{"id":9655,"date":"2018-10-26T10:22:27","date_gmt":"2018-10-26T08:22:27","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=9655"},"modified":"2018-10-26T10:22:27","modified_gmt":"2018-10-26T08:22:27","slug":"basf-gruppe-steigert-umsatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=9655","title":{"rendered":"BASF-Gruppe steigert Umsatz"},"content":{"rendered":"<div class=\"row\"><\/div>\n<div class=\"row\">\n<div class=\"col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 col-xs-12 text parbase section\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"wcms-text\">\n<div class=\"wcms-text-content \">\n<ul>\n<li><b>Umsatz w\u00e4chst auf 15,6 Milliarden \u20ac (plus 8 %), vor allem durch gestiegene Verkaufspreise in allen Segmenten (plus 6 %) sowie h\u00f6here Mengen (plus 2 %)<\/b><\/li>\n<li><b>EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen 1,5 Milliarden \u20ac (minus 14 %), vor allem durch niedrigeren Beitrag des Segments Chemicals<\/b><\/li>\n<li><b>Ergebnis nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter <span class=\"fixedspace\">1,2 Milliarden \u20ac<\/span> <span class=\"fixedspace\">(minus 10 %)<\/span><\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Ausblick 2018 als Konsequenz der Unterzeichnung der Vereinbarung zum Zusammenschluss von Wintershall und DEA angepasst:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Leichtes Umsatzwachstum<\/b><\/li>\n<li><b>Leichter R\u00fcckgang des EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen<\/b><\/li>\n<li><b>Deutlicher R\u00fcckgang des EBIT<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Umsatz der BASF-Gruppe wuchs im zur\u00fcckliegenden dritten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8\u00a0% auf 15,6 Milliarden \u20ac. H\u00f6here Verkaufspreise in allen Segmenten waren hierf\u00fcr wesentlich. Gestiegene Mengen sowie die Akquisition der Bayer-Gesch\u00e4fte im August 2018 trugen ebenfalls zum Umsatzwachstum bei. Negative W\u00e4hrungseffekte wirkten gegenl\u00e4ufig. Das\u00a0Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit (EBIT) vor Sondereinfl\u00fcssen ging um 232\u00a0Millionen \u20ac auf 1,5 Milliarden \u20ac zur\u00fcck, vor allem durch den deutlich niedrigeren Beitrag des Segments Chemicals. Auch bei Functional Materials &amp; Solutions und Agricultural Solutions sank das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen deutlich, w\u00e4hrend es im Segment Performance Products nur leicht abnahm. Die Ergebnisverbesserung bei Sonstige wirkte gegenl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Im dritten Quartal 2018 fielen im EBIT Sondereinfl\u00fcsse in H\u00f6he von minus 75\u00a0Millionen \u20ac an, nach plus 122 Millionen \u20ac im Vorjahresquartal. Neben den Integrationskosten im Rahmen des Erwerbs von Gesch\u00e4ften und Verm\u00f6genswerten von Bayer trugen hierzu Aufwendungen aus Strukturma\u00dfnahmen und sonstige Belastungen bei. Das Vorjahresquartal beinhaltete Sonderertr\u00e4ge im Segment Performance Products aus der Einbringung unseres Lederchemikaliengesch\u00e4fts in die Stahl-Gruppe. Im Vergleich zum dritten Quartal 2017 ging das EBIT deshalb um 429 Millionen \u20ac auf 1,4 Milliarden \u20ac zur\u00fcck. Das Ergebnis der Betriebst\u00e4tigkeit vor Abschreibungen und Sondereinfl\u00fcssen (EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen) sank um 254 Millionen \u20ac auf 2,3 Milliarden \u20ac und das EBITDA um 465 Millionen \u20ac auf 2,2\u00a0Milliarden \u20ac.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Vorstellung der Quartalszahlen der BASF-Gruppe gingen Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Bruderm\u00fcller und Finanzvorstand Dr. Hans-Ulrich Engel auf Besonderheiten im dritten Quartal ein: \u201eWir haben den Erwerb wesentlicher Gesch\u00e4fte und Verm\u00f6genswerte von Bayer abgeschlossen und eine Einigung zum Zusammenschluss von Wintershall und DEA erzielt\u201c, sagte Bruderm\u00fcller. Nach Unterzeichnung der entsprechenden Vereinbarung zwischen BASF und LetterOne ist es notwendig geworden, die Finanzberichterstattung r\u00fcckwirkend zum 1. Januar 2018 anzupassen. Die Vorjahreswerte wurden ebenfalls entsprechend neu berechnet.<\/p>\n<p>Einfluss auf das Gesch\u00e4ft hatte der niedrige Wasserstand des Rheins. \u201e\u00dcber das gesamte dritte Quartal hat uns dies zu schaffen gemacht und zu Produktionseinschr\u00e4nkungen und h\u00f6heren Transportkosten gef\u00fchrt\u201c, so Bruderm\u00fcller. Das zur\u00fcckliegende Quartal muss sich aber auch messen mit einem f\u00fcr die BASF-Gruppe sehr starken dritten Quartal des Jahres 2017 und einem damals vergleichsweise deutlich freundlicheren Gesch\u00e4ftsklima. Bruderm\u00fcller: \u201eDie Herausforderungen im makro\u00f6konomischen Umfeld nehmen zu. Das l\u00e4sst sich auch an unseren Ergebnissen dieses dritten Quartals 2018 ablesen.\u201c<\/p>\n<p><b>Ausblick f\u00fcr das Gesamtjahr 2018<\/b><br \/>\nDie Entwicklung der Industrieproduktion blieb im dritten Quartal 2018 vor allem wegen der Automobilbranche hinter den Erwartungen zur\u00fcck, insbesondere im September. Dabei wirkte sich in Europa die Einf\u00fchrung neuer Emissionsstandards aus. Dar\u00fcber hinaus zeigen sich die Auswirkungen des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Sie f\u00fchren zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums, vor allem in Asien und dort insbesondere in China.<\/p>\n<p>Die Einsch\u00e4tzung zu den weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2018 hat BASF deshalb wie folgt angepasst (Prognose aus dem Halbjahresfinanzbericht 2018 in Klammern):<\/p>\n<ul>\n<li>Wachstum des Bruttoinlandsprodukts: 3,0 % (3,0 %)<\/li>\n<li>Wachstum der Industrieproduktion: 3,1 % (3,2 %)<\/li>\n<li>Wachstum der Chemieproduktion: 3,1% (3,4 %)<\/li>\n<li>US-Dollar-Wechselkurs von durchschnittlich 1,20 US$\/\u20ac (1,20 US$\/\u20ac)<\/li>\n<li>\u00d6lpreis der Sorte Brent von 70 US$\/Barrel (70 US$\/Barrel)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch die Unterzeichnung der Vereinbarung zum Zusammenschluss von Wintershall und DEA verringern sich Umsatz und EBIT der BASF-Gruppe r\u00fcckwirkend zum 1. Januar 2018 und unter Anpassung der Vorjahreswerte um den Beitrag der \u00d6l-und-Gasaktivit\u00e4ten. Sie werden nunmehr als nicht fortgef\u00fchrtes Gesch\u00e4ft ausgewiesen.<\/p>\n<p>Infolgedessen hat BASF die im Unternehmensbericht 2017 getroffene Jahresprognose 2018 f\u00fcr die BASF-Gruppe bereits Ende September angepasst (bisherige Prognose aus dem Bericht 2017 in Klammern):<\/p>\n<ul>\n<li>Leichtes Umsatzwachstum (leichtes Wachstum)<\/li>\n<li>Leichter R\u00fcckgang des EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen (leichter Anstieg)<\/li>\n<li>Deutlicher R\u00fcckgang des EBIT (leichter R\u00fcckgang)<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Gesch\u00e4ftsentwicklung in den Segmenten im 3. Quartal<\/b><br \/>\nIm Segment <b>Chemicals<\/b> stieg der Umsatz gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal um 7\u00a0% auf 4,3\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac. H\u00f6here Preise in allen Bereichen, insbesondere bei Petrochemicals, f\u00fchrten zu dem Umsatzanstieg. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen verringerte sich im Vergleich zum starken dritten Quartal 2017 um 251 Millionen\u00a0\u20ac auf 851 Millionen \u20ac. Dies resultierte vor allem aus r\u00fcckl\u00e4ufigen Margen bei Isocyanaten im Bereich Monomers und Crackerprodukten im Bereich Petrochemicals. H\u00f6here Fixkosten beeinflussten das Ergebnis ebenfalls negativ, dies unter anderem aufgrund vermehrter Ausgaben f\u00fcr Instandhaltungsma\u00dfnahmen. Das bessere Ergebnis von Intermediates konnte dies nicht kompensieren.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Performance Products<\/b> lag der Umsatz mit rund 4 Milliarden \u20ac auf dem Niveau des Vorjahresquartals. BASF erzielte Preissteigerungen in allen Bereichen, jedoch gingen die Verkaufsmengen bei Nutrition &amp; Health, Dispersions &amp; Pigments sowie Care Chemicals zur\u00fcck. W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse und Portfolioeffekte wirkten ebenfalls umsatzmindernd. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen sank gegen\u00fcber dem dritten Quartal 2017 infolge niedrigerer Mengen, h\u00f6herer Fixkosten und negativer W\u00e4hrungseffekte um 6 % auf 360 Millionen \u20ac. Gesteigerte Margen wirkten gegenl\u00e4ufig. Ohne die negativen W\u00e4hrungseffekte l\u00e4ge das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen auf dem Niveau des Vorjahresquartals.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Functional Materials &amp; Solutions<\/b> konnte BASF den Umsatz verglichen mit dem dritten Quartal 2017 um 5 % auf 5,2 Milliarden \u20ac steigern. Dies war haupts\u00e4chlich auf h\u00f6here Preise in allen Bereichen zur\u00fcckzuf\u00fchren, insbesondere bei Catalysts und Performance Materials. Auch der Absatz nahm zu, w\u00e4hrend sich W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse negativ auf den Umsatz auswirkten. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen lag mit 347 Millionen \u20ac unter dem Niveau des Vorjahresquartals, vor allem infolge h\u00f6herer Fixkosten sowie geringerer Margen in nahezu allen Bereichen. BASF hat aber in diesem Segment das Ergebnis im Laufe des Jahres 2018 von Quartal zu Quartal gesteigert und den Abstand im Vergleich zum Vorjahresquartal kontinuierlich verringert.<\/p>\n<p>Im Segment <b>Agricultural Solutions<\/b> konnte der Umsatz gegen\u00fcber dem dritten Quartal 2017 deutlich um 26 % auf 1,2 Milliarden \u20ac gesteigert werden. Dies war zur\u00fcckzuf\u00fchren auf Portfolioeffekte aus der Transaktion mit Bayer, ein h\u00f6heres Preisniveau und leicht gesteigerte Mengen. Negative W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse belasteten weiterhin die Umsatzentwicklung. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen war trotz der saisonbedingt stark negativen Ergebnisse der von Bayer akquirierten Gesch\u00e4fte nur um 26 Millionen \u20ac schw\u00e4cher als im Vorjahresquartal. Das BASF-Gesch\u00e4ft ohne die Bayer-Aktivit\u00e4ten erreichte ein deutlich h\u00f6heres Ergebnis als im dritten Quartal 2017. Ohne die negativen W\u00e4hrungseffekte w\u00e4re das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen auch insgesamt leicht gestiegen.<\/p>\n<p>\u201eNach Unterzeichnung der Vereinbarung mit LetterOne sind Umsatz und EBIT des \u00d6l-und-Gas-Gesch\u00e4fts, r\u00fcckwirkend zum 1. Januar 2018 und unter Anpassung der Vorjahreswerte, nicht mehr in den entsprechenden Werten der BASF-Gruppe enthalten\u201c, erl\u00e4uterte Hans-Ulrich Engel: \u201eDeshalb werden diese Aktivit\u00e4ten in unserer Berichterstattung auch nicht mehr als Segment aufgef\u00fchrt.\u201c Bis zum Abschluss der Transaktion wird das Ergebnis nach Steuern der Wintershall-Gruppe im Jahres\u00fcberschuss der BASF-Gruppe als separate Position (\u201eJahres\u00fcberschuss aus nicht fortgef\u00fchrtem Gesch\u00e4ft\u201c) ausgewiesen. Im dritten Quartal 2018 erh\u00f6hte sich der Jahres\u00fcberschuss aus nicht fortgef\u00fchrtem Gesch\u00e4ft um 86 Millionen \u20ac auf 235\u00a0Millionen \u20ac. Ma\u00dfgeblich hierf\u00fcr waren h\u00f6here Preise und Mengen sowie das im dritten Quartal 2018 erfolgte Offshore-Lifting in Libyen; im Vorjahr war dieses im zweiten Quartal erfolgt. Der Preis f\u00fcr ein Barrel der Referenzroh\u00f6lsorte Brent notierte im dritten Quartal 2018 bei durchschnittlich 75 US$ (Vorjahresquartal: 52\u00a0US$). Die Gaspreise an den europ\u00e4ischen Spotm\u00e4rkten legten im Vergleich zum Vorjahresquartal ebenfalls deutlich zu.<\/p>\n<p>Der Umsatz bei <b>Sonstige<\/b> lag haupts\u00e4chlich aufgrund gestiegener Verkaufsmengen und -preise im Rohstoffhandel mit 827 Millionen \u20ac (plus 51 %) deutlich \u00fcber dem Vorjahresquartal. Das EBIT vor Sondereinfl\u00fcssen verbesserte sich vor allem durch Bewertungseffekte aus dem Long-Term-Incentive-Programm deutlich von minus 203 Millionen \u20ac auf minus 83 Millionen \u20ac.<\/p>\n<p><b>Entwicklung von Ergebnis und Cashflow der BASF-Gruppe<\/b><br \/>\nDer Jahres\u00fcberschuss nach Anteilen anderer Gesellschafter sank um 136\u00a0Millionen\u00a0\u20ac auf 1,2 Milliarden \u20ac. Das Ergebnis je Aktie betrug 1,31 \u20ac im Vergleich zu 1,45\u00a0\u20ac im Vorjahresquartal. Das um Sondereinfl\u00fcsse und Abschreibungen auf immaterielle Werte bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 1,51 \u20ac im Vergleich zu 1,40\u00a0\u20ac im dritten Quartal 2017.<\/p>\n<p>Im dritten Quartal 2018 lag der <b>Cashflow aus betrieblicher T\u00e4tigkeit<\/b> mit 2,9\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac um 865\u00a0Millionen\u00a0\u20ac unter dem Wert des Vorjahresquartals. Ma\u00dfgeblich hierf\u00fcr war die Ver\u00e4nderung des Nettoumlaufverm\u00f6gens, insbesondere die verglichen zum Vorjahresquartal h\u00f6here Mittelbindung in den Vorr\u00e4ten sowie die geringere Mittelfreisetzung aus den Forderungen. Der <b>Free Cashflow<\/b> betrug 2\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac, nach 2,8\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac im Vorjahresquartal.<\/p>\n<p>Die Bilanzsumme der BASF-Gruppe erh\u00f6hte sich um 6,8 Milliarden \u20ac auf 85,6\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac. Zu diesem Anstieg trug der Erwerb wesentlicher Gesch\u00e4fte und Verm\u00f6genswerte von Bayer in H\u00f6he von 8 Milliarden \u20ac bei. Die Nettoverschuldung stieg infolge der Kaufpreiszahlung an Bayer im Vergleich zum 31. Dezember 2017 um 6,5\u00a0Milliarden\u00a0\u20ac auf 18 Milliarden \u20ac. Am 30. September 2018 betrug die Eigenkapitalquote der BASF-Gruppe solide 43 %.<\/p>\n<p>Quelle: BASF<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Umsatz der BASF-Gruppe wuchs im zur\u00fcckliegenden dritten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8 % auf 15,6 Milliarden \u20ac&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6376,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-9655","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9655","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9655"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9656,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9655\/revisions\/9656"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6376"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9655"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9655"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=9655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}