{"id":9798,"date":"2018-11-06T13:40:02","date_gmt":"2018-11-06T12:40:02","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=9798"},"modified":"2018-11-06T13:40:02","modified_gmt":"2018-11-06T12:40:02","slug":"elringklinger-waechst-organisch-um-53-im-dritten-quartal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=9798","title":{"rendered":"ElringKlinger w\u00e4chst organisch um 5,3 % im dritten Quartal"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><strong>Auftragseingang um 8,1 % \u00fcber Vorjahresquartal, Auftragsbestand mit 1.027 Mio. Euro auf sehr hohem Niveau<\/strong><\/li>\n<li><strong>Umsatz steigt organisch um 5,3 % im dritten Quartal und um 7,4 % im bisherigen Jahresverlauf <\/strong><\/li>\n<li><strong>EBIT-Marge vor Kaufpreisallokation in den ersten neun Monaten bei 7,0 %<\/strong><\/li>\n<li><strong>Ausblick f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2018 best\u00e4tigt<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach einem starken ersten Halbjahr hat der ElringKlinger-Konzern auch im dritten Quartal 2018 sein Wachstum fortgesetzt: Trotz negativer Einfl\u00fcsse wie Handelskonflikten oder der WLTP-Einf\u00fchrung verbesserte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,5 % auf 405,8 (403,6) Mio. Euro. W\u00e4hrungseffekte durch den starken Euro &#8211; insbesondere gegen\u00fcber der t\u00fcrkischen Lira, dem brasilianischen Real und dem mexikanischen Peso &#8211; verminderten die Erl\u00f6se um 7,1 Mio. Euro oder 1,8 %. Zudem sind die Ums\u00e4tze der Desinvestition (Hug-Gruppe) in H\u00f6he von 12,1 Mio. Euro oder 3,0 % zu ber\u00fccksichtigen. Dementsprechend betrug das organische Umsatzwachstum im dritten Quartal 21,4 Mio. Euro oder 5,3 %.<\/p>\n<p>Dass ElringKlinger-Produkte weiterhin stark gefragt sind, zeigte sich im dritten Quartal vor allem in der NAFTA-Region. W\u00e4hrend die Automobilproduktion nur leicht um 1,6 % zunahm, legten die Umsatzerl\u00f6se von ElringKlinger um starke 14,5 % oder 11,7 Mio. Euro zu. Dieser hohe Anstieg resultierte vor allem aus zahlreichen Produktneuanl\u00e4ufen und den anhaltend hohen Kundenabrufen. \u00c4hnlich deutlich wird dieser Effekt bei den Neunmonatszahlen: Die Erl\u00f6se kletterten w\u00e4hrungsbereinigt um 11,6 %, w\u00e4hrend die Fahrzeugproduktion im gleichen Zeitraum um 0,7 % r\u00fcckl\u00e4ufig war. Im Berichtsquartal lie\u00df auch die Dynamik in Europa nach. Das neue Abgaspr\u00fcfverfahren WLTP f\u00fchrte zu Vorzieheffekten, so dass die Produktion insgesamt leicht um knapp 1 % zur\u00fcckging. ElringKlinger hingegen konnte seinen Umsatz, bereinigt um die Hug-Ver\u00e4u\u00dferung, im gleichen Zeitraum um \u00fcber 1 % steigern.<\/p>\n<p>&#8220;Nicht nur der Umsatz, auch unsere Auftragslage entwickelt sich nach wie vor sehr gut&#8221;, bemerkt der Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Wolf. &#8220;Bereinigt um W\u00e4hrungseffekte haben wir im dritten Quartal 44 Mio. Euro oder 11,5 % mehr Auftr\u00e4ge als im Vorjahresquartal verbuchen k\u00f6nnen. Infolgedessen liegt der Auftragsbestand Ende September 2018 mit 1.027 Mio. Euro erneut auf einem sehr hohen Niveau. Damit haben wir die Grundlage f\u00fcr weiteres organisches Wachstum geschaffen.&#8221;<\/p>\n<p>Vor allem anhaltend hohe Rohstoffpreise sowie die \u00fcberaus hohe Nachfrage in der NAFTA-Region beeintr\u00e4chtigen die Ergebnissituation des Konzerns im laufenden Jahr. Nach neun Monaten betrug die EBIT-Marge vor Kaufpreisallokation 7,0 %. Im dritten Quartal lag sie mit 5,9 % ungef\u00e4hr auf dem Niveau des Vorquartals von 6,1 %. \u00c4hnlich wie im zweiten Quartal 2018 f\u00fchrten Kosten aus diesen Effekten im Berichtsquartal zu h\u00f6heren Umsatzkosten, so dass die Bruttomarge mit 22,9 (25,7) % niedriger als im entsprechenden Vorjahresquartal ausfiel. Hingegen wirkten sich geringere Verluste bei den W\u00e4hrungsumrechnungen positiv auf das <dfn class=\"js--glossary-trigger glossary--term\" title=\"\" data-headline=\"Finanzergebnis\" data-id=\"397\" data-hasqtip=\"0\">Finanzergebnis<\/dfn> aus. Insgesamt lag das Periodenergebnis bei 12,3 (17,2) Mio. Euro, der Gewinn je Aktie betrug 0,17 (0,25) Euro.<\/p>\n<p><strong>Ausblick 2018 best\u00e4tigt<\/strong><br \/>\nDer Ausblick f\u00fcr den Umsatz und das Ergebnis 2018 wird best\u00e4tigt, auch wenn das globale Wettbewerbsumfeld sowie die makro\u00f6konomischen Rahmenbedingungen weiterhin intensiv und herausfordernd bleiben. Die nicht endende Diesel-Debatte, Z\u00f6lle und Handelsstreitigkeiten, Nachwirkungen der WLTP-Einf\u00fchrung und nicht zuletzt die Schw\u00e4che des chinesischen Marktes erh\u00f6hen die Unsicherheit im Sektor und werden die Automobilbranche auch in den kommenden Monaten und Quartalen beeinflussen. Vor diesem Hintergrund erwartet ElringKlinger f\u00fcr 2018 ein Wachstum der Automobilproduktion von nunmehr 1 bis 2 % (zuvor: 2 bis 3 %). Bei einem organischen Umsatzwachstum von 7,4 % seit Jahresbeginn und einer nach wie vor starken Auftragslage geht der Konzern weiterhin davon aus, das Marktwachstum mit seinem organischen Umsatzzuwachs um 2 bis 4 Prozentpunkte \u00fcbertreffen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nach den ersten neun Monaten liegt der Konzern mit seinem Ergebnisziel, im Gesamtjahr eine EBIT-Marge vor Kaufpreisallokation von rund 7 % zu erreichen, auf Kurs. Es ist jedoch davon auszugehen, dass neben den Marktunsicherheiten und dem hohen Rohstoffpreisniveau auch Kosten infolge der anhaltend starken Nachfrage in der NAFTA-Region das Ergebnis beeintr\u00e4chtigen werden. Unter Abw\u00e4gung der beschriebenen Einflussfaktoren bleibt der Konzern &#8211; auch angesichts zu erwartender operativer Verbesserungen &#8211; zuversichtlich, die angestrebte Ziel-Marge 2018 zu erreichen. Der mittelfristige Ausblick f\u00fcr Umsatz und Ergebnis wird ebenfalls best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Quelle: ElringKlinger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem starken ersten Halbjahr hat der ElringKlinger-Konzern auch im dritten Quartal 2018 sein Wachstum fortgesetzt: Trotz negativer Einfl\u00fcsse&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7811,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-9798","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9798"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9798\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9799,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9798\/revisions\/9799"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7811"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9798"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=9798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}