{"id":7413,"date":"2018-06-18T08:29:36","date_gmt":"2018-06-18T06:29:36","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=7413"},"modified":"2018-06-18T08:29:36","modified_gmt":"2018-06-18T06:29:36","slug":"basf-erhoeht-produktionskapazitaet-von-neopor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=7413","title":{"rendered":"BASF erh\u00f6ht Produktionskapazit\u00e4t von Neopor"},"content":{"rendered":"<div class=\"row\"><\/div>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 col-xs-12 text parbase section\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"wcms-text\">\n<div class=\"wcms-text-content \">\n<ul>\n<li><b>Globale Kapazit\u00e4tserweiterung f\u00fcr Neopor um 40.000 Tonnen pro Jahr<\/b><\/li>\n<li><b>In Korea stellt BASF Styropor-Produktion vollst\u00e4ndig auf Neopor um<\/b><\/li>\n<li><b>Starke Nachfrage nach dem leistungsf\u00e4higen, grauen D\u00e4mmrohstoff in allen Regionen<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>BASF erweitert die globale Produktionskapazit\u00e4t f\u00fcr Neopor<sup>\u00ae<\/sup> (graphithaltiges, expandierbares Polystyrol-Granulat, EPS) um insgesamt 40.000 Jahrestonnen. Die Anpassungen an den beiden Produktionsstandorten Ludwigshafen und Ulsan\/Korea erfolgen schrittweise bis zum vierten Quartal 2018.<\/p>\n<p>Am Standort Ulsan in Korea stellt BASF zum Jahresende die gesamte Kapazit\u00e4t von 85.000 Tonnen vom wei\u00dfen EPS-Klassiker Styropor<sup>\u00ae<\/sup> auf das in der D\u00e4mmleistung verbesserte Neopor um. Damit tr\u00e4gt das Unternehmen dem wachsenden Bedarf nach dem grauen Material im asiatischen Markt Rechnung.<\/p>\n<p>Nach einer Reihe sogenannter Debottlenecking-Ma\u00dfnahmen, k\u00f6nnen nun in der Ludwigshafener Anlage j\u00e4hrlich 200.000 Tonnen Neopor produziert werden. Die gesamte Produktionskapazit\u00e4t f\u00fcr Styropor und Neopor (wei\u00dfes und graues EPS) wurde am Standort von 440.000 auf 460.000 Jahrestonnen erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><b>Der Trend geht zu grau<\/b><br \/>\nDer Rohstoff wird zu \u00f6koeffizienten D\u00e4mmstoffen weiterverarbeitet, mit deren Hilfe im Neubau und in der Renovierung viel Heizenergie eingespart wird. Daher ist die Nachfrage weltweit kontinuierlich gestiegen. Entsprechend hat BASF die Produktionskapazit\u00e4t von Neopor seit der Produkteinf\u00fchrung 1998 stetig angepasst. Graphithaltige D\u00e4mmplatten bieten im Vergleich zu ihrem wei\u00dfen Pendant eine h\u00f6here D\u00e4mmleistung. Dar\u00fcber hinaus lassen sich, aufgrund der geringeren Dichte, leichtere Platten herstellen, was sich positiv auf Geb\u00e4udekonstruktionen auswirkt und zugleich Material einspart.<\/p>\n<p>\u201eMit diesem Schritt bieten wir noch mehr Kunden ein \u00f6konomisch wie auch in \u00f6kologischer Hinsicht weiterentwickeltes Produkt, mit dem sich die Aufgaben, die uns Klimaschutz und Ressourcenschonung stellen, bew\u00e4ltigen lassen. Weltweit werden etwa 45 % des gesamten Erd\u00f6lverbrauchs und der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen \u2013 in Deutschland 40 % \u2013 durch Geb\u00e4udeheizung bzw. -k\u00fchlung verursacht. Signifikant reduzieren l\u00e4sst sich das nur durch eine fl\u00e4chendeckende, effiziente D\u00e4mmung, erg\u00e4nzt durch optimierte Haustechnik und den sinnvollen Einsatz alternativer Energiequellen\u201c, sagt Klaus Ries, Leiter des Global Business Management Styrenic Foams der BASF.<\/p>\n<p><b>Erfinder von wei\u00dfem und grauem EP<\/b>S<br \/>\nDas graue Kunststoffgranulat Neopor ist die Weiterentwicklung des D\u00e4mmstoffklassikers Styropor. Durch die Zugabe von Graphit, das dem Material die graue Farbe verleiht, erh\u00f6ht sich die D\u00e4mmleistung der Platten um bis zu 20 %. Der Rohstoffeinsatz reduziert sich gegen\u00fcber dem wei\u00dfen Material um bis zu 40 %. Der Verarbeiter kann so D\u00e4mmplatten mit einer geringeren Masse, aber dennoch besserer D\u00e4mmleistung herstellen. Die fertigen D\u00e4mmprodukte aus Neopor lassen sich in verschiedenen Anwendungen nutzen, vor allem f\u00fcr die D\u00e4mmung von Au\u00dfen- und Innenw\u00e4nden sowie Flachd\u00e4chern. Nachdem BASF 1951 Styropor, das bekannte wei\u00dfe Schaumstoffgranulat, erfunden und patentiert hatte, brachte sie vor zwanzig Jahren Neopor als weltweit erstes graphithaltiges EPS auf den Markt.<\/p>\n<p>Erhalten Sie aktuelle Presse-Informationen von BASF auch per WhatsApp auf Ihr Smartphone oder Tablet. Registrieren Sie sich f\u00fcr unseren News-Service unter <a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/www.basf.de\/whatsapp-news\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0basf.de\/whatsapp-news<\/a>.<\/p>\n<p><b>\u00dcber den Bereich Performance Materials der BASF<\/b><br \/>\nDer Bereich Performance Materials der BASF b\u00fcndelt das gesamte werkstoffliche Know-how der BASF f\u00fcr innovative, ma\u00dfgeschneiderte Kunststoffe unter einem Dach. Der Bereich, der in vier gro\u00dfen Branchen \u2013 Transportwesen, Bauwirtschaft, industrielle Anwendungen und Konsumg\u00fcter \u2013 aktiv ist, verf\u00fcgt \u00fcber ein breites Portfolio von Produkten und Services sowie ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr anwendungsorientierte Systeml\u00f6sungen. Wesentliche Treiber f\u00fcr Profitabilit\u00e4t und Wachstum sind unsere enge Zusammenarbeit mit den Kunden und ein klarer Fokus auf L\u00f6sungen. Starke F&amp;E-Kompetenzen bilden die Basis f\u00fcr die Entwicklung innovativer Produkte und Anwendungen. 2017 betrug der weltweite Umsatz des Bereichs Performance Materials 7,7 Milliarden \u20ac. Mehr Informationen im Internet unter: <a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/www.performance-materials.basf.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0www.performance-materials.basf.com<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Quelle: BASF<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BASF erweitert die globale Produktionskapazit\u00e4t f\u00fcr Neopor um insgesamt 40.000 Jahrestonnen. 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