{"id":44654,"date":"2026-11-04T06:40:01","date_gmt":"2026-11-04T05:40:01","guid":{"rendered":"https:\/\/plas.tv\/?p=44654"},"modified":"2026-10-30T10:48:22","modified_gmt":"2026-10-30T09:48:22","slug":"die-kunst-des-guten-wickelns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=44654","title":{"rendered":"Die Kunst des guten Wickelns"},"content":{"rendered":"<p>In der Folienverarbeitung wird der Wickler h\u00e4ufig als letzte Station einer Anlage wahrgenommen. Die Folie ist extrudiert, beschichtet oder bedruckt, die Materialbahn l\u00e4uft stabil, und am Ende entsteht eine Materialrolle.<\/p>\n<p>Technisch betrachtet greift diese Sicht jedoch zu kurz. Denn der Wickelprozess entscheidet wesentlich dar\u00fcber, ob das produzierte Material in nachgelagerten Prozessen zuverl\u00e4ssig verarbeitet werden kann. Eine Rolle ist aber nicht nur ein Transport- oder Lagerformat. Sie ist ein Zwischenprodukt, dessen Qualit\u00e4t die Leistungsf\u00e4higkeit der<br \/>\ngesamten Wertsch\u00f6pfungskette beeinflusst \u2013 von der Extrusion \u00fcber Druck, Kaschierung und Beschichtung bis hin zur Weiterverarbeitung auf anwendungsspezifischen Verarbeitungsmaschinen.<\/p>\n<p>Und genau deshalb wird Wickeln bei W&amp;H nicht als Peripheriefunktion betrachtet, sondern als eigenst\u00e4ndige verfahrenstechnische Disziplin. Die Rolle entscheidet \u00fcber den Erfolg der Folgeprozesse Eine hochwertige Rolle ist weit mehr als ein sauber aufgewickeltes Material. Bahnzug, Anpresskraft, Wickelh\u00e4rte, Schnittqualit\u00e4t und<br \/>\nKantenf\u00fchrung bestimmen, ob eine Rolle sp\u00e4ter mit hoher Geschwindigkeit und reproduzierbarer Qualit\u00e4t verarbeitet werden kann.<br \/>\nBereits kleine Abweichungen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass nachgelagerte Anlagen langsamer laufen, zus\u00e4tzliche Regelma\u00dfnahmen erforderlich werden oder Ausschuss entsteht.<\/p>\n<p>Typische Qualit\u00e4tsprobleme werden h\u00e4ufig nicht im urspr\u00fcnglichen Produktionsprozess sichtbar, sondern erst in der Weiterverarbeitung. Planlagedefekte durch Nachkristallisation, lokale \u00dcberdehnungen der Materialbahn, sogenannte Tin-Canning-Effekte oder unzureichende Kantengeradheit zeigen sich oft erst dann, wenn die Materiarolle bereits auf einer anderen Maschine verarbeitet wird.<br \/>\nDie Ursachen solcher Fehler liegen dabei h\u00e4ufig nicht allein im eigentlichen Wickelvorgang. In der Folienextrusion zum Beispiel beeinflussen vorgelagerte Prozessschritte wie Randbeschnitt, Vorbehandlung oder Breitstrecken, wie sich eine Materialbahn sp\u00e4ter aufwickeln l\u00e4sst. Der Wickler wird damit zum Knotenpunkt verschiedener<br \/>\nProzessschritte, an dem sich die Auswirkungen vieler vorheriger Parameter und Einfl\u00fcsse b\u00fcndeln. Eine verfahrenstechnisch optimale Wickell\u00f6sung betrachtet deshalb die gesamte Materialf\u00fchrung sowohl vor als auch nach der zu wickelnden Rolle.<\/p>\n<p>Wickeln bedeutet, Materialphysik zu beherrschen<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick scheint Wickeln ein simpler Vorgang zu sein: Eine Bahn wird auf eine Wickelh\u00fclse aufgewickelt. Tats\u00e4chlich \u00fcberlagern sich dabei jedoch zahlreiche physikalische Einflussgr\u00f6\u00dfen. Bahnzug, Wickelgeschwindigkeit, Anpresskr\u00e4fte, Materialelastizit\u00e4t, Oberfl\u00e4cheneigenschaften und Rollengeometrie beeinflussen sich<br \/>\ngegenseitig.<br \/>\nEine zu weich gewickelte Rolle kann instabil werden. Eine zu fest gewickelte Rolle kann innere Spannungen aufbauen, was sp\u00e4ter z.B. zu Planlageproblemen oder im schlimmsten Fall zum Teleskopieren (Versetzen von Materiallagen auf der Rolle) f\u00fchren kann, wodurch die gesamte Rolle zu Ausschuss wird. Die optimale Einstellung h\u00e4ngt immer vom Material und von der sp\u00e4teren Anwendung ab. Genau deshalb existiert keine universelle Wickelstrategie f\u00fcr alle Produkte.<br \/>\nBesonders anspruchsvoll sind moderne Spezialfolien. MDO-gereckte Materialien, hoch klebrige Stretchfolien, drucksensitive Oberfl\u00e4chenschutzfolien oder mehrlagige Dekorfolien (Interieur- und Exterieurfolien aus PVC, PMMA oder PET-Verbund) stellen jeweils v\u00f6llig unterschiedliche Anforderungen an den Rollenaufbau.<br \/>\nExemplarisch kann dies an Oberfl\u00e4chenschutzfolien f\u00fcr die Elektronikindustrie verdeutlicht werden. Dort werden Folien eingesetzt,<br \/>\ndie sp\u00e4ter auf Displays oder elektronische Bauteile aufgebracht werden. Bereits kleinste Falten, Druckstellen oder lokale Materialfehler k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass hochwertige Endprodukte nicht mehr den Qualit\u00e4tsanforderungen entsprechen. In solchen Anwendungen reicht es nicht aus, die Folie mit hoher Qualit\u00e4t herzustellen. Auch der Rollenaufbau muss die Produkteigenschaften vollst\u00e4ndig erhalten.<\/p>\n<p>Der Rollenanfang beeinflusst die gesamte Rolle<\/p>\n<p>Ein kritischer aber h\u00e4ufig untersch\u00e4tzter Faktor ist der Rollenstart. Bereits die ersten Wicklungen auf der Wickelh\u00fclse beeinflussen die Qualit\u00e4t der gesamten Rolle.<br \/>\nSchl\u00e4gt beim Anwickeln die Materialbahn um und es entstehen Falten oder lokale Materialanh\u00e4ufungen, k\u00f6nnen sich diese \u00fcber zahlreiche Folienlagen hinweg durchdr\u00fccken. Was im Bereich der Wickelh\u00fclse beginnt, kann sp\u00e4ter noch weit entfernt vom Rollenzentrum sichtbar sein.<br \/>\nWie stark dieser Effekt sein kann, zeigt ein Beispiel aus der Oberfl\u00e4chenschutzindustrie. Dort werden bis zu 25 \u03bcm d\u00fcnne und besonders drucksensitive Schutzfolien verarbeitet. Eine umgeschlagene Folienkante am Rollenanfang zeichnet sich noch nach Hunderten Metern Wickell\u00e4nge in der Rolle ab. Obwohl die eigentliche Folie einwandfrei produziert wird, nimmt die hohe Produktqualit\u00e4t durch einen schlechten Rollenaufbau wieder ab.<\/p>\n<p>Warum Wickeltechnologie bereits bei der Produktentwicklung<br \/>\nbeginnt<\/p>\n<p>In vielen Entwicklungsprojekten liegt der Fokus zun\u00e4chst darauf, eine Folie mit definierten Produkteigenschaften herzustellen. Die Frage, wie gut sich dieses Material sp\u00e4ter wickeln l\u00e4sst, wird dagegen h\u00e4ufig erst sp\u00e4ter betrachtet. Genau darin liegt jedoch erhebliches Optimierungspotenzial.<br \/>\nDie Erfahrung zeigt, dass eine fr\u00fche Einbindung von Wickelexpertise dazu beitr\u00e4gt, bereits in der Produktentwicklung die Voraussetzungen f\u00fcr eine stabile Weiterverarbeitung zu schaffen. Deshalb werden Musterrollen von uns h\u00e4ufig schon w\u00e4hrend der Entwicklungsphase bei Weiterverarbeitern getestet. Dabei wird nicht nur bewertet, ob die Folie die gew\u00fcnschten Materialeigenschaften besitzt, sondern auch, ob sie sich als Rolle reproduzierbar verarbeiten l\u00e4sst.<br \/>\nInteressenten von Wicklern nutzen weiterhin die M\u00f6glichkeit, im W&amp;H Technikum das Wickel- und Schneidverhalten sowie den Rollenwechsel eigener Rollen zu testen und sich umfassend beraten zu lassen. Dies geschieht dann unabh\u00e4ngig von Extrusions- oder Druckversuchen, wenn W&amp;H Wickler sp\u00e4ter in bestehende Fremdanlagen integriert werden sollen.<\/p>\n<p>Vom einfachen Wickler zur verfahrenstechnischen L\u00f6sung<\/p>\n<p>Nicht jedes Material stellt die gleichen Anforderungen. D\u00fcnne Stretchfolien, technische Spezialfolien oder dicke Materialbahnen ben\u00f6tigen unterschiedliche Wickelkonzepte. Deshalb beginnt eine erfolgreiche L\u00f6sung nicht bei den Parametern, sondern bei der Wahl des passenden Wickelprinzips und der richtigen\u00a0 Maschinenkonfiguration. Abh\u00e4ngig von der Anwendung k\u00f6nnen unterschiedliche Antriebe, Bahnzugzonen, Anpresskraftsysteme oder spezielle Walzenoberfl\u00e4chen<br \/>\nerforderlich sein. Manche Produkte ben\u00f6tigen einen besonders weichen Rollenaufbau, andere gezielt hohe Anpresskr\u00e4fte f\u00fcr einen stabilen Wickel. Zus\u00e4tzlich spielen Faktoren wie Wellendurchbiegung, Rollenmasse, Verteilung der Anpresskraft und Bahnzug eine entscheidende Rolle. Je breiter die Bahn und je gr\u00f6\u00dfer die Rolle wird,<br \/>\ndesto st\u00e4rker wirken sich diese Effekte auf das Wickelergebnis aus.<\/p>\n<p>Woher kommt die W&amp;H Wickelexpertise?<\/p>\n<p>W&amp;H verf\u00fcgt \u00fcber Erfahrung aus mehr als 4000 installierten Wickelstellen weltweit. Von d\u00fcnnen Stretchfolien unter 10 \u03bcm bis hin zu technischen Folien mit Materialst\u00e4rken von \u00fcber einem Millimeter reicht das Spektrum der Anwendungen.<br \/>\nDie Erfahrung entsteht dabei nicht allein durch installierte Maschinen. W&amp;H begleitet regelm\u00e4\u00dfig Produktqualifizierungen, unterst\u00fctzt Kunden bei anspruchsvollen Anwendungen und bringt verfahrenstechnisches Wissen direkt in Entwicklungs- und Optimierungsprojekte ein. Dabei geht es h\u00e4ufig nicht nur darum, Maschinen in Betrieb zu nehmen, sondern Produkte gezielt auf bestimmte Qualit\u00e4tsanforderungen hin zu optimieren.<\/p>\n<p>Wickelkompetenz weit \u00fcber die flexible Verpackung hinaus<\/p>\n<p>Die Grundlagen des Wickelns sind unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um Verpackungsfolie, Hygienefolie oder ein technisches Substrat handelt. Entsprechend kommt die W&amp;H-Wicklertechnologie heute in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz, die \u00fcber flexible Verpackung hinausgehen. Dazu geh\u00f6ren Agrar- und Stretchfolien,<br \/>\nOberfl\u00e4chenschutzfolien f\u00fcr die Elektronikindustrie, Dekorfolien f\u00fcr Interieur- und Exterieuranwendungen oder Materialien aus Beschichtungs- und Lackierprozessen.<\/p>\n<p>Dabei unterscheiden sich die Anforderungen teilweise erheblich. W\u00e4hrend Verpackungsfolien h\u00e4ufig im Bereich von 20 bis 120 \u03bcm liegen, k\u00f6nnen Dekorfolien f\u00fcr Fu\u00dfb\u00f6den, Fassaden oder Architekturanwendungen Materialst\u00e4rken von \u00fcber einem Millimeter erreichen. Hinzu kommen strukturierte Oberfl\u00e4chen, unterschiedliche<br \/>\nVerbundwerkstoffe und abweichende Qualit\u00e4tsanforderungen. Genau diese Vielfalt pr\u00e4gt die Weiterentwicklung der Wickeltechnologie bei W&amp;H, die auch unabh\u00e4ngig von Extrusions- oder Druckmaschinen eingesetzt werden kann.<\/p>\n<p>Technologie-Highlights aus der Praxis<\/p>\n<p>Die eigentliche St\u00e4rke der W&amp;H-Wicklertechnologie liegt darin, dass unterschiedliche Wickelprinzipien gezielt f\u00fcr bestimmte Anwendungsprofile ausgelegt sind. Dabei entscheidet die Frage, welches Wickelkonzept die physikalischen Anforderungen eines Materials am besten unterst\u00fctzt.<br \/>\nEin gutes Beispiel daf\u00fcr ist der Rollenanfang. Wie bereits beschrieben, k\u00f6nnen selbst kleinste Fehler im Bereich der Wickelh\u00fclse die Qualit\u00e4t der gesamten Rolle beeinflussen. Um einen m\u00f6glichst definierten Rollenstart zu erreichen, setzt W&amp;H bei bestimmten Anwendungen die Vakuumschneidkontaktwalze (VSK) ein. Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen L\u00f6sungen wird die Materialbahn direkt auf der Rolle mit einem Messer, das aus der Kontaktwalze herausschneidet, rechtwinklig<br \/>\ngetrennt und kontrolliert an eine neue Wickelh\u00fclse \u00fcbergeben. Dadurch entstehen besonders gleichm\u00e4\u00dfige Startbedingungen beim Rollenaufbau, was das Risiko von Umschl\u00e4gen oder Fehlern im<\/p>\n<p>H\u00fclsenbereich deutlich verringert.<\/p>\n<p>Ebenso unterschiedlich wie die Materialien sind die Anforderungen an die Anpresskr\u00e4fte w\u00e4hrend des Wickelprozesses. F\u00fcr besonders gleichm\u00e4\u00dfige Anpresskr\u00e4fte \u00fcber eine gro\u00dfe Materialbahnbreite nutzt der FILMATIC II N Wickler die Schwerkraft. Durch schwenkbare Tragschienen kann die Gewichtskraft der Rolle gezielt genutzt werden, um hohe und gleichm\u00e4\u00dfig verteilte Anpresskr\u00e4fte aufzubauen, ohne die Wickelwelle ungleichm\u00e4\u00dfig durchzubiegen. Dadurch lassen sich selbst<br \/>\nbei kleinen Wickelwellen Anpresskr\u00e4fte von bis zu 2.500 N erzeugen. Besonders bei klebrigen Materialien bietet dieses Konzept Vorteile f\u00fcr die Rollenqualit\u00e4t. F\u00fcr sensitive Folie lassen sich mit der zus\u00e4tzlichen Anlegewalze kleinste Anpresskr\u00e4fte erm\u00f6glichen, um auch andrucksensitive Folie zu verarbeiten.<\/p>\n<p>Eine weitere Herausforderung entsteht mit zunehmender Materialbahnbreite und Rollengr\u00f6\u00dfe. Je gr\u00f6\u00dfer eine Materialrolle wird, desto st\u00e4rker beeinflusst die Durchbiegung der Wickelwelle die Verteilung der Anpresskraft \u00fcber die Bahnbreite. Bei breiten Mutterrollen mit gro\u00dfen Durchmessern kann dies direkten Einfluss auf die Vakuumschneidkontaktwalze mit Messern, die aus der Rolle herausschneiden Gleichm\u00e4\u00dfigkeit des Wickels haben. F\u00fcr solche Anwendungen setzt W&amp;H unter anderem auf das FILMATIC TC-Konzept. Durch eine spezielle Doppellagerung wird die Durchbiegung der Wickelwelle reduziert, sodass auch bei Arbeitsbreiten von bis zu 4,3 Metern ein gleichm\u00e4\u00dfige Anpresskraft erreicht wird. Dies tr\u00e4gt dazu bei, hohe Qualit\u00e4tsanforderungen bei gro\u00dfen Rollengewichten und hohen Produktionsgeschwindigkeiten zu erf\u00fcllen. Diese zwei Beispiele aus dem Wicklerportfolio verdeutlichen, wie eng bei W&amp;H Maschinenbau und Verfahrenstechnik miteinander verkn\u00fcpft sind.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt steht immer die Frage, wie sich konkrete physikalische Herausforderungen mit der passenden Technologie im Wickelprozess beherrschen lassen. Genau aus diesem Zusammenspiel von Anwendungserfahrung, Materialverst\u00e4ndnis und Maschinenentwicklung entsteht die Wicklertechnologie von W&amp;H.<\/p>\n<p>Langfristig gesicherte Maschinenverf\u00fcgbarkeit<\/p>\n<p>Wickeltechnologie endet f\u00fcr W&amp;H dabei nicht mit der Inbetriebnahme einer Maschine. Viele Wickler bleiben \u00fcber 20 Jahre im produktiven Einsatz und m\u00fcssen sich in dieser Zeit an neue Produkte, ge\u00e4nderte Produktionsanforderungen und aktuelle Sicherheitsstandards (z.B. neue Maschinenverordnung oder Cyber Resilience Act) anpassen.<br \/>\nDank des modularen Maschinenaufbaus vieler Wickler lassen sich Sicherheitsfunktionen, Automatisierungsl\u00f6sungen oder einzelne Technologiepakete gezielt nachr\u00fcsten. Durch diese Retrofit-L\u00f6sungen unterst\u00fctzt W&amp;H Kunden dabei, bestehende Anlagen technisch aktuell zu halten, um dadurch die Einsatzf\u00e4higkeit langfristig zu sichern. Unterst\u00fctzt wird dies durch ein weltweites 24\/7-Service- und &#8211; Supportnetzwerk, das Kunden \u00fcber die gesamte Lebensdauer ihrer Anlagen begleitet. Dadurch profitieren Betreiber nicht nur von einer langfristigen technischen Unterst\u00fctzung, sondern auch von kontinuierlichem verfahrenstechnischem Know-how f\u00fcr neue Produkte<br \/>\nund Anwendungen.<br \/>\nF\u00fcr Kunden bietet die Wickeltechnologie von W&amp;H eine umfassende L\u00f6sung, die Qualit\u00e4t, Produktivit\u00e4t und Prozessstabilit\u00e4t entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette ber\u00fccksichtigt und das Produktversprechen \u00fcber die gesamte Lebensdauer des Wicklers gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Folienverarbeitung wird der Wickler h\u00e4ufig als letzte Station einer Anlage wahrgenommen. Die Folie ist extrudiert, beschichtet oder bedruckt, die Materialbahn&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":44655,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-44654","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44654","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44654"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44654\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44656,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44654\/revisions\/44656"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/44655"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44654"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44654"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44654"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=44654"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}