p>Pultrusion Planner &#8211; Digitale und automatisierte Auslegung von Pultrusionsprozessen mittels KI-basierter CAE-Software<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 3 |<\/strong> <strong>Hornung osp<\/strong><\/p>\n<p>partner: Steinbeis Innovationszentrum Smart Solutions<\/p>\n<p>Biimtec \u2013 neues patentiertes Funktionsprinzip f\u00fcr die industrielle Oberfl\u00e4chenbearbeitung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kategorie<strong> forschung und wissenschaft<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz 1 |<\/strong> <strong>Universit\u00e4t Stuttgart \u2013 Institut f\u00fcr Werkzeugmaschinen,<\/strong><\/p>\n<p><strong>Universit\u00e4t Stuttgart \u2013 Institut f\u00fcr Textil- und Fasertechnologien<\/strong><\/p>\n<p>Strukturkomponenten aus vorgespanntem faserverst\u00e4rktem Mineralguss<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Platz 2 |<\/strong> <strong>Universit\u00e4t Bayreuth\/ Lehrstuhl f\u00fcr Polymere Werkstoffe<\/strong><\/p>\n<p>Einfluss des Faserspreizens und der Verarbeitungsmethode auf die mechanischen Eigenschaften von CFK-Laminaten f\u00fcr Wasserstoffdrucktanks<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Platz 3 |<\/strong> <strong>Faserinstitut Bremen e. V.<\/strong><\/p>\n<p>Sortenrein, b\u00e4renstark, 100 % rezyklierbar &#8212; Untertitel: Neuartige\u00a0\u00a0\u00a0 Verbundwerkstoffe auf Basis von Polylactid-Bikomponentenfasern<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gewinnenden des renommierten Innovationspreises f\u00fcr Faserverbundkunststoffe der AVK\u2013 Industrievereinigung Verst\u00e4rkte Kunststoffe wurden in diesem Jahr am&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10317,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-44613","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44613","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44613"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44613\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44614,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44613\/revisions\/44614"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44613"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44613"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44613"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=44613"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}