{"id":7610,"date":"2018-06-26T09:30:06","date_gmt":"2018-06-26T07:30:06","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=7610"},"modified":"2018-06-26T09:30:06","modified_gmt":"2018-06-26T07:30:06","slug":"20-jahre-kontinuierliches-wachstum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=7610","title":{"rendered":"20 Jahre kontinuierliches Wachstum"},"content":{"rendered":"<p>Rund 150 G\u00e4ste \u2013 Kunden, Lieferanten, Dienstleister sowie Mitarbeiter und deren Angeh\u00f6rige \u2013 feierten am 8. Juni gemeinsam die Einweihung des neuen Firmengeb\u00e4udes von i-mold. \u00dcber 20 Jahre anhaltendes, kontinuierliches Wachstum war f\u00fcr den Hersteller von Angusseins\u00e4tzen und Servo-Systemkomponenten f\u00fcr Spritzgie\u00dfwerkzeuge sowie Anbieter von Hei\u00dfkanalsystemen ein erfreulicher Grund f\u00fcr den Ortswechsel an den Stadtrand von Erbach im hessischen Odenwald. Dort hat das international erfolgreiche Unternehmen 2 Millionen Euro investiert und damit viel Raum geschaffen, um auch der erwarteten positiven Weiterentwicklung gewachsen zu sein. Insgesamt 620\u00a0m\u00b2 B\u00fcrofl\u00e4che, unter anderem mit sieben CAD-Arbeitspl\u00e4tzen, und zurzeit 300\u00a0m\u00b2 Hallenfl\u00e4che bieten jetzt die freundliche und lichtdurchflutete Arbeitsumgebung f\u00fcr zuk\u00fcnftig bis zu 35 Mitarbeiter in Entwicklung, Fertigung, Qualit\u00e4tssicherung, Vertrieb und Administration.<br \/>\nDass deren Wohl das Kapital von i-mold ist, betont die kaufm\u00e4nnische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Bianca Meister: \u201eWir haben unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Nest gebaut, in das sie immer wieder gerne zur\u00fcckkehren, denn positive, angenehme Arbeitsbedingungen sind in der heutigen Zeit eine Grundvoraussetzung daf\u00fcr, gut ausgebildetes, engagiertes Personal zu werben und zu halten.\u201c<\/p>\n<p>Heute ist i-mold ist ein mittelst\u00e4ndisches, modernes und \u00fcberproportional wachsendes Unternehmen. Dessen Name steht weltweit f\u00fcr innovative Produkte und intelligente Systeml\u00f6sungen, insbesondere f\u00fcr den Bau und die Automatisierung von Spritzgie\u00dfwerkzeugen. Zu den aktuellen Entwicklungen geh\u00f6ren klein dimensionierte Tunnelanguss-Eins\u00e4tze f\u00fcr niedrige Schussgewichte, Hei\u00dfkanald\u00fcsen f\u00fcr geringe Nestabst\u00e4nde, leicht montierbare ,schnelle\u2018 H\u00e4lften sowie Linearantriebe mit sehr geringer Aufbauh\u00f6he f\u00fcr Zahnstangen- und Plattenbewegungen, Schieber und Kernz\u00fcge. Der Weg, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten dorthin gef\u00fchrt hat, ging stetig und zuweilen auch steil bergauf, wie die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Thomas Meister und Andy Walter in ihrer Festrede anschaulich beschreiben.<\/p>\n<p><strong>Vom Konstruktionsb\u00fcro zum Rundum-Anbieter f\u00fcr den Werkzeugbau<\/strong><\/p>\n<p>Den Grundstein f\u00fcr die Erfolgsgeschichte von i-mold wurde 1998 gelegt, als die Exacon GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Mossautal im Odenwald gegr\u00fcndet wurde. Deren Zweck war die Konstruktion von Kunststoffteilen und Spritzgie\u00dfwerkzeugen. Ebenfalls 1998 entsteht die Produktidee der Tunnelanguss-Eins\u00e4tze mit entsprechenden Patentanmeldungen.<\/p>\n<p>Meister berichtet: \u201eDas war der Startschuss f\u00fcr unser seither ungebrochenes Wachstum, und \u2013 in der Folge \u2013 unseren ersten Umzug, nach Gro\u00df-Umstadt. Wir konnten die ersten Mitarbeiter einstellen, haben Varianten unserer Tunnelanguss-Eins\u00e4tze entwickelt und das Patent zum Metall-Spritzgie\u00dfen von Tunnelanguss-Eins\u00e4tzen angemeldet.\u201c 2004 folgt die Umfirmierung zur i-mold GmbH mit dem Firmenmotto ,molding innovations\u2018 und der erweiterten Ausrichtung auf Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Komponenten f\u00fcr Spritzgie\u00dfwerkzeuge. Damit einher geht ein erneuter Umzug, diesmal ins nur 15\u00a0Kilometer entfernte Brensbach, und die \u00dcbernahme des Vertriebs der Heatlock Hei\u00dfkanalsysteme f\u00fcr Deutschland, \u00d6sterreich und die Schweiz.<\/p>\n<p>Walter ist ein gewisser Stolz anzusehen, als er die weiteren Erfolge aufz\u00e4hlt: \u201eIn der Folgezeit konnten wir als immer noch junges Unternehmen zwei Branchenf\u00fchrer als OEM-Kunden gewinnen, die unsere Tunnelanguss-Eins\u00e4tze auch heute noch in Ihrem Produktportfolio einsetzen. Bis Ende 2008 hatten wir die Zahl der Produktvarianten weiter erh\u00f6ht, und wir hatten erstmals mehr als 10.000 Einheiten in einem Jahr produziert. Unser Umsatz lag damals bereits bei rund 1,2 Millionen Euro.\u201c<\/p>\n<p>Erneut erfordert der Erfolg eine Ortsver\u00e4nderung. 2009 wird Michelstadt neuer Sitz von i-mold. Mit einem erweiterten Produktprogramm \u2013 der produktivit\u00e4tssteigernden Oberfl\u00e4chenbeschichtung Nanomold und Formzubeh\u00f6r \u2013 sowie dem f\u00fcr das Unternehmen inzwischen charakteristischen Zusammenhalt \u00fcbersteht man dieses allgemeine Krisenjahr ohne gr\u00f6\u00dfere Einschnitte. 2011 folgen die Gr\u00fcndung der Firma Servomold und die Entwicklung der gleichnamigen Produktreihe servo-elektrischer Antriebe. 2012 erstmals auf der Fakuma pr\u00e4sentiert, helfen sie seither Herstellern von Spritzgie\u00dfwerkzeugen bei der sauberen und platzsparenden Realisierung von Rotations- und Linearbewegungen. Inzwischen ist ein Netzwerk von 40 Distributoren weltweit f\u00fcr i-mold t\u00e4tig. Die Zahl der Mitarbeiter steigt auf 14, und im Jahr 2015 liegt der Umsatz bei 3,4 Millionen Euro.<\/p>\n<p>2016 limitiert der vorhandene Raum abermals das weitere Wachstum. Es f\u00e4llt der Entschluss zum Neubau \u201eauf der gr\u00fcnen Wiese\u201c und nat\u00fcrlich wieder im Odenwald: Erbach wird zum Firmensitz. Servomold wird inzwischen als Produktmarke von i-mold fortgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Vom weiteren Erfolg \u00fcberzeugt<\/strong><\/p>\n<p>Der Ausblick der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer strahlt Optimismus aus: \u201eBis Ende 2018 wird unsere Belegschaft auf 22 Mitarbeiter angewachsen sein, und diese wird uns dann erstmals einen Umsatz im Bereich von 5 Millionen Euro erm\u00f6glichen. Dazu wird auch die neu installierte Schleiferei und Dreherei beitragen, mit der wir die Arbeit unserer externen Fertigungspartner unterst\u00fctzen und zur Verk\u00fcrzung der Lieferzeiten beitragen\u201c, so Walter. Und Meister erg\u00e4nzt: \u201eIn K\u00fcrze werden wir in unserer Fertigungshalle dazu eine Station zur Bearbeitung von Tunnelanguss-Eins\u00e4tzen und einen Messraum zur Qualit\u00e4tskontrolle einrichten. Und wir werden 200.000 Euro in ein neues ERP-System investieren. Mit der unmittelbar bevorstehenden Einf\u00fchrung weiterer, neuer Varianten werden wir unser ohnehin schon au\u00dfergew\u00f6hnlich breites Portfolio an Tunnelanguss-Eins\u00e4tzen nochmals erweitern, und f\u00fcr 2019 ist die Markteinf\u00fchrung einer neuen Generation unserer Servomold Steuerungen geplant.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: Konsens PR<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rund 150 G\u00e4ste \u2013 Kunden, Lieferanten, Dienstleister sowie Mitarbeiter und deren Angeh\u00f6rige \u2013 feierten am 8. 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