{"id":8700,"date":"2018-08-31T09:32:47","date_gmt":"2018-08-31T07:32:47","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=8700"},"modified":"2018-08-31T09:32:47","modified_gmt":"2018-08-31T07:32:47","slug":"wittmann-auf-der-fakuma-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=8700","title":{"rendered":"WITTMANN auf der Fakuma 2018"},"content":{"rendered":"<p><em>Wie schon in den vorangegangenen Jahren, ergreift die WITTMANN Gruppe auf der Fakuma in Friedrichshafen auch in diesem Jahr die Gelegenheit, ihre Neuentwicklungen auf den unterschiedlichsten Gebieten vorzustellen. Vom 16. bis zum 20. Oktober pr\u00e4sentiert das Unternehmen am Messestand 1204 in Halle B1 seine aktuellen Innovationen aus den Bereichen Automatisierung und Peripherie.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>AUTOMATISIERUNG I<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erweiterung der PRIMUS Roboter-Baureihe von WITTMANN<\/strong><\/p>\n<p>WITTMANN pr\u00e4sentiert an seinem Messestand die Neuzug\u00e4nge zur <strong>PRIMUS<\/strong> Roboterserie: <strong>PRIMUS 10<\/strong> und <strong>PRIMUS 26<\/strong>. Der <strong>PRIMUS 10<\/strong> stellt eine Erweiterung der Baureihe nach unten dar. Er ist speziell f\u00fcr die Entnahme von Ang\u00fcssen konzipiert und demzufolge standardm\u00e4\u00dfig mit einer Angusszange ausgestattet. Die kompakten Abmessungen des <strong>PRIMUS 10<\/strong> mit einer Horizontalachsenl\u00e4nge von 1.000 bis 1.500 mm pr\u00e4destinieren ihn f\u00fcr den Betrieb innerhalb der Schutzeinhausung einer Spritzgie\u00dfmaschine, was zur Folge hat, dass f\u00fcr die Schutzeinhausung weniger Kosten anfallen \u2013 und das bei CE-konformem Betrieb. Sollten sich die Anforderungen in der Produktion \u00e4ndern, bietet das Ger\u00e4t die M\u00f6glichkeit, einen Vakuumkreis zu integrieren, um nicht nur die Anguss-, sondern auch die Teileentnahme realisieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit dem <strong>PRIMUS 26<\/strong> f\u00fchrt WITTMANN nun noch gr\u00f6\u00dfere Modelle der Reihe ein. Es handelt sich dabei um die ersten Modelle der <strong>PRIMUS<\/strong> Serie, die auf Spritzgie\u00dfmaschinen mit Schlie\u00dfkr\u00e4ften von bis zu 400 t laufen k\u00f6nnen, und gleichzeitig um die ersten <strong>PRIMUS<\/strong> Roboter mit verfahrbarer Entformachse. Durch seine Traglast von 10 kg offeriert der <strong>PRIMUS 26<\/strong> die M\u00f6glichkeit, auch komplexere Greifer zu manipulieren. Neben der h\u00f6chsten Traglast aller <strong>PRIMUS<\/strong> Modelle verf\u00fcgt er auch \u00fcber die gr\u00f6\u00dfte Hubvielfalt. Die Horizontalachse ist mit einer maximalen Hubl\u00e4nge von 6.000 mm verf\u00fcgbar. Somit sind Anwendungen mit Ablagen hinter der Schlie\u00dfeinheit einer Spritzgie\u00dfmaschine m\u00f6glich. Der Entformhub betr\u00e4gt bis zu 800 mm. Vertikal k\u00f6nnen bis zu 1.400 mm realisiert werden. Zus\u00e4tzlich zum Modell <strong>PRIMUS 26<\/strong> mit Einzelachse ist auch das Modell <strong>PRIMUS 26T<\/strong> mit Teleskopachse verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>AUTOMATISIERUNG II<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Die neuen WX Roboter<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Die Konstruktionsweise der Roboter der Baureihe <strong>pro<\/strong>, erstmalig vorgestellt auf der K 2013, bildet das R\u00fcckgrat der neuen <strong>WX<\/strong> Roboter. Auch die neue Serie zeichnet sich durch den konsequenten Einsatz von Leichtbautechnik f\u00fcr die Achsen aus \u2013 kombiniert mit dem von WITTMANN speziell f\u00fcr Linearroboter entwickelten verteilten Antriebskonzept. Diese Kombination verleiht den Modellen der <strong>WX<\/strong> Baureihe h\u00f6chste Dynamik bei gleichzeitig niedrigstem Energieverbrauch. Der damit einhergehende minimierte Einsatz bewegter Energie- und Verbindungsleitungen erh\u00f6ht zus\u00e4tzlich die Lebensdauer der Ger\u00e4te. Dar\u00fcber hinaus kommt \u2013 wie schon bei den Vorg\u00e4ngermodellen \u2013 auch bei den <strong>WX<\/strong> Robotern eine besondere Vakuumfunktion zum Einsatz, mittels derer durch die intelligente Regelung des Luftverbrauchs Einsparungen im Prozess erzielt werden k\u00f6nnen. Eine spezielle Klappe verhindert den Druckabfall im System und minimiert so den Aktivierungszeitraum des Vakuumerzeugers, was wiederum in reduziertem Luftverbrauch resultiert.<\/p>\n<p>Die Y-Achse der auf der Fakuma 2018 pr\u00e4sentierten <strong>WX<\/strong> Roboter hat gegen\u00fcber den Robotern der <strong>pro<\/strong> Serie eine komplette \u00dcberarbeitung erfahren. Sie erlaubt an den Seiten des Vertikalprofils nun den Zugang zu den Greifer- und Vakuumkreisen. Ebenfalls dort sind die Greiferstecker f\u00fcr die Signalr\u00fcckmeldung angebunden. Um die Wartung des Ger\u00e4ts weiter zu vereinfachen, werden die F\u00fchrungswagen der Vertikalachse \u00fcber eine zentrale Schmierstelle befettet. Dar\u00fcber hinaus wurde eine neuartige Option zur Schmierung des Antriebs geschaffen: Auf Wunsch kann die Achse mit einem speziell abgestimmten Schmierrad ausgestattet werden. Dieses stellt eine kontinuierliche Schmierstoffabgabe an die Zahnstange \u2013 also die Antriebseinheit \u2013 sicher. In Verbindung mit einer vereinfachten Zug\u00e4nglichkeit der Schmierstellen reduziert sich der Zeitaufwand f\u00fcr die Wartung auf ein Minimum.<\/p>\n<p>Die vom neuen <strong>WX<\/strong> Design gesetzten Akzente machen die Modelle der Baureihe unverwechselbar. Zun\u00e4chst sticht die markante Farbgebung ins Auge. Die Roboter verf\u00fcgen standardm\u00e4\u00dfig \u00fcber eine zweifarbige Lackierung, die ihre Designsprache in besonderer Weise unterst\u00fctzt. Die Abdeckung der Ventile und E\/A-Karten ist nun einteilig ausgef\u00fchrt und geht flie\u00dfend in die neugestaltete Abdeckplatte des Y-Profils \u00fcber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>AUTOMATISIERUNG III<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Die neue A-C-Slim Servoachse<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Zeitgleich mit den neuen <strong>WX<\/strong> Robotern stellt WITTMANN eine neue <strong>A-C Servo-Rotationsachse<\/strong> vor, die speziell auf Applikationen mit kleiner verbleibender Form\u00f6ffnung ausgelegt ist.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum schon bisher existierenden gr\u00f6\u00dferen Modell mit einer Traglast von 30 kg, ist die neue <strong>Slim-Variante<\/strong> der Kombiachse um rund 25 % k\u00fcrzer, und in der Breite ist sie um etwa 20 % schlanker geworden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Haupteinsatzgebiet dieser Achsenkombination sieht man bei WITTMANN im Schlie\u00dfkraftbereich von 150\u2013500 t. Um in diesem Bereich noch effizient arbeiten zu k\u00f6nnen, kann die Achse mit bis zu 15 kg belastet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SCH\u00dcTTGUTTECHNIK<\/strong><\/p>\n<p><strong>GRAVIMAX Dosierger\u00e4te mit neuen Funktionen<\/strong><\/p>\n<p>WITTMANN <strong>GRAVIMAX<\/strong> Dosierger\u00e4te wurden \u00fcber die Jahre st\u00e4ndig weiterentwickelt und verf\u00fcgen heute \u00fcber zahlreiche Funktionen, die einfache Bedienbarkeit und gleichbleibende Teilequalit\u00e4t sicherstellen.<\/p>\n<p>Der <strong>GRAVIMAX<\/strong> ist f\u00fcr unterschiedlichste Durchs\u00e4tze erh\u00e4ltlich und verf\u00fcgt \u00fcber eine Steuerung mit Touch-Oberfl\u00e4che. \u00dcber deren Anzeige k\u00f6nnen s\u00e4mtliche Parameter eingestellt und abgerufen werden. Die an der Front des <strong>GRAVIMAX<\/strong> angebrachte leuchtende <strong>ambiLED<\/strong> Anzeige visualisiert den aktuellen Status des Ger\u00e4ts. Die Steuerung erlaubt das Abspeichern von Rezepten mit den dazugeh\u00f6renden Mischvorg\u00e4ngen. Diese Rezepte k\u00f6nnen per USB-Stick oder per spezieller <strong><em>GraviLog<\/em><\/strong> Software auf weitere Ger\u00e4te \u00fcbertragen werden. Dar\u00fcber hinaus sorgt ein im <strong><em>SmartRegrind<\/em><\/strong> Modus arbeitender <strong>GRAVIMAX<\/strong> f\u00fcr die automatische Anpassung des Rezepts \u2013 je nach Verf\u00fcgbarkeit von zu dosierendem Mahlgut.<\/p>\n<p>Die <strong>RTLS<\/strong> Echtzeitverwiegung (Real Time Live Scale) erm\u00f6glicht ein stets gleichbleibendes Dosierergebnis. Hierbei handelt es sich um einen 2-stufig durchgef\u00fchrten bis zum Erreichen des Zielgewichts progressiv exakter werdenden Dosiervorgang. Nach rascher Dosierung bis nahe ans Zielgewicht wird die restliche Menge Material anschlie\u00dfend \u00fcber kurze Dosierpulse hinzudosiert. So wird das \u00dcberdosieren von Komponenten sicher vermieden.<\/p>\n<p>Die Materialtrichter des <strong>GRAVIMAX<\/strong> wurden so entworfen, dass das Material in ihrem Innern ungehindert flie\u00dfen kann. Diese Trichter k\u00f6nnen mit klappbaren Deckeln ausgestattet werden, die es erm\u00f6glichen, ein darauf montiertes F\u00f6rderger\u00e4t nach hinten wegzuklappen, was die einfache Reinigung von F\u00f6rderger\u00e4t und Materialtrichter erm\u00f6glicht. Die Bezeichnung <strong>SL-Konstruktion<\/strong> steht f\u00fcr \u201eStationary Lid\u201c. Dieser Aufbau gestattet es, die Materialtrichter des <strong>GRAVIMAX<\/strong> zu entnehmen, ohne dass ein F\u00f6rderger\u00e4t abmontiert werden muss. Wird der hierzu etwas h\u00f6her ausgef\u00fchrte Materialtrichter entnommen, k\u00f6nnen die auf einem dar\u00fcber fix montierten Deckel angebrachten F\u00f6rderger\u00e4te dort verbleiben.<\/p>\n<p>Jeder <strong>GRAVIMAX<\/strong> ist zur einfachen Anbindung an einen Zentralrechner, einen Laptop oder PDA mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgestattet. Somit kann auch \u00fcber eine nachtr\u00e4gliche Lizenz der Datenaustausch per OPC UA erfolgen. Besteht noch kein Reporting, bietet WITTMANN mit seiner <strong><em>GraviLog<\/em><\/strong> Software eine L\u00f6sung zur Aufzeichnung von Daten an. Dieses Softwarepaket erm\u00f6glicht die Erfassung s\u00e4mtlicher Daten aller in einer Produktion vorhandener <strong>GRAVIMAX<\/strong> Dosierger\u00e4te (Rezeptverwaltung, Materialverbrauch, Darstellung von Schwankungen).<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist jeder aktuelle <strong>GRAVIMAX<\/strong> f\u00fcr <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> vorbereitet, also die vereinheitlichte Kommunikation s\u00e4mtlicher Ger\u00e4te einer Spritzgie\u00df-Arbeitszelle. So kann auch der <strong>GRAVIMAX<\/strong> mit der Verarbeitungsmaschine verbunden und von dort aus bedient werden, wobei die Bedienung auf der gewohnten <strong>GRAVIMAX<\/strong> Steuerungsoberfl\u00e4che erfolgt, die auf die Maschinensteuerung \u00fcbertragen wird.<\/p>\n<p>Nach der erfolgreichen Einf\u00fchrung des <strong>TEMPRO plus D250<\/strong> \u00d6ltemperierger\u00e4ts, das schon s\u00e4mtlichen Anforderungen einer <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> Anbindung gerecht wurde, geht WITTMANN hinsichtlich der Temperatur-Obergrenze nun noch einen Schritt weiter und stellt auf der Fakuma 2018 das neue <strong>TEMPRO plus D300<\/strong> vor, das Thermo\u00f6l-Temperierger\u00e4t f\u00fcr h\u00f6chste Anspr\u00fcche bis 300 \u00b0C.<\/p>\n<p>Das <strong>TEMPRO plus D300<\/strong> stellt 16 kW Heizleistung zur Verf\u00fcgung. Die 1-kW-Pumpe erbringt einen maximalen Druck von 6 bar und eine Durchflussmenge von 55 l\/min.<\/p>\n<p>Erstmals stellt WITTMANN auf der diesj\u00e4hrigen Fakuma eine Durchflussmessung f\u00fcr \u00d6ltemperierger\u00e4te vor: sowohl f\u00fcr das \u00e4ltere <strong>TEMPRO plus D250<\/strong>, als auch f\u00fcr das neue <strong>TEMPRO plus D300.<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus pr\u00e4sentiert WITTMANN ebenfalls erstmalig eine frequenzgeregelte leistungsstarke <strong><em>SpeedDrive<\/em><\/strong> Pumpe f\u00fcr \u00d6lger\u00e4te \u2013 f\u00fcr noch gr\u00f6\u00dfere Prozesssicherheit und verbesserte Energieeffizienz. <strong><em>SpeedDrive<\/em><\/strong> verschafft die M\u00f6glichkeit, eine von vier Prozessgr\u00f6\u00dfen (Drehzahl, Pumpendruck, Differenztemperatur, Durchfluss) als zus\u00e4tzliche Regelgr\u00f6\u00dfe vorzugeben, was ein energieoptimiertes Arbeiten erm\u00f6glicht, ohne den Prozess zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>TEMPERIERUNG II<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Das neue TEMPRO plus D120\/1-L (\u201eL\u201c = \u201eLarge\u201c)<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Die neueste Entwicklung stellt das <strong>TEMPRO plus D120\/1-L<\/strong> dar, ein direkt gek\u00fchltes, gro\u00df dimensioniertes Einkreis-Temperierger\u00e4t mit Wasser als Temperiermedium. Es eignet sich f\u00fcr einen Temperaturbereich von bis zu 120 \u00b0C.<\/p>\n<p>Das \u201eL\u201c im Produktnamen steht f\u00fcr \u201elarge\u201c \u2013 f\u00fcr die jeweils hohe Heiz- und Pumpenleistung dieses Modells. Die Pumpe verf\u00fcgt \u00fcber eine Leistung von 4 kW, bei einem Druck von max. 5,9 bar und einem Durchfluss von 280 l\/min. Das Temperierger\u00e4t ist ab sofort bis zu einer optionalen Heizleistung von 36 kW verf\u00fcgbar. Dieses Ger\u00e4t kommt \u00fcberall dort zum Einsatz, wo gro\u00dfe Werkzeuge verwendet werden, wo also speziell beim Anlaufen der Produktion eine hohe Heizleistung n\u00f6tig ist, und danach eine hohe K\u00fchlleistung.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr das <strong>TEMPRO plus D120\/1-L<\/strong> verf\u00fcgbaren Optionen entsprechen im Prinzip jenen, die auch f\u00fcr die anderen Ger\u00e4te der Serie D angeboten werden. So wie diese ist auch das neueste Modell der Baureihe mit einem 5,7&#8243; gro\u00dfen farbigen bedienerfreundlichen Touch-Display ausgestattet, \u00fcber welches das Ger\u00e4t gesteuert wird und die verschiedenen Parameter ausgelesen werden k\u00f6nnen; und es kann auf Wunsch auch mit einer frequenzgeregelten 5,3 kW <strong><em>SpeedDrive<\/em><\/strong> Pumpe ausgestattet werden, sowie mit einem optionalen Proportional-K\u00fchlventil.<\/p>\n<p>Die unterschiedlichsten Schnittstellen k\u00f6nnen realisiert werden; das Temperierger\u00e4t ist aber auch im Rahmen der <strong>WITTMANN 4.0<\/strong> Integration in die Steuerung der Verarbeitungsmaschine integrierbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DURCHFLUSSREGELUNG<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Neue FLOWCON plus Optionen<\/u><\/strong><\/p>\n<p>FLOWCON plus ist der fortschrittliche automatisch auf eingestellte Werte regelnde Durchflussregler.<\/p>\n<p>Die FLOWCON plus Stand-alone Durchflussregler-L\u00f6sung wartet nun mit verschiedenen neuen Optionen auf, die von WITTMANN als Reaktionen auf von Anwendern ge\u00e4u\u00dferte W\u00fcnsche realisiert wurden. Zus\u00e4tzlich zur umfangreichen Standardausstattung sind nun ebenso m\u00f6glich:<\/p>\n<ul>\n<li>Pneumatische Hauptabsperrventile im Vor- und R\u00fccklauf<\/li>\n<li>Ausblasfunktion \u2013 Werkzeugentleerung mit Druckluft<\/li>\n<li>Vorheizen mit einem WITTMANN-Temperierger\u00e4t<\/li>\n<li>Einzelabsperrventile pro Kreis im Vorlauf<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>RECYCLING<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Die neue S-Max Zahnwalzenm\u00fchlen-Serie<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Die meisten Verarbeiter ben\u00f6tigen konstante Mengen von staubfreiem hochwertigem Mahlgut einheitlicher Gr\u00f6\u00dfe. Das ist die erste Priorit\u00e4t. Bei der Anschaffung von M\u00fchlen sind allerdings noch weitere wichtige Aspekte zu ber\u00fccksichtigen: Staubentwicklung beim Granulieren, modulares M\u00fchlendesign, einfache und sichere Reinigung, Effizienz des Antriebs, die L\u00e4rmentwicklung und der ben\u00f6tigte Stellplatz. Sicherheit im Betrieb ist ebenso wichtig. Hier erweist sich WITTMANN als mehrfacher Neuerer in der Industrie. WITTMANN M\u00fchlen arbeiten leiser, energieeffizient, sind kompakt, ben\u00f6tigen weniger Wartung, sind mit geh\u00e4rteten Schneidwerkzeugen ausgestattet, sind einfach zu reinigen und verf\u00fcgen \u00fcber ausgezeichnete Sicherheits-Features.<\/p>\n<p>Ab sofort werden die neuen WITTMANN M\u00fchlen ausgeliefert: <strong>S-Max 2<\/strong>, <strong>S-Max 2 Plus<\/strong> und <strong>S-Max 3<\/strong> \u2013 langsam laufende M\u00fchlen f\u00fcr das Inline-Recycling von Ang\u00fcssen aus harten und spr\u00f6den technischen Kunststoffen.<\/p>\n<p>Die <strong>S-Max<\/strong> M\u00fchlen eignen sich f\u00fcr das Inline-Recycling von Ang\u00fcssen, wenn diese aus Maschinen mit Schlie\u00dfkr\u00e4ften von bis zu 300 t stammen. Sie sind transportabel und somit vielseitig einsetzbar. Eine Schnittstelle erlaubt die umfassende Kommunikation mit der Spritzgie\u00dfmaschine. Optional ist eine spezielle Abschaltfunktion erh\u00e4ltlich: Die M\u00fchle schaltet sich automatisch ab, wenn die Verarbeitungsmaschine gestoppt wird, und tr\u00e4gt so zur Energieeinsparung bei.<\/p>\n<p><strong>S-Max<\/strong> M\u00fchlen verf\u00fcgen standardm\u00e4\u00dfig \u00fcber zahlreiche weitere interessante und vorteilhafte Features.<\/p>\n<p>Unterhalb der Mahlkammer der M\u00fchle ist ein spezieller F\u00fcllstandssensor angebracht, der gegebenenfalls sowohl visuellen Alarm als auch akustischen Alarm ausl\u00f6st, der also das \u00dcberf\u00fcllen des Mahlgutbeh\u00e4lters und einen R\u00fcckstau des Mahlguts in der Mahlkammer verhindert. Diese Position des Sensors bringt zus\u00e4tzliche Vorteile mit sich: Dadurch ist die direkte Verdrahtung zum Schaltschrank m\u00f6glich, der Kopf des Sensors ist nicht von Material umgeben, und dar\u00fcber hinaus kann das Fassungsverm\u00f6gen des Mahlgutbeh\u00e4lters in vollem Umfang genutzt werden.<\/p>\n<p>Der Materialauslass ist drehbar und kann unterschiedliche Positionen einnehmen und vereinfacht so das Verbinden der flexiblen Schlauchleitung mit dem Materialtrichter. Diese L\u00f6sung bringt einen weiteren Vorteil mit sich, denn auf diese Weise kann der Bereich direkt neben der Maschine auf besonders effiziente Weise genutzt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr den am Beh\u00e4lter angebrachten drehbaren Materialauslass besteht die M\u00f6glichkeit der Luftstromregulierung, und der abgeschr\u00e4gte Auslass erm\u00f6glicht ein optimales Entleeren.<\/p>\n<p>Der um 90\u00b0 schwenkbare Trichter der M\u00fchlen erlaubt einen hervorragenden Zugang zur Mahlkammer von oben und erm\u00f6glicht so auf einfache Weise eine perfekte Reinigung<\/p>\n<p>Quelle: Wittmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie schon in den vorangegangenen Jahren, ergreift die WITTMANN Gruppe auf der Fakuma in Friedrichshafen auch in diesem Jahr die Gelegenheit&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8701,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-8700","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8700"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8700\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8702,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8700\/revisions\/8702"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8701"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8700"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=8700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}